DOSSIER mit 10 Beiträgen

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TECHNOLOGIE

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Warum Amazon auch Babygeschrei notiert

Ehemalige Amazon-Mitarbeiter bestätigen dem «Spiegel» dass auch Gespräche deutscher Kunden mit Alexa nachträglich von Menschen analysiert werden. Nur so kann der Konzern die Technik weiterentwickeln.

Weitere Beiträge aus diesem Dossier

Das erste Publishing ­Barcamp der Schweiz!

Am 19. September 2019 zum ersten mal das Swiss Publishing Barcamp statt, dieses Jahr im Karl der Grosse in Zürich. Wir diskutieren auf Augenhöhe unter Kollegen alle denkbaren Themen, die unsere Branche beschäftigt.

Dank Alexa dehnt sich das Amazon-Imperium aus

Wenn Medienunternehmen den Verlust von Werbegeldern beklagen, dann sehen sie zuerst das Geschäft von Google und Facebook als Grund für die Entwicklung. Zu den beiden Giganten gesellt sich nun auch noch Amazon. Der Online-Händler drängt mit Druck auf den Werbemarkt – nicht zuletzt dank seiner virtuellen Assistentin Alexa. Wer auf der Plattform des Online-Händlers Amazon Weiterlesen …

Amazon mit Ambitionen auf dem Werbemarkt

Wirklich überraschen kann den Schritt niemanden: Amazon setzt verstärkt auf den Verkauf von Werbeplätzen auf seiner Handelsplattform. So können etwa, ähnlich wie bei Suchmaschinen, Top-Platzierungen für Produkte in der Trefferliste gekauft oder Werbeanzeigen geschaltet werden. Das bringt gutes Geld. Allein im ersten Halbjahr 2018 setzte Amazon mit Werbung mehr als vier Milliarden US-Dollar um. Das macht bereits vier Prozent des Gesamtumsatzes aus. Das Unternehmen rechnet mit einem weiteren Anstieg in den kommenden Jahren. Auswirkungen hat das auch auf den Werbemarkt, wie NZZ-Korrespondentin Christiane Hanna Henkel aus New York berichtet: «Galten Google und Facebook lange als unangefochtene Marktführer im Online-Werbemarkt, so sieht es nun so aus, als ob Amazon das Duopol empfindlich stören könnte.»

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«Herr der Ringe» als TV-Serie – dank Amazon

Gute Nachrichten für Fantasy-Fans: Der Tolkien-Romanzyklus «Herr der Ringe» kommt als TV-Serie auf den Bildschirm. Möglich macht dies der Internet-Konzern Amazon, der sich die Rechte für die Verfilmung gesichert hat. Amazon soll dafür 250 Millionen Dollar bezahlt haben. Die Serie soll zeitlich vor dem ersten Teil der Kinotrilogie spielen.