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MEDIEN

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Eine Wahl als Farce: Nathalie Wappler wird wohl SRF-Direktorin

Ihr Name kursierte als einer der ersten, als klar war, dass Ruedi Matter 2018 die Direktion von Schweizer Radio und Fernsehen SRF altershalber abgeben würde. Nun scheint Nathalie Wappler am Ziel zu sein und die Nachfolge Matters antreten zu können. Offiziell ist es noch nicht bestätigt, aber für das, was die Mitteldeutsche Zeitung vermeldet, gibt es nur eine Lesart. Nach Informationen der Zeitung aus Halle, wo Wappler derzeit die Programme des MDR leitet, sei die frühere SRF-Kulturchefin die einzige Kandidatin für den Chefposten von SRF. Damit wird die eigentliche Wahl zur Farce, weil der Regionalvorstand als eigentliches Wahlgremium nur den Einervorschlag des Nominationsausschusses absegnen kann.

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Infoanlässe am 4. Juli 2019

Bilden Sie sich an der HTW Chur weiter! Besuchen Sie am Donnerstag, 4. Juli 2019, einen Infoanlass zum EMBA – New Business Development, zum EMBA – Smart Marketing oder zum CAS Digital Communication Excellence.

Neuer Streitpunkt: TV-Werbung

Die SRG will ihr Online-Angebot möglichst schnell für Werbung öffnen, die Verleger fordern nun auch ein Verbot der TV-Werbung. Findet sich kein Kompromiss, entscheidet die Politik nach eigenem Ermessen. Das wäre schlecht für alle. Zwar hat die längst fällig Debatte um die Zukunft des Service public noch gar nicht richtig Fahrt aufgenommen, aber hinter den Weiterlesen …

Kritisieren hinter vorgehaltener Hand

Werden beim Schweizer Radio und Fernsehen SRF eigentlich selten bis nie Fehler gemacht? Wer die öffentlichen Programmbeurteilungen des SRG-Publikumsrats liest, hat unweigerlich diesen Eindruck. Tatsächlich geht das Gremium sparsam um mit harscher Kritik. Es hat seine Gründe dafür.

«DRS 2 ist kein Museum»

Nachdem die Medienwoche über die Neupositionierung von DRS 2 berichtet hatte, rief das die Kulturschaffenden auf den Plan: Der Verband Suisseculture fordert von der SRG, auf den geplanten Umbau des Kultursenders zu verzichten. SRG-Generaldirektor de Weck und SRF-Direktor Matter reagieren verärgert. Dass DRS 2 bald nicht mehr so klingen wird wie bisher, passt nicht allen. Weiterlesen …

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«Befreiungsschlag»

DRS 2 ist bald Geschichte. Im November ändert der Schweizer Kultursender nicht nur seinen Namen, sondern kombiniert auch seine DNA neu. Nathalie Wappler, Kulturchefin von Schweizer Radio und Fernsehen, spricht von einem «Befreiungsschlag». Unter dem Eindruck der Konvergenz will SRF 2 Kultur mit einem neuem Kultur- und Aktualitätsbegriff mehrheitsfähiger und durchhörbarer werden. DRS 2 hat Weiterlesen …

Unter der Güllendusche

Politik und Peinlichkeiten: Auch beim zweiten Auftritt von SVP-Nationalrat Christoph Mörgeli in der «brisanten Talk-Sendung am Schweizer Fernsehen» interessierte sich Roger Schawinski weniger für sein Gegenüber als für die eigenen Thesen und Vermutungen. Roger Schawinskis Markenzeichen als Talker ist die Einstiegsfrage. Doch gestern Abend konnte er sein «Wer sind sie?» nicht bringen, denn Christoph Mörgeli Weiterlesen …