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	<title>Arbeitszeiterfassung | MEDIENWOCHE</title>
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	<description>Magazin für Medien, Journalismus, Kommunikation &#38; Marketing</description>
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		<title>Untertitel, Arbeitszeiterfassung, Schwarznasenschafe</title>
		<link>https://medienwoche.ch/2022/12/10/untertitel-arbeitszeiterfassung-schwarznasenschafe/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Bettina Büsser]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 10 Dec 2022 09:14:56 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Medienwoche]]></category>
		<category><![CDATA[impressum]]></category>
		<category><![CDATA[Untertitel]]></category>
		<category><![CDATA[Elisabeth Baume-Schneider]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>The Good – Mehr Fernsehen für Hörbehinderte Barriere weg! Bis 2027 sollen auch Menschen mit Hörbehinderung Zugang zu allen TV-Programmen der SRG haben: Die Sendungen sollen dann untertitelt sein. Das hat der Schweizerische Gehörlosenbund (SGB) bekanntgegeben. «Wir und andere Verbände von Menschen mit Sinnesbehinderungen treffen uns jeweils mit der Geschäftsleitung der SRG SSR», sagt SGB-Sprecherin <a href="https://medienwoche.ch/2022/12/10/untertitel-arbeitszeiterfassung-schwarznasenschafe/">Weiterlesen ...</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><a href="https://medienwoche.ch/wp_website/wp-content/uploads/2022/12/MW-Good-Bad-Ugly-20221210b.jpg" data-rel="lightbox-image-0" data-magnific_type="image" data-rl_title="" data-rl_caption="" title=""><img fetchpriority="high" decoding="async" src="https://medienwoche.ch/wp_website/wp-content/uploads/2022/12/MW-Good-Bad-Ugly-20221210b.jpg" alt="" width="1456" height="486" class="alignright size-full wp-image-101340" srcset="https://medienwoche.ch/wp_website/wp-content/uploads/2022/12/MW-Good-Bad-Ugly-20221210b.jpg 1456w, https://medienwoche.ch/wp_website/wp-content/uploads/2022/12/MW-Good-Bad-Ugly-20221210b-300x100.jpg 300w, https://medienwoche.ch/wp_website/wp-content/uploads/2022/12/MW-Good-Bad-Ugly-20221210b-1024x342.jpg 1024w, https://medienwoche.ch/wp_website/wp-content/uploads/2022/12/MW-Good-Bad-Ugly-20221210b-768x256.jpg 768w" sizes="(max-width: 1456px) 100vw, 1456px" /></a></p>
<h3>The Good – Mehr Fernsehen für Hörbehinderte</h3>
<p>Barriere weg! Bis 2027 sollen auch Menschen mit Hörbehinderung Zugang zu allen TV-Programmen der SRG haben: Die Sendungen sollen dann untertitelt sein. Das hat der Schweizerische Gehörlosenbund (SGB) bekanntgegeben. «Wir und andere Verbände von Menschen mit Sinnesbehinderungen treffen uns jeweils mit der Geschäftsleitung der SRG SSR», sagt SGB-Sprecherin Sandrine Burger. Dabei würden jeweils <a href="https://www.srgssr.ch/de/news-medien/news/verbesserter-zugang-fuer-menschen-mit-sinnesbehinderung" rel="noopener" target="_blank">Vereinbarungen</a> für fünf Jahre getroffen. Der SGB, so Burger, begrüsse die neuste Vereinbarung: «Sie sieht vor, dass bis 2027 schrittweise mehr Sendungen in Gebärdensprache gedolmetscht werden und, vor allem, dass die Programme des linearen Fernsehens vollständig untertitelt werden. Schliesslich bezahlen Hörbehinderte genau wie Hörende die Serafe-Abgabe.»</p>
<p>Computerprogramme, die gesprochenen Text in geschriebenen Text umwandeln und mittlerweile auch mit Schweizerdeutsch umgehen können, vereinfachen diesen Fortschritt. So wird plötzlich auch denkbar, dass Hörbehinderte Radiosendungen in transkribierter Form lesen könnten. «Über das Thema Radio haben wir auch im Verband noch nicht gesprochen», sagt Burger. Sie weist aber auf Radio RTS La 1ère hin: «Im März dieses Jahres gab es dort eine <a href="https://www.rts.ch/la-1ere/programmes/vacarme/12922212-surdite-du-deni-a-la-fierte-.html" rel="noopener" target="_blank">Spezialwoche</a> mit verschiedenen Sendungen zum Thema Gehörlosigkeit. Sie wurden alle von RTS in einer Transkription veröffentlicht, weil man sich gesagt hat: Wenn Gehörlose das Thema sind, dann sollen sie die Sendungen auch verfolgen können.»</p>
<p>Radio online lesen? Fragt sich bloss, ob diejenigen Kreise, die das Online-Text-Angebot der SRG-Sender einschränken und reduzieren wollen, auch in diesem Fall mit «Njet» reagieren würden.<br />
</p>
<h3>The Bad – Wenn die Zeiterfassung Zeit braucht</h3>
<p>Ab Neujahr gibt es bei der NZZ ein neues Arbeitszeiterfassungssystem. Wurde auch Zeit. Denn Ende 2020 hat der Vorstand des Berufsverbands Impressum beschlossen, die NZZ beim Arbeitsinspektorat anzuzeigen, «weil wir Gründe für die Annahme hatten, dass die Arbeitszeiterfassung vor-ausgefüllt ist und deshalb nicht den Tatsachen entspricht», wie Impressum-Geschäftsführer Urs Thalmann sagt. </p>
<p>Die alte Zeiterfassung war quasi automatisch auf eine Normarbeitszeit eingestellt – fünf Tage pro Woche, acht Stunden pro Tag. Neue seien auf die Zeiterfassung hingewiesen worden, sagt eine NZZ-Mitarbeitende, und darauf, dass man sie individuell ausfüllen könne, «aber es hiess auch: Man kann, aber man muss nicht». Ab Anfang 2023 muss man nun. «Das neue System ist sicher besser als das alte», sagt Thalmann. «Wie gut, wird sich zeigen.»</p>
<p>Die NZZ wurde von Impressum über die Anzeige beim Arbeitsinspektorat informiert. Dann blieb es lange still. Weshalb dauerte es so lange bis zum neuen System? Befürchtete die NZZ, dass damit mehr Überstunden registriert würden? Was meint die NZZ dazu? «Aktuell sind wir mitten in der Überarbeitung des Themas Arbeitszeit für das gesamte Haus», so Karin Heim, Leiterin Unternehmenskommunikation. Es gebe ein neues Arbeitszeitreglement und ein neues Zeiterfassungssystem, das die effiziente Dokumentation der geleisteten Arbeitszeit und Abwesenheiten erlaube und die rechtlichen Vorgaben erfülle. Und: «Weitere Angaben in diesem Zusammenhang machen wir nicht.»</p>
<p>Arbeitgeber:innen seien verpflichtet zu verhindern, dass ihre Arbeitnehmer:innen zu viel arbeiten, so Thalmann, aber Mehrarbeit scheine oft zu einem Teil des Geschäftsmodells zu werden. Journalist:innen neigten dazu, sich selbst auszubeuten, «das darf nicht missbraucht werden». Dass es auch anderswo Handlungsbedarf gibt, ist anzunehmen. Laut Thalmann hat Impressum, seit «Infosperber» <a href="https://www.infosperber.ch/medien/anzeige-gegen-nzz-redaktion-leistet-gratis-ueberstunden/" rel="noopener" target="_blank">über die Probleme bei der NZZ berichtet hat</a>, Hinweise auf Arbeitszeiten «weit weg von dem, was das Gesetz verlangt» aus anderen Medienhäusern erhalten: «Wir müssen uns weitere Schritte überlegen.» Impressum sei sich bewusst, so Thalmann weiter, dass die Arbeitszeiterfassung dem Berufsbild vieler Mitglieder widerspreche. «Andere fühlen sich aber ausgenutzt und leiden darunter. Sie wünschen sich eine strikte Umsetzung des Arbeitsrechts. Der impressum-Vorstand diskutiert daher jedes Vorgehen sorgfältig.»</p>
<h3>The Ugly – Jööö, Schwarznasenschafe</h3>
<p>Nur für den sehr unwahrscheinlichen Fall, dass es irgendjemand in diesem Land noch nicht mitgekriegt haben sollte: Die neue Bundesrätin hält Schwarznasenschafe. Ja, genau, Schwarznasenschafe.</p>
<p>Dass dies in einer «Hausbesuch»-Story von «Blick» über Elisabeth Baume-Schneider zu lesen und zu sehen war: geschenkt. Schliesslich gehören solche Dinge zum Boulevard. Tierli gehen immer gut und sind «jööö».</p>
<p>Dass die Schafe dann aber auch quer durch die anderen Medien wanderten, dass etwa die CH-Media-Zeitungen die Geschichte von den «putzigen Wollknäueln» aufnahmen, die NZZ von der «Schwarznasenschafhalterin» schrieb und Radio SRF Baume-Schneider im «Tagesgespräch» fragte: «Warum haben Sie Schwarznasenschafe?» – musste das wirklich sein?</p>
<p>Die herzigen Schafe passten offenbar ins herzige Bild der Kandidatin, das vermittelt wurde: «gmögig» sei Baume-Schneider, habe ein «fröhliches Gemüt», war zu lesen, Markus Somm attestierte ihr im «Nebelspalter» sogar «agrarischen Charme».</p>
<p>Baume-Schneider hat Wirtschaft und Politik studiert, war zwölf Jahre lang Regierungsrätin im Jura, Direktorin der Hochschule für Soziale Arbeit und Gesundheit in Lausanne. Ab 2020 war sie im Ständerat und dort Präsidentin der Kommission für Umwelt, Raumplanung und Energie, Mitglied der Geschäftsprüfungskommission, der Kommission für Wissenschaft, Bildung und Kultur und des Büros des Ständerates.</p>
<p>Kurz: Baume-Schneider ist Profi-Politikerin. Doch Politikerinnen werden in den Medien auch 2022 noch gerne mit Soft-Faktoren beschrieben. Und dann geht es eben um: Schwarznasenschafe.</p>
<p>Sogar bei der «Republik». Die ärgerte sich, weil «die Landwirtschaft die grosse Siegerin» der Bundesratswahlen sei und zählt die Bundesrät:innen auf, zu denen der Bauernverband nun direkten Zugang habe: «Winzer Parmelin, Agronom Rösti und Schwarznasenschafhalterin Baume-Schneider».</p>
<p>Kann man machen. Muss man aber nicht.</p><p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2022/12/10/untertitel-arbeitszeiterfassung-schwarznasenschafe/">Untertitel, Arbeitszeiterfassung, Schwarznasenschafe</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
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		<title>Zu viel Arbeit &#8211; zu wenig Lohn</title>
		<link>https://medienwoche.ch/2022/08/25/zu-viel-arbeit-zu-wenig-lohn/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Nick Lüthi]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 25 Aug 2022 08:43:33 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Journalismus]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitszeiterfassung]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitsklima]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Druck gute Stories zu liefern ist extrem hoch. Arbeitszeiten werden nur rudimentär erfasst &#8211; Überstunden meist gar nicht. Zudem ist der Lohn tief. Viel zu tief, für das, was man an Lebenszeit hergibt. Die Kritik ehemaliger Journalistinnen und Journalisten am Medienberuf ist heftig derzeit.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Der Druck gute Stories zu liefern ist extrem hoch. Arbeitszeiten werden nur rudimentär erfasst &#8211; Überstunden meist gar nicht. Zudem ist der Lohn tief. Viel zu tief, für das, was man an Lebenszeit hergibt. Die Kritik ehemaliger Journalistinnen und Journalisten am Medienberuf ist heftig derzeit. </p><p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2022/08/25/zu-viel-arbeit-zu-wenig-lohn/">Zu viel Arbeit – zu wenig Lohn</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Zeiterfassung am Arbeitsplatz</title>
		<link>https://medienwoche.ch/2021/11/25/zeiterfassung-am-arbeitsplatz/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Eliane Stöckli]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 25 Nov 2021 05:25:07 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Beruf & Arbeit]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitszeiterfassung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Arbeitszeiterfassung in der EU, Deutschland, Österreich und der Schweiz – das musst du wissen.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Arbeitszeiterfassung in der EU, Deutschland, Österreich und der Schweiz – das musst du wissen.</p><p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2021/11/25/zeiterfassung-am-arbeitsplatz/">Zeiterfassung am Arbeitsplatz</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
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		<item>
		<title>Wirtschaftswissenschaftler: «Arbeitszeiten zu erfassen, finde ich sinnvoll»</title>
		<link>https://medienwoche.ch/2020/03/05/wirtschaftswissenschaftler-arbeitszeiten-zu-erfassen-finde-ich-sinnvoll/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Eliane Stöckli]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 05 Mar 2020 05:30:42 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Beruf & Arbeit]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitszeiterfassung]]></category>
		<category><![CDATA[Pausenkultur]]></category>
		<category><![CDATA[Raucher]]></category>
		<category><![CDATA[4-Tage-Woche]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Warum eine Zigarettenpause seiner Ansicht nach Freizeit ist und die Vier-Tage-Woche nichts taugt, erklärt der Wirtschaftswissenschaftler Andreas Hoff.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Warum eine Zigarettenpause seiner Ansicht nach Freizeit ist und die Vier-Tage-Woche nichts taugt, erklärt der Wirtschaftswissenschaftler Andreas Hoff.</p><p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2020/03/05/wirtschaftswissenschaftler-arbeitszeiten-zu-erfassen-finde-ich-sinnvoll/">Wirtschaftswissenschaftler: «Arbeitszeiten zu erfassen, finde ich sinnvoll»</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>«Ich habe mir eine Stempeluhr als App heruntergeladen»</title>
		<link>https://medienwoche.ch/2019/08/27/ich-habe-mir-eine-stempeluhr-als-app-heruntergeladen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Eliane Stöckli]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 27 Aug 2019 04:32:12 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Beruf & Arbeit]]></category>
		<category><![CDATA[Flexible Arbeitszeiten]]></category>
		<category><![CDATA[Flexible Arbeitswelten]]></category>
		<category><![CDATA[New Work]]></category>
		<category><![CDATA[Apps]]></category>
		<category><![CDATA[Stempeluhren]]></category>
		<category><![CDATA[Digitalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitszeiterfassung]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://medienwoche.ch/?p=71827</guid>

					<description><![CDATA[<p>Alexandra Kühn, Geschäftsführerin der «Work Smart Initiative», kennt die Vorteile und die Schattenseiten des flexiblen Arbeitens. Sie sagt, worauf es ankommt, damit alle profitieren.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Alexandra Kühn, Geschäftsführerin der «Work Smart Initiative», kennt die Vorteile und die Schattenseiten des flexiblen Arbeitens. Sie sagt, worauf es ankommt, damit alle profitieren.</p><p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2019/08/27/ich-habe-mir-eine-stempeluhr-als-app-heruntergeladen/">«Ich habe mir eine Stempeluhr als App heruntergeladen»</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Warum Pausenzeiten in die Tonne gehören</title>
		<link>https://medienwoche.ch/2018/05/23/warum-pausenzeiten-in-die-tonne-gehoeren/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Thomas Paszti]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 23 May 2018 09:09:36 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Beruf & Arbeit]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitszeit]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitszeiterfassung]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://medienwoche.ch/?p=57503</guid>

					<description><![CDATA[<p>Erwachsene, die im Alltag selbstverständlich Entscheidungen treffen, müssen – sobald sie das Firmentor passieren – fragen, ob sie früher gehen oder länger bleiben dürfen. Warum Kontrolle der Arbeitszeit nicht nur lästig, sondern sogar gefährlich ist.</p>
<p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2018/05/23/warum-pausenzeiten-in-die-tonne-gehoeren/">Warum Pausenzeiten in die Tonne gehören</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Erwachsene, die im Alltag selbstverständlich Entscheidungen treffen, müssen – sobald sie das Firmentor passieren – fragen, ob sie früher gehen oder länger bleiben dürfen. Warum Kontrolle der Arbeitszeit nicht nur lästig, sondern sogar gefährlich ist.</p><p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2018/05/23/warum-pausenzeiten-in-die-tonne-gehoeren/">Warum Pausenzeiten in die Tonne gehören</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Beim Rauchen ausstempeln?</title>
		<link>https://medienwoche.ch/2016/04/27/beim-rauchen-ausstempeln/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Thomas Paszti]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 27 Apr 2016 08:39:08 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Beruf & Arbeit]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitszeiterfassung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Während Brigitte Herde, Co-Moderatorin des Schweizer Businessnetzwerks Swonet, den durch Rauchpausen verursachten Arbeitszeitverlust vorrechnet, besteht für die langjährige HR-Interimsmanagerin Heike Anna Krüger kein Zusammenhang zwischen Arbeitszeitpräsenz und der erbrachten Leistung.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Während Brigitte Herde, Co-Moderatorin des Schweizer Businessnetzwerks Swonet, den durch Rauchpausen verursachten Arbeitszeitverlust vorrechnet, besteht für die langjährige HR-Interimsmanagerin Heike Anna Krüger kein Zusammenhang zwischen Arbeitszeitpräsenz und der erbrachten Leistung.</p><p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2016/04/27/beim-rauchen-ausstempeln/">Beim Rauchen ausstempeln?</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Abschaffung der Höchstarbeitszeiten durch Hintertüre</title>
		<link>https://medienwoche.ch/2015/03/12/abschaffung-der-hoechstarbeitszeiten-durch-hintertuere/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Thomas Paszti]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 12 Mar 2015 10:34:54 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Beruf & Arbeit]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitszeiterfassung]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeit und Recht]]></category>
		<category><![CDATA[Höchstarbeitszeiten]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitszeitdaten]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://medienwoche.ch/?p=3974</guid>

					<description><![CDATA[<p>Am 22. Februar 2015 teilte der Bundesrat mit: Er wird die Pflicht zur Arbeitszeiterfassung teilweise abschaffen. Ohne Arbeitszeitdaten können die Arbeitsinspektoren die Einhaltung der Höchstarbeitszeiten nicht kontrollieren. Liegt die Abschaffung der Arbeitszeiterfassung in der Kompetenz des Bundesrates? Oder müsste das Bundesparlament das Arbeitsgesetz ändern? Lässt sich das richterlich überprüfen?</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Am 22. Februar 2015 teilte der Bundesrat mit: Er wird die Pflicht zur Arbeitszeiterfassung teilweise abschaffen. Ohne Arbeitszeitdaten können die Arbeitsinspektoren die Einhaltung der Höchstarbeitszeiten nicht kontrollieren. Liegt die Abschaffung der Arbeitszeiterfassung in der Kompetenz des Bundesrates? Oder müsste das Bundesparlament das Arbeitsgesetz ändern? Lässt sich das richterlich überprüfen?</p><p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2015/03/12/abschaffung-der-hoechstarbeitszeiten-durch-hintertuere/">Abschaffung der Höchstarbeitszeiten durch Hintertüre</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Mythen und Hypes treiben das HR vor sich her</title>
		<link>https://medienwoche.ch/2014/12/03/mythen-und-hypes-treiben-das-hr-vor-sich-her/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Thomas Paszti]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 03 Dec 2014 08:25:55 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Beruf & Arbeit]]></category>
		<category><![CDATA[Hans Willi]]></category>
		<category><![CDATA[HR-Mythen]]></category>
		<category><![CDATA[Leistungsmessung]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitszeiterfassung]]></category>
		<category><![CDATA[War for Talents]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://medienwoche.ch/?p=2516</guid>

					<description><![CDATA[<p>In der Betriebswirtschaft und insbesondere in der Management-Literatur lösen sich die Mode­strömungen in hoher Kadenz ab – nicht zuletzt als Ausdruck einer anhaltenden Orientierungslosigkeit. Davon ist auch das HR nicht ­aus­genommen. Drei beispielhafte Mythen und Hypothesen.</p>
<p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2014/12/03/mythen-und-hypes-treiben-das-hr-vor-sich-her/">Mythen und Hypes treiben das HR vor sich her</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>In der Betriebswirtschaft und insbesondere in der Management-Literatur lösen sich die Mode­strömungen in hoher Kadenz ab – nicht zuletzt als Ausdruck einer anhaltenden Orientierungslosigkeit. Davon ist auch das HR nicht ­aus­genommen. Drei beispielhafte Mythen und Hypothesen.</p><p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2014/12/03/mythen-und-hypes-treiben-das-hr-vor-sich-her/">Mythen und Hypes treiben das HR vor sich her</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
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