DOSSIER mit 80 Beiträgen

SRG

MEDIEN

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SRF-Direktor Rudolf Matter will weitermachen

Im Oktober wird Rudolf Matter, der erste «Superdirektor» von Schweizer Radio und Fernsehen (SRF), 65 Jahre Jahre alt. An einer internen Informationsveranstaltung hat er jedoch angetönt, über das Pensionierungsalter hinaus im Amt bleiben zu wollen. Das sorgt für Unmut.

Weitere Beiträge aus diesem Dossier

Der SRG steht ein weiterer Verteilkampf bevor

Die Medienhäuser richten sich zunehmend auf einen digitalen Medienmarkt aus. So auch die SRG. Das erweitert die Konfliktzonen. Es wird um mehr gehen als um die Frage, wie viele Textbeiträge ein audiovisueller Service public umfassen darf.

Mediensprecher w/m 80–100%

Aufgaben: Aktive Medienarbeit im Rahmen der Tagesverantwortung – Beantwortung von Medienanfragen für TV, Radio und Print – Erstellung und Umsetzung von Kommunikationskonzepten – Erarbeitung von Sprachregelungen…

SRG: La Suisse n’existe pas

Die Zukunft der SRG liegt in ihrer Geschichte. Belege dafür liefern dieser Tage ein Schreiben der Regierungspräsidenten von Genf und Bern, sowie das Ende der grossartigen Fernseharbeit von Kurt Aeschbacher. «La Suisse n’existe pas», verkündete die Schweiz vom April bis Oktober 1992 auf der Weltausstellung in Sevilla. Ohne es direkt zu sagen, verkünden die Regierungschefs Weiterlesen …

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Nein zur Zentralisierung der SRG

Eine Konzentration der SRG-Kräfte ist notwendig, sie darf aber nicht zulasten des Zusammenhalts und der Nähe gehen, schreiben der bernische Regierungspräsident Christoph Neuhaus (SVP) und Antonio Hodgers (Grüne), Präsident des Staatsrats des Kantons Genf.

Bern kämpft gegen den medienpolitischen Abstieg

Nach dem gescheiterten Widerstand gegen den grossen Radioumzug der Schweizerischen Radio- und Fernsehgesellschaft SRG nach Zürich kämpft die Region Bern gegen das drohende mediale Schattendasein. Der Kanton und die Regionalgesellschaft SRG Bern Freiburg Wallis sind nun auf politischem Weg aktiv geworden.