DOSSIER mit 67 Beiträgen

Aus dem Maschinenraum

TECHNOLOGIE

Die Lesetipps dieses Themenbereichs werden kuratiert von Thomas Paszti. Haben Sie einen lesenswerten Beitrag entdeckt und möchten diesen hier empfehlen? Die Redaktion freut sich auf Ihren Linktipp: redaktion@medienwoche.ch

Arte-Doku: Hysterie ums Netz

Das Internet hat seine Unschuld verloren: Filterblasen, Fake News, Bots – sie sollen in den sozialen Medien unsere Meinung beeinflussen. Zwar versprechen Smarthomes, Sprachassistenten und vernetzte Autos gleichzeitig unser Leben einfacher zu machen – doch welchen Preis bezahlen wir, wenn wir dafür unsere Daten preisgeben?

Weitere Beiträge aus diesem Dossier

Ogilvy Trends 2019: Omni Channel, B2B, Voice und geforderte Chief Marketing Officer

Die Ogilvy Trends 2019 zeigen bereits zum sechsten Mal, was wir dieses Jahr unbedingt im Blick behalten sollten. Und auch dieses Jahr beginnt der Report mit einem kurzen Rückblick, in dem die Vorjahrestrends in Bezug auf ihre Treffsicherheit auf den Prüfstand gestellt werden. Dann folgen die fünf Trends für das anstehende Jahr: Die Omni Channel-Strategie im Detailhandel, Herausforderungen für Chief Marketing Officer (CMO), Kulturveränderungen im B2B, die weitere Entwicklung von Voice und der Ausblick auf 5G.

Zensur im Internet: Das freie Netz stirbt vor unseren Augen

Eine der unangenehmsten Webseiten der Welt ist kurz davor, für immer aus dem Netz zu verschwinden. Die Seite heißt Gab, und dass sie in großen finanziellen Schwierigkeiten stecke, berichtet The Daily Beast. Das soziale Netzwerk ist ein Tummelplatz für Menschen, die sich von Twitter und Facebook zensiert fühlen. Bei Gab können sie ihrem Hass, Rassismus und Antisemitismus freien Lauf lassen.

Shift 2019: Business ohne Grenzen?

Konferenz vom 28. Februar 2019 zu Kundenerwartungen und Akzeptanzfragen rund um datenbasierte Geschäftsmodelle. Mit Disney Research, Microsoft, Swisscom, Die Mobiliar, Cognizant und vielen mehr.

Ad Content

Der Schreck der Tech-Konzerne

Amazon, Google, Apple und Facebook sind zu mächtig, sagt der schillernde Wirtschaftsprofessor Scott Galloway. Er macht einen radikalen Vorschlag.