DOSSIER mit 164 Beiträgen

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MEDIEN

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Neuer Basler Standort von SRF Kultur nimmt Gestalt an

Ab Frühling 2019 bezieht beinahe die ganze Abteilung SRF Kultur ihren neuen gemeinsamen Standort direkt beim Bahnhof Basel – im Meret Oppenheim-Hochhaus, das sich derzeit in Bau befindet. Ebenfalls auf gute Weg ist das Wohnbauprojekt auf dem Brudelholz – am heutigen Studio-Standort.

Weitere Beiträge aus diesem Dossier

1+only: der flexible Printshop von Edubook

Gedruckte Bücher braucht kein Mensch mehr? Wir machen andere Erfahrungen: Softcover-Bücher, Kataloge oder Skripte, genau dann produziert, wenn sie benötigt werden, das braucht es weiterhin. Kalkulieren Sie Ihr Projekt mit dem neuen 1+only Printshop ab einem Stück. 1 bis 50 Exemplare gibt es sogar in einer Flatrate!

SRF-«Arena»: Jonas Projer im Abschiedsinterview

Der scheidende «Arena»-Moderator Jonas Projer spricht mit watson über schief gelaufene Sendungen, Druckversuche von Parteien und den Preis, den er für seinen anspruchsvollen Beruf zahlt. Und sagt, wann er sich über die watson-Rezensionen geärgert hat.

«Es ist nicht alles festbetoniert. Die Dinge können und sollen sich entwickeln.»

Seit Mitte März arbeitet Nathalie Wappler als Direktorin von Schweizer Radio und Fernsehen SRF. Im ersten Interview seit ihrem Stellenantritt spricht die frühere SRF-Kulturchefin über laufende und kommende Projekte, die das Gesicht des Medienunternehmens verändern werden. Besonders beim Radio sieht Wappler grosses Ausbaupotenzial, sei es mit einem neuen Newsroom-Radio oder mit einer Audiothek im Netz. Weiterlesen …

Der Fall Chauvinski

SRF-Moderator Roger Schawinski sieht sich diffamiert. Die Gründe für den Shitstorm gegen seine Person schwächten unsere Gesellschaft an einer entscheidenden Stelle, sagt er. Damit hat er recht. Nur anders als er meint. Die «Schawinski»-Sendung vom 9. April entwickelte sich nach der Ausstrahlung zum Aufreger. Die Frau, die bei Roger Schawinski zu Gast war, schrieb nach Weiterlesen …

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Majestätsbeleidigung!

Schmerzhaft, treffsicher und charmant – so hatte man Schawinskis Interviewstil vor gefühlten hundert Jahren noch beschrieben. Heute wären «berechenbar» oder «altersstarrsinnig» die Attribute, die einem für seine Schawinski-Show in den Sinn kämen.