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MARKETING

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Warum die Online-Riesen offline werben

Wenn man sich die jüngsten Kampagnen von Google, Facebook oder Youtube anschaut fällt auf, dass ausgerechnet die Online-Riesen in den vergangenen Monaten vor allem auf Werbung in klassischen Medien gesetzt haben. Ganz offensichtlich haben Plakate, Anzeigen, TV- und Radiospots Vorteile, die auch die grossen Onlineplayer überzeugen.

Weitere Beiträge aus diesem Dossier

Die Wirkung des neuen ICC-Kodex auf die Schweizer Werbung

Die Internationale Handelskammer ICC hat ihren Kodex für die Werbe- und Marketingkommunikation im vergangenen Jahr komplett revidiert und ihn in Bezug auf die digitale Transformation aktualisiert. Die Sektion Deutschschweiz von KS/CS Kommunikation Schweiz hat diese Revision zum Anlass genommen, den neuen Kodex gemeinsam mit ICC Switzerland und der Schweizerischen Lauterkeitskommission an ihrem dritten «Talk im Weiterlesen …

Kann es zu viel Vielfalt in der Werbung geben?

Wie bildet man Deutschland richtig ab? Ein Werbedesigner nennt drei gute Gründe, warum Werbung vielfältiger sein muss als eine schwäbische Kleinstadt. Anlass ist die Polemik um eine aktuelle Kampagne der Deutschen Bahn.

Senior Consultant Werbung mit Teamverantwortung (100%)

Dein Wirkungs- und Gestaltungsraum: Du führst integrierte Kundenprojekte: vom Kreativbriefing, Konzeption, Kundenpräsentation bis hin zur Realisation – Du steuerst die Projekte und arbeitest in enger Ko-Kreation mit unseren Fach-Units an 360°-Kommunikationslösungen. – Eingebettet in ein engagiertes Team führst du deine Projekte verantwortungsvoll im Viereck von Qualität, Kosten, Zeit und Kundenzufriedenheit…

Ad Content

Dabei sein! Kann aus Konsumenten eine Bewegung werden?

„Sinnhaftigkeit und verantwortungsvolles Handeln sind im Marketing die neuen Differenzierungsansätze“, sagt Christian Prill, Partner für Markenstrategie bei der Agentur Factor in Hamburg. Es werde damit ein Bedürfnis befriedigt, das in Zeiten des Überflusses über den reinen Konsum hinausreiche. Der Psychologe Abraham Maslow hatte das schon im 20. Jahrhundert vorausgesehen. Kurz vor seinem Tod ergänzte er seine berühmte Bedürfnispyramide um eine sechste Dimension: die Selbsttranszendenz.