DOSSIER mit 249 Beiträgen

Datenschutz/Privatsphäre

TECHNOLOGIE

Die Lesetipps dieses Themenbereichs werden kuratiert von Thomas Paszti. Haben Sie einen lesenswerten Beitrag entdeckt und möchten diesen hier empfehlen? Die Redaktion freut sich auf Ihren Linktipp: redaktion@medienwoche.ch

Apple-Chef plädiert für stärkeren Datenschutz

Tim Cook, CEO von Apple, trat gestern in Brüssel als Redner an der Konferenz der internationalen Organisation der Datenschützer auf. Und was Cook sagte, gefiel den Anwesenden. Der Apple-Boss plädierte nämlich für einen starken Datenschutz nach europäischem Vorbild und warnte vor den Gefahren eines «datengetrieben-industriellen Komplex». Ohne sie beim Namen zu nennen, zielte er mit seinen Aussagen auf Google und Facebook ab. «Cook hat gut reden», kommentiert Henning Steier auf Linkedin. «Denn im Unterschied zu Facebook und Google verdient Apple sein Geld nicht durch Werbung, sondern in erster Linie mit dem Verkauf von Hardware.» Ausserdem hat Apple keine reine Weste in Sachen Datenschutz. So speichert das Unternehmen in China Nutzerdaten auf Servern heimischer Anbieter und nimmt damit eine Verletzung er Privatsphäre in Kauf.

Weitere Beiträge aus diesem Dossier

Verantwortliche/Verantwortlichen Website (80%)

In dieser Funktion sind Sie insbesondere zuständig für: Publishing, redaktionelle Betreuung und Content-Pflege des Webauftritts der ZHAW in Koordination mit den Departementen und Ressorts – Qualitätssicherung und Weiterentwicklung des Webauftritts – Beratung und Mitarbeit in Online-Projekten…

Dieses Programm zeigt Ihnen, was Facebook über Sie weiss

Jeder Link-Klick, Kommentar, jedes «Gefällt mir» schärft unser Daten-Profil in den sozialen Medien. Und je mehr wir interagieren oder auch nur auf für uns interessanten Beiträgen verweilen, desto stärker ähnelt uns mit der Zeit unser maschineller Doppelgänger, der auf den Servern von Facebook & Co. erstellt wird. Wie gering die Unterschiede sind, zeigt das Programm «Data Selfie».

Verbraucherschützer mahnen WhatsApp ab

Nach den jüngsten AGB-Änderungen erhebt das Projekt „Marktwächter Digitale Welt“ schwere Vorwürfe gegen WhatsApp und mahnt das Unternehmen ab. Wenn bis übermorgen keine Reaktion erfolgt, werden die Verbraucherschützer vermutlich klagen.

Ad Content