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	<title>Blog | MEDIENWOCHE</title>
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	<description>Magazin für Medien, Journalismus, Kommunikation &#38; Marketing</description>
	<lastBuildDate>Thu, 29 Apr 2021 08:15:00 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Blog-Pflege ist wichtig und wird trotzdem leider viel zu oft vernachlässigt</title>
		<link>https://medienwoche.ch/2021/04/29/blog-pflege-ist-wichtig-und-wird-trotzdem-leider-viel-zu-oft-vernachlaessigt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Dominik Allemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 29 Apr 2021 08:15:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media Tipps]]></category>
		<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Bloggen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>11 wertvolle Tipps und Tricks für ein sauberes Blog.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>11 wertvolle Tipps und Tricks für ein sauberes Blog.</p><p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2021/04/29/blog-pflege-ist-wichtig-und-wird-trotzdem-leider-viel-zu-oft-vernachlaessigt/">Blog-Pflege ist wichtig und wird trotzdem leider viel zu oft vernachlässigt</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
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		<title>Journalismus der Zukunft: radikal metamedial</title>
		<link>https://medienwoche.ch/2021/04/13/journalismus-der-zukunft-radikal-metamedial/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Nick Lüthi]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 13 Apr 2021 14:07:46 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Journalismus]]></category>
		<category><![CDATA[Blog]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Was Journalismus sein und wer ihn betreiben soll, lässt sich nie abschließend klären. Es wird immer eine wandelbare Mixtur aus individuellem Können und allgemeiner Anerkennung sein, aus Handlung und Verhandlung. Was analytisch getrennt werden kann, gehört zusammengedacht, weil es nur so erklärt werden kann.</p>
<p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2021/04/13/journalismus-der-zukunft-radikal-metamedial/">Journalismus der Zukunft: radikal metamedial</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Was Journalismus sein und wer ihn betreiben soll, lässt sich nie abschließend klären. Es wird immer eine wandelbare Mixtur aus individuellem Können und allgemeiner Anerkennung sein, aus Handlung und Verhandlung. Was analytisch getrennt werden kann, gehört zusammengedacht, weil es nur so erklärt werden kann.</p><p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2021/04/13/journalismus-der-zukunft-radikal-metamedial/">Journalismus der Zukunft: radikal metamedial</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
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		<item>
		<title>Die besten und (un)bekanntesten Content-Management-Systeme neben WordPress</title>
		<link>https://medienwoche.ch/2021/01/12/die-besten-und-unbekanntesten-content-management-systeme-neben-wordpress/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Dominik Allemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 12 Jan 2021 06:57:28 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[CMS]]></category>
		<category><![CDATA[Webseite]]></category>
		<category><![CDATA[Content Management]]></category>
		<category><![CDATA[Blog]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mit Hilfe eines sogenannten Content-Management-Systems (CMS) lassen sich die Inhalte einer Webseite folgerichtig verwalten. Und zwar ohne dafür eine Programmierausbildung absolviert zu haben oder großartige HTML-Kenntnisse aufweisen zu müssen. Allseits bekannt und beliebt ist WordPress. Es gibt jedoch weitere (Nischen-)Anbieter am Markt.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Mit Hilfe eines sogenannten Content-Management-Systems (CMS) lassen sich die Inhalte einer Webseite folgerichtig verwalten. Und zwar ohne dafür eine Programmierausbildung absolviert zu haben oder großartige HTML-Kenntnisse aufweisen zu müssen. Allseits bekannt und beliebt ist WordPress. Es gibt jedoch weitere (Nischen-)Anbieter am Markt.</p><p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2021/01/12/die-besten-und-unbekanntesten-content-management-systeme-neben-wordpress/">Die besten und (un)bekanntesten Content-Management-Systeme neben WordPress</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
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		<item>
		<title>Zackbum.ch macht Medienkritik: «Wer austeilt, muss auch einstecken können»</title>
		<link>https://medienwoche.ch/2020/07/26/zackbum-ch-macht-medienkritik-wer-austeilt-muss-auch-einstecken-koennen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Nick Lüthi]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 26 Jul 2020 12:19:43 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[zackbum.ch]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ab heute gibt es ein neues Online-Medium namens «zackbum». Ein Dreierteam will der Medienkritik wieder ein Zuhause geben. Wir haben mit René Zeyer darüber gesprochen, einem der Gründer, der auch Kolumnist bei unserer Zeitung ist.</p>
<p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2020/07/26/zackbum-ch-macht-medienkritik-wer-austeilt-muss-auch-einstecken-koennen/">Zackbum.ch macht Medienkritik: «Wer austeilt, muss auch einstecken können»</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Ab heute gibt es ein neues Online-Medium namens «zackbum». Ein Dreierteam will der Medienkritik wieder ein Zuhause geben. Wir haben mit René Zeyer darüber gesprochen, einem der Gründer, der auch Kolumnist bei unserer Zeitung ist.</p><p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2020/07/26/zackbum-ch-macht-medienkritik-wer-austeilt-muss-auch-einstecken-koennen/">Zackbum.ch macht Medienkritik: «Wer austeilt, muss auch einstecken können»</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
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		<item>
		<title>Wie Sie Content-Syndication erfolgreich umsetzen</title>
		<link>https://medienwoche.ch/2020/02/13/wie-sie-content-syndication-erfolgreich-umsetzen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Nicole Vontobel]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 13 Feb 2020 05:50:57 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Content]]></category>
		<category><![CDATA[Content-Plattformen]]></category>
		<category><![CDATA[Blog]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Sie produzieren großartigen Content, optimieren ihn für Suchmaschinen und verbreiten ihn über Ihren Blog und Ihre Social-Media-Kanäle – aber die Leserzahl stimmt trotzdem nicht? Content-Syndication könnte die Lösung sein, um Ihre Marke bekannter zu machen und mehr Traffic auf Ihre Website zu generieren.</p>
<p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2020/02/13/wie-sie-content-syndication-erfolgreich-umsetzen/">Wie Sie Content-Syndication erfolgreich umsetzen</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><span id="hs_cos_wrapper_post_body" class="hs_cos_wrapper hs_cos_wrapper_meta_field hs_cos_wrapper_type_rich_text" data-hs-cos-general-type="meta_field" data-hs-cos-type="rich_text">Sie produzieren großartigen Content, optimieren ihn für Suchmaschinen und verbreiten ihn über Ihren Blog und Ihre Social-Media-Kanäle – aber die Leserzahl stimmt trotzdem nicht? Content-Syndication könnte die Lösung sein, um Ihre Marke bekannter zu machen und mehr Traffic auf Ihre Website zu generieren.</span></p><p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2020/02/13/wie-sie-content-syndication-erfolgreich-umsetzen/">Wie Sie Content-Syndication erfolgreich umsetzen</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Was sind Twitter Cards? Eine Übersicht</title>
		<link>https://medienwoche.ch/2019/12/17/was-sind-twitter-cards-eine-uebersicht/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Nicole Vontobel]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 17 Dec 2019 07:59:03 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Twitter]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der beliebte Kurznachrichtendienst Twitter ist für die Mehrheit der Onlinemarketer kein großes Mysterium. Doch ab und zu kommt dann doch eine nützliche Funktion ans Licht, die bislang eher unbekannt war: Zum Beispiel die sogenannten Twitter Cards.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Der beliebte Kurznachrichtendienst Twitter ist für die Mehrheit der Onlinemarketer kein großes Mysterium. Doch ab und zu kommt dann doch eine nützliche Funktion ans Licht, die bislang eher unbekannt war: Zum Beispiel die sogenannten Twitter Cards.</p><p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2019/12/17/was-sind-twitter-cards-eine-uebersicht/">Was sind Twitter Cards? Eine Übersicht</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Vom Blog zum Magazin: Der Strategiewechsel von Daimler</title>
		<link>https://medienwoche.ch/2019/11/28/vom-blog-zum-magazin-der-strategiewechsel-von-daimler/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Dominik Allemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 28 Nov 2019 09:00:21 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Magazin]]></category>
		<category><![CDATA[erwartungsmanagement]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wenn ein renommierter Corporate Blog wie jener von Daimler die Schotten dicht macht, dann ist für Diskussionsstoff gesorgt. Am 7. November hat das Daimler-Magazin den Blog abgelöst.</p>
<p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2019/11/28/vom-blog-zum-magazin-der-strategiewechsel-von-daimler/">Vom Blog zum Magazin: Der Strategiewechsel von Daimler</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn ein renommierter Corporate Blog wie jener von Daimler die Schotten dicht macht, dann ist für Diskussionsstoff gesorgt. Am 7. November hat das Daimler-Magazin den Blog abgelöst.</p><p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2019/11/28/vom-blog-zum-magazin-der-strategiewechsel-von-daimler/">Vom Blog zum Magazin: Der Strategiewechsel von Daimler</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>«Swiss Miss»: Das Blog war ihre Startrampe</title>
		<link>https://medienwoche.ch/2019/03/26/swiss-miss-das-blog-war-ihre-startrampe/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Nick Lüthi]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 26 Mar 2019 13:04:15 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[Blog]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ihr Design-Blog «Swissmiss» startete sie 2005 in New York City. Danach wurde Tina Roth Eisenberg stets vom eigenen Erfolg überrollt. Von Brooklyn aus führt sie heute mehrere Unternehmen und ist eine feste Grösse in der internationalen Design-Szene. Sie ist die erste Digitalpionierin, die wir in unserer Serie porträtieren.</p>
<p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2019/03/26/swiss-miss-das-blog-war-ihre-startrampe/">«Swiss Miss»: Das Blog war ihre Startrampe</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Ihr Design-Blog «Swissmiss» startete sie 2005 in New York City. Danach wurde Tina Roth Eisenberg stets vom eigenen Erfolg überrollt. Von Brooklyn aus führt sie heute mehrere Unternehmen und ist eine feste Grösse in der internationalen Design-Szene. Sie ist die erste Digitalpionierin, die wir in unserer Serie porträtieren.</p><p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2019/03/26/swiss-miss-das-blog-war-ihre-startrampe/">«Swiss Miss»: Das Blog war ihre Startrampe</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Höhere Umsätze dank hochwertiger Inhalte mit Content-Marketing</title>
		<link>https://medienwoche.ch/2019/02/12/hoehere-umsaetze-dank-hochwertiger-inhalte-mit-content-marketing/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Nicole Vontobel]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 12 Feb 2019 06:48:50 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Content Marketing Strategie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der virtuelle Marktplatz ist mit Märkten aus der Vergangenheit nicht mehr zu vergleichen. Während Verkäufer und Ladenmitarbeiter früher die Experten waren, ist heute der Kunde selbst ein Fachmann. Denn er sucht im Web gezielt nach Informationen, bevor er kauft. Und genau da setzt das Content Marketing an.</p>
<p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2019/02/12/hoehere-umsaetze-dank-hochwertiger-inhalte-mit-content-marketing/">Höhere Umsätze dank hochwertiger Inhalte mit Content-Marketing</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Der virtuelle Marktplatz ist mit Märkten aus der Vergangenheit nicht mehr zu vergleichen. Während Verkäufer und Ladenmitarbeiter früher die Experten waren, ist heute der Kunde selbst ein Fachmann. Denn er sucht im Web gezielt nach Informationen, bevor er kauft. Und genau da setzt das Content Marketing an.</p><p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2019/02/12/hoehere-umsaetze-dank-hochwertiger-inhalte-mit-content-marketing/">Höhere Umsätze dank hochwertiger Inhalte mit Content-Marketing</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Vom «Tamedia-Untergrund» in die Unabhängigkeit</title>
		<link>https://medienwoche.ch/2019/01/31/vom-tamedia-untergrund-in-die-unabhaengigkeit/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Benjamin von Wyl]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 31 Jan 2019 11:25:36 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Medienwoche]]></category>
		<category><![CDATA[Der Bund]]></category>
		<category><![CDATA[Kulturstattbern]]></category>
		<category><![CDATA[KSB]]></category>
		<category><![CDATA[Blog]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>«Kulturstattbern», das langjährige Kulturblog des Berner «Bund», hat sich von der Zeitung abgenabelt und startet neu als unabhängige Plattform. Die radikalste Schreibe der Schweiz steigt als «KSB Kulturmagazin» aus dem «Untergrund von Tamedia» auf. Ein Stockwerk über der Berner Altstadtkneipe «3 Eidgenossen» befindet sich ein Billardzimmer. Wann immer zwei Kugeln zusammenprallen, hört man das eigene <a href="https://medienwoche.ch/2019/01/31/vom-tamedia-untergrund-in-die-unabhaengigkeit/">Weiterlesen ...</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>«Kulturstattbern», das langjährige Kulturblog des Berner «Bund», hat sich von der Zeitung abgenabelt und startet neu als unabhängige Plattform. Die radikalste Schreibe der Schweiz steigt als «KSB Kulturmagazin» aus dem «Untergrund von Tamedia» auf.</strong><br />
<img fetchpriority="high" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-65798" src="https://medienwoche.ch/wp_website/wp-content/uploads/2019/01/MW-Kulturblog-Kultur-Statt-Bern_20190131.jpg" alt="" width="1456" height="976" srcset="https://medienwoche.ch/wp_website/wp-content/uploads/2019/01/MW-Kulturblog-Kultur-Statt-Bern_20190131.jpg 1456w, https://medienwoche.ch/wp_website/wp-content/uploads/2019/01/MW-Kulturblog-Kultur-Statt-Bern_20190131-300x201.jpg 300w, https://medienwoche.ch/wp_website/wp-content/uploads/2019/01/MW-Kulturblog-Kultur-Statt-Bern_20190131-768x515.jpg 768w, https://medienwoche.ch/wp_website/wp-content/uploads/2019/01/MW-Kulturblog-Kultur-Statt-Bern_20190131-1024x686.jpg 1024w, https://medienwoche.ch/wp_website/wp-content/uploads/2019/01/MW-Kulturblog-Kultur-Statt-Bern_20190131-470x315.jpg 470w" sizes="(max-width: 1456px) 100vw, 1456px" /><br />
Ein Stockwerk über der Berner Altstadtkneipe «3 Eidgenossen» befindet sich ein Billardzimmer. Wann immer zwei Kugeln zusammenprallen, hört man das eigene Wort nicht mehr. Man darf hier rauchen, aber Billard und der Begleitlärm sorgen dafür, dass der Raum nicht die beste Umgebung für eine Redaktionssitzung bietet. Das Team von KSB trifft sich häufig hier.</p>
<p>KSB hiess früher «Kultur statt Bern» und wurde 2006 als Kulturblog der Berner Tageszeitung «Der Bund» gegründet. In den letzten Jahren hat sich KSB inhaltlich emanzipiert; jetzt löst sich das Blog ganz aus den Strukturen des grössten Schweizer Medienunternehmens.</p>
<p>«Kultur statt Bern» berichtete jahrelang über jenen Teil des Berner Kulturlebens, der sich unter dem Radar der Zeitungsredaktion bewegt. In kurzen Texten und in einigermassen nüchterner Sprache. Das hat sich in den vergangenen zwei Jahren geändert. «Kultur statt Bern» wurde zur Plattform, auf der schweizweit der radikalste journalistische Stil gepflegt wird. Sie fiel besonders auf, weil sie im «Untergrund von Tamedia» erschienen ist. Diese Ortsbezeichnung stammt aus einem gelöschten KSB-Text.</p>
<p>«Kunst statt Kohle. Szene statt Theater. Hingehen statt Wegsparen. Hier gibts ab Februar wieder eigenwilligste Kulturschreibe!» steht <a href="http://www.ksb.ist" target="_blank" rel="noopener">auf der vorläufigen Website</a>. Pastelloranger Hintergrund, schlicht, keine 1000 Zeichen Text und auch auf dieser Länge hat KSB einige Wörter untergebracht, die so nicht im Duden stehen.</p>
<blockquote><p>«Zuerst muss man eine Büez abliefern! Haben wir gearbeitet, können wir das als Visitenkarte nutzen.»<br />
<small>Kulturblogger Mirko Schwab</small></p></blockquote>
<p>Im verrauchten Billardzimmer. Es sind versammelt: Jessica Jurassica, Mirko Schwab, Urs Rihs. Sie alle gehören der jüngeren KSB-Generation an. Im letzten Jahr erschien kaum eine klassische Rezension, dafür längere und teilweise gar fiktive (und deutlich als fiktiv markierte) Texte. Die drei wirken wie nachdenkliche Menschen. Niemand rattert das publizistische Konzept als Elevator Pitch runter und über einen Businessplan verfügt KSB ebensowenig wie über ein Budget.</p>
<p>Sie haben die Diskussion geführt, ob sie ab dem Start ihres neuen Projekts Honorare zahlen wollen, aber die Finanzierungsfrage so früh schon zu stellen, hätte die Ideenfindung blockiert. Statt Geld haben sie Kontakte – etwa zu ihren künftigen «partners in krime» (KSB-Schreibe) von <a href="https://www.radio-bollwerk.ch/" target="_blank" rel="noopener">Radio Bollwerk</a>, ein lokales Gemeinschaftsradio für Avantgarde-Clubmusik.</p>
<p>«Zuerst muss man eine Büez abliefern! Haben wir gearbeitet, können wir das als Visitenkarte nutzen», sagt Schwab. Haben die Leute erkannt, dass es KSB braucht, braucht KSB dann doch finanzielle Unterstützung. Über 200 künftige Leser*innen haben sich bereits für den Newsletter eingetragen. «Wir starten so – aber für lau halten wir das nicht fünf Jahre durch.»</p>
<p>In den letzten Monaten von «Kultur statt Bern» auf der «Bund»-Seite hat das KSB-Team wenig geplant. Sie seien meist zufällig an Orten gewesen, wo etwas Berichtenswertes passiert ist und haben erst hinterher entschieden, darüber zu schreiben. Redaktionelle Planung: Gab es bisher nicht, soll es künftig geben. Konsequentes Gegenlesen: Soll es künftig geben. Bisher lief das alles spontaner, obwohl ihre längeren Texte immer jemand aus dem Team gegengelesen habe. Die «Bund»-Redaktion habe sie die Blog-Texte ohne Aufsicht produzieren und freischalten lassen.</p>
<blockquote><p>KSB ist für das fünfköpfige Redaktionskollektiv mehr als ein Hobby und trotzdem sind sie alle zur Gratis-Arbeit bereit.</p></blockquote>
<p>Auch ohne Redaktionskonzept schaffte es «Kultur statt Bern» manchmal, Debatten loszutreten. Etwa über die Frage, ob tanzende <a href="https://blog.derbund.ch/kulturstattbern/blog/2018/06/12/corpus-delicti-cis-thorax/" target="_blank" rel="noopener">Männer ihre Oberkörper entblössen dürfen</a> in Discos, zumal in einem linken Kulturzentrum wie der Berner Reitschule. Manchmal haben sie einfach über die Kulturveranstaltungen geschrieben, die sie besucht haben. Aber auch über Anlässe, die auf keiner Kulturseite vorkommen, etwa über eine <a href="https://blog.derbund.ch/kulturstattbern/blog/2018/10/25/underground-fight-league/" target="_blank" rel="noopener">«Amateur-Trash-Boxing»-Nacht</a> und in einer Sprache, die sonst nirgends publiziert wird: Da ist mal etwas «dope» (für: geil, derb) aber statt Zeitumstellung schreiben sie «tempore mutatione» &#8211; wenn es dem Flow dient. Der 14&#8217;000-Zeichen-Bericht über die «Underground Fight League» ist mal Live-Ticker, dann wieder eine Reihung von Metagedanken.</p>
<p>KSB ist für das fünfköpfige Redaktionskollektiv mehr als ein Hobby und trotzdem sind sie alle zur Gratis-Arbeit bereit. Früher bloggten sie für «ein bisschen mehr als unbezahlt», wie es die Kunstfigur Jessica Jurassica <a href="https://www.evernote.com/shard/s4/client/snv?noteGuid=66e7b145-bb41-4d79-9e0c-0529a9b97d46&amp;noteKey=61e8145b2ce26c47&amp;sn=https%3A%2F%2Fwww.evernote.com%2Fshard%2Fs4%2Fsh%2F66e7b145-bb41-4d79-9e0c-0529a9b97d46%2F61e8145b2ce26c47&amp;title=Pietro%2BSupino%252C%2Bich%2Bfrage%2Bmich%2Bob%2Bdu%2Bmeine%2BTexte%2Bliest%2B%257C%2B%25C2%25ABKulturStattBern%25C2%25BB" target="_blank" rel="noopener">in ihrem ersten Beitrag</a> nannte: 180 Franken pro Monat. Schreiben und online stellen. KSB hätte beim «Bund» bleiben dürfen – unter der Bedingung, dass Jessica Jurassica aus dem Team gekickt und ihnen das eh schon bescheidene Honorar halbiert worden wäre. Ein bisschen weniger mehr als unbezahlt.</p>
<p>«Es war mein erster Text. Und von Anfang an war klar, dass die anderen bei KSB mit mir solidarisch sind», sagt Jurassica. An einem Samstagnachmittag im vergangenen Juni lernte die gesamte Deutschschweizer Journalismusszene den Namen Jessica Jurassica kennen. Der Grund war ein Text mit dem Titel <a href="https://www.evernote.com/shard/s4/client/snv?noteGuid=66e7b145-bb41-4d79-9e0c-0529a9b97d46&amp;noteKey=61e8145b2ce26c47&amp;sn=https%3A%2F%2Fwww.evernote.com%2Fshard%2Fs4%2Fsh%2F66e7b145-bb41-4d79-9e0c-0529a9b97d46%2F61e8145b2ce26c47&amp;title=Pietro%2BSupino%252C%2Bich%2Bfrage%2Bmich%2Bob%2Bdu%2Bmeine%2BTexte%2Bliest%2B%257C%2B%25C2%25ABKulturStattBern%25C2%25BB" target="_blank" rel="noopener">«Pietro Supino, ich frage mich, ob du meine Texte liest»</a>, der offensichtlich satirischen Charakters war, aber ebenso offensichtlich übergriffig. Nach drei Stunden war der Text auf Geheiss von oben offline und Jessica Jurassica eine neue Stimme in den Schweizer Medien. Natürlich auch wegen dem Erscheinungsort des Textes: einem Kulturblog «im Untergrund von Tamedia», wie es Jurassica damals schrieb. «Bund»-Chefredaktor Patrick Feuz erinnert sich: «Wegen des von mir als schnodderig empfundenen Beitrags über den Tamedia-Verleger» gab es dann Streit mit dem Blog-Team.</p>
<blockquote><p>«Der Erscheinungsort auf der ‹Bund›-Website verpflichtet selbstredend zu einer minimalen Loyalität gegenüber dem Verlag».<br />
<small>Patrick Feuz, Chefredaktor «Der Bund»</small></p></blockquote>
<p>Die Zusammenarbeit mit der «Bund»-Redaktion sei laut KSB schon länger nicht besonders intensiv oder gar herzlich gewesen. Jurassicas Supino-Beitrag und der Streit um die «Schnodderigkeit» waren bloss ein Beschleuniger für einen Abnabelungsprozess. Nach monatelangem Überlegen fällte KSB an einem Abend relativ spontan den Entscheid, den vorbereiteten Abschiedstext online zu stellen. Die «Bund»-Redaktion hat auch diesen Text gelöscht. Wochen später, in der Silvesternacht, postete «Kulturstattbern» einen Atompilz aus typografischen Zeichen. Wer auf die blau markierten Sterne klickte, landete unter anderem auf dem Tamedia-Advertising-Portal und einem <a href="https://www.republik.ch/2018/05/17/die-tamedia-bombe-mit-zeitzuender" target="_blank" rel="noopener">Tamedia-kritischen «Republik»-Artikel</a>. Der Atompilz wurde gelöscht, ebenso die Facebook-Seite von KSB – letztere allerdings bloss vorübergehend. «Weil das Team in einem Beitrag über Interna berichtete. Ich fand das kindisch», so Patrick Feuz gegenüber der MEDIENWOCHE. Es habe vom «Bund» nie explizite inhaltliche Vorgaben gegeben für das Kulturblog, aber der Erscheinungsort auf der Website der Zeitung verpflichtet für Feuz «selbstredend zu einer minimalen Loyalität gegenüber dem Verlag».</p>
<p>Gelöschte Artikel und Streit – Anzeichen für eine Kampfscheidung, aber beide Seiten haben keine Lust auf einen Rosenkrieg: Feuz fasst die Zusammenarbeit gegenüber der MEDIENWOCHE als «insgesamt gut» zusammen. Der «Bund» arbeite an einem Nachfolgeprojekt. «Blogs pflegen wir weiterhin mit Freude», so Feuz. Blogs im Rahmen der Online-Auftritte von Tageszeitungen sind für das Team beim «Bund» kein Auslaufmodell. Nach dem Wegzug von «Kultur statt Bern» verbleibt auf der Website das <a href="https://blog.derbund.ch/zumrundenleder/" target="_blank" rel="noopener">Fussballblog «Zum Runden Leder»</a>, das seit bald 15 Jahren die berühmten Young Boys mit einer dem Gegenstand angemessenen Mischung aus Satire und Ernsthaftigkeit begleitet. Zudem bleiben zahlreiche <a href="https://www.derbund.ch/blogs/" target="_blank" rel="noopener">Tages-Anzeiger- und Tamedia-Blogs</a> über die Website des «Bund» zugänglich.</p>
<p>Das Verhältnis zu den Fussball-Blogger*innen sei entspannt, sagt Feuz. Mit dem «Runden Leder» mache man gelegentlich auch gemeinsame Artikel. Das «Runde Leder» zeigt sich ebenso zufrieden. Chefblogger Christian Zingg, sonst Redaktor bei der Nachrichtenagentur SDA, beschreibt die gegenseitigen Vorteile gegenüber dem «Bund»: Sie seien in ein News-Portal eingebunden; andererseits generieren sie dem «Bund» nach eigenen Angaben viel Traffic. Nur Zingg beziehe ein Honorar; die anderen vier Beteiligten arbeiten auf eigenen Wunsch hin gratis. Aber auch er leiste viel Freiwilligenarbeit.</p>
<blockquote><p>Die Texte, die zu Unfrieden geführt haben, schrieben sie, weil sie die Ideen hatten und sie sich keine Grenzen setzen.</p></blockquote>
<p>Auch das KSB-Team will keine Konfrontationen mit dem «Bund», sondern die Arbeit am neuen Projekt vorantreiben. «Es ging uns nie ums Dräckele, wir wollten einen Schnitt machen, ganz ohne Häme», sagt Urs Rihs im verrauchten Billardzimmer. Man glaubt ihm das; man glaubt es allen dreien. Sie wirken nicht wie eine provokationsgeile Kommunikationsguerilla. Die Texte, die zu Unfrieden geführt haben, schrieben sie, weil sie die Ideen hatten und sie sich keine Grenzen setzen. Die Reaktionen, die sie auslösten, konnten sie wohl nicht in gleichem Mass abschätzen wie jemand, der den Redaktionsalltag kennt. Es liegen Welten zwischen dem Trio im Billardzimmer und den Angestellten von Tamedia: Das KSB-Team erwartet (noch) nicht, von seiner Arbeit leben zu können. Sie schreiben über Dinge, die sie erleben, über die sie nachdenken oder die sie für relevant halten. Pflichtstoffe und den Druck, täglich eine Zeitung zu füllen, kennen sie nicht.</p>
<p>Verrisse werde man auf dem neuen KSB wenige lesen, beteuern die drei. Nabelschau sei nicht das Ziel, sondern vor Ort zu sein. «Hingehen statt Wegsparen» – wenn auch vorerst «für lau». Sie planen fixe Rubriken, in deren Rahmen zwei bis drei Mal pro Woche Texte erscheinen. Kombiniert mir längeren Texten, wollen sie dann die gesellschaftlichen Debatten lostreten. Oder sich zumindest in Debatten einmischen. Schwab fasst das Konzept sehr offen: «Man schaut auf Bern, geht vom Kulturellen aus und stellt halt die Fragen, die sich in dem kleinen Bern stellen lassen. Diskussionen über Kulturgelder oder wem der öffentliche Raum gehört. Alles Fragen, die sich im Kulturellen niederschlagen – und natürlich wollen wir daneben auch das Kulturleben noch irgendwie beobachten.» – «Aber ohne Hierarchien! Mehr Struktur heisst nicht mehr Hierarchien», wirft Jurassica ein.</p>
<p>Mit den KSBler*innen im Billiardzimmer erlebt man publizistische Begeisterung im Setzlingsstadium. Das Abenteuer hat erst begonnen. Nur der (abwesende) Mitblogger Roland Fischer sei ein klassischer Journalist. Ob sich die Anwesenden als Journalist*innen sehen? Die Frage führt zu Fragezeichen. «Ich würde es mir nie anmassen diese Selbstbezeichnung zu wählen. Relevanz: natürlich, Aktualität auch, aber über allem steht das Lustprinzip», sagt Rihs. Schwab dann: «Wir eignen uns jetzt in der Praxis die Fähigkeiten an, die wir brauchen.» Nochmals die «Büez»! Diese jungen Menschen wollen was tun. Na dann: An die Arbeit. Am 11. Februar soll es losgehen.</p><p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2019/01/31/vom-tamedia-untergrund-in-die-unabhaengigkeit/">Vom «Tamedia-Untergrund» in die Unabhängigkeit</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
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		<title>Warum Unternehmen bloggen</title>
		<link>https://medienwoche.ch/2018/12/13/warum-unternehmen-bloggen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Dominik Allemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 13 Dec 2018 09:02:14 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunikationsinstrument]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Als Kommunikationsinstrument erfreuen sich Corporate Blogs in grossen Unternehmen zunehmender Beliebtheit. Strategie und Funktion werden jedoch sehr unterschiedlich beurteilt, wie eine aktuelle Befragung zeigt.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Als Kommunikationsinstrument erfreuen sich Corporate Blogs in grossen Unternehmen zunehmender Beliebtheit. Strategie und Funktion werden jedoch sehr unterschiedlich beurteilt, wie eine aktuelle Befragung zeigt.</p><p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2018/12/13/warum-unternehmen-bloggen/">Warum Unternehmen bloggen</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
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		<title>18 Tipps, damit dein Blog nicht scheitert</title>
		<link>https://medienwoche.ch/2018/11/13/18-tipps-damit-dein-blog-nicht-scheitert/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Dominik Allemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 13 Nov 2018 09:06:08 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Blog]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ein Blog ist ein fantastisches Medium. Mit der richtigen Strategie und etwas Können lässt sich damit eine grosse Reichweite an Lesern aufbauen. Die folgenden 18 Stolpersteine gilt es dabei zu umgehen. </p>
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<p>Ein Blog ist ein fantastisches Medium. Mit der richtigen Strategie und etwas Können lässt sich damit eine grosse Reichweite an Lesern aufbauen. Die folgenden 18 Stolpersteine gilt es dabei zu umgehen. <span id="more-21088"></span></p>
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		<title>In 7 Schritten zum perfekten Blogbeitrag</title>
		<link>https://medienwoche.ch/2018/09/20/in-7-schritten-zum-perfekten-blogbeitrag/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Dominik Allemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 20 Sep 2018 07:13:19 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Corporate Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Blog]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Blogbeiträge schreiben, die Feedback und Interaktion generieren: dazu braucht es vor allem relevante Inhalte. Es gibt aber noch ein paar weitere Aspekte, die beachtet werden sollten.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Blogbeiträge schreiben, die Feedback und Interaktion generieren: dazu braucht es vor allem relevante Inhalte. Es gibt aber noch ein paar weitere Aspekte, die beachtet werden sollten.</p><p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2018/09/20/in-7-schritten-zum-perfekten-blogbeitrag/">In 7 Schritten zum perfekten Blogbeitrag</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
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		<title>Tamedia: minus ein Blogger</title>
		<link>https://medienwoche.ch/2018/07/06/tamedia-minus-ein-blogger/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Nick Lüthi]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 06 Jul 2018 11:51:09 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Auf dem Radar]]></category>
		<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://medienwoche.ch/?p=59116</guid>

					<description><![CDATA[<p>Réda el Arbi, einer der Autoren des «Stadtblogs» auf tagesanzeiger.ch, hört per Ende Juli auf. Das alleine wäre noch keine Meldung wert. Doch el Arbi begründet seinen Abgang in einem offenen Brief (<a href="https://medienwoche.ch/2018/06/05/der-offene-brief-zweihaender-des-kleinen-mannes/">die sind ja gerade sehr en vogue</a>) an Tamedia-Verleger Pietro Supino mit einer Kritik an der aktuellen Personalpolitik im Zuge massiver Um- und Abbaumassnahmen: «Die Stimmung innerhalb Tamedia ist so schlecht, dass ich mich wundere (und hohe Achtung vor den Kollegen empfinde), dass überhaupt noch Content produziert wird.» Der scheidende Blogger sieht darum seine eigene Reputation gefährdet bei einer Fortführung seiner Tätigkeit für Tamedia: «Ich bin mir schon seit zwei Jahren am überlegen, ob ich noch zum Unternehmen passe, oder ob mein Arbeitgeber meiner Glaubwürdigkeit und meiner Integrität schadet.»</p>
<p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2018/07/06/tamedia-minus-ein-blogger/">Tamedia: minus ein Blogger</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Réda el Arbi, einer der Autoren des «Stadtblogs» auf tagesanzeiger.ch, hört per Ende Juli auf. Das alleine wäre noch keine Meldung wert. Doch el Arbi begründet seinen Abgang in einem offenen Brief (<a href="https://medienwoche.ch/2018/06/05/der-offene-brief-zweihaender-des-kleinen-mannes/">die sind ja gerade sehr en vogue</a>) an Tamedia-Verleger Pietro Supino mit einer Kritik an der aktuellen Personalpolitik im Zuge massiver Um- und Abbaumassnahmen: «Die Stimmung innerhalb Tamedia ist so schlecht, dass ich mich wundere (und hohe Achtung vor den Kollegen empfinde), dass überhaupt noch Content produziert wird.» Der scheidende Blogger sieht darum seine eigene Reputation gefährdet bei einer Fortführung seiner Tätigkeit für Tamedia: «Ich bin mir schon seit zwei Jahren am überlegen, ob ich noch zum Unternehmen passe, oder ob mein Arbeitgeber meiner Glaubwürdigkeit und meiner Integrität schadet.» </p><p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2018/07/06/tamedia-minus-ein-blogger/">Tamedia: minus ein Blogger</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
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