DOSSIER mit 169 Beiträgen

SRF

MEDIEN

Die Lesetipps dieses Themenbereich werden kuratiert von Nick Lüthi. Haben Sie einen lesenswerten Beitrag entdeckt und möchten diesen hier empfehlen? Die Redaktion freut sich auf Ihren Linktipp: redaktion@medienwoche.ch

Krimi-Podcasts erweitern das Hörspielangebot

Polizischt Wäckerli, Kommissär Hunkeler, Privatdetektiv Musil: Krimihörspiele haben seit jeher einen festen Platz im fiktionalen Angebot von SRF Hörspiel. Jetzt bekommt der SRF Radiokrimi einen eigenen Podcast.

Weitere Beiträge aus diesem Dossier

«Souveräne Vorgesetzte lassen Kritik zu»

Ein Fall von interner Zensur bei Schweizer Radio und Fernsehen SRF. Wie der Kleinreport berichtet, wurde ein Beitrag von «Schweiz aktuell» nicht ausgestrahlt, der die Pläne für einen Umzug des SRF-Radiostudios in Bern zum Thema hatte. Die Absetzung erfolgte auf Geheiss von ganz oben. SRF-Direktor Ruedi Matter, der den Studioumzug favorisiert, soll beim recherchierenden TV-Journalisten interveniert haben. «Souveräne Vorgesetzte lassen Kritik zu», kommentiert Politikberater Mark Balsiger, der sich für einen Verbleib des Studios in Bern engagiert.

Gesamtberatung oder Abwicklung von Teilbereichen

Wir planen und disponieren alle Mediagattungen für Sie: Print und natürlich auch Online, OoH, Elektronische Medien, … Annex ist Ihr neutraler Werbevermittler für Media-Planung, Media-Dispo & -Administration, Kontrolle und Verrechnung (zu Originaltarifen).

Ad Content

Neuer Basler Standort von SRF Kultur nimmt Gestalt an

Ab Frühling 2019 bezieht beinahe die ganze Abteilung SRF Kultur ihren neuen gemeinsamen Standort direkt beim Bahnhof Basel – im Meret Oppenheim-Hochhaus, das sich derzeit in Bau befindet. Ebenfalls auf gute Weg ist das Wohnbauprojekt auf dem Brudelholz – am heutigen Studio-Standort.

«SRF hat ein Macker-Problem!»

Eine Frau an die Spitze – oder der Bundesrat müsse «intervenieren»: SP-Ständerätin Anita Fetz (61) und CVP-Frauenpräsidentin Babette Sigg Frank (55) ist die männliche Dominanz in der SRG-Teppichetage ein Dorn im Auge. Als Nachfolger von Ruedi Matter müsse jetzt zwingend eine Frau eingesetzt werden.