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	<title>Bilder | MEDIENWOCHE</title>
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	<description>Magazin für Medien, Journalismus, Kommunikation &#38; Marketing</description>
	<lastBuildDate>Thu, 01 Dec 2022 10:35:47 +0000</lastBuildDate>
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		<title>PR-Bild Awards 2022 vergeben</title>
		<link>https://medienwoche.ch/2022/12/01/pr-bild-awards-2022-vergeben/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Dominik Allemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 01 Dec 2022 10:35:47 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[PR]]></category>
		<category><![CDATA[Bilder]]></category>
		<category><![CDATA[Award]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die besten Fotos in Deutschland kommen von der Feuerwehr Köln und der Lüneburger Heide GmbH.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Die besten Fotos in Deutschland kommen von der Feuerwehr Köln und der Lüneburger Heide GmbH.</p><p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2022/12/01/pr-bild-awards-2022-vergeben/">PR-Bild Awards 2022 vergeben</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
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		<item>
		<title>KI-Bilder: Wurde mein Foto zum Trainieren von Künstlichen Intelligenzen genutzt?</title>
		<link>https://medienwoche.ch/2022/10/03/ki-bilder-wurde-mein-foto-zum-trainieren-von-kuenstlichen-intelligenzen-genutzt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Nick Lüthi]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 03 Oct 2022 17:59:31 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Technologie]]></category>
		<category><![CDATA[Bilder]]></category>
		<category><![CDATA[Urheberrecht]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Bildgeneratoren, die mit wenigen Schlagwörtern in wenigen Minuten KI-Bilder zaubern, sind beliebt. Dies können sie, weil sie mit echten Fotos „trainiert“ werden – doch dies geschieht nicht immer mit Zustimmung der Urheber!</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Bildgeneratoren, die mit wenigen Schlagwörtern in wenigen Minuten KI-Bilder zaubern, sind beliebt. Dies können sie, weil sie mit echten Fotos „trainiert“ werden – doch dies geschieht nicht immer mit Zustimmung der Urheber!</p><p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2022/10/03/ki-bilder-wurde-mein-foto-zum-trainieren-von-kuenstlichen-intelligenzen-genutzt/">KI-Bilder: Wurde mein Foto zum Trainieren von Künstlichen Intelligenzen genutzt?</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Bildverwendung in der PR: Was es bei PR-Fotos zu beachten gibt</title>
		<link>https://medienwoche.ch/2022/09/15/bildverwendung-in-der-pr-was-es-bei-pr-fotos-zu-beachten-gibt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Dominik Allemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 15 Sep 2022 06:10:56 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Bilder]]></category>
		<category><![CDATA[Pressearbeit]]></category>
		<category><![CDATA[Bildrechte]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>In der Öffentlichkeitsarbeit stehen Texte und deren Inhalte im Vordergrund. Allerdings ist die Aussagekraft des Geschriebenen manchmal nicht genug. Immer werden Bilder und Fotos verwendet, um die Aufmerksamkeit des oder der Leser:in zu wecken und den Inhalt visuell zu ergänzen.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>In der Öffentlichkeitsarbeit stehen Texte und deren Inhalte im Vordergrund. Allerdings ist die Aussagekraft des Geschriebenen manchmal nicht genug. Immer werden Bilder und Fotos verwendet, um die Aufmerksamkeit des oder der Leser:in zu wecken und den Inhalt visuell zu ergänzen.</p><p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2022/09/15/bildverwendung-in-der-pr-was-es-bei-pr-fotos-zu-beachten-gibt/">Bildverwendung in der PR: Was es bei PR-Fotos zu beachten gibt</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
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		<title>Der grosse Bilder-Filter</title>
		<link>https://medienwoche.ch/2021/03/10/der-grosse-bilder-filter/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Adrian Lobe]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 10 Mar 2021 10:34:14 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Medienwoche]]></category>
		<category><![CDATA[Zensur]]></category>
		<category><![CDATA[Bilder]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Facebook löscht millionenfach Bilder, weil sie angeblich gegen die selbst definierten Gemeinschaftsstandards verstossen. Dabei kommt es immer wieder zu absurden Entscheiden. Über die Realitätsblindheit von Algorithmen. Vor ein paar Wochen wollte der Fotograf Mike Hall ein paar Fotos auf die Facebook-Seite der Northwall Gallery im englischen Winchester hochladen. Ein Vorgang, wie er täglich millionenfach vorkommt. <a href="https://medienwoche.ch/2021/03/10/der-grosse-bilder-filter/">Weiterlesen ...</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Facebook löscht millionenfach Bilder, weil sie angeblich gegen die selbst definierten Gemeinschaftsstandards verstossen. Dabei kommt es immer wieder zu absurden Entscheiden. Über die Realitätsblindheit von Algorithmen.</strong><br />
<img fetchpriority="high" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-86702" src="https://medienwoche.ch/wp_website/wp-content/uploads/2021/03/MW-Facebook-Content-Policy-20210309b.jpg" alt="" width="1456" height="972" srcset="https://medienwoche.ch/wp_website/wp-content/uploads/2021/03/MW-Facebook-Content-Policy-20210309b.jpg 1456w, https://medienwoche.ch/wp_website/wp-content/uploads/2021/03/MW-Facebook-Content-Policy-20210309b-300x200.jpg 300w, https://medienwoche.ch/wp_website/wp-content/uploads/2021/03/MW-Facebook-Content-Policy-20210309b-768x513.jpg 768w, https://medienwoche.ch/wp_website/wp-content/uploads/2021/03/MW-Facebook-Content-Policy-20210309b-1024x684.jpg 1024w, https://medienwoche.ch/wp_website/wp-content/uploads/2021/03/MW-Facebook-Content-Policy-20210309b-470x315.jpg 470w, https://medienwoche.ch/wp_website/wp-content/uploads/2021/03/MW-Facebook-Content-Policy-20210309b-728x485.jpg 728w" sizes="(max-width: 1456px) 100vw, 1456px" /><br />
Vor ein paar Wochen wollte der Fotograf Mike Hall ein paar Fotos auf die Facebook-Seite der Northwall Gallery im englischen Winchester hochladen. Ein Vorgang, wie er täglich millionenfach vorkommt. Jeden Tag landen auf Facebook 350 Millionen neue Fotos. Doch die Plattform entfernte Halls Bilder.</p>
<p>So wurde ein Foto mit dem Neonschriftzug «DISCO» geblockt, weil es angeblich den Verkauf von Alkohol bewerbe. Eine Reihe von Trams in der französischen Stadt Reims lehnt Facebook mit der Begründung ab, dass das Bild gegen die Ticketverkauf-Policy verstosse. Und weidende Kühe hielt der prüde Facebook-Algorithmus für sexuell anstössig.</p>
<p>Der Fotograf legte Widerspruch gegen die Entscheidung ein. Mit Erfolg. Ein Facebook-Sprecher erklärte öffentlich, es handele sich bei der Sperre dieser Bilder <a href="https://www.dailymail.co.uk/news/article-9249087/Facebook-apologises-blocks-art-gallerys-images-COWS-sexy.html" target="_blank" rel="noopener">um einen Fehler</a>. Das Unternehmen bedauere den Vorfall.<br />
</p>
<p>Facebook setzt für die Moderation und die Kontrolle der hochgeladenen Inhalte auf eine Mischung aus menschlicher und künstlicher Intelligenz. Während Algorithmen in einem ersten Schritt den «groben Abfall» aussondern, trennt eine Armada von Vertragsarbeitern den falsch sortierten «Restmüll»: Suizide, Sodomie, Massaker. Der digitale Putztrupp, der irgendwo in den USA oder auf den <a href="https://www.spiegel.de/panorama/facebook-the-cleaners-dokumentation-zeigt-wie-menschen-auf-den-philippinen-unsere-sozialen-medien-aufraeumen-a-00000000-0003-0001-0000-000002389766" target="_blank" rel="noopener">Philippinen</a> auf Bildschirme starrt, muss unter starker psychischer Belastung entscheiden, ob ein Post gewaltverherrlichend ist oder nicht. Dafür haben die Vertragsarbeiter nicht mal 30 Sekunden Zeit pro Bild. Es sind Menschen, die wie Maschinen operieren.</p>
<blockquote><p>Grundsätzlich hat Facebook den Löschalgorithmus ziemlich scharf eingestellt. Im Zweifelsfall erscheint das Bild gar nicht erst auf der Plattform.</p></blockquote>
<p>Gemäss einem Artikel des «Guardian» wurden zwischen Januar und März 2020 allein wegen Nacktheit oder «sexueller Aktivität» <a href="https://www.theguardian.com/technology/2020/jun/17/not-just-nipples-how-facebooks-ai-struggles-to-detect-misinformation" target="_blank" rel="noopener">39,5 Millionen Posts</a> nicht für die Publikation freigegeben, 99,2 Prozent davon automatisch durch Algorithmen ausgesiebt. Im Schlund des Datenkraken verschwindet so jede Menge Bildmaterial. Texte allerdings, die gleichermassen anstössig sein könnten, bleiben auf Facebook oft unbehelligt. «Es ist viel einfacher, ein KI-System zu bauen, das einen Nippel erkennt, als zu bestimmen, was Hate Speech linguistisch bedeutetet», hat Facebook-Chef Mark Zuckerberg vor drei Jahren <a href="https://www.diepresse.com/5412585/facebook-chef-zuckerberg-brustwarze-einfacher-als-hassrede-zu-erkennen" target="_blank" rel="noopener">gesagt</a>. Damit sprach er aus, was Fachleute schon lange wissen. Doch Facebooks automatische Filtersysteme haben weiterhin grosse Probleme, selbst vermeintlich eindeutige Objekte als das zu erkennen, was sie eigentlich sind.</p>
<p>Im vergangenen Jahr hat Facebook Zwiebeln als <a href="https://onlinemarketing.de/social-media-marketing/zwiebeln-facebook-loscht-ad" target="_blank" rel="noopener">anstössig</a> erkannt – genauer gesagt als «Produkte mit einer offenkundig sexualisierten Position». Der Objekterkennungsalgorithmus hielt die in einem Körbchen platzierten Knollen offenbar für die Rundungen eines Körperteils, etwa der Brust oder des Hinterns. Kopulierende Gartenzwerge, wie sie diesen Artikel illustrieren, stehen hingegen unbehelligt seit Jahren auf Facebook. Man könnte über solche Inkonsistenz schmunzeln, wäre die Sache nicht so ernst. Denn solche Kategorisierungsfehler können fatale Botschaften aussenden.</p>
<p>So hat Facebook im vergangenen Jahr einen Nutzer in Australien <a href="https://www.theguardian.com/technology/2020/jun/17/not-just-nipples-how-facebooks-ai-struggles-to-detect-misinformation" target="_blank" rel="noopener">gesperrt</a>, der ein historisches Foto von in Ketten gelegten Ureinwohnern geteilt hatte. Der Grund: Das Bild zeige Nacktheit und verstosse damit gegen die sogenannten Gemeinschaftsstandards, eine Art interne Verfassung, die das mächtige Facebook-Management der Community aufzwingt. Zuvor hatte der australische Premierminister Scott Morrison behauptet, in dem Land hätte es keine Sklaverei gegeben. Die Frage lautet darum:</p>
<blockquote><p>Warum darf man solche verstörenden Bilder, auf denen Menschen erniedrigt werden, nicht zeigen?</p></blockquote>
<p>Will man der Community die Gräuel nicht mehr zumuten? Oder gar die Vergangenheit auslöschen? Facebook schlug sich mit dieser De-Facto-Zensur nicht nur auf die Seite der Geschichtsrevisionisten, sondern verhöhnte auch die Opfer der Sklaverei, indem es die indigene Kultur in ihrer ganzen Unwürde auch für moralisch fragwürdig erklärte. Facebook entschuldigte sich später für den Fehler. Doch der Fall schlug hohe Wellen. Immer wieder kam es in der Vergangenheit zu Irritationen im Umgang mit Australiens Ureinwohnern. So hat Facebook mehrfach Fotos von Aborigines gesperrt, die mit nackter Brust zu sehen waren.</p>
<p>Aber auch Fotos von Gustave Courbets berühmtem Gemälde <a href="https://www.heise.de/tp/news/Facebook-zensiert-den-Ursprung-der-Welt-2025387.html" target="_blank" rel="noopener">«Der Ursprung der Welt»</a>, auf dem die Vulva einer Frau zu sehen ist, fiel einst der Facebook-Zensur zum Opfer. Und auch Abbildungen der <a href="https://www.dw.com/de/facebook-zensiert-venus-von-willendorf/a-42777338" target="_blank" rel="noopener">«Venus von Willendorf»</a>, eines der berühmtesten Kunstwerke der Steinzeit, wurden gelöscht – die 11 Zentimeter grosse Figur, die eine nackte Frau darstellt, sei «gefährlich pornografisch», hiess es. Courbets Meisterwerk darf nach einem langen Rechtsstreit seit 2018 auf Facebook gezeigt werden. Der «Ursprung der Welt» sei ein Gemälde, «das einen absolut zulässigen Platz auf Facebook hat», sagte <a href="https://www.monopol-magazin.de/facebook-rechtsstreit-courbet" target="_blank" rel="noopener">eine Facebook-Sprecherin</a>.</p>
<blockquote><p>Die intransparenten Bilder-Filter betreffen nicht nur Facebook, sondern auch dessen Tochterunternehmen.</p></blockquote>
<p>Auf Instagram wurde im vergangenen Jahr das Foto einer australischen Comedian Celeste Barber entfernt, auf dem sie die laszive Pose des Topmodels Candice Swanepoel <a href="https://www.theguardian.com/technology/2020/oct/20/instagram-censored-one-of-these-photos-but-not-the-other-we-must-ask-why" target="_blank" rel="noopener">nachahmte</a> (die Brüste waren nur durch die Hand verdeckt). Während das Modelfoto durchging, wurde die Parodie wegen Nacktheit bzw. «sexueller Aktivität» blockiert – obwohl die Pose identisch war. Barber ist nur etwas beleibter als das Topmodel. Erlaubt Instagram nur erotische Fotos schlanker Menschen? Ist es obszön, ein paar Pfunde zu viel zu haben? Von welchem Schönheitsideal geht der Algorithmus aus?</p>
<p>Auch schwarze <a href="https://www.theguardian.com/technology/2020/aug/09/instagrams-censorship-of-black-models-photo-shoot-reignites-claims-of-race-bias-nyome-nicholas-williams" target="_blank" rel="noopener">Plus Size Models</a> wurden von Instagram verbannt, was der Plattform den Vorwurf des Rassismus eintrug. Im vergangenen November hat Instagram auf öffentlichen Druck seine <a href="https://mashable.com/article/instagram-breast-squeezing-policy-nyome-nicholas-williams/" target="_blank" rel="noopener">Richtlinien geändert</a> – seitdem wird zwischen «breast holding» (legales Brüstehalten) und «breast grabbing» (illegales, pornographisches Begrapschen) unterschieden, wobei völlig unklar ist, ob die algorithmischen Sittenwächter diesen feinen semantischen Unterschied operationalisieren können.</p>
<blockquote><p>An den Gemeinschaftsstandards, welche als Grundlage für die Bilderlöschung dienen, hat sich in der Vergangenheit immer wieder Kritik entzündet.</p></blockquote>
<p>Die selbst auferlegten Regeln seien zufällig und willkürlich, hiess es. Zur <a href="https://www.facebook.com/communitystandards/adult_nudity_sexual_activity" target="_blank" rel="noopener">Darstellung von Nacktheit</a> steht inzwischen: «Uns ist bewusst, dass Nacktheit aus vielen Gründen geteilt werden kann, u.a. als eine Form von Protest, zur Steigerung des Bewusstseins für ein bestimmtes Anliegen oder aus bildungsrelevanten oder medizinischen Gründen. Ist eine solche Absicht klar zu erkennen, erlauben wir unter Umständen solche Inhalte. So schränken wir zum Beispiel die Darstellung weiblicher Brüste ein, wenn die Brustwarzen zu sehen sind, lassen aber Bilder zu, die etwa Protestaktionen oder stillende Frauen darstellen, oder Fotos von Narbenbildungen nach Brustamputationen.» Das heisst: Facebook differenziert zwar, aber die Plattform behält sich noch immer die Deutungshoheit über die Bilder vor.</p>
<p>Natürlich ist es schwer, in einer «globalen Community», als die sich Facebook versteht, mit über zwei Milliarden Nutzern und zahlreichen Kulturkreisen, einheitliche Regeln zu finden, zumal das soziale Netzwerk irgendwo zwischen privatem Familienalbum und öffentlicher Plakatwand zu verorten ist. Was man in Europa als geschmacklos empfindet, kann in anderen Kulturen zur guten Sitte gehören – und umgekehrt.</p>
<p>Das Problem ist, dass Facebook ein sehr technisches Verständnis von Normen und der Wirklichkeit hat: Das Management und die Programmierer tun so, als könne man das gesellschaftlich akzeptierte Mass an Nacktheit oder sexueller Anstössigkeit mit der richtigen mathematischen Formel eruieren. Allein, diese binäre Logik von Zeigen versus Nichtzeigen passt nicht in eine komplexe Wirklichkeit, in der es sehr viele Graustufen und Zwischenräume gibt – wofür die Algorithmen aber total blind sind.</p><p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2021/03/10/der-grosse-bilder-filter/">Der grosse Bilder-Filter</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Neue Features bei der Google-Bildersuche</title>
		<link>https://medienwoche.ch/2020/11/12/neue-features-bei-der-google-bildersuche/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Dominik Allemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 12 Nov 2020 06:00:59 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Google]]></category>
		<category><![CDATA[Lizenzbedingungen]]></category>
		<category><![CDATA[Bilder]]></category>
		<category><![CDATA[Urheberrecht]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Seit Kurzem zeigt Google in seiner Bildersuche, wenn ein Bild lizenziert werden kann. Was bedeutet das für Kommunikations- und Marketingabteilungen, die in ihrem Alltag mit Bildern zu tun haben? Details zu den Neuerungen erfahren Sie hier.</p>
<p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2020/11/12/neue-features-bei-der-google-bildersuche/">Neue Features bei der Google-Bildersuche</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class="inf-text--large">Seit Kurzem zeigt Google in seiner Bildersuche, wenn ein Bild lizenziert werden kann. Was bedeutet das für Kommunikations- und Marketingabteilungen, die in ihrem Alltag mit Bildern zu tun haben? Details zu den Neuerungen erfahren Sie hier.</p><p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2020/11/12/neue-features-bei-der-google-bildersuche/">Neue Features bei der Google-Bildersuche</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Can You Use That Image on Social Media? [Checklist]</title>
		<link>https://medienwoche.ch/2020/03/12/can-you-use-that-image-on-social-media-checklist/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Dominik Allemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 12 Mar 2020 08:24:53 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[Visuelle Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Urheberrecht]]></category>
		<category><![CDATA[Bilder]]></category>
		<category><![CDATA[Bildverwaltung]]></category>
		<category><![CDATA[Bilddatenbanken]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://medienwoche.ch/?p=77072</guid>

					<description><![CDATA[<p>Mit guten visuellen Elementen heben wir unsere Social-Media-Beiträge von denen der Konkurrenz ab. Aber die Erstellung eigener Visuals ist zeitaufwändig und nicht immer so einfach. Zugänge zu Bilddatenbanken können kostspielig sein. Welche Regeln gelten für das Bildurheberrecht im Internet, und wie können Sie nach bestem Wissen und Gewissen sicherstellen, dass Sie sich bei der Verwendung von Bildmaterial <a href="https://www.socialmediatoday.com/news/can-you-use-that-image-on-social-media-checklist/573525/">Weiterlesen ...</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Mit guten visuellen Elementen heben wir unsere Social-Media-Beiträge von denen der Konkurrenz ab. Aber die Erstellung eigener Visuals ist zeitaufwändig und nicht immer so einfach. Zugänge zu Bilddatenbanken können kostspielig sein. Welche Regeln gelten für das Bildurheberrecht im Internet, und wie können Sie nach bestem Wissen und Gewissen sicherstellen, dass Sie sich bei der Verwendung von Bildmaterial an die Regeln halten?</p><p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2020/03/12/can-you-use-that-image-on-social-media-checklist/">Can You Use That Image on Social Media? [Checklist]</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Why and how to apply color theory in social media marketing</title>
		<link>https://medienwoche.ch/2019/12/19/why-and-how-to-apply-color-theory-in-social-media-marketing/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Dominik Allemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 19 Dec 2019 08:21:51 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[Bilder]]></category>
		<category><![CDATA[Video]]></category>
		<category><![CDATA[Bildsprache]]></category>
		<category><![CDATA[Farblehre]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Social Media sind visuell. Bilder (und zunehmend auch Videos) sind die ansprechendsten Inhalte auf allen Kanälen. Ein grundlegendes Verständnis der Farbtheorie ist wichtig für die Inszenierung, Bearbeitung und Veröffentlichung von Bildern.</p>
<p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2019/12/19/why-and-how-to-apply-color-theory-in-social-media-marketing/">Why and how to apply color theory in social media marketing</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Social Media sind visuell. Bilder (und zunehmend auch Videos) sind die ansprechendsten Inhalte auf allen Kanälen. Ein grundlegendes Verständnis der Farbtheorie ist wichtig für die Inszenierung, Bearbeitung und Veröffentlichung von Bildern.</p><p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2019/12/19/why-and-how-to-apply-color-theory-in-social-media-marketing/">Why and how to apply color theory in social media marketing</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Du hast unsere Bilder geklaut!</title>
		<link>https://medienwoche.ch/2016/03/18/du-hast-unsere-bilder-geklaut/</link>
					<comments>https://medienwoche.ch/2016/03/18/du-hast-unsere-bilder-geklaut/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Nick Lüthi]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 18 Mar 2016 12:57:16 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Bilder]]></category>
		<category><![CDATA[Urheberrecht]]></category>
		<category><![CDATA[Fotoagentur]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://medienwoche.ch/?p=26990</guid>

					<description><![CDATA[<p>Fotografen und Bildagenturen pochen zurecht auf die Respektierung der Rechte an ihren Werken, indem sie Sünder ermahnen oder verklagen. Das legitime Anliegen leidet allerdings, wenn der Rechteinhaber mit zweifelhaften Methoden vorgeht. Ein Erfahrungsbericht. Wenn sich die führende Bildagentur per Mail meldet und einen zwar nett, aber unmissverständlich darauf hinweist, man habe eines, aber vermutlich sogar <a href="https://medienwoche.ch/2016/03/18/du-hast-unsere-bilder-geklaut/">Weiterlesen ...</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Fotografen und Bildagenturen pochen zurecht auf die Respektierung der Rechte an ihren Werken, indem sie Sünder ermahnen oder verklagen. Das legitime Anliegen leidet allerdings, wenn der Rechteinhaber mit zweifelhaften Methoden vorgeht. Ein Erfahrungsbericht.<br />
<span id="more-26990"></span><br />
Wenn sich die führende Bildagentur per Mail meldet und einen zwar nett, aber unmissverständlich darauf hinweist, man habe eines, aber vermutlich sogar mehrere, ihrer Werke unerlaubterweise veröffentlicht, dann schluckt man präventiv schon einmal leer und versucht sich den zu begleichenden Schaden vor Augen zu führen. Mit einem dreistelligen Betrag käme man wohl noch glimpflich davon, vierstellig würde dagegen schmerzen. Noch einmal liest man die Zeilen:</p>
<blockquote><p>Unser Monitoring System hat auf Ihrer Webseite 1 Bild gefunden, welches bei uns nicht lizenziert ist. Da wir nicht alle unsere Bilder scannen, können wir nicht ausschliessen, dass es noch weitere Verwendungen unserer Bilder gibt.</p></blockquote>
<p>Verdammt. Also doch. Bei aller Vorsicht und Sorgfalt, nur urheberrechtlich einwandfreies Bildmaterial zu verwenden, war man offenbar mindestens einmal zu nachlässig; copy und paste und der Rechtsbruch ist perfekt. Nur: Um welches Bild geht es eigentlich? Das Mail der Bildagentur liefert keine Antwort. Dafür macht der Key Account Manager folgendes Angebot:</p>
<blockquote><p>Ich würde dies gerne mit Ihnen persönlich kurz anschauen und Ihnen folgenden Termin vorschlagen.</p></blockquote>
<p>Immerhin. Wir können darüber reden. Aber worüber eigentlich?</p>
<blockquote><p>Folgende Punkte sollten wir anschauen:<br />
Der Beschaffungsweg der Bilder. Es besteht kein Account für Ihre Redaktion<br />
Die Lizenzkosten. Die Bilder sind teilweise auch schon länger in Verwendung. Die Kostenfolge ist entstanden und eine Lizenzabgabe unumgänglich.<br />
Mögliche Lizenzmodell für ihren regelmässigen Bedarf.</p></blockquote>
<p>Aha, so läuft der Hase: Angstmacherei als Akquisemasche. Aber die zentrale Frage bleibt weiter unbeantwortet: Welche Bilder sollen wir widerrechtlich verwendet haben? Erst auf die explizite Bitte hin rückt die Agentur ein Corpus delicti heraus. Und schnell zeigt sich: Da ging alles mit rechten Dingen zu. Das vermeintlich geklaute Bild stammt zwar tatsächlich von einem Fotograf besagter Agentur. Aber ein Medienunternehmen hat es lizenziert und überlässt es Journalisten für die Berichterstattung. Als Rechteinhaber ist entsprechend auch nicht mehr die Agentur angegeben, sondern der Lizenznehmer. Nach unserem Hinweis auf diesen Sachverhalt ist das Interesse an einem Akquise-Gespräch schnell vom Tisch. Schnurz und kurz verabschiedet sich der Key Account Manager:</p>
<blockquote><p>Für Sie ist dieser Fall somit erledigt. Bitte entschuldigen Sie die<br />
Umstände.</p></blockquote><p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2016/03/18/du-hast-unsere-bilder-geklaut/">Du hast unsere Bilder geklaut!</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></content:encoded>
					
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		<item>
		<title>Instagram knackt 400 Mio. Nutzer Marke</title>
		<link>https://medienwoche.ch/2015/09/25/instagram-knackt-400-mio-nutzer-marke/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Dominik Allemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 25 Sep 2015 07:20:32 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[Instagram]]></category>
		<category><![CDATA[Bilder]]></category>
		<category><![CDATA[Foto-Plattform]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Instagram hat den Sprung aus den Vereinigten Staaten geschafft. Über 75 Prozent der Nutzer befinden sich ausserhalb den USA. Täglich werden auf der Foto-Plattform mehr als 80 Millionen Bilder geteilt.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Instagram hat den Sprung aus den Vereinigten Staaten geschafft. Über 75 Prozent der Nutzer befinden sich ausserhalb den USA. Täglich werden auf der Foto-Plattform mehr als 80 Millionen Bilder geteilt.</p><p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2015/09/25/instagram-knackt-400-mio-nutzer-marke/">Instagram knackt 400 Mio. Nutzer Marke</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
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		<title>Journalismus und die Schock-Bilder</title>
		<link>https://medienwoche.ch/2015/09/03/journalismus-und-die-schock-bilder/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Nick Lüthi]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 03 Sep 2015 08:35:35 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Journalismus]]></category>
		<category><![CDATA[Bilder]]></category>
		<category><![CDATA[Flüchtlinge]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ein verstörendes Bild geht um die Welt: ein kleiner Flüchtlingsjunge liegt mit dem Gesicht nach unten an der türkischen Küste. Einige Medien haben sich entschieden, das Foto zu zeigen, andere nicht. Eine Möglichkeit wurde dabei vergessen.</p>
<p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2015/09/03/journalismus-und-die-schock-bilder/">Journalismus und die Schock-Bilder</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Ein verstörendes Bild geht um die Welt: ein kleiner Flüchtlingsjunge liegt mit dem Gesicht nach unten an der türkischen Küste. Einige Medien haben sich entschieden, das Foto zu zeigen, andere nicht. Eine Möglichkeit wurde dabei vergessen.</p><p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2015/09/03/journalismus-und-die-schock-bilder/">Journalismus und die Schock-Bilder</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
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		<item>
		<title>Marketing mit Instagram</title>
		<link>https://medienwoche.ch/2015/04/14/marketing-mit-instagram/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Dominik Allemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 14 Apr 2015 08:39:27 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[Instagram]]></category>
		<category><![CDATA[Bilder]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Instagram ist die grösste soziale Plattform, auf der Bilder geteilt werden. Mit einer kreativen Darstellung der Produkte und interaktiven hashtag-Kampagnen können die Verkaufszahlen gesteigert werden.</p>
<p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2015/04/14/marketing-mit-instagram/">Marketing mit Instagram</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Instagram ist die grösste soziale Plattform, auf der Bilder geteilt werden. Mit einer kreativen Darstellung der Produkte und interaktiven hashtag-Kampagnen können die Verkaufszahlen gesteigert werden.</p><p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2015/04/14/marketing-mit-instagram/">Marketing mit Instagram</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
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		<title>Flugunglück: Soll man Bilder von Opfern und Angehörigen zeigen?</title>
		<link>https://medienwoche.ch/2015/03/27/flugunglueck-soll-man-bilder-von-opfern-und-angehoerigen-zeigen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Nick Lüthi]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 27 Mar 2015 19:00:15 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Journalismus]]></category>
		<category><![CDATA[Germanwings]]></category>
		<category><![CDATA[Radio]]></category>
		<category><![CDATA[Bilder]]></category>
		<category><![CDATA[SRF 3]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Schweizer Boulevardmedien zeigten nach dem Absturz der Germanwings-Maschine unter anderem ein Klassenfoto von tödlich verunglückten Jugendlichen. Wird uns der Absturz damit menschlich näher gebracht oder ist das pietätsloser Voyeurismus?</p>
<p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2015/03/27/flugunglueck-soll-man-bilder-von-opfern-und-angehoerigen-zeigen/">Flugunglück: Soll man Bilder von Opfern und Angehörigen zeigen?</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Schweizer Boulevardmedien zeigten nach dem Absturz der Germanwings-Maschine unter anderem ein Klassenfoto von tödlich verunglückten Jugendlichen. Wird uns der Absturz damit menschlich näher gebracht oder ist das pietätsloser Voyeurismus?</p><p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2015/03/27/flugunglueck-soll-man-bilder-von-opfern-und-angehoerigen-zeigen/">Flugunglück: Soll man Bilder von Opfern und Angehörigen zeigen?</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Marketing mit Instagram: 15 Tipps</title>
		<link>https://medienwoche.ch/2015/02/25/marketing-mit-instagram-15-tipps/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Dominik Allemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 25 Feb 2015 15:28:06 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Instagram]]></category>
		<category><![CDATA[Bilder]]></category>
		<category><![CDATA[Storytelling]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Instagram fristet neben Facebook und Twitter ein Schattendasein in den Social Media. Das Potenzial ist gross, wenn man die Vorteile für sich nutzt.</p>
<p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2015/02/25/marketing-mit-instagram-15-tipps/">Marketing mit Instagram: 15 Tipps</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Instagram fristet neben Facebook und Twitter ein Schattendasein in den Social Media. Das Potenzial ist gross, wenn man die Vorteile für sich nutzt.</p><p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2015/02/25/marketing-mit-instagram-15-tipps/">Marketing mit Instagram: 15 Tipps</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
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		<title>Ein Bild sagt mehr als tausend Bilder</title>
		<link>https://medienwoche.ch/2014/08/20/ein-bild-sagt-mehr-als-tausend-bilder/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Nick Lüthi]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 20 Aug 2014 07:00:56 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<category><![CDATA[Bilder]]></category>
		<category><![CDATA[Fotografie]]></category>
		<category><![CDATA[Smartphone]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://medienwoche.ch/?p=647</guid>

					<description><![CDATA[<p>Nie wurde so viel fotografiert wie in Zeiten des Smartphones. Dadurch verpassen wir so ziemlich alles, was wir eigentlich festhalten wollen.</p>
<p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2014/08/20/ein-bild-sagt-mehr-als-tausend-bilder/">Ein Bild sagt mehr als tausend Bilder</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p> Nie wurde so viel fotografiert wie in Zeiten des Smartphones. Dadurch verpassen wir so ziemlich alles, was wir eigentlich festhalten wollen. </p><p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2014/08/20/ein-bild-sagt-mehr-als-tausend-bilder/">Ein Bild sagt mehr als tausend Bilder</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
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