DOSSIER mit 104 Beiträgen

SRG

MEDIEN

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Die falschen Sparideen des richtigen Senders

Der geplante Auflösung des Radiostudios Bern bewegt weiterhin die Gemüter, auch jenes von Willi Näf, Kolumnist der bz Basel: «Das Volk stellte sich im März nicht hinter die SRG, damit diese ihren Standort Bern zurückstutzt auf die blosse Regional- und Bundeshausredaktion und damit die Hauptstadt schwächt, die Information und die Autonomie des unterschätzten Mediums Radio. Das ist nicht idée suisse. Das ist zu viel Excel und zu wenig Gspüri.»

Weitere Beiträge aus diesem Dossier

Frauen an den Herd statt an die Schreibmaschine

Kündigung nach der Heirat? Keine Frauen hinter dem Steuer? Ein Maximallohn, der nicht halb so hoch ist wie der Maximallohn der Männer? Was heute unvorstellbar ist, war vor nicht allzu langer Zeit Realität für die Mitarbeiterinnen der SRG. Anlässlich des nationalen Frauenstreiktags ein Blick zurück in die Geschichte unseres Unternehmens, der SRG.

Infoanlässe am 4. Juli 2019

Bilden Sie sich an der HTW Chur weiter! Besuchen Sie am Donnerstag, 4. Juli 2019, einen Infoanlass zum EMBA – New Business Development, zum EMBA – Smart Marketing oder zum CAS Digital Communication Excellence.

Ist das noch Radio oder ist das schon Fernsehen?

Seit dem 3. Juni wird das abendliche Infomagazin «Forum» des Westschweizer Radios RTS auch als TV-Sendung aufgezeichnet und ausgestrahlt. Ein riskantes Vorgehen. Anstatt das Beste aus zwei Welten zusammenzubringen, droht das langsame Fernsehen das schnellere Radio auszubremsen. Wenn einer Radiosendung das Publikum allmählich abhanden kommt, bietet sich ein möglicher Weg an: Man folgt den abtrünnigen Weiterlesen …

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Auf Sparkurs: SRG, SRF und tpc

Das Schweizer Fernsehen wird massiv umgebaut. Teil dieser Entwicklung ist die geplante Wiedereingliederung des Broadcast-Dienstleisters tpc in den Sender. So sollen Kosten gespart werden, etwa in der Technik, aber auch durch einen Stellenabbau in der Management-Ebene bei tpc.