DOSSIER mit 8 Beiträgen

Ringier

Blick-Gruppe mobilisiert gegen «No Billag»-Initiative

Einseitige Berichterstattung: In den Publikationen der Blick-Gruppe kommt eine durchgehend ablehnende Haltung gegenüber der «No Billag»-Initiative zur Geltung. Ob «Blick», Blick Online, «SonntagsBlick» oder «Blick am Abend», sie alle positionieren sich im Vorfeld der Abstimmung vom 4. März deutlich im Sinne der SRG.

Weitere Beiträge aus diesem Dossier

Communication Summit 2018 – Das Gipfeltreffen der Medien- und PR-Branche – 6. Februar 2018

Corporate Publishing Gratwanderung zwischen PR und Journalismus – Wie verschieben neuen Formen wie Branded Content oder Native Advertising die Grenzen zwischen Journalismus und PR? Wie stehen die Medien dazu? Ist das noch Journalismus? Sascha Pallenberg, Head Digital Content bei Daimler führt ins Thema ein und diskutiert mit einem Experten-Podium unter der Leitung von Reto Lipp, SRF Eco.

Ringier-Magazin izzy mit «Mut zur Meinung» – und auch zu einer Haltung?

Der Start von izzy erfolgte einigermassen diskret. Das passt zur neuen Online-Plattform für die junge Zielgruppe aus dem Hause Ringier. Im Gegensatz zu vergleichbaren Angeboten anderer Medienhäuser pflegt izzy einen weniger effekthascherischen Journalismus, sondern will mit Meinung punkten. Als Klickmagnet dienen derweil lustige Videoclips auf Facebook. Über die Feiertage nehmen sich viele vor, weniger Zeit Weiterlesen …

Austausch auf Augenhöhe in Afrika

Für das Medienhaus Ringier hilft der langjährige «Bild»-Chef Kai Diekmann beim Aufbau digitaler Medien in Afrika. Er hasse es, wenn man seine Arbeit als «Entwicklungshilfe» bezeichne. «Ein solcher Austausch funktioniert nur auf Augenhöhe.» Im Oktober wird sich Diekmann in Nigeria mit Redakteuren, Journalistenschülern und anderen Medienschaffenden treffen. Er könne dort seine Erfahrungen weitergeben. Ob aber Weiterlesen …

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Marc Walder sieht schwarz

«Es wird blutig werden», lässt sich Marc Walder im «Handelsblatt» vom Mittwoch zitieren. Eine Quersubventionierung für den Journalismus über andere Bereiche ist für den 52-jährigen Ringier-CEO keine Option.