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New York Times: Ist das Glas halbvoll oder halbleer?

Die Schlagzeilen zu den aktuellen Quartalszahlen lesen sich so: «Online-Geschäft der New York Times brummt», oder so: «Millionenverluste trotz Trump-Boom». Beides stimmt und beides passt ins Bild der digitalen Transformation, das sich auch bei anderen Zeitungshäusern zeigt: Zwar wächst das Online-Geschäft, inzwischen zählt die New York Times 2,6 Mio. Digital-Abonnenten, aber es vermag den kommerziellen Rückgang im Print nicht aufzufangen. So schrieb das Medienunternehmen in den letzten drei Monaten des vergangenen Jahres einen Verlust von 57,8 Millionen Dollar, gegenüber einem Gewinn von 37 Mio. in der Vorjahresperiode.

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Bloggen wieder cool: «Medium» is the message

In der Fehde zwischen Amazon-Gründer Jeff Bezos und dem Boulevard-Blatt «National Enquirer» stand unerwartet die Blogging-Plattform «Medium» im Zentrum der Aufmerksamkeit; Bezos schrieb dort einen scharfen Gegenangriff. Bezos ist nicht der erste Promi, der auf «Medium» publiziert. Die immer wieder totgesagten Blogs erleben auf der 2012 gegründeten Plattform ein Revival. In den USA spielt gerade Weiterlesen …

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Sie sind alleine verantwortlich für die Akquisition von Inseraten und weiteren Angeboten für unser Mitgliedermagazin. Sie betreuen unsere bestehenden Inserentinnen und Inserenten und gewinnen neue hinzu. Ebenfalls zu Ihren Aufgaben gehören das Redigieren der Texte für die Rubrik Mitgliederangebote, die umfassende Inserate-Administration, die Koordination mit der Druckerei, das Layouten der Inserateseiten sowie…

New York Times versus Donald Trump

Für Donald Trump ist die New York Times «Müll; richtiger Müll». Niemals zuvor habe ein Präsident das Recht auf freie Berichterstattung über seine Amtsführung so sehr infrage gestellt, beklagt Chefredakteur Dean Baquet. Ein Radiofeature über die Wahrheitssuche in Zeiten «alternativer Fakten».

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Crowdfunding nach europäischem Vorbild soll auch in den USA den Journalismus retten

Das niederländische Online-Magazin «De Correspondent» expandiert in die USA und will wie im Heimmarkt Holland mittels Crowdfunding Fuss fassen. Dabei kann es auf prominente Unterstützer zählen. Normalerweise kommen Medieninnovationen aus den USA nach Europa. So war es bei «Politico», «Vice», «Buzzfeed» und der «Huffington Post», die nacheinander Dependancen in europäischen Ländern eröffnet haben. Diesmal geht Weiterlesen …