DOSSIER mit 57 Beiträgen

Republik

JOURNALISMUS

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Qualität in Wort und Bild

Die Gründungsgeschichte der «Republik» war ein modernes Medienmärchen: Innerhalb kürzester Zeit fanden sich genügend Unterstützer, um das Schweizer Online-Projekt zu ermöglichen. Die Macher versprachen nicht weniger als «Journalismus ohne Bullshit». Und das ist ihnen gelungen.

Weitere Beiträge aus diesem Dossier

Zu den Fakten

Glaubwürdigkeit ist das höchste Gut im Journalismus. Ein Medium, das sie verliert, stirbt. Deshalb hat die Republik einen Faktencheck – und korrigiert Fehler transparent. Hier erklären wir, wie das funktioniert.

Ombudsfrau/Ombudsmann je 30-40%, ortsunabhängig (ausserhalb der SRG SSR)

Als Ombudsfrau/Ombudsmann der SRG Deutschschweiz nehmen Sie Beanstandungen zu ausgestrahlten Sendungen sowie dem übrigen publizistischen Angebot von Schweizer Radio und Fernsehen SRF entgegen und vermitteln. Sie stellen einen Austausch zwischen den Parteien sicher, fordern von den SRF-Verantwortlichen vollständige Stellungnahmen im Sinne der…

Die «Republik» auf Wahrheitssuche

In mehreren Fällen hat es die «Republik» mit den Fakten nicht so genau genommen. Umso ärgerlicher, wenn sogar ein «Faktencheck» einer näheren Prüfung nicht standhält. Das kratzt gefährlich an der Glaubwürdigkeit. Dass die Macher des Online-Magazins «Republik» und die SVP das Heu nicht auf der gleichen Bühne haben, ist bekannt. Dass ihre Ansagen wie die Weiterlesen …

Die «Republik» als heilige publizistische Inquisition gegen die ETH

Die Republik arbeitet sich in einem mehrteiligen Online-Cluster mit überlangen Artikeln und Audio-Beiträgen an der ETH-Affäre ab, die bisher in der historisch einmaligen Entlassung einer Professorin gipfelt. Im Recherche-Flow mutieren die Republik-Autoren zu anwaltlichen Journalisten jener Professorin, die im Dickicht von Mobbing-Vorwürfen gestrauchelt ist. Was auf den ersten Blick als faktentreue Reportage erscheint, entpuppt sich Weiterlesen …

Christof Moser: «Ich bin bereit, Erwartungen zu enttäuschen»

Der Mitgründer zieht Zwischenbilanz: Christof Moser von der «Republik» blickt mit gemischten Gefühlen auf das erste Jahr seines neuen Mediums zurück. Obwohl er vieles für gelungen hält, sieht er auch die Mängel des Projekts. Als neuer alter Chefredaktor wird Moser künftig wieder verstärkt ins journalistische Tagesgeschäft eingreifen. «Wir wollten den Journalismus zum direkten Treiber unseres Weiterlesen …

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