DOSSIER mit 48 Beiträgen

Fotografie

JOURNALISMUS

Die Lesetipps dieses Themenbereichs werden kuratiert von Nick Lüthi. Haben Sie einen lesenswerten Beitrag entdeckt und möchten diesen hier empfehlen? Die Redaktion freut sich auf Ihren Linktipp: redaktion@medienwoche.ch

 

Die Authentizität von Bildern entsteht im Gehirn

Lange galten Fotos als authentische Abbildung der Realität. Anders als bei der Malerei, wo bewusst da und dort getrickst wurde. Mit den Fotos der Anfangszeit wurde eine wahrhaftige Motivähnlichkeit geschaffen. Wo stehen wir heute mit der modernen Fotografie und den Wiedergabetechniken?

Weitere Beiträge aus diesem Dossier

Projektmanager/in Digital

Als «Projektmanager Digital» bilden Sie die Schnittstelle zwischen unseren Kunden und der digitalen Produktion. Sie bauen diesen Bereich auf, realisieren für unsere bestehenden und neuen Kunden Projekte und verfolgen die Entwicklung der digitalen Kanäle. Im Zuge der zunehmenden Digitalisierung gehen Sie als Experte direkt auf neue und bestehende Kunden zu. Sie entwickeln mit viel Herzblut und Motivation innovative Ideen im Verkauf und in der Vermarktung. Sie verstehen die…

Ohne Vertrauen keine Bilder

Im Rahmen einer breit angelegten Serie zur Frage, was Vertrauen ausmacht, wie es entsteht und auch wieder zerbricht, hat die NZZ fünf international tätige Fotojournalistinnen und -journalisten dazu befragt, wie sie das Vertrauen von Menschen gewinnen, die sie porträtieren. So erzählt zum Beispiel Martin Barzilai, wie er es schaffte, für ein Buch Militärdienstverweigerer in Israel abzulichten, obwohl die sogenannten «Refuzniks» für viele im Land als Verräter gelten und entsprechend gesellschaftlich geächtet werden. Bei Bildreporter Barzilai war es vor allem der Faktor Zeit und der Verzicht auf jeglichen Druck. Er hatte den Verweigerern angeboten, sie auch nur in Rückenansicht zu zeigen. In langen Gespräche gewann er schliesslich das Vertrauen und die Porträtierten willigten ein, öffentlich ihr Gesicht zu zeigen.

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Parallelporträts aus Nord- und Süd-Korea

Eindrückliche Bildergeschichte des AFP-Fotografen Ed Jones im «Guardian»: Er zeigt Menschen in Nord- und Süd-Korea in identischen Situation. Die beiden Motive sind jeweils übereinandergelegt und können dank einem Slider gleichzeitig angeschaut werden. «Man kann die Bilder nebeneinander stellen, aber die Leute können im wirklichen Leben nicht Seite an Seite stehen, und das hat etwas Faszinierendes an sich», kommentiert Jones seine Arbeit.

Makrofotografie

Wie jedes fotografische Genre kennt die Makrofotografie eigene Gesetze. Die Liebe zum Detail, die Enthüllung des Ungesehenen, die Leuchtkraft der Farben und das Spiel mit der Schärfe machen den Reiz aus.