DOSSIER mit 18 Beiträgen

Plattform-Ökonomie

TECHNOLOGIE

Die Lesetipps dieses Themenbereichs werden kuratiert von Thomas Paszti. Haben Sie einen lesenswerten Beitrag entdeckt und möchten diesen hier empfehlen? Die Redaktion freut sich auf Ihren Linktipp: redaktion@medienwoche.ch

Weitere Beiträge aus diesem Dossier

Höhere Fachschulen an der Schule für Gestaltung Bern und Biel

Unsere Höheren Fachschulen HF’s Medienwirtschaft und Management TSM und Interaction Design IAD starten im August 2019. Weiter Informationen zu Höheren Fachschulen und Lehrgängen finden Sie auf unserer Webseite.

Digitale Zölle für Europa?

Wenn Digitalkonzerne in Europa Geschäfte machen wollen, sollen sie bezahlen: Das ist die Idee von Manfred Weber, dem konservativen Spitzenkandidaten für die Europäische Kommission. Die Idee hat auch Gegner.

Snapchat spürt Druck von Instagram

Die Social-Media-Plattform Snapchat verzeichnete im zweiten Quartal des laufenden Jahres einen Nutzerrückgang von rund drei Millionen auf täglich 188 Millionen. Es sei dies der erste Nutzerverlust im Jahresvergleich, schreibt das Handelsblatt. «Neben Twitter und Facebook hat jetzt auch Snap Probleme mit dem Nutzerwachstum. Nicht zuletzt der Kampf mit Facebooks Instagram und dessen Feature ‹Stories›, den Instagram bislang locker für sich entscheiden konnte, zehrt an der Fan-Basis von Snap.»

Spotify schaltet die Mittelsmänner aus

Die Musikstreaming-Plattform Spotify unternimmt einen eigentlich logischen Schritt: Der Dienst hat damit begonnen, direkte Lizenzierungsverträge mit den Künstlern abzuschliessen. Damit umgeht Spotify die Labels, die bisher das meiste Geld kassierten und die Preise bestimmten. Dieser Schritt sei «selbstverständlich der Beginn eines Konkurrenzkampfes zwischen dem Streaming-Dienst und den Labels», schreibt Christian Erxleben auf Basic thinking.

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Engagement auf Social Media besser messen

«Impulsive Reaktionen sind eine schlechte Währung für Relevanz», schreibt Konrad Lischka auf seinem Blog und macht sich auf die Suche nach alternativen Metriken zu den auf Social-Media-Plattformen üblichen Messgrössen wie Klicks, Likes oder Nutzungsdauer. Warum nicht auch die Lautstärke und die Höflichkeit eines Beitrags als Kriterium für seine Sichtbarkeit berücksichtigen? Oder Textlänge und Informationsdichte? Lischka nennt dafür existierende Projekte, die bereits danach verfahren. Und wichtig: Der Nutzer sollte selbst entscheiden können, nach welchen algorithmischen Kriterien er seinen Feed auf den Social-Media-Plattformen filtern möchte.