DOSSIER mit 67 Beiträgen

Digitalisierung

Social Learning – Lernen im Netz

Die erste Grundregel für menschliche Kommunikation lautet «Man kann nicht nicht kommunizieren» (Paul Watzlawick). Das gleiche gilt für mich auch für das Lernen: wir können nicht nicht lernen. Wir lernen täglich Neues. Und stossen immer wieder auf neue Herausforderungen, die wir mit bestehendem Wissen nicht lösen können.

Weitere Beiträge aus diesem Dossier

Selbstorganisiert lernen

In meinem letzten Beitrag «Social Learning – Lernen im Netz» habe ich angedeutet, wie wichtig die persönliche Lernumgebung für das selbstorganisierte Lernen ist. Aber mit welchen Tools und Workflows schaffen wir uns diese persönliche Lernumgebung? Ich versuche diese Frage aufgrund einer theoretischen Grundlage und den entsprechenden, konkreten Tools zu beantworten.

Mentoren für die Jugend braucht das Land

Fast so stolz wie Sportler, die zu einem Spitzenteam gehören, sind die Mitarbeitenden mancher Firmen. Die Förderung der Jüngsten findet mit Selbstverständlichkeit statt. In vielen anderen Unternehmen löscht es Jugendlichen nach kurzer Zeit ab. Chefs in der Rolle von Mentoren sind hier von unglaublichem Wert.

Wissen ist Macht

2016 lanciert das Fachportal HR Today mit «HR Today Academy» eine neue Tagungsserie mit profilierten Fachreferenten zu brisanten HR-Themen wie Personalmarketing, Recruiting, Arbeitsrecht oder Leadership.

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«Wenn Hänschen lernt, lernt Hans immer mehr»

Dass ältere Arbeitnehmende anders lernen als jüngere, ist wissenschaftlich belegt, dennoch bieten Firmen für ältere kaum Weiterbildungsprogramme an. Und wenn – wodurch zeichnen sich diese aus? Wir haben mit Entwicklungspsychologin Alexandra M. Freund und Weiterbildungsexperte Hanspeter Reiter über die bedürfnisgerechte Weiterbildung von Ü50-Beschäftigten gesprochen.

Moderne Personalentwicklung ist Coaching

Zuerst die «schlechte» Nachricht für HR: Leistungsfähige Mitarbeitende lassen sich nicht länger für die Zwecke von Organisationen und Unternehmen instrumentalisieren. Qualifizierte Berufsmenschen arbeiten in Kontexten, in denen sie ihrer eigenen professionellen Logik folgen können.