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	<title>Die Welt | MEDIENWOCHE</title>
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	<description>Magazin für Medien, Journalismus, Kommunikation &#38; Marketing</description>
	<lastBuildDate>Fri, 10 Jun 2022 07:58:44 +0000</lastBuildDate>
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		<title>In eigener Sache: Vom Schmerz der Modernisierung</title>
		<link>https://medienwoche.ch/2022/06/10/vom-schmerz-der-modernisierung-vom-schmerz-der-modernisierung/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Nick Lüthi]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 10 Jun 2022 07:57:42 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Journalismus]]></category>
		<category><![CDATA[Die Welt]]></category>
		<category><![CDATA[Selbstkritik]]></category>
		<category><![CDATA[Ulf Poschardt]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wir haben einen Gastbeitrag veröffentlicht, der nicht nur zu einer inhaltlichen Kontroverse geführt, sondern viele Menschen vor den Kopf gestoßen hat &#8211; auch innerhalb unseres Unternehmens. Was lernen wir daraus?</p>
<p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2022/06/10/vom-schmerz-der-modernisierung-vom-schmerz-der-modernisierung/">In eigener Sache: Vom Schmerz der Modernisierung</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Wir haben einen Gastbeitrag veröffentlicht, der nicht nur zu einer inhaltlichen Kontroverse geführt, sondern viele Menschen vor den Kopf gestoßen hat &#8211; auch innerhalb unseres Unternehmens. Was lernen wir daraus?</p><p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2022/06/10/vom-schmerz-der-modernisierung-vom-schmerz-der-modernisierung/">In eigener Sache: Vom Schmerz der Modernisierung</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
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		<title>Wirbel um «Welt»-Kommentar</title>
		<link>https://medienwoche.ch/2022/02/07/wirbel-um-welt-kommentar/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Nick Lüthi]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 07 Feb 2022 21:37:33 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Journalismus]]></category>
		<category><![CDATA[Die Welt]]></category>
		<category><![CDATA[Copy-and-paste]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Eine Kolumne, mehrere Versionen – eine davon hat Ulf Poschardt jetzt viel Kritik eingebracht. Dabei wollte sich der «Welt»-Chefredakteur mit seinem Text gegen «Toleranz für Linksradikalismus» ins rechte Licht rücken. Das ist ihm jetzt gelungen, meint MEEDIA-Redakteur Tobias Singer.</p>
<p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2022/02/07/wirbel-um-welt-kommentar/">Wirbel um «Welt»-Kommentar</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Eine Kolumne, mehrere Versionen – eine davon hat Ulf Poschardt jetzt viel Kritik eingebracht. Dabei wollte sich der «Welt»-Chefredakteur mit seinem Text gegen «Toleranz für Linksradikalismus» ins rechte Licht rücken. Das ist ihm jetzt gelungen, meint MEEDIA-Redakteur Tobias Singer.</p><p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2022/02/07/wirbel-um-welt-kommentar/">Wirbel um «Welt»-Kommentar</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
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		<item>
		<title>Langjähriger «Welt»-Korrespondent und «Weltwoche»-Mitarbeiter wird Leiter von Orbáns Journalistenschule</title>
		<link>https://medienwoche.ch/2020/09/16/langjaehriger-welt-korrespondent-und-weltwoche-mitarbeiter-wird-leiter-von-orbans-journalistenschule/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Nick Lüthi]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 16 Sep 2020 09:18:24 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Journalismus]]></category>
		<category><![CDATA[Die Welt]]></category>
		<category><![CDATA[Ungarn]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Jahrelang war Boris Kálnoky der Orbán-Erklärer der «Welt» mit engen Verbindungen zur Regierungspartei Fidesz. Nun wird er der Leiter einer ungarischen Medienschule, die sich als national-patriotische Elite-Kaderschmiede sieht &#8211; und Viktor Orbán sehr nahe steht.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Jahrelang war Boris Kálnoky der Orbán-Erklärer der «Welt» mit engen Verbindungen zur Regierungspartei Fidesz. Nun wird er der Leiter einer ungarischen Medienschule, die sich als national-patriotische Elite-Kaderschmiede sieht &#8211; und Viktor Orbán sehr nahe steht.</p><p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2020/09/16/langjaehriger-welt-korrespondent-und-weltwoche-mitarbeiter-wird-leiter-von-orbans-journalistenschule/">Langjähriger «Welt»-Korrespondent und «Weltwoche»-Mitarbeiter wird Leiter von Orbáns Journalistenschule</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
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		<item>
		<title>«Krise war das erste Wort, das ich gehört habe, als ich zum ersten Mal eine Redaktion betreten habe…»</title>
		<link>https://medienwoche.ch/2018/09/26/krise-war-das-erste-wort-das-ich-gehoert-habe-als-ich-zum-ersten-mal-eine-redaktion-betreten-habe/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Nick Lüthi]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 26 Sep 2018 08:59:19 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Auf dem Radar]]></category>
		<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<category><![CDATA[Die Welt]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ein persönlicher Essay der Leiterin des Ressorts Investigation und Reportage der «Welt» zum Zustand von Medien und Journalismus. Jennifer Wilton nähert sich der Gegenwart an mit dem Rückgriff auf die Zeit, als ihr Grossvater in den 1950er-Jahren als Reporter gearbeitet hatte. Wilton liefert keine fertigen Zukunftsrezepte, sondern versucht zu erklären, warum die Medien da stehen, wo sie heute stehen. Das ist zwar ehrlich, aber auch etwas hoffnungslos.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Ein persönlicher Essay der Leiterin des Ressorts Investigation und Reportage der «Welt» zum Zustand von Medien und Journalismus. Jennifer Wilton nähert sich der Gegenwart an mit dem Rückgriff auf die Zeit, als ihr Grossvater in den 1950er-Jahren als Reporter gearbeitet hatte. Wilton liefert keine fertigen Zukunftsrezepte, sondern versucht zu erklären, warum die Medien da stehen, wo sie heute stehen. Das ist zwar ehrlich, aber auch etwas hoffnungslos.</p><p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2018/09/26/krise-war-das-erste-wort-das-ich-gehoert-habe-als-ich-zum-ersten-mal-eine-redaktion-betreten-habe/">«Krise war das erste Wort, das ich gehört habe, als ich zum ersten Mal eine Redaktion betreten habe…»</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
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		<title>Kalkulierte Provokation</title>
		<link>https://medienwoche.ch/2015/11/16/kalkulierte-provokation/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Nik Niethammer]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 16 Nov 2015 09:43:50 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Standpunkt>Blickwinkel]]></category>
		<category><![CDATA[Standpunkt]]></category>
		<category><![CDATA[Blickwinkel]]></category>
		<category><![CDATA[SVP]]></category>
		<category><![CDATA[Jan-Eric Peters]]></category>
		<category><![CDATA[Attentat Paris]]></category>
		<category><![CDATA[Helmut Schmidt]]></category>
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		<category><![CDATA[Twitter]]></category>
		<category><![CDATA[Roger Liebi]]></category>
		<category><![CDATA[Facebook]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wer sich öffentlich äussert, gerät schnell in die Versuchung, Halbgares weiterzutwittern, irgendetwas Unbestätigtes zu liken und so die Spekulationsmaschine auf Hochtouren zu bringen. Davor sind auch Medienschaffende nicht gefeit. Es wird aber kein Essen besser, wenn dir alle ihren Senf auf den Teller spucken. Beobachtungen nach dem Tod von Helmut Schmidt und den Anschlägen von <a href="https://medienwoche.ch/2015/11/16/kalkulierte-provokation/">Weiterlesen ...</a></p>
<p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2015/11/16/kalkulierte-provokation/">Kalkulierte Provokation</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Wer sich öffentlich äussert, gerät schnell in die Versuchung, Halbgares weiterzutwittern, irgendetwas Unbestätigtes zu liken und so die Spekulationsmaschine auf Hochtouren zu bringen. Davor sind auch Medienschaffende nicht gefeit. Es wird aber kein Essen besser, wenn dir alle ihren Senf auf den Teller spucken. Beobachtungen nach dem Tod von Helmut Schmidt und den Anschlägen von Paris.<br />
<span id="more-26114"></span><br />
Die Nachricht vom Tod des Jahrhundertpolitikers Helmut Schmidt war keine Stunde alt, als sich die deutsche CDU-Bundestagsabgeordnete Erika Steinbach zu Worte meldete. «Wir können nicht mehr Ausländer verdauen, das gibt Mord und Totschlag» – dieses Zitat Schmidts aus dem Jahr 1981 verbreitete Steinbach auf Twitter. Und versuchte mit einem 34 Jahre alten Spruch eines eben Verstorbenen Stimmung zu machen gegen die Flüchtlinge in Deutschland. Der Tweet wurde hundertfach geteilt; eine Welle der Empörung schwappte durchs Netz und gipfelte in Kommentaren wie diesem: «Einfach nur geschmack- und pietätlos, was aus dem Hirn einer kotzhässlichen Nazi-Tochter da entfleucht. Geh in den Wald, friss Zyankali, du asoziales Stück Dreck».</p>
<p>Während ich diese Zeilen schreibe, treffen immer neue Meldungen aus Paris ein. Barak Obama spricht von einem «Anschlag auf die Menschheit», Angela Merkel sagt sichtlich bewegt «wir weinen mit ihnen». Ich bin geschockt, traurig über diesen erbärmlichen Anschlag, der uns alle zum Ziel hatte, unsere Werte, unsere Freiheit, die Art, wie wir leben. Ich versuche zu verstehen, was passiert ist, steure immer neue Newsseiten an, lese Liveticker, stelle gleichzeitig das Radio an und CNN – ein Reflex aus der Golfkriegszeit.</p>
<p>Wer sich hilflos fühlt, sehnt sich nach Informationen. Informationen sind die wichtigste Nahrung gegen Unsicherheit. Ich sehne mich nach jemandem, der mir erklärt, was das zu bedeuten hat. Der keine Spekulationen liefert, sondern Fakten. Der vielleicht auch einmal sagt: «Wir wissen nichts Neues. Aber wenn wir etwas Neues wissen, teilen wir es mit Dir. Genau hier.»</p>
<p>Während ich also fassungslos dem Nachrichtenstrom folge, nutzen Wirrköpfe und Scharfmacher die Anschläge für ihre rechten Parolen: «Ich schätze mal, der Terror von Paris wird auch unsere Debatten über offene Grenzen und einer Viertelmillion unregistrierter junger islamischer Männer im Lande in eine ganz neue frische Richtung bewegen», schreibt «Welt»-Autor Matthias Matussek auf Facebook. Und beendet seinen Kommentar mit einem lachenden Smiley.</p>
<p>Und Roger Liebi, Präsident der SVP Stadt Zürich, twittert: «Schlimm, dass man zugelassen hat, dass sich die islamische Brut in unserer Gesellschaft ausbreiten konnte. Wer warnte, wurde verunglimpft.» Die Reaktion folgt postwendend: «Ich verunglimpfe jetzt auch mal ganz direkt, ohne meine sonst übliche sarkastische Zurückhaltung: ARSCHLOCH», schreibt eine Userin.</p>
<p>Was haben Steinbach, Matussek und Liebi gemeinsam? Sie wissen genau, was sie tun. Sie missbrauchen tragische Ereignisse für ihre eigenen Zwecke. Sie zündeln, provozieren und vertrauen auf den Empörungsreflex. Sie halten uns ein Stöckchen hin – und wir alle springen. Der Aufschrei ist gewollt, der Erregungssturm kalkuliert.</p>
<p>Steinbach, Matussek und Liebi können das aushalten. Erst durch die Vervielfältigung in den sozialen Medien, erst durch die zahlreichen Kommentare, katapultieren sie sich ins Zentrum der Aufmerksamkeit. Steinbachs Entgleisungen wurden von FAZ.de, Spiegel online und zahlreichen weiteren News-Seiten aufgegriffen.</p>
<p>Was also tun? Bringen wir unsere Abscheu anders zum Ausdruck. Indem wir Dumpfbacken und Hetzer einfach nicht beachten. Ignorieren. Totschweigen. Heizen wir den Krawall nicht weiter an, lassen wir uns von Leuten wie Steinbach, Matussek und Co. nicht länger instrumentalisieren. Das ist schwierig, keine Frage. Gerade Medienschaffende tragen eine besondere Verantwortung. Sie sollten Hetzbotschaften von relevanten Meinungsäusserungen unterscheiden können und nicht selbst an der Eskalationsspirale mitdrehen. Das geschieht auch, wenn man Hetzer als solche kennzeichnet und sich von ihnen distanziert.</p>
<p>So meldete sich zwei Stunden nach dem Post von Matussek Jan-Eric Peters, Chefredaktor der Welt-N24-Gruppe auf Facebook: «Die zivilisierte Welt hat gerade andere Probleme als ein durchgeknalltes Posting. Aber damit das klar ist: Ich distanziere mich im Namen der ‹Welt›, die für andere Werte steht, für Freiheit und Menschlichkeit. Die Gedanken unserer Redaktion gehören den Opfern von Paris. Alles weitere intern nach dieser langen Nacht, die noch nicht zu Ende ist.» Im Fall von SVP-Mann Roger Liebi, der nach zahlreichen empörten Reaktionen seinen Twitter-Account gelöscht hat und sich in eine falsche Ecke gedrängt sah, übernehme ich das gerne gleich selbst: «Einfach mal Klappe halten.»</p><p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2015/11/16/kalkulierte-provokation/">Kalkulierte Provokation</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></content:encoded>
					
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		<title>Griechische Medien gehen auf Tsipras los</title>
		<link>https://medienwoche.ch/2015/07/01/griechische-medien-gehen-auf-tsipras-los/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Nick Lüthi]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 01 Jul 2015 10:05:46 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<category><![CDATA[Die Welt]]></category>
		<category><![CDATA[Griechenland]]></category>
		<category><![CDATA[Presseschau]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>«Sackgasse» und «Trauma» statt versprochener Hoffnung: Griechenlands Medien greifen Regierungschef Tsipras frontal an. Nur sein Parteiblatt «Avgi» hält noch treu zu ihm und bejubelt die Regierung.</p>
<p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2015/07/01/griechische-medien-gehen-auf-tsipras-los/">Griechische Medien gehen auf Tsipras los</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>«Sackgasse» und «Trauma» statt versprochener Hoffnung: Griechenlands Medien greifen Regierungschef Tsipras frontal an. Nur sein Parteiblatt «Avgi» hält noch treu zu ihm und bejubelt die Regierung.</p><p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2015/07/01/griechische-medien-gehen-auf-tsipras-los/">Griechische Medien gehen auf Tsipras los</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Wenn Medienkritik zur Medienverachtung wird</title>
		<link>https://medienwoche.ch/2015/04/19/wenn-medienkritik-zur-medienverachtung-wird/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Nick Lüthi]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 19 Apr 2015 12:24:32 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Journalismus]]></category>
		<category><![CDATA[Christian Meier]]></category>
		<category><![CDATA[Germanwings]]></category>
		<category><![CDATA[Medienkritik]]></category>
		<category><![CDATA[Die Welt]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Zur Berichterstattung über das Germanwings-Unglück hagelte es Beschwerden wie selten zuvor. Dabei verschwimmt zunehmend die Grenze zwischen Medienverachtung und sachlicher Kritik.</p>
<p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2015/04/19/wenn-medienkritik-zur-medienverachtung-wird/">Wenn Medienkritik zur Medienverachtung wird</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Zur Berichterstattung über das Germanwings-Unglück hagelte es Beschwerden wie selten zuvor. Dabei verschwimmt zunehmend die Grenze zwischen Medienverachtung und sachlicher Kritik.</p><p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2015/04/19/wenn-medienkritik-zur-medienverachtung-wird/">Wenn Medienkritik zur Medienverachtung wird</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Wird Facebook zum inhaltesaugenden Medien-Vampir?</title>
		<link>https://medienwoche.ch/2015/03/28/wird-facebook-zum-inhaltesaugenden-medien-vampir/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Nick Lüthi]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 28 Mar 2015 10:24:49 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<category><![CDATA[Christian Meier]]></category>
		<category><![CDATA[Verlage]]></category>
		<category><![CDATA[Facebook]]></category>
		<category><![CDATA[Die Welt]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das soziale Netzwerk Facebook verhandelt angeblich mit Medienunternehmen. Deren Inhalte sollen komplett auf der Plattform ausgespielt werden. Das ist verlockend. Bedrohlich ist es allerdings auch.</p>
<p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2015/03/28/wird-facebook-zum-inhaltesaugenden-medien-vampir/">Wird Facebook zum inhaltesaugenden Medien-Vampir?</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Das soziale Netzwerk Facebook verhandelt angeblich mit Medienunternehmen. Deren Inhalte sollen komplett auf der Plattform ausgespielt werden. Das ist verlockend. Bedrohlich ist es allerdings auch.</p><p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2015/03/28/wird-facebook-zum-inhaltesaugenden-medien-vampir/">Wird Facebook zum inhaltesaugenden Medien-Vampir?</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>«Welt»-Chef: Warum ich den Namen des Co-Piloten nicht nenne</title>
		<link>https://medienwoche.ch/2015/03/27/welt-chef-warum-ich-den-namen-des-co-piloten-nicht-nenne/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Nick Lüthi]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 27 Mar 2015 19:27:37 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Journalismus]]></category>
		<category><![CDATA[Chefredaktor]]></category>
		<category><![CDATA[Die Welt]]></category>
		<category><![CDATA[Germanwings]]></category>
		<category><![CDATA[Jan-Eric Peters]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Publishing Gerade in Katastrophen wie dem Absturz der Germanwings-Maschine zeigt sich, dass der Journalismus lebt. Leidenschaftlich wird berichtet und debattiert, wie man mit der Trauer, den Opfern und der Identität des Co-Piloten umgehen soll. In einer internen Mail, die MEEDIA vorliegt, erklärt Welt-Chef Jan-Eric Peters seinen Standpunkt, den vollen Namen nicht zu nennen: &#8222;Journalisten sind <a href="http://meedia.de/2015/03/27/welt-chef-peters-zur-germanwings-katastrophe-warum-ich-den-namen-des-co-piloten-nicht-nenne/">Weiterlesen ...</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Publishing Gerade in Katastrophen wie dem Absturz der Germanwings-Maschine zeigt sich, dass der Journalismus lebt. Leidenschaftlich wird berichtet und debattiert, wie man mit der Trauer, den Opfern und der Identität des Co-Piloten umgehen soll. In einer internen Mail, die MEEDIA vorliegt, erklärt Welt-Chef Jan-Eric Peters seinen Standpunkt, den vollen Namen nicht zu nennen: &#8222;Journalisten sind nicht zwingend Zyniker&#8220;.</p><p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2015/03/27/welt-chef-warum-ich-den-namen-des-co-piloten-nicht-nenne/">«Welt»-Chef: Warum ich den Namen des Co-Piloten nicht nenne</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>So digital sind Deutschlands Verlage</title>
		<link>https://medienwoche.ch/2015/02/25/so-digital-sind-deutschlands-verlage/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Nick Lüthi]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 24 Feb 2015 23:02:28 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<category><![CDATA[Die Welt]]></category>
		<category><![CDATA[Digital]]></category>
		<category><![CDATA[Christian Meier]]></category>
		<category><![CDATA[Verlage]]></category>
		<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Angesichts sinkender Erlöse mit gedruckten Zeitungen müssen sich Medienhäuser in der digitalen Welt rasch neu erfinden. Laut einer Studie setzten immer mehr Verleger dabei auf digitale Bezahlmodelle.</p>
<p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2015/02/25/so-digital-sind-deutschlands-verlage/">So digital sind Deutschlands Verlage</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Angesichts sinkender Erlöse mit gedruckten Zeitungen müssen sich Medienhäuser in der digitalen Welt rasch neu erfinden. Laut einer Studie setzten immer mehr Verleger dabei auf digitale Bezahlmodelle.</p><p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2015/02/25/so-digital-sind-deutschlands-verlage/">So digital sind Deutschlands Verlage</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Eine Warnung vor Putins Informationskriegern</title>
		<link>https://medienwoche.ch/2015/02/24/eine-warnung-vor-putins-informationskriegern/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Nick Lüthi]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 24 Feb 2015 16:18:12 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<category><![CDATA[Propaganda]]></category>
		<category><![CDATA[Die Welt]]></category>
		<category><![CDATA[Russland]]></category>
		<category><![CDATA[Putin]]></category>
		<category><![CDATA[Golineh Atai]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Moskau-Korrespondentin der ARD, Golineh Atai, hat deutsche Journalisten aufgefordert, nicht angesichts massiver Drohungen und Beschwerden über kritische Russland-Berichterstattung zurückzustecken.</p>
<p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2015/02/24/eine-warnung-vor-putins-informationskriegern/">Eine Warnung vor Putins Informationskriegern</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Moskau-Korrespondentin der ARD, Golineh Atai, hat deutsche Journalisten aufgefordert, nicht angesichts massiver Drohungen und Beschwerden über kritische Russland-Berichterstattung zurückzustecken.</p><p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2015/02/24/eine-warnung-vor-putins-informationskriegern/">Eine Warnung vor Putins Informationskriegern</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
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		<title>Zwischen Unabhängigkeit und gekauften Botschaften</title>
		<link>https://medienwoche.ch/2015/01/16/zwischen-unabhaengigkeit-und-gekauften-botschaften/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Nick Lüthi]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 15 Jan 2015 22:13:41 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Journalismus]]></category>
		<category><![CDATA[Ulrich Clauß]]></category>
		<category><![CDATA[Debatte]]></category>
		<category><![CDATA[Werbung]]></category>
		<category><![CDATA[Die Welt]]></category>
		<category><![CDATA[Unabhängigkeit]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wenn Grenzen zwischen Information und Werbung immer stärker verschwimmen, droht der Journalismus, an Glaubwürdigkeit verlieren. Nie war das Problem so virulent wie im digitalen Zeitalter.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn Grenzen zwischen Information und Werbung immer stärker verschwimmen, droht der Journalismus, an Glaubwürdigkeit verlieren. Nie war das Problem so virulent wie im digitalen Zeitalter.</p><p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2015/01/16/zwischen-unabhaengigkeit-und-gekauften-botschaften/">Zwischen Unabhängigkeit und gekauften Botschaften</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
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		<title>«Lügenpresse»: Wo Pegida und Islamisten der gleichen Meinung sind</title>
		<link>https://medienwoche.ch/2015/01/13/luegenpresse-wo-pegida-und-islamisten-der-gleichen-meinung-sind/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Nick Lüthi]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 13 Jan 2015 08:18:14 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Journalismus]]></category>
		<category><![CDATA[Islamismus]]></category>
		<category><![CDATA[Pegida]]></category>
		<category><![CDATA[Lügenpresse]]></category>
		<category><![CDATA[Die Welt]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wo das Wort von «Lügenpresse» die Runde macht, endet der pluralistische Sektor. Das gilt für radikalisierte Islamkritiker ebenso wie für die Islamisten. Sie eint die Ablehnung von Meinungsvielfalt.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Wo das Wort von «Lügenpresse» die Runde macht, endet der pluralistische Sektor. Das gilt für radikalisierte Islamkritiker ebenso wie für die Islamisten. Sie eint die Ablehnung von Meinungsvielfalt.</p><p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2015/01/13/luegenpresse-wo-pegida-und-islamisten-der-gleichen-meinung-sind/">«Lügenpresse»: Wo Pegida und Islamisten der gleichen Meinung sind</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
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		<title>Fritz J. Raddatz erklärt Abschied vom Journalismus</title>
		<link>https://medienwoche.ch/2014/09/22/fritz-j-raddatz-erklaert-abschied-vom-journalismus/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Nick Lüthi]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 22 Sep 2014 10:55:19 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Journalismus]]></category>
		<category><![CDATA[Die Welt]]></category>
		<category><![CDATA[Feuilleton]]></category>
		<category><![CDATA[Literaturkritik]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Einer der größten Feuilletonisten unserer Tage hört auf, weil er sich nicht mehr für zeitgemäß hält. «Welt»-Autor Fritz J. Raddatz, 83, erklärt den Abschied vom Journalismus – nach 62 Jahren.</p>
<p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2014/09/22/fritz-j-raddatz-erklaert-abschied-vom-journalismus/">Fritz J. Raddatz erklärt Abschied vom Journalismus</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Einer der größten Feuilletonisten unserer Tage hört auf, weil er sich nicht mehr für zeitgemäß hält. «Welt»-Autor Fritz J. Raddatz, 83, erklärt den Abschied vom Journalismus – nach 62 Jahren.</p><p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2014/09/22/fritz-j-raddatz-erklaert-abschied-vom-journalismus/">Fritz J. Raddatz erklärt Abschied vom Journalismus</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
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