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	<title>Alexandra Stark | MEDIENWOCHE</title>
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	<description>Magazin für Medien, Journalismus, Kommunikation &#38; Marketing</description>
	<lastBuildDate>Thu, 22 Jun 2017 06:53:20 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Medientalk: «Medien investieren zu wenig in die Forschung»</title>
		<link>https://medienwoche.ch/2015/08/27/medientalk-medien-investieren-zu-wenig-in-die-forschung/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Nick Lüthi]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 27 Aug 2015 11:01:06 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<category><![CDATA[Anita Zielina]]></category>
		<category><![CDATA[Alexandra Stark]]></category>
		<category><![CDATA[Forschung]]></category>
		<category><![CDATA[Innovation]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Rezipientinnen und Rezipienten konsumieren Medieninhalte immer öfters mobil. Und das nicht nur auf Newsseiten. Viele Geschichten werden verlinkt, aufgerufen über Browser von Apps wie Whatsapp oder Twitter. Das hat auch Einfluss darauf, wie Medienschaffende Geschichten erzählen müssen.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Rezipientinnen und Rezipienten konsumieren Medieninhalte immer öfters mobil. Und das nicht nur auf Newsseiten. Viele Geschichten werden verlinkt, aufgerufen über Browser von Apps wie Whatsapp oder Twitter. Das hat auch Einfluss darauf, wie Medienschaffende Geschichten erzählen müssen.</p><p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2015/08/27/medientalk-medien-investieren-zu-wenig-in-die-forschung/">Medientalk: «Medien investieren zu wenig in die Forschung»</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
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		<title>Terror-Videos: Bedenken, aber keine Grenzen</title>
		<link>https://medienwoche.ch/2013/05/31/terrorvideo-bedenken-aber-keine-grenzen/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Philip Kübler]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 31 May 2013 13:55:02 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Vinzenz Wyss]]></category>
		<category><![CDATA[Rolf Cavalli]]></category>
		<category><![CDATA[Alexandra Stark]]></category>
		<category><![CDATA[Der Club]]></category>
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		<category><![CDATA[Diego Yanez]]></category>
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		<category><![CDATA[Patrik Müller]]></category>
		<category><![CDATA[Medienkritik]]></category>
		<category><![CDATA[Schweizer Fernsehen]]></category>
		<category><![CDATA[Rainer Stadler]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Diskussionsrunde im ersten «Medienclub» des Schweizer Fernsehens suchte nach Antworten auf die Frage, wie die Massenmedien mit Terrorbildern umgehen sollten. Im Ergebnis scheint fast alles möglich zu sein. Auf Regelwerke, wie sie etwa der Presserat oder publizistische Leitlinien bieten, haben die Medienprofis kaum verwiesen. Man möchte offenbar lieber referenzfrei entscheiden und publizieren. «Sind Medien <a href="https://medienwoche.ch/2013/05/31/terrorvideo-bedenken-aber-keine-grenzen/">Weiterlesen ...</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Diskussionsrunde im ersten «Medienclub» des Schweizer Fernsehens suchte nach Antworten auf die Frage, wie die Massenmedien mit Terrorbildern umgehen sollten. Im Ergebnis scheint fast alles möglich zu sein. Auf Regelwerke, wie sie etwa der Presserat oder publizistische Leitlinien bieten, haben die Medienprofis kaum verwiesen. Man möchte offenbar lieber referenzfrei entscheiden und publizieren.<br />
<span id="more-14396"></span><br />
<a href="http://www.srf.ch/sendungen/club/medienclub-sind-medien-terrorhelfer" target="_blank"> «Sind Medien Terrorhelfer?»</a>: Der <a href="http://www.srf.ch/medien/news/medienclub-zur-rolle-der-medien-beim-attentat-von-london/" target="_blank">erste «Medienclub»</a> vom letzten Dienstag thematisierte die Fragen, ob und wie Medien das dramatische Videomaterial veröffentlichen sollen, das den Täter nach der kürzlichen Ermordung eines englischen Soldaten in London zeigt. Der Attentäter hatte einen Passanten am helllichten Tag auf offener Strasse aufgefordert zu filmen – ein für Europa neuartiger und verstörender Auswuchs von Terrorismus.</p>
<p>Die Teilnehmer der von Karin Frei geleiteten Diskussionsrunde waren drei Chefredaktoren (Rolf Cavalli, Patrik Müller und Diego Yanez), zwei Vertreter von Ausbildung und Wissenschaft (Alexandra Stark und Vinzenz Wyss), sowie ein Medienjournalist (Rainer Stadler).</p>
<p>Sie vertraten folgende Positionen:</p>
<ul>
<li><span style="font-size: 13px; line-height: 19px;"><strong>Vinzez Wyss (ZHAW)</strong> erwartet von den Medien ein regelbasiertes und reflektiertes Vorgehen mit Berücksichtigung der Gefahr, vom Terrorismus instrumentalisiert zu werden. Die Thematik und die erforderliche Sensibilität sind lange bekannt. Die Redaktionen haben dies zu wissen und im Rahmen ihrer Prozesse zu organisieren.</span></li>
<li><span style="font-size: 13px; line-height: 19px;"><strong>Alexandra Stark (MAZ)</strong> möchte die Journalistinnen und Journalisten sensibilisieren. Es braucht ein Gespür, wann ein Problemfall vorliegt. Dieser lässt sich dann zwar nicht mit starren Regeln, aber mit bewährten Instrumenten lösen. Die Bedeutung des Journalismus liegt gerade nicht in der 1:1-Weitergabe einer Quelle.</span></li>
<li><span style="font-size: 13px; line-height: 19px;"><strong>Rainer Stadler (NZZ)</strong> ist dagegen, dass Medien gefilmte Taten und Rechtfertigungen von Terroristen veröffentlichen. Journalismus setzt ein Selbstverständnis voraus, dass man sich nicht instrumentalisieren lässt. Was andere Medien publizieren, spielt keine Rolle. Wenn schon, dann lässt sich solch ein Vorgang in distanzierter Form über Text abbilden.</span></li>
<li><span style="font-size: 13px; line-height: 19px;"><strong>Diego Yanez (SRF)</strong> beschreibt die Entscheidung seiner Redaktion in Schritten: Zeigen wir das ganze Video? Nein. Sprachrohr sein für den terroristischen Rechtfertigungsversuch? Nein. Weglassen des Videos oder Ausschnitt zeigen? Wir zeigen 7 Sekunden. Die umfangreichen <a href="http://www.srgssr.ch/fileadmin/pdfs/Publizistische%20Leitlinien%20SRF.pdf">publizistischen Leitlinien</a> der SRG hingegen spielten hier keine Rolle</span></li>
<li><span style="font-size: 13px; line-height: 19px;"><strong>Patrick Müller (Schweiz am Sonntag)</strong> zweifelt zwar das Argument an, man dürfe publizieren wenn es andere tun, doch er findet auch die Verzichtsdiskussion heuchlerisch, weil solche Videos ja im Internet leicht auffindbar seien. Medienprodukte dürfen differenziert sein: Blick zeigt das Video und die NZZ unterlässt die Veröffentlichung.</span></li>
<li><span style="font-size: 13px; line-height: 19px;"><strong>Rolf Cavalli (Blick-Gruppe)</strong> setzt sein eigenes journalistisches Gespür ins Zentrum. Journalismus zeigt was ist, er möchte die Leser nicht bevormunden. Es ist unrealistisch anzunehmen, dass ein einzelnes Medium einen Einfluss auf die Verbreitung des Terrorismus habe. Auch ein Boulevardmedium ordnet ein, was gezeigt wird.</span></li>
</ul>
<p>Das Sendeformat «Club» ist ein mögliches Gefäss für diese Diskussion, aber nicht das zwingende. Ein redaktionell betreutes Medienmagazin hätte dem Zuschauer rascher und deutlicher zeigen können, um welche beruflichen und moralischen Themen es geht: Gewaltbilder und Terrorbotschaften. Wie sollen Massenmedien auf ihren Plattformen schockierendes Laienmaterial verwenden, das im Umfeld von terroristischen Straftaten entstand?</p>
<p>Es geht nicht um den Kern des Journalismus, nicht um die individuelle Recherche, die Publikation meinungsbildender Inhalte oder das Verhältnis zu den Betroffenen (Stichwort Persönlichkeitsschutz). In Frage steht die Verbreitung einer vom Handy eines zufällig Beteiligten gefilmten Szene, welcher sich im Umfeld einer Gewalttat abspielte und die von einem Attentäter ausgestossene aggressive Botschaft enthält. Entsprechend kreisen die Fragen um die Publikation von Schockbildern und um die mediale Verstärkung von Terror und Kriminalität.</p>
<p>Zu Schockbildern hat sich der Presserat nach dem Tod von Prinzessin Diana geäussert und dabei zwar nicht genau den vorliegenden Fall, aber doch die Konstellation miterfasst (<a href="http://www.presserat.ch/10890.htm" target="_blank">Stellungnahme 2/98</a> vom 20. Februar 1998 zum Umgang mit Schock- und People-Bildern). Diese Stellungnahme wurde im «Medienclub» nicht genannt und scheint auch in der Abwägung auf den Redaktionen keine Rolle gespielt zu haben. Allein Vinzenz Wyss erwähnte beiläufig den Presserat.</p>
<p>Dass Medien zu Gehilfen von Terroristen werden, war das zweite und hauptsächliche Thema des «Medienclubs». Die Teilnehmer schienen paralysiert durch die Kontroverse,</p>
<ul>
<li><span style="font-size: 13px; line-height: 19px;">dass ein Verbreiter des Videos automatisch die Absicht des Attentäters unterstützt, der sein Tun auf eine Medienöffentlichkeit angelegt hatte (Stadler) – was stimmt, und</span></li>
<li><span style="font-size: 13px; line-height: 19px;">dass es für den Terrorismus keinen Unterschied macht, ob ein einzelnes Medium neben vielen anderen Kanälen das Video auch noch zeigt (Cavalli) – das stimmt auch.</span></li>
</ul>
<p>Dass beide Feststellungen zutreffen, ändert nichts an der Bedeutung der Kontroverse, sondern zwingt im Gegenteil dazu sie zu führen. Stadler ist zu entgegnen, dass dem missliebigen Interesse eines Attentäters andere Interessen gegenüberstehen könnten, die in einem Bildmedium für die Bearbeitung und Publikation des Videos sprechen: Authentizität und Dokumentation der Berichterstattung, Abschreckung und Warnung der Bevölkerung und der Institutionen, Ermöglichung einer emotionalen Anreicherung der Berichterstattung (es ist ein Unterschied, ob man vom Attentäter liest oder ob man ihn sieht). Ob diese und weitere Gründe genügen, ist die Abwägungsaufgabe. Abwägung drückt sich nicht in markigen Sprüchen aus, sondern in einem Dialog und in der Suche nach Alternativen und Varianten, was man tun könnte – und vor allem wie. Rolf Cavalli von der «Blick»-Gruppe hält seine Medienfreiheit und eigene Einschätzung entgegen und nennt dies «Verantwortung». Weshalb die Leser seiner Publikationen das uneditierte Videoclip aber zu sehen brauchen, erklärt er während der ganzen Sendung nicht.</p>
<p>Niemand in der Runde nahm Vinzenz Wyss’ Forderung auf, dass Medienunternehmen Regeln und Kriterien für solche Fälle bekanntmachen und deren Anwendung organisieren sollten. Man möchte lieber referenzfrei entscheiden und publizieren. Dass hier die Verantwortung verbannt wird, die man selber beansprucht, wird kaum erkannt. Verantworten heisst Antwort geben und Konsequenzen tragen, wenn man Fehler macht – und zwar in den Augen anderer oder im Rahmen einer transparenten Selbstverpflichtung, nicht nach eigener Gerechtigkeit.</p>
<p>Setzt die Verantwortung erst dann ein, wenn die eigene Publikation direkten Schaden anrichtet und einen weiteren Attentäter zu einem Mord anstiftet, so kann einem Phänomen wie dem Rudeljournalismus nicht begegnet werden. Dieser besteht darin, dass sich Medien in ein gleichförmiges Verhalten einordnen und als amorphe Gruppe ein Problem schaffen, das die einzelne Publikation nicht zu bewirken vermag. Der Presserat hat solchen Rudeljournalismus als mediale Hetze gegen einen Prominenten abgelehnt, ohne den einzelnen Medienschaffenden direkt zu rügen (<a href="http://www.presserat.ch/28530.htm" target="_blank">Stellungnahme 58/2010</a>: Schutz der Privatsphäre von Boulevardprominenten, Medienhypes etc.): Journalismus in der Kollektivhaftung.</p>
<p>Es ist offensichtlich, dass die Medien als Ganzes den zynischen Absichten eines Attentäters wie jenem von London zudienen. Doch in erster Linie verursachen die Bilder Abscheu. Die Medienrunde konnte abschliessend nicht beantworten, ob Videofilme von Attentätern und Terrorakten in den Massenmedien gezeigt werden sollen. Oberflächlich blieb die Diskussion zwischen den Polen «Bevormundung des Lesers» (Cavalli) und «Selbstverständnis des Journalisten» (Stadler) hängen.</p>
<p>Einige TV-Stationen haben zuerst das ganze Video gezeigt, später nur noch Ausschnitte und präparierte Fassungen. Dieses Vorgehen bringt die wahren Gründe für die rasche Verbreitung ans Licht: Schnell dabeisein, nichts verpassen. Und es legt offen, dass man vorsichtiger wird und werden sollte, wenn man etwas Zeit hat. Es wird wirksamere Ausgaben des «Medienclubs» brauchen, damit sich die Redaktionen beim nächsten Ereignis vergleichbaren Ausmasses diese Zeit nehmen.</p><p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2013/05/31/terrorvideo-bedenken-aber-keine-grenzen/">Terror-Videos: Bedenken, aber keine Grenzen</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></content:encoded>
					
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		<title>Alle Wege führen… wohin und wieso?</title>
		<link>https://medienwoche.ch/2013/05/23/alle-wege-fuehren-wohin-und-wieso/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[MW Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 22 May 2013 22:36:22 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gespräche]]></category>
		<category><![CDATA[Konrad Weber]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Journalismus bleibt ein begehrtes Berufsziel. Das schlechte Image der Medien tut der Beliebtheit keinen Abbruch. Untrüglicher Hinweis darauf sind die immer reichhaltigeren Ausbildungsangebote. Doch wozu ein Studium für einen Beruf, der ganz bewusst kein geschützter ist? Ein Gespräch. Aus der Perspektive von Ausbildung und Praxis diskutieren vier Fachleute über das Wie und Wieso und Wozu <a href="https://medienwoche.ch/2013/05/23/alle-wege-fuehren-wohin-und-wieso/">Weiterlesen ...</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Journalismus bleibt ein begehrtes Berufsziel. Das schlechte Image der Medien tut der Beliebtheit keinen Abbruch. Untrüglicher Hinweis darauf sind die immer reichhaltigeren Ausbildungsangebote. Doch wozu ein Studium für einen Beruf, der ganz bewusst kein geschützter ist? Ein Gespräch.<br />
<span id="more-14192"></span><br />
Aus der Perspektive von Ausbildung und Praxis diskutieren vier Fachleute über das Wie und Wieso und Wozu der Journalismus-Ausbildung. Es sind dies: <a href="http://www.maz.ch/aktuell/news/402.asp" target="_blank">MAZ-Studienleiterin</a> <a href="http://www.journalism-reloaded.ch/" target="_blank">Alexandra Stark</a>, ZHAW-Dozent Nick Lüthi und <a href="http://konradweber.ch/" target="_blank">Konrad Weber</a>, Multimedia-Redaktor und Journalismus-Student. Geleitet wird das Gespräch (in Schweizer Dialekt) von Yves Kilchör, <a href="http://www.radioblindpower.ch/index.php?option=com_content&amp;view=article&amp;id=34&amp;Itemid=35" target="_blank">Radiomoderator</a> und <a href="http://campus.nzz.ch/studium/blind-durchs-studium" target="_blank">Student</a>.</p>
<p><iframe width="100%" height="166" scrolling="no" frameborder="no" src="https://w.soundcloud.com/player/?url=http%3A%2F%2Fapi.soundcloud.com%2Ftracks%2F93365480&amp;color=ff6600&amp;auto_play=false&amp;show_artwork=false"></iframe></p>
<p>Dieses Gespräch ist Teil der Bachelor-Arbeit von Yves Kilchör. Er schliesst damit sein Journalismus-Studium an der ZHAW in Winterthur ab. Weitere Folgen der noch namenlosen Sendung zu Medien und ihren Machern sind geplant. Anregungen und Namensvorschläge gerne unten als Kommentar.</p><p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2013/05/23/alle-wege-fuehren-wohin-und-wieso/">Alle Wege führen… wohin und wieso?</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></content:encoded>
					
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