DOSSIER mit 115 Beiträgen

Empfehlungsmarketing

SOCIAL MEDIA

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Die harte Arbeit als Influencerin

Das Empfehlungsmarketing hat in den letzten Jahren an Bedeutung gewonnen. Davon zeugt der Hype um die sogenannten Influencer. Immer mehr junge Leute meinen, mit ein paar tausend Followern auf Social Media als Markenbotschafter zu taugen. Den Hype mitbefeurt haben auch Firmen, die sich mit solchen selbsternannten Influencern eingelassen haben. Doch allmählich trennt sich der Spreu vom Weizen. Dazu trägt auch eine Professionalisierung bei. So gibt es inzwischen eine Ausbildung zum Influencer. Denn letztlich setzt der Erfolg solide Arbeit voraus. Das weiss auch Melanie Balasopulos, die am neuen Lehrgang der Swiss Digital Influencer Academy unterrichtet. Im Interview mit Tina Huber bietet Balasopulos Einblicke in ihre Arbeit. «Ein guter Post nimmt locker einen Tag Arbeit in Anspruch», weiss die Marketingspezialistin aus eigener Erfahrung. Das hübsche Meitli, das schöne Fotos macht, reiche nicht. Überhaupt spiele das Aussehen nicht die zentrale Rolle, sondern Fachkompetenz: «Wer Influencer werden will, muss die Grundlagen beherrschen: Er muss texten, fotografieren, filmen können.»

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Mit authentischem (Self-)Marketing zum Erfolg

Mit Dr. Petra Wüst, Expertin für Self-Branding und Buchautorin, Petra Dreyfus, «Werberin des Jahres 2019», Co-CEO und Mitinhaberin, Wirz Gerold Brenner, Kleidermacher und Trendexperte Christian Baertschi, CEO und Partner, Serviceplan. Dienstag, 25. Juni 2019, 17.00 Uhr, Kosmos Zürich

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Influencer: Wie ein Programm auf Instagram Erfolg hat

Das Influencer-Leben ist für viele der Inbegriff von Inszenierung. Sie zeigen das schöne Leben auf Instagram und machen dabei, nicht ganz beiläufig, Werbung im Austausch für Produkte. Der Datenwissenschaftler Chris Buetti wollte etwas von dem Kuchen abhaben und überlegte sich den raffinierten Aufbau einer Marke.