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	<title>1. April | MEDIENWOCHE</title>
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	<description>Magazin für Medien, Journalismus, Kommunikation &#38; Marketing</description>
	<lastBuildDate>Tue, 02 Apr 2019 12:42:54 +0000</lastBuildDate>
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		<title>So schickten die Schweizer Medien ihre Leser in den April</title>
		<link>https://medienwoche.ch/2019/04/01/so-schickten-die-schweizer-medien-ihre-leser-und-nutzer-in-den-april/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Nick Lüthi]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 01 Apr 2019 12:41:36 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Journalismus]]></category>
		<category><![CDATA[1. April]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Zürich künftig ohne ü-Pünktchen, Sechseläuten ohne Holzfeuer, gendergerechte Drogenrazzia-Alarmsirene für die Berner Reitschule oder temperaturreguliertes Aarewasser: Zahlreiche Medienbeiträge haben am Montag zum 1. April zum Schmunzeln angeregt.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Zürich künftig ohne ü-Pünktchen, Sechseläuten ohne Holzfeuer, gendergerechte Drogenrazzia-Alarmsirene für die Berner Reitschule oder temperaturreguliertes Aarewasser: Zahlreiche Medienbeiträge haben am Montag zum 1. April zum Schmunzeln angeregt.</p><p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2019/04/01/so-schickten-die-schweizer-medien-ihre-leser-und-nutzer-in-den-april/">So schickten die Schweizer Medien ihre Leser in den April</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
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		<title>Scherz lass nach</title>
		<link>https://medienwoche.ch/2011/04/01/scherz-lass-nach/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Nick Lüthi]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 01 Apr 2011 07:52:54 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[1. April]]></category>
		<category><![CDATA[Aprilscherz]]></category>
		<category><![CDATA[Journalismus]]></category>
		<category><![CDATA[NZZ]]></category>
		<category><![CDATA[BBC]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mit bahnbrechenden Enthüllungen, unerhörten Geschichten und spektakulären Schilderungen können sich Medien profilieren. Dumm nur, wenn all das mit Journalismus nichts zu tun hat. Am 1. April feiert der faktenfreie Schwurbel fröhlich Urstände. Ein Unding, das in den Medien nichts verloren hat und abgeschafft gehört. Für die Aprilscherze vermögen sich vor allem deren Erfinder zu erwärmen. <a href="https://medienwoche.ch/2011/04/01/scherz-lass-nach/">Weiterlesen ...</a></p>
<p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2011/04/01/scherz-lass-nach/">Scherz lass nach</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Mit bahnbrechenden Enthüllungen, unerhörten Geschichten und spektakulären Schilderungen können sich Medien profilieren. Dumm nur, wenn all das mit Journalismus nichts zu tun hat. Am 1. April feiert der faktenfreie Schwurbel fröhlich Urstände. Ein Unding, das in den Medien nichts verloren hat und abgeschafft gehört.<br />
<span id="more-28777"></span><br />
Für die Aprilscherze vermögen sich vor allem deren Erfinder zu erwärmen. Mit viel Liebe zum Detail feilen Journalisten oft tagelang an ihren Lügengeschichten, um den gewünschten Täuschungseffekt zu erzielen. Die Scherze sind schliesslich dann am wirkungsvollsten, wenn sie haarscharf an der Realität vorbeischrammen. Ziel ist es ja gerade, dem Publikum etwas vorzugaukeln, was tatsächlich sein könnte, aber eben nicht ist. Wie die <a href="http://www.nzz.ch/nachrichten/kultur/medien/wikileaks-dokumente_zu_caesars_ermordung_1.8931839.html" target="_blank">Wikileaks-Enthüllungen zum Cäsarmord</a> zum Beispiel. Mit diesem Scherz versucht NZZ-Online heute ihre Leser ins Bockshorn zu jagen. Unvergessen, weil täuschend echt und professionell gemacht, bleibt die <a href="http://www.another-view-on-history.de/2009/04/01/bbc-spaghetti-ernte-1-april-1957/" target="_blank">Spaghettiernte im Tessin</a> mit der die britische BBC anno 1957 ihre Zuschauer veräppelte.</p>
<p>All die abertausend Scherze sind vor allem eines: das Gegenteil von Journalismus. Als würde ein Bäcker einmal im Jahr täuschend echt aussehende Salzteigbrötchen backen und sich still freuen, wenn die Kunden sich die Zähne ausbeissen. Eine absurde Vorstellung, die bei jedem stolzen Handwerker nur ungläubiges Kopfschütteln auslösen würde.</p>
<p>Medien, die der Unkultur ein für alle Mal ein Ende setzen würden, und das auch öffentlich deklarierten, könnten nur gewinnen und ihre Glaubwürdigkeit stärken. Auch ohne den institutionalisierten Scherztag wird es immer noch oft genug vorkommen, dass Journalisten faktenfrei daherschwurbeln und – wenn auch unfreiwillig – mit ihren Lügengeschichten Anlass zum Schmunzeln bieten.</p><p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2011/04/01/scherz-lass-nach/">Scherz lass nach</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></content:encoded>
					
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