DOSSIER mit 80 Beiträgen

Medienforschung

MEDIEN

Die Lesetipps dieses Themenbereich werden kuratiert von Nick Lüthi. Haben Sie einen lesenswerten Beitrag entdeckt und möchten diesen hier empfehlen? Die Redaktion freut sich auf Ihren Linktipp: redaktion@medienwoche.ch

Die Filterblase existiert, seit es Menschen gibt

Eli Parisers Theorie von der «filter bubble» ist populär. Doch Studien zeigen: Wer einen klaren politischen Standpunkt hat, der wird diesen nicht so leicht aufgeben – unabhängig davon, mit wem er spricht und was er liest.

Weitere Beiträge aus diesem Dossier

Was nicht passt, wird totgeschwiegen

Redaktionen und Medienmanager haben es nicht gerne, wenn andere ihre Arbeit bewerten. Das illustriert wieder einmal das Medienrating, das heute publiziert wurde.

Gesamtberatung oder Abwicklung von Teilbereichen

Wir planen und disponieren alle Mediagattungen für Sie: Print und natürlich auch Online, OoH, Elektronische Medien, … Annex ist Ihr neutraler Werbevermittler für Media-Planung, Media-Dispo & -Administration, Kontrolle und Verrechnung (zu Originaltarifen).

Wo sind die «Anderen» geblieben?

Den grössten Zuspruch erhalten die Kleinsten: Sparten- und Nischensender erzielen zusammen den höchsten Anteil am Schweizer TV-Markt. Die offizielle Messung hält diese instruktive Kennzahl nicht mehr für erwähnenswert. Die Begründung für den Verzicht überrascht und irritiert. Ein Balken ist verschwunden. Nicht irgendeiner, sondern der längste und damit nicht ganz unwichtige, um ein vollständiges Bild vom Weiterlesen …

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Ausbildung, Medienkritik und Finanzierung stärken

Eine aktuelle Studie der Uni Fribourg zeigt, dass der ökonomische Druck in Schweizer Redaktionen steigt und die Berichterstattungsfreiheit eingeschränkt ist. Neben neuen Ausbildungsformen und verstärkter Medien(selbst)kritik sind nun auch Diskussionen über sinnvolle finanzielle Förderinstrumente gefordert. Die Ergebnisse unserer Studie zeigen: Journalistinnen und Journalisten in sämtlichen Mediengattungen stehen unter einem zunehmenden ökonomischen Druck. Redaktionen müssen mit Weiterlesen …

Angemessene Begriffsverwirrung

Der Markt der Medien und damit der Meinungen funktioniert besser denn je. Weder aus der Bundesverfassung noch aus der Europäischen Konvention zum Schutze der Menschenrechte lässt sich eine Pflicht des Staates ableiten, für angemessene Information seiner Bürger zu sorgen. Eine Replik von Markus Schär* auf den Artikel «Recht auf angemessene Information» von Pascal Zwicky und Weiterlesen …