DOSSIER mit 580 Beiträgen

Service public

MEDIEN

Die Lesetipps dieses Themenbereich werden kuratiert von Nick Lüthi. Haben Sie einen lesenswerten Beitrag entdeckt und möchten diesen hier empfehlen? Die Redaktion freut sich auf Ihren Linktipp: redaktion@medienwoche.ch

Zeit für ein Lob aufs Radio

Die No-Billag-Initiative stellt die denkbar falscheste Frage in der Medienkrise. Während die Presse dringend neue Finanzierungsformen braucht, setzt sie mit dem öffentlichen Rundfunk eine funktionierende Institution aufs Spiel. Eine wuchtige Ablehnung stärkt auch die Radiostationen: damit der Hahn weiterhin pünktlich um Viertel vor acht kräht.

Weitere Beiträge aus diesem Dossier

Service public reimt sich auf Social Network

Trotz aller Skandale und Kritik behauptet sich Facebook als das grösste und meistgenutzte Social Network. Alternativen sind keine in Sicht. Oder etwa doch? Für die Jüngsten ist schon längst Realität, was für die breite Bevölkerung erst nach Utopie klingt. In der Kinderecke auf srf.ch betreibt Schweizer Radio und Fernsehen ein vollwertiges Social Network – wenn Weiterlesen …

Infoanlässe am 4. Juli 2019

Bilden Sie sich an der HTW Chur weiter! Besuchen Sie am Donnerstag, 4. Juli 2019, einen Infoanlass zum EMBA – New Business Development, zum EMBA – Smart Marketing oder zum CAS Digital Communication Excellence.

«Weg von Sender- hin zu Plattformlogiken»

Prof. Dr. Leonhard Dobusch, österreichischer Organisationsforscher und Mitglied des ZDF-Fernsehrates, fordert, dass öffentlich-rechtliche Medien die Herstellung digitaler Öffentlichkeit als Chance und Aufgabe begreifen und entsprechend handeln sollten.

Ad Content

2019 werden zwei Rechnungen für Radio- und TV-Gebühr verschickt

Ab nächstem Jahr löst die neue Abgabe für Radio und Fernsehen die bisherige Empfangsgebühr ab. Diese kommt nicht mehr von der Billag, sondern von der Schweizerischen Erhebungsstellen für die Radio- und Fernsehabgabe, Serafe. Trotzdem dürfte der Erklärungsbedarf am Anfang gross sein. Die meisten Haushalte erhalten 2019 nämlich zwei Rechnungen.