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	<title>Medienrecht | MEDIENWOCHE</title>
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	<description>Magazin für Medien, Journalismus, Kommunikation &#38; Marketing</description>
	<lastBuildDate>Sat, 17 Dec 2022 10:00:14 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Reichsbürger-Razzia: Ein rechts­wid­riges Medi­en­spek­takel?</title>
		<link>https://medienwoche.ch/2022/12/17/reichsbuerger-razzia-ein-rechtswidriges-medienspektakel/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Nick Lüthi]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 17 Dec 2022 10:00:14 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Journalismus]]></category>
		<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[Reichsbürger]]></category>
		<category><![CDATA[Razzia]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Von der «Reichsbürger-Razzia» konnten viele Medien «perfekte» Bilder liefern, denn offenbar waren sie durch staatliche Stellen vorab über Ermittlungsschritte informiert. Für Christian Conrad ist so ein Vorgehen klar rechtswidrig.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Von der «Reichsbürger-Razzia» konnten viele Medien «perfekte» Bilder liefern, denn offenbar waren sie durch staatliche Stellen vorab über Ermittlungsschritte informiert. Für Christian Conrad ist so ein Vorgehen klar rechtswidrig. </p><p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2022/12/17/reichsbuerger-razzia-ein-rechtswidriges-medienspektakel/">Reichsbürger-Razzia: Ein rechts­wid­riges Medi­en­spek­takel?</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>«Atomwaffen auf Zürich» &#8211; deshalb ermittelt die Kripo jetzt gegen mich</title>
		<link>https://medienwoche.ch/2022/12/01/atomwaffen-auf-zuerich-deshalb-ermittelt-die-kripo-jetzt-gegen-mich/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Nick Lüthi]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 01 Dec 2022 14:52:28 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Journalismus]]></category>
		<category><![CDATA[Twitter]]></category>
		<category><![CDATA[Roger Köppel]]></category>
		<category><![CDATA[Kolumne]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Kolumnist hat eine Mitteilung von der Polizei erhalten, dass gegen ihn wegen eines Kommentars ermittelt werde. Anlass für ihn, über lautere und weniger lautere Mittel im Meinungskampf nachzudenken.</p>
<p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2022/12/01/atomwaffen-auf-zuerich-deshalb-ermittelt-die-kripo-jetzt-gegen-mich/">«Atomwaffen auf Zürich» – deshalb ermittelt die Kripo jetzt gegen mich</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Der Kolumnist hat eine Mitteilung von der Polizei erhalten, dass gegen ihn wegen eines Kommentars ermittelt werde. Anlass für ihn, über lautere und weniger lautere Mittel im Meinungskampf nachzudenken.</p><p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2022/12/01/atomwaffen-auf-zuerich-deshalb-ermittelt-die-kripo-jetzt-gegen-mich/">«Atomwaffen auf Zürich» – deshalb ermittelt die Kripo jetzt gegen mich</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Schutz der Pressefreiheit: Bürgerliche machen eine Kehrtwende beim Bankgeheimnis</title>
		<link>https://medienwoche.ch/2022/11/16/schutz-der-pressefreiheit-buergerliche-machen-eine-kehrtwende-beim-bankgeheimnis/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Nick Lüthi]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 16 Nov 2022 09:31:48 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Journalismus]]></category>
		<category><![CDATA[Bankengesetz]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wegen des rigiden Bankgeheimnisses konnte diese Zeitung nicht über heikle Kunden der Credit Suisse schreiben. Selbst bürgerliche Parlamentarierinnen wollen jetzt notfalls das Bankgesetz ändern.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Wegen des rigiden Bankgeheimnisses konnte diese Zeitung nicht über heikle Kunden der Credit Suisse schreiben. Selbst bürgerliche Parlamentarierinnen wollen jetzt notfalls das Bankgesetz ändern.</p><p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2022/11/16/schutz-der-pressefreiheit-buergerliche-machen-eine-kehrtwende-beim-bankgeheimnis/">Schutz der Pressefreiheit: Bürgerliche machen eine Kehrtwende beim Bankgeheimnis</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Anonyme Kommentare auf News-Portalen und Quellenschutz</title>
		<link>https://medienwoche.ch/2022/10/11/anonyme-kommentare-auf-news-portalen-und-quellenschutz/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Nick Lüthi]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 11 Oct 2022 15:26:55 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<category><![CDATA[Online-Kommentare]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Erfasst der Quellenschutz anonyme Kommentare Dritter, die im Nachgang zu einem Artikel auf Medienwebseiten gepostet werden, und die ehrverletzende, diskriminierende, rassistische oder andere strafbare Inhalte verbreiten? Der Autor beleuchtet das Phänomen der Online-Kommentare und unterzieht die bisherige Gerichtspraxis einer kritischen Würdigung. Er legt dar, dass solche Kommentare keine Quellen sind, und dass ihre Verfasser nicht unter den Autorenschutz fallen. Sodann stellt er eine Abkoppelung von Online-Kommentarseiten vom Medienbeitrag fest und kritisiert die Bejahung von Information für alles, was nicht reine Unterhaltung ist.</p>
<p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2022/10/11/anonyme-kommentare-auf-news-portalen-und-quellenschutz/">Anonyme Kommentare auf News-Portalen und Quellenschutz</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Erfasst der Quellenschutz anonyme Kommentare Dritter, die im Nachgang zu einem Artikel auf Medienwebseiten gepostet werden, und die ehrverletzende, diskriminierende, rassistische oder andere strafbare Inhalte verbreiten? Der Autor beleuchtet das Phänomen der Online-Kommentare und unterzieht die bisherige Gerichtspraxis einer kritischen Würdigung. Er legt dar, dass solche Kommentare keine Quellen sind, und dass ihre Verfasser nicht unter den Autorenschutz fallen. Sodann stellt er eine Abkoppelung von Online-Kommentarseiten vom Medienbeitrag fest und kritisiert die Bejahung von Information für alles, was nicht reine Unterhaltung ist.</p><p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2022/10/11/anonyme-kommentare-auf-news-portalen-und-quellenschutz/">Anonyme Kommentare auf News-Portalen und Quellenschutz</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Es braucht einen Schulterschluss gegen Einschüchterungsklagen</title>
		<link>https://medienwoche.ch/2022/09/15/es-braucht-einen-schulterschluss-gegen-einschuechterungsklagen/</link>
					<comments>https://medienwoche.ch/2022/09/15/es-braucht-einen-schulterschluss-gegen-einschuechterungsklagen/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Oliver Classen]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 15 Sep 2022 15:43:54 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Medienwoche]]></category>
		<category><![CDATA[SLAPP]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Immer öfter versuchen finanzstarke Akteure mit eigentlich aussichtslosen Klagen kritische Stimmen zum Schweigen zu bringen. Davon betroffen waren bisher – so weit bekannt – vor allem NGOs. Aber auch Medien sehen sich mit solchen SLAPP-Klagen konfrontiert. Höchste Zeit diesen für die Presse- und Meinungsfreiheit höchst bedenklichen Trend politisch zu unterbinden. Doch dafür müssen Medien und <a href="https://medienwoche.ch/2022/09/15/es-braucht-einen-schulterschluss-gegen-einschuechterungsklagen/">Weiterlesen ...</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Immer öfter versuchen finanzstarke Akteure mit eigentlich aussichtslosen Klagen kritische Stimmen zum Schweigen zu bringen. Davon betroffen waren bisher – so weit bekannt – vor allem NGOs. Aber auch Medien sehen sich mit solchen SLAPP-Klagen konfrontiert. Höchste Zeit diesen für die Presse- und Meinungsfreiheit höchst bedenklichen Trend politisch zu unterbinden. Doch dafür müssen Medien und NGOs zusammenspannen.</strong><br />
<a href="https://medienwoche.ch/wp_website/wp-content/uploads/2022/09/MW-SLAPP-20220915.jpg" data-rel="lightbox-image-0" data-magnific_type="image" data-rl_title="" data-rl_caption="" title=""><img fetchpriority="high" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-99473" src="https://medienwoche.ch/wp_website/wp-content/uploads/2022/09/MW-SLAPP-20220915.jpg" alt="" width="1456" height="976" srcset="https://medienwoche.ch/wp_website/wp-content/uploads/2022/09/MW-SLAPP-20220915.jpg 1456w, https://medienwoche.ch/wp_website/wp-content/uploads/2022/09/MW-SLAPP-20220915-300x201.jpg 300w, https://medienwoche.ch/wp_website/wp-content/uploads/2022/09/MW-SLAPP-20220915-1024x686.jpg 1024w, https://medienwoche.ch/wp_website/wp-content/uploads/2022/09/MW-SLAPP-20220915-768x515.jpg 768w, https://medienwoche.ch/wp_website/wp-content/uploads/2022/09/MW-SLAPP-20220915-470x315.jpg 470w" sizes="(max-width: 1456px) 100vw, 1456px" /></a><br />
Anfang Mai organisierte der Bruno Manser Fonds in Zürich eine <a href="http://www.bmf.ch/de/kampagnen/slapp-silencing-the-public-33" target="_blank" rel="noopener">internationale Tagung</a> über «Missbräuchliche Klagen und ihre Wirkung auf Journalismus und Zivilgesellschaft». Die Basler Organisation, die im Sinn und Geist des verschollenen Menschenrechtsaktivisten handelt, brachte Fachleute aus ganz Europa zusammen, um erstmals in der Schweiz öffentlich ein problematisches Phänomen zu diskutieren, das investigative Recherchen von Medien und NGOs zunehmend erschwert. Der komplizierte Name: SLAPP, was für «Strategic lawsuit against public participation» (dt.: «Strategische Klagen gegen öffentliche Beteiligung») steht. Das einfache Ziel: systematische Einschüchterung bis hin zur faktischen Selbstzensur.<br />
</p>
<p>Einziger Journalist an der Konferenz war François Pilet, der auf <a href="https://gothamcity.ch/" target="_blank" rel="noopener">«Gotham City»</a> über Gerichtsfälle berichtet, in denen es um Korruption, Geldwäscherei und andere Finanzkriminalität geht. Für seine exklusiven Justiz-News wird das in Lausanne domizilierte Online-Startup von in den Verfahren Erwähnten regelmässig mit Klagen oder Klagedrohungen eingedeckt. Auf die Frage, warum der Einladung des Bruno Manser Fonds keine anderen Medienschaffenden gefolgt sind, meint Pilet: «Sicher nicht aus mangelndem Interesse oder fehlender Betroffenheit. Es liegt wohl eher an einem Unbehagen, das viele Kolleg*innen gegenüber der journalistischen Arbeit von NGOs spüren.» Damit trifft er einen Punkt.</p>
<p>Exemplarisch für dieses in manchen Redaktionen immer noch tiefsitzende Misstrauen war die Vorschau von Christian Mensch auf die Tagung in den CH-Media-Zeitungen: «Bruno Manser Fonds stilisiert sich als Opfer einer missbräuchlichen Klage», lautete der Titel seines <a href="http://www.luzernerzeitung.ch/schweiz/slapp-klagen-bruno-manser-fonds-stilisiert-sich-als-opfer-einer-missbraeuchlichen-klage-ld.2285009" target="_blank" rel="noopener">Artikels</a>. Was die Vorverurteilung durch den erfahrenen Redaktor offenbar getriggert hat, erfährt man erst am Schluss: «NGOs und kritischer Journalismus werden dort als gleichfunktionierende Akteure der Öffentlichkeit bewertet.» Den Besuch der Veranstaltung hat sich Mensch dann natürlich gespart. Bezeichnenderweise referenziert aber selbst sein Verriss auf <em>den</em> Schweizer <a href="https://medialex.ch/2022/03/08/slapp-und-slapp-back-goliath-und-david/" target="_blank" rel="noopener">Grundlagentext zur SLAPP-Problematik</a>, geschrieben von der kürzlich verstorbenen Regula Bähler für «Medialex». Für Rechercheure und Reporterinnen war Bähler jene «Anwältin, die einem das Gefühl gab, man könne viel mehr riskieren, als man sich selber zutraut», <a href="https://www.woz.ch/2236/regula-baehler-1953-2022/regula-baehler-1953-2022-die-ermoeglicherin/!XHNCMRFWXP8Z?ref=refind" target="_blank" rel="noopener">wie die WOZ treffend schrieb</a>.</p>
<blockquote><p>In der Schweiz fehlt jegliches Problembewusstsein für SLAPP-Klagen. Und zwar nicht nur in der Politik, sondern offenbar auch in den Medienhäusern und -verbänden.</p></blockquote>
<p>Auch ihre Auslegeordnung zu «SLAPP und SLAPP-back: Goliath gegen David» zeigt Bähler als kluge Verteidigerin journalistischer Grundrechte. Mit drei Beispielen, darunter eines von «Gotham City» und eines vom Bruno Manser Fonds, illustriert sie, wie kritische Berichte über Konzerne, Oligarchen und anderen Finanzadel auch hierzulande zunehmend Gefahr laufen, «ganz oder teilweise gelöscht zu werden und Medienschaffende sich – nach der Androhung drastischer rechtlicher Konsequenzen – genau überlegen, ob sie erneut über den Kläger berichten.» Gemäss einer <a href="https://www.bmf.ch/upload/Kampagnen/SLAPP/220505_SLAPP_Faktenblatt_deutsch.pdf" target="_blank" rel="noopener">Umfrage des Hilfswerks HEKS</a> zu «Unternehmensklagen in der Schweiz» sahen sich sechs der elf befragten NGOs schon mit solchen Klagen oder Klagedrohungen konfrontiert, die meisten davon sogar mehrfach. (Und da sind die <a href="http://www.publiceye.ch/de/standpunkte/slapps-schweiz-muss-pressefreiheit-besser-schuetzen" target="_blank" rel="noopener">gegen «Public Eye»</a> hängigen Verfahren noch nicht mal eingerechnet.)</p>
<p>Nach der Bestandsaufnahme aus der Schweiz folgt in Bählers Text ein Abriss darüber, wie Kanada, Australien und die USA solche Rechtsmissbräuche schon länger mit Anti-SLAPP-Verordnungen zu verhindern versuchen. Seit April verhandelt auch die EU endlich über eine <a href="https://eur-lex.europa.eu/legal-content/DE/TXT/PDF/?uri=CELEX:52022PC0177&amp;from=EN" target="_blank" rel="noopener">neue Richtlinie</a>, die es Gerichten ermöglichen soll, Verfahren bei offenkundig unbegründeten Klagen frühzeitig einzustellen und die Kosten vollumfänglich dem Kläger anzulasten. Vor dem Hintergrund der jüngsten Klagewelle durch russische Oligarchen kündigte der britische Justizminister an, an den Gerichten <a href="https://www.gov.uk/government/consultations/strategic-lawsuits-against-public-participation-slapps/outcome/strategic-lawsuits-against-public-participation-slapps-government-response-to-call-for-evidence#slapps-conclusion-and-plans-for-reform" target="_blank" rel="noopener">einen Test einführen</a> zu wollen, der SLAPP-Klagen zu identifizieren und auszufiltern helfen soll.</p>
<p>In der Schweiz hingegen wurde bisher kein Handlungsbedarf erkannt. Ja, schlimmer noch: Zwischen Genfer- und Bodensee fehlt jegliches Problembewusstsein. Und zwar nicht nur in der Politik, sondern offenbar auch in den Medienhäusern und -verbänden. Das zeigte sich kürzlich auch am Reporter-Forum. Auf einem Podium zur aktuellen «Klagewelle und wie wir uns dagegen wehren können», überraschte Andreas Meili, früherer Leiter des Tamedia-Rechtsdiensts, mit der Aussage, er wisse von seinem Nachfolger, dass dieser «noch nicht mal weiss, was so ein SLAPP überhaupt sein soll».</p>
<blockquote><p>Dass die Medienfreiheit von den Verlegern in jüngster Zeit engagierter als auch schon verteidigt wurde, lässt auch für das Vorgehen gegen SLAPP-Klagen hoffen.</p></blockquote>
<p>Schwer vorstellbar, dass weder das regelmässig mit brisanten Enthüllungen aus internationalen Datenlecks aufwartende Recherche-Desk noch die auch nicht handzahme Wirtschaftsredaktion von Tamedia keinerlei SLAPP-Erfahrungen haben sollen. Oder trifft es wirklich primär Nischenmedien wie «Gotham City», die in besonders sensiblen Bereichen recherchieren, über keinen internen Rechtsdienst und auch sonst über viel weniger Ressourcen verfügen – und deshalb (wie übrigens auch NGOs) lohnendere Ziele für die auf Einschüchterungsklagen spezialisierten Anwaltskanzleien in Zürich, Zug und Genf darstellen?</p>
<p>Zur Klärung dieser zentralen Frage braucht es mehr Transparenz. Helfen würde eine Umfrage des Verbands Schweizer Medien bei seinen potenziell von SLAPPs betroffenen Mitgliedern. Dass die Medienfreiheit von den Verlegern in jüngster Zeit (Stichwort <a href="https://www.schweizermedien.ch/artikel/news/2022/pressefreiheit-schutzen-auch-in-der-schweiz" target="_blank" rel="noopener">Bankengesetz oder Art. 266 ZPO</a>) engagierter als auch schon verteidigt wurde, lässt diesbezüglich zumindest hoffen. Doch auch «investigativ.ch» könnte hierzu aktiv werden. Wie auch immer, Hauptsache die Chefs schützen ihre Angestellten künftig besser vor ungerechtfertigten SLAPP-Ohrfeigen und es geht in dieser Sache endlich vorwärts – zunächst in den Redaktionen und auf den Teppichetagen der Verlage. Und dann aber auch im Bundeshaus, wo die politische Botschaft aus Brüssel noch kaum zur Kenntnis genommen wurde.</p>
<p>Damit dies zeitnah nachgeholt wird, sollten NGOs und Medien zusammenspannen und für ihre gemeinsamen Interessen auch gemeinsam im Bundeshaus einstehen. Dafür müssen aber wohl zunächst einige der eingangs geschilderten Berührungsängste abgebaut werden. Hier hilft vielleicht die Tatsache, dass das von Anwältin Bähler als Präzedenzfall klassifizierte Strafverfahren gegen den Bruno Manser Fonds Ende Juli vom zuständigen Basler Gericht eingestellt wurde. Gemäss <a href="https://www.tagesanzeiger.ch/grosser-sieg-fuer-die-regenwaldschuetzer-953973730803" target="_blank" rel="noopener">«Tages-Anzeiger»</a> hatten sich sämtliche Vorwürfe in der 50-seitigen Anzeige der Milliardäre aus Malaysia und Kanada als «völlig haltlos» erwiesen – ein klassischer SLAPP also. Vielleicht hat Christian Mensch diese neuste Entwicklung ja verpasst. Berichtet hat er jedenfalls nicht darüber. Doch auch das liesse sich gelegentlich noch nachholen.</p><p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2022/09/15/es-braucht-einen-schulterschluss-gegen-einschuechterungsklagen/">Es braucht einen Schulterschluss gegen Einschüchterungsklagen</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></content:encoded>
					
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			</item>
		<item>
		<title>Schweizer Journalist wird beschimpft und bedroht – Justiz lehnt Ermittlungen ab</title>
		<link>https://medienwoche.ch/2022/09/09/schweizer-journalist-wird-beschimpft-und-bedroht-justiz-lehnt-ermittlungen-ab/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Nick Lüthi]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 09 Sep 2022 16:17:56 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Journalismus]]></category>
		<category><![CDATA[beschimpfung]]></category>
		<category><![CDATA[Hassrede]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Hassverbrechen und Drohungen werden nicht nur in Deutschland, sondern auch in der Schweiz nicht immer von der Justiz ernst genommen. In einem aktuellen Fall kam es nicht einmal zu Ermittlungen.</p>
<p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2022/09/09/schweizer-journalist-wird-beschimpft-und-bedroht-justiz-lehnt-ermittlungen-ab/">Schweizer Journalist wird beschimpft und bedroht – Justiz lehnt Ermittlungen ab</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Hassverbrechen und Drohungen werden nicht nur in Deutschland, sondern auch in der Schweiz nicht immer von der Justiz ernst genommen. In einem aktuellen Fall kam es nicht einmal zu Ermittlungen.</p><p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2022/09/09/schweizer-journalist-wird-beschimpft-und-bedroht-justiz-lehnt-ermittlungen-ab/">Schweizer Journalist wird beschimpft und bedroht – Justiz lehnt Ermittlungen ab</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Medienanwältin Regula Bähler (1953–2022): Die Ermöglicherin</title>
		<link>https://medienwoche.ch/2022/09/09/medienanwaeltin-regula-baehler-1953-2022-die-ermoeglicherin/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Nick Lüthi]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 09 Sep 2022 16:16:45 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<category><![CDATA[Nachruf]]></category>
		<category><![CDATA[Regula Bähler]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Über viele Jahre hat die begnadete Anwältin der WOZ immer wieder aus der Patsche geholfen. Vergnügt knackte sie jeden noch so vertrackten Fall. Die Lücke, die sie hinterlässt, ist riesig. Eine Laudatio.</p>
<p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2022/09/09/medienanwaeltin-regula-baehler-1953-2022-die-ermoeglicherin/">Medienanwältin Regula Bähler (1953–2022): Die Ermöglicherin</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Über viele Jahre hat die begnadete Anwältin der WOZ immer wieder aus der Patsche geholfen. Vergnügt knackte sie jeden noch so vertrackten Fall. Die Lücke, die sie hinterlässt, ist riesig. Eine Laudatio.</p><p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2022/09/09/medienanwaeltin-regula-baehler-1953-2022-die-ermoeglicherin/">Medienanwältin Regula Bähler (1953–2022): Die Ermöglicherin</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Jolanda Spiess-Hegglin: Ringier akzeptiert Urteil</title>
		<link>https://medienwoche.ch/2022/09/09/jolanda-spiess-hegglin-ringier-akzeptiert-urteil/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Nick Lüthi]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 09 Sep 2022 16:13:56 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<category><![CDATA[Ringier]]></category>
		<category><![CDATA[Jolanda Spiess-Hegglin]]></category>
		<category><![CDATA[Gewinnherausgabe]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der «Blick» muss dem Kantonsgericht Zug eine Reihe von Informationen aushändigen, die er eigentlich geheim halten wollte. Es geht um den Gewinn, den der Verlag Ringier mit der persönlichkeitsverletzenden Berichterstattung über Jolanda Spiess-Hegglin erzielt hat.</p>
<p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2022/09/09/jolanda-spiess-hegglin-ringier-akzeptiert-urteil/">Jolanda Spiess-Hegglin: Ringier akzeptiert Urteil</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Der «Blick» muss dem Kantonsgericht Zug eine Reihe von Informationen aushändigen, die er eigentlich geheim halten wollte. Es geht um den Gewinn, den der Verlag Ringier mit der persönlichkeitsverletzenden Berichterstattung über Jolanda Spiess-Hegglin erzielt hat.</p><p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2022/09/09/jolanda-spiess-hegglin-ringier-akzeptiert-urteil/">Jolanda Spiess-Hegglin: Ringier akzeptiert Urteil</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Zum Tod von Medienanwältin Regula Bähler</title>
		<link>https://medienwoche.ch/2022/09/05/zum-tod-von-medienanwaeltin-regula-baehler/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Nick Lüthi]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 05 Sep 2022 19:45:30 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<category><![CDATA[Nachruf]]></category>
		<category><![CDATA[Regula Bähler]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://medienwoche.ch/?p=99198</guid>

					<description><![CDATA[<p>Zwanzig Jahre lang hat sie work juristisch beraten und erfolgreich vor Gericht vertreten: die Zürcher Anwältin Regula ­Bähler. Und war so viel mehr als eine Super-Anwältin. Ein wehmütiger Nachruf.</p>
<p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2022/09/05/zum-tod-von-medienanwaeltin-regula-baehler/">Zum Tod von Medienanwältin Regula Bähler</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Zwanzig Jahre lang hat sie work juristisch beraten und erfolgreich vor Gericht vertreten: die Zürcher Anwältin Regula ­Bähler. Und war so viel mehr als eine Super-Anwältin. Ein wehmütiger Nachruf.</p><p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2022/09/05/zum-tod-von-medienanwaeltin-regula-baehler/">Zum Tod von Medienanwältin Regula Bähler</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Zuger Staatsanwaltschaft rückt Journalist auf die Pelle</title>
		<link>https://medienwoche.ch/2022/09/03/zuger-staatsanwaltschaft-rueckt-journalist-auf-die-pelle/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Nick Lüthi]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 03 Sep 2022 07:12:56 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Journalismus]]></category>
		<category><![CDATA[Leserkommentare]]></category>
		<category><![CDATA[Inside Paradeplatz]]></category>
		<category><![CDATA[Lukas Hässig]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://medienwoche.ch/?p=99142</guid>

					<description><![CDATA[<p>Eine Bankerin sieht sich durch einen Kommentar auf dem Portal «Inside Paradeplatz» in ihrer Ehre verletzt. Die Zuger Staatsanwaltschaft fordert deshalb von Journalist Lukas Hässig User-Daten. Der Fall könnte Mediengeschichte schreiben.</p>
<p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2022/09/03/zuger-staatsanwaltschaft-rueckt-journalist-auf-die-pelle/">Zuger Staatsanwaltschaft rückt Journalist auf die Pelle</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Eine Bankerin sieht sich durch einen Kommentar auf dem Portal «Inside Paradeplatz» in ihrer Ehre verletzt. Die Zuger Staatsanwaltschaft fordert deshalb von Journalist Lukas Hässig User-Daten. Der Fall könnte Mediengeschichte schreiben.</p><p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2022/09/03/zuger-staatsanwaltschaft-rueckt-journalist-auf-die-pelle/">Zuger Staatsanwaltschaft rückt Journalist auf die Pelle</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Sonderermittler sorgt für Verunsicherung bei den Medienhäusern</title>
		<link>https://medienwoche.ch/2022/08/07/sonderermittler-sorgt-fuer-verunsicherung-bei-den-medienhaeusern/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Nick Lüthi]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 07 Aug 2022 19:20:46 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<category><![CDATA[Cryptoleaks]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://medienwoche.ch/?p=98722</guid>

					<description><![CDATA[<p>Die Verlagshäuser sind besorgt: Durch die Tätigkeit des Sonderermittlers Peter Marti werde die Pressefreiheit gefährdet. Prominente Journalisten wie Res Strehle, Thomas Knellwolf, Kurt Pelda, Marcel Gyr und Marc Tribelhorn wurden bereits einvernommen, wie persoenlich.com erfahren hat.</p>
<p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2022/08/07/sonderermittler-sorgt-fuer-verunsicherung-bei-den-medienhaeusern/">Sonderermittler sorgt für Verunsicherung bei den Medienhäusern</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Verlagshäuser sind besorgt: Durch die Tätigkeit des Sonderermittlers Peter Marti werde die Pressefreiheit gefährdet. Prominente Journalisten wie Res Strehle, Thomas Knellwolf, Kurt Pelda, Marcel Gyr und Marc Tribelhorn wurden bereits einvernommen, wie persoenlich.com erfahren hat.</p><p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2022/08/07/sonderermittler-sorgt-fuer-verunsicherung-bei-den-medienhaeusern/">Sonderermittler sorgt für Verunsicherung bei den Medienhäusern</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Autoritäre Signale schwächen die EU</title>
		<link>https://medienwoche.ch/2022/08/07/autoritaere-signale-schwaechen-die-eu/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Nick Lüthi]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 07 Aug 2022 13:41:59 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<category><![CDATA[EuGH]]></category>
		<category><![CDATA[Russland]]></category>
		<category><![CDATA[EU]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die EU darf die Ausstrahlung russischer Staatsmedien wie RT France, RT Deutsch und Sputnik weiter verbieten. Das entschied nun das Europäische Gericht (EuG) in Luxemburg. Das ist in mehrfacher Hinsicht bedenklich.</p>
<p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2022/08/07/autoritaere-signale-schwaechen-die-eu/">Autoritäre Signale schwächen die EU</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die EU darf die Ausstrahlung russischer Staatsmedien wie RT France, RT Deutsch und Sputnik weiter verbieten. Das entschied nun das Europäische Gericht (EuG) in Luxemburg. Das ist in mehrfacher Hinsicht bedenklich.</p><p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2022/08/07/autoritaere-signale-schwaechen-die-eu/">Autoritäre Signale schwächen die EU</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Die Verwendung von Bankdaten durch Medienschaffende</title>
		<link>https://medienwoche.ch/2022/07/09/die-verwendung-von-bankdaten-durch-medienschaffende/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Nick Lüthi]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 09 Jul 2022 06:47:15 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Journalismus]]></category>
		<category><![CDATA[Bankengesetz]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://medienwoche.ch/?p=98457</guid>

					<description><![CDATA[<p>Gestützt auf Unterlagen einer anonymen Quelle veröffentlichte im Februar ein internationales Journalistennetzwerk Angaben zu Kunden der Credit Suisse. Nicht mitgemacht hatten die Schweizer Medien, weil sie befürchteten, sich nach dem 2015 revidierten Bankengesetz (BankG) strafbar zu machen. Dieser Beitrag befasst sich mit der Frage, wie «gefährlich» Art. 47 Abs. 1 lit. c BankG für Medienschaffende <a href="https://medialex.ch/2022/07/08/die-verwendung-von-bankdaten-durch-medienschaffende/">Weiterlesen ...</a></p>
<p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2022/07/09/die-verwendung-von-bankdaten-durch-medienschaffende/">Die Verwendung von Bankdaten durch Medienschaffende</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Gestützt auf Unterlagen einer anonymen Quelle veröffentlichte im Februar ein internationales Journalistennetzwerk Angaben zu Kunden der Credit Suisse. Nicht mitgemacht hatten die Schweizer Medien, weil sie befürchteten, sich nach dem 2015 revidierten Bankengesetz (BankG) strafbar zu machen. Dieser Beitrag befasst sich mit der Frage, wie «gefährlich» Art. 47 Abs. 1 lit. c BankG für Medienschaffende tatsächlich ist, welche Verteidigungsmöglichkeiten existieren und welche Anpassungen allenfalls vorgenommen werden könnten, wenn die Schweizer Gesetzgebung die freie Berichterstattung der Medien auch in diesem Punkt stützen soll.</p><p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2022/07/09/die-verwendung-von-bankdaten-durch-medienschaffende/">Die Verwendung von Bankdaten durch Medienschaffende</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
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		<item>
		<title>Legt Spiess-Hegglin der Boulevardpresse definitiv die Zügel an?</title>
		<link>https://medienwoche.ch/2022/07/01/legt-spiess-hegglin-der-boulevardpresse-definitiv-die-zuegel-an/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Nick Lüthi]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 01 Jul 2022 18:56:54 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<category><![CDATA[Jolanda Spiess-Hegglin]]></category>
		<category><![CDATA[Blick]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://medienwoche.ch/?p=98303</guid>

					<description><![CDATA[<p>Seit acht Jahren dreht die Geschichte um die frühere Zuger Kantonsrätin Jolanda Spiess-Hegglin und die Ereignisse an der Landammann-Feier. Mit dem jüngsten Urteil gegen Ringier zur Herausgabe von Gewinnen aus Artikeln zeichne sich eine Zäsur ab, sagt SRF-Medienredaktor Salvador Atasoy.</p>
<p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2022/07/01/legt-spiess-hegglin-der-boulevardpresse-definitiv-die-zuegel-an/">Legt Spiess-Hegglin der Boulevardpresse definitiv die Zügel an?</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Seit acht Jahren dreht die Geschichte um die frühere Zuger Kantonsrätin Jolanda Spiess-Hegglin und die Ereignisse an der Landammann-Feier. Mit dem jüngsten Urteil gegen Ringier zur Herausgabe von Gewinnen aus Artikeln zeichne sich eine Zäsur ab, sagt SRF-Medienredaktor Salvador Atasoy.</p><p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2022/07/01/legt-spiess-hegglin-der-boulevardpresse-definitiv-die-zuegel-an/">Legt Spiess-Hegglin der Boulevardpresse definitiv die Zügel an?</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
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