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«Watson» soll in Deutschland T-Online ergänzen

Ströer baut sein Engagement im Geschäft mit Inhalten weiter aus. Im April 2018 soll ein neues Angebot für eine junge Zielgruppe unter der Marke watson.de starten – mit 20 Redakteuren. Dies sagte Marc Schmitz, CEO der Ströer Content Group.

Weitere Beiträge aus diesem Dossier

Die Dilemmata der bz Basel – eine Analyse

Schon wieder ein neuer Chefredaktor für die «bzBasel» – schon wieder stimmt die Positionierung der Zeitung und die Chemie mit dem Verleger nicht. Was ist da los? Ich glaube, die Entlassung von David Sieber bei der «bzBasel» hat wenig mit seiner Person zu tun, sie ist vielmehr ein Symptom für strukturelle Probleme, die in dieser Weiterlesen …

Ja, es gibt eine Alternative!

Wir planen und disponieren alle Mediagattungen für Sie: Print… und natürlich auch OoH, Elektronische Medien, Online…

Ein aktiver Beirat

Der frühere Basler Stadtentwickler Thomas Kessler ist Mitglied im Beirat der Zeitung «bz Basel» (AZ Medien). Wie Renato Beck in der Tageswoche schreibt, übe Kessler sein Mandat sehr aktiv aus. Etwa, indem er der Redaktion regelmässig Einschätzungen, Anregungen und Storyideen schickte. «Man stelle sich die Aufregung vor, hätte Christoph Blocher dies bei der «Basler Zeitung» so gehandhabt», gibt Beck völlig zu recht zu bedenken. Problematisch ist Kesslers Rolle auch dann, wenn die «bz Basel» über ihn berichtet, ohne seine Rolle als Beirat zu erwähnen, was immer wieder vorkomme.

watson.de: Wer hats erfunden? Die Schweizer!

Einen Monat früher als geplant startet morgen das junge Newsportal Watson.de. Damit bringen die Schweizer AZ Medien ihre Watson-Marke nach Deutschland. Der Werbevermarkter Ströer, der bereits mit T-Online stark ins Newsgeschäft drängt, übernimmt von watson.ch Redaktionskonzept, Design und Technologie in Lizenz. Zum Start tritt watson.de mit dem gleichen Slogan auf wie derzait das Schweizer Angebot beworben wird: «News ohne Bla Bla». Ursprünglich wollte Watson mit seinem Content-Partner Spiegel Online nach Deutschland expandieren. Als man sich nicht vertragseinig wurde, legte Spiegel im Alleingang mit Bento los. Nun kommt Watson trotzdem – aber als zusätzlicher Mitbewerber auf dem umkämpften Newsmarkt für die junge Zielgruppe.

Ad Content

Vier Jahre «Watson»: ihr macht einiges anders als die anderen. Und das ist manchmal besser.

Das Online-Portal der AZ-Medien behauptet auch nach vier Jahren seine Stellung als innovativer Neuling in der schweizerischen Medienlandschaft. Doch was ist ausser lustigen Listicles und native Advertising geblieben? Eine Geburtstagskarte. Liebes Watson, vier Jahre ist das jetzt also schon her, seit «Watson» am Abend des 22. Januar 2014 überraschend online ging. Ich erinnere mich noch Weiterlesen …