DOSSIER mit 68 Beiträgen

Politischer Journalismus

JOURNALISMUS

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Weitere Beiträge aus diesem Dossier

Gegen den «Sowohl, als auch»-Journalismus

Viele Journalisten halten sich gerne in der politische Mitte auf. Sie finden das den idealen Standort, um ausgewogen und objektiv zu berichten. Das sei aber ein Problem, findet «Republik»-Autor Daniel Binswanger. «De facto wird ‹Ausgewogenheit› jedoch häufig zum Freibrief für Oberflächlichkeit, ja Unsachlichkeit.» Binswanger sieht darin die Ursache für eine Verluderung der politischen Kultur, da es nicht mehr um die Qualität der Argumente geht, sondern lediglich darum, dass «beide Seiten» in der Debatte vertreten sind.

Chefredaktor/in HR Today

Ihre Aufgaben: Inhaltliche Planung der einzelnen Ausgaben – Konzeptionelle und crossmediale Weiterentwicklung des Produktes – Verfassen von eigenen Beiträgen und Redigieren von Gastbeiträgen – Kontaktpflege und Repräsention nach aussen – Moderation von Roundtable-Gesprächen – Pflege des Beziehungsnetzwerks zur Branche – Gesamtverantwortung Produktionsprozess…

Über den Niedergang der einst mächtigen «Pravda»

Eine Auflage von 10 Millionen Exemplaren verbreitete einst die mächtige «Pravda» als sowjetische Staatszeitung. Heute gibt es das Blatt zwar immer noch, aber es ist nur noch ein Schatten vergangener Tage. SRF-Russland-Korrespondent David Nauer hat die Redaktion in Moskau besucht. «Wir sind immer noch die Zeitung der Kommunistischen Partei und sind stolz darauf», sagt Chefredaktor Weiterlesen …

Deutsche Zustände: Grosskoalitionärer Kungeljournalismus

Die politische Kultur im von einer grossen Koalition unter Führung Angela Merkels regierten Deutschland färbt unweigerlich auf den Journalismus ab. Ein Claus Struntz gilt mit seinen Fragen aus den Befindlichkeitszonen der AfD als Nestbeschmutzer, während sich kaum jemand daran stört, dass das ZDF die Forderungen der Bundeskanzlerin willig akzeptierte, um das TV-Duell nicht zu gefährden. Weiterlesen …

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Korrespondent mit Schlagseite

Als Korrespondent des polnischen Fernsehens in Berlin prägt der Fernsehjournalist Cezary Gmyz das Deutschlandbild in seiner Heimat. Und Gmyz zeichnet ein düsteres Bild; ein Land ausser Rand und Band. «Verliesse man sich lediglich auf ihn, man müsste glauben, man könne sich seines Lebens hierzulande nicht sicher sein, zwischen Flensburg und dem Bodensee sei ein Kalifat Weiterlesen …