DOSSIER mit 120 Beiträgen

Zukunft des Journalismus

JOURNALISMUS

Die Lesetipps dieses Themenbereichs werden kuratiert von Nick Lüthi. Haben Sie einen lesenswerten Beitrag entdeckt und möchten diesen hier empfehlen? Die Redaktion freut sich auf Ihren Linktipp: redaktion@medienwoche.ch

 

Wir müssen Verkäufer in eigener Sache werden

Sascha Borowski, Digitalleiter der Augsburger Allgemeinen sagt: In seiner Redaktion habe die digitale Transformation vor zwölf Jahren angefangen. Heute sitzt ein fünfköpfiges Conversion-Team direkt mit im Newsroom. Suchmaschinenoptimierer gehören genauso zum Alltag der Zeitung wie die Auswertung der Artikelleistungen über ein eigens entwickelten Bewertungssystem. In seinem Essay formuliert Borowski acht Erkenntnisse des digitalen Wandels.

Weitere Beiträge aus diesem Dossier

Studie: Wer wird heute noch Journalist?

Obwohl Journalist bei vielen jungen Menschen nach wie vor als Traumberuf gilt, fällt es Medien und Journalistenschulen in Deutschland, Schweden und Grossbritannien zunehmend schwer, geeigneten Nachwuchs zu finden. Auch ein Mangel an Vielfalt in den Redaktionen wird konstatiert. Das Bewusstsein für die Problematik ist vorhanden, doch wird bislang wenig unternommen, um die Situation zu verbessern.

Redaktionsleitung (80%)

In dieser Funktion tragen Sie die inhaltliche Gesamtverantwortung für die Printausgabe sowie Webseite von Filmbulletin. Sie unterstützen den Stiftungsrat bei der strategischen Ausrichtung der Zeitschrift. Zu Ihren konkreten Aufgaben gehören: Entwicklung und Umsetzung des Redaktionskonzepts für Print und Online…

Liebeserklärung an einen geschundenen Beruf

Thomas Hauser, langjähriger Chefredakteur der Badischen Zeitung und seit 2016 Herausgeber des Blatts, macht dem Journalismus eine Liebeserklärung. Er sagt: «Journalismus ohne Demokratie ist Propaganda. Und Demokratie ohne unabhängigen Journalismus nur eine Behauptung.»

«Hört den Leisen zu!»

WDR-Chefredakteurin Ellen Ehni stellt eine «ungesunde Polarisierung» in der Gesellschaft fest, gegen die man angehen müsse. Ehni beschreibt in acht Punkten, was verantwortlicher Journalismus leisten muss. Sie sagt: Wir müssen zuhören. Wir müssen die Leisen sichtbar machen. Und wir müssen vielfältiger werden.

Ad Content