<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Digitale Gesellschaft | MEDIENWOCHE</title>
	<atom:link href="https://medienwoche.ch/tag/digitale-gesellschaft/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>https://medienwoche.ch</link>
	<description>Magazin für Medien, Journalismus, Kommunikation &#38; Marketing</description>
	<lastBuildDate>Sat, 05 Nov 2022 09:21:26 +0000</lastBuildDate>
	<language>de</language>
	<sy:updatePeriod>
	hourly	</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>
	1	</sy:updateFrequency>
	<generator>https://wordpress.org/?v=6.9.1</generator>
	<item>
		<title>Angeregte Debatte ums Leistungsschutzrecht</title>
		<link>https://medienwoche.ch/2022/11/05/angeregte-debatte-ums-leistungsschutzrecht/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Nick Lüthi]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 05 Nov 2022 09:21:26 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<category><![CDATA[Verband Schweizer Medien]]></category>
		<category><![CDATA[Digitale Gesellschaft]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://medienwoche.ch/?p=100547</guid>

					<description><![CDATA[<p>«Keine Linksteuer», «Gefälligkeitsbericht»: Andreas von Gunten von der Gesellschaft Digitale Schweiz, VSM-Geschäftsführer Stefan Wabel und Martin Steiger, Experte für Recht im digitalen Raum, waren sich an der Diskussion anlässlich des Medienfrühstücks des Zürcher Anwaltsverbands oft uneinig.</p>
<p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2022/11/05/angeregte-debatte-ums-leistungsschutzrecht/">Angeregte Debatte ums Leistungsschutzrecht</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>«Keine Linksteuer», «Gefälligkeitsbericht»: Andreas von Gunten von der Gesellschaft Digitale Schweiz, VSM-Geschäftsführer Stefan Wabel und Martin Steiger, Experte für Recht im digitalen Raum, waren sich an der Diskussion anlässlich des Medienfrühstücks des Zürcher Anwaltsverbands oft uneinig.</p><p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2022/11/05/angeregte-debatte-ums-leistungsschutzrecht/">Angeregte Debatte ums Leistungsschutzrecht</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Postpandemisches HR</title>
		<link>https://medienwoche.ch/2022/03/17/postpandemisches-hr/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Eliane Stöckli]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 17 Mar 2022 05:32:34 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Beruf & Arbeit]]></category>
		<category><![CDATA[Digitale Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[demographischer Wandel]]></category>
		<category><![CDATA[Vernetzung]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://medienwoche.ch/?p=95626</guid>

					<description><![CDATA[<p>Die Pandemie scheint sich zu stabilisieren. Damit wird es Zeit, sich aus der thematischen Zange von Covid-19 zu lösen. Aber meine Glaskugel ist getrübt, ich sehe keine Managementaufgabe, die nun klar in den Vordergrund rückt. Stattdessen möchte ich fünf Ideen skizzieren, wo HR einen Beitrag für die Zukunftsfähigkeit eines Unternehmens leisten kann.</p>
<p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2022/03/17/postpandemisches-hr/">Postpandemisches HR</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Pandemie scheint sich zu stabilisieren. Damit wird es Zeit, sich aus der thematischen Zange von Covid-19 zu lösen. Aber meine Glaskugel ist getrübt, ich sehe keine Managementaufgabe, die nun klar in den Vordergrund rückt. Stattdessen möchte ich fünf Ideen skizzieren, wo HR einen Beitrag für die Zukunftsfähigkeit eines Unternehmens leisten kann.</p><p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2022/03/17/postpandemisches-hr/">Postpandemisches HR</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Das Social Web zwischen Utopie und Dystopie: Ist es noch zu retten?</title>
		<link>https://medienwoche.ch/2021/07/06/das-social-web-zwischen-utopie-und-dystopie-ist-es-noch-zu-retten/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Nicole Vontobel]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 06 Jul 2021 06:48:53 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[Digitale Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Social Web]]></category>
		<category><![CDATA[Fake-News]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://medienwoche.ch/?p=89952</guid>

					<description><![CDATA[<p>Wer dachte, das Internet würde die Menschheit zusammenbringen, Grenzen und Unterschiede überwinden und dank frei verfügbarer Informationen der Wahrheit einen Schub geben, hat sich sehr offensichtlich geirrt. Lügen, Hass und Verschwörungstheorien werden im Social Web verstärkt – mit ganz realen Auswirkungen. Die wesentlichen Ursachen und Entwicklungen.</p>
<p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2021/07/06/das-social-web-zwischen-utopie-und-dystopie-ist-es-noch-zu-retten/">Das Social Web zwischen Utopie und Dystopie: Ist es noch zu retten?</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Wer dachte, das Internet würde die Menschheit zusammenbringen, Grenzen und Unterschiede überwinden und dank frei verfügbarer Informationen der Wahrheit einen Schub geben, hat sich sehr offensichtlich geirrt. Lügen, Hass und Verschwörungstheorien werden im Social Web verstärkt – mit ganz realen Auswirkungen. Die wesentlichen Ursachen und Entwicklungen.</p><p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2021/07/06/das-social-web-zwischen-utopie-und-dystopie-ist-es-noch-zu-retten/">Das Social Web zwischen Utopie und Dystopie: Ist es noch zu retten?</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Gute Daten, böse Daten</title>
		<link>https://medienwoche.ch/2021/02/09/gute-daten-boese-daten/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Eliane Stöckli]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 09 Feb 2021 05:20:46 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Beruf & Arbeit]]></category>
		<category><![CDATA[Datenschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Big Data]]></category>
		<category><![CDATA[Digitale Gesellschaft]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://medienwoche.ch/?p=85755</guid>

					<description><![CDATA[<p>Je digitaler die Arbeitswelt, desto grösser wird der Schatz an «Big Data». Darin sehen Mitarbeitende oft eine Bedrohung – und verkennen die Chancen.</p>
<p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2021/02/09/gute-daten-boese-daten/">Gute Daten, böse Daten</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Je digitaler die Arbeitswelt, desto grösser wird der Schatz an «Big Data». Darin sehen Mitarbeitende oft eine Bedrohung – und verkennen die Chancen.</p><p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2021/02/09/gute-daten-boese-daten/">Gute Daten, böse Daten</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>10 digitale Jobs, die es vor 10 Jahren noch nicht gab</title>
		<link>https://medienwoche.ch/2020/03/12/10-digitale-jobs-die-es-vor-10-jahren-noch-nicht-gab/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Eliane Stöckli]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 12 Mar 2020 05:22:39 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Beruf & Arbeit]]></category>
		<category><![CDATA[digitale Zukunft]]></category>
		<category><![CDATA[Digitale Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[digitale Transformation]]></category>
		<category><![CDATA[Berufsbild]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://medienwoche.ch/?p=77027</guid>

					<description><![CDATA[<p>Nicht nur unser Alltag, sondern auch die Berufswelt befindet sich im ständigen Wandel. Heute gibt es zahlreiche digitale Jobs, die uns vor zehn Jahren nicht einmal im Traum eingefallen wären.</p>
<p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2020/03/12/10-digitale-jobs-die-es-vor-10-jahren-noch-nicht-gab/">10 digitale Jobs, die es vor 10 Jahren noch nicht gab</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Nicht nur unser Alltag, sondern auch die Berufswelt befindet sich im ständigen Wandel. Heute gibt es zahlreiche digitale Jobs, die uns vor zehn Jahren nicht einmal im Traum eingefallen wären.</p><p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2020/03/12/10-digitale-jobs-die-es-vor-10-jahren-noch-nicht-gab/">10 digitale Jobs, die es vor 10 Jahren noch nicht gab</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>«Es ist heuchlerisch und frech, nach dem Staat zu rufen»</title>
		<link>https://medienwoche.ch/2019/03/11/es-ist-heuchlerisch-und-frech-nach-dem-staat-zu-rufen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Nick Lüthi]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 11 Mar 2019 11:24:32 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<category><![CDATA[Digitale Gesellschaft]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://medienwoche.ch/?p=67146</guid>

					<description><![CDATA[<p>Die Verlage wollen Plattformen wie Google oder Facebook für das Zeigen von Anrissen zur Kasse bitten. Am Dienstag diskutiert der Ständerat darüber. Andreas von Gunten von der Gesellschaft Digitale Schweiz kritisiert die Forderung scharf und sagt, welche Folgen sie für die Medien und das Internet hätte.</p>
<p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2019/03/11/es-ist-heuchlerisch-und-frech-nach-dem-staat-zu-rufen/">«Es ist heuchlerisch und frech, nach dem Staat zu rufen»</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Verlage wollen Plattformen wie Google oder Facebook für das Zeigen von Anrissen zur Kasse bitten. Am Dienstag diskutiert der Ständerat darüber. Andreas von Gunten von der Gesellschaft Digitale Schweiz kritisiert die Forderung scharf und sagt, welche Folgen sie für die Medien und das Internet hätte.</p><p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2019/03/11/es-ist-heuchlerisch-und-frech-nach-dem-staat-zu-rufen/">«Es ist heuchlerisch und frech, nach dem Staat zu rufen»</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>«Es ist anmassend, was die Verlage verlangen»</title>
		<link>https://medienwoche.ch/2019/03/05/es-ist-anmassend-was-die-verlage-verlangen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Nick Lüthi]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 05 Mar 2019 18:31:44 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<category><![CDATA[Digitale Gesellschaft]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://medienwoche.ch/?p=66824</guid>

					<description><![CDATA[<p>Wenn Suchmaschinen Zeitungsartikel online zugänglich machen, sollen diese Plattformen dem Verlag dafür etwas zahlen müssen: Dafür fordert der Verband Schweizer Medien ein neues Urheberrecht. Andreas von Gunten hingegen sieht es anders. Er ist Mitglied der Organisation «Digitale Gesellschaft Schweiz».</p>
<p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2019/03/05/es-ist-anmassend-was-die-verlage-verlangen/">«Es ist anmassend, was die Verlage verlangen»</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn Suchmaschinen Zeitungsartikel online zugänglich machen, sollen diese Plattformen dem Verlag dafür etwas zahlen müssen: Dafür fordert der Verband Schweizer Medien ein neues Urheberrecht. Andreas von Gunten hingegen sieht es anders. Er ist Mitglied der Organisation «Digitale Gesellschaft Schweiz».</p><p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2019/03/05/es-ist-anmassend-was-die-verlage-verlangen/">«Es ist anmassend, was die Verlage verlangen»</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Finnland: Bedingungsloses Grundeinkommen – arbeitslos und glücklich?</title>
		<link>https://medienwoche.ch/2019/02/21/finnland-bedingungsloses-grundeinkommen-arbeitslos-und-gluecklich/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Eliane Stöckli]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 21 Feb 2019 05:35:56 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Beruf & Arbeit]]></category>
		<category><![CDATA[Digitale Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Bedingungsloses Grundeinkommen]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://medienwoche.ch/?p=66261</guid>

					<description><![CDATA[<p>Finnland hat das bedingungslose Grundeinkommen bereits zwei Jahre lang getestet. Jetzt gibt es erste Ergebnisse. Die Teilnehmer fühlten sich glücklicher und gesünder, neue Jobs nahmen nur wenige an.</p>
<p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2019/02/21/finnland-bedingungsloses-grundeinkommen-arbeitslos-und-gluecklich/">Finnland: Bedingungsloses Grundeinkommen – arbeitslos und glücklich?</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Finnland hat das bedingungslose Grundeinkommen bereits zwei Jahre lang getestet. Jetzt gibt es erste Ergebnisse. Die Teilnehmer fühlten sich glücklicher und gesünder, neue Jobs nahmen nur wenige an.</p><p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2019/02/21/finnland-bedingungsloses-grundeinkommen-arbeitslos-und-gluecklich/">Finnland: Bedingungsloses Grundeinkommen – arbeitslos und glücklich?</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Facebook als digitaler Weltpolizist</title>
		<link>https://medienwoche.ch/2017/11/15/facebook-als-digitaler-weltpolizist/</link>
					<comments>https://medienwoche.ch/2017/11/15/facebook-als-digitaler-weltpolizist/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Adrian Lobe]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 15 Nov 2017 13:04:48 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Medienwoche]]></category>
		<category><![CDATA[Digitale Gesellschaft]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://medienwoche.ch/?p=49849</guid>

					<description><![CDATA[<p>Facebook und andere Technologie-Konzerne sind zu eigentlichen «Netz-Staaten» herangewachsen. Nun schliessen sie sich zu einer Anti-Terror-Allianz zusammen. Das komme einer Privatisierung der Militär- und Polizeigewalt gleich, fürchten Experten. «Könige, Präsidenten und Wahlen lehnen wir ab. Wir glauben an groben Konsens und laufenden Code», deklamierte 1992 der MIT-Informatiker David Clark. Damit war ein libertäres Staatsverständnis umschrieben, <a href="https://medienwoche.ch/2017/11/15/facebook-als-digitaler-weltpolizist/">Weiterlesen ...</a></p>
<p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2017/11/15/facebook-als-digitaler-weltpolizist/">Facebook als digitaler Weltpolizist</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Facebook und andere Technologie-Konzerne sind zu eigentlichen «Netz-Staaten» herangewachsen. Nun schliessen sie sich zu einer Anti-Terror-Allianz zusammen. Das komme einer Privatisierung der Militär- und Polizeigewalt gleich, fürchten Experten.</strong><br />
<img fetchpriority="high" decoding="async" src="https://medienwoche.ch/wp_website/wp-content/uploads/2017/11/MW-digitaler-Weltpolizist_20171114.png" alt="" width="1456" height="976" class="alignnone size-full wp-image-49851" srcset="https://medienwoche.ch/wp_website/wp-content/uploads/2017/11/MW-digitaler-Weltpolizist_20171114.png 1456w, https://medienwoche.ch/wp_website/wp-content/uploads/2017/11/MW-digitaler-Weltpolizist_20171114-300x201.png 300w, https://medienwoche.ch/wp_website/wp-content/uploads/2017/11/MW-digitaler-Weltpolizist_20171114-768x515.png 768w, https://medienwoche.ch/wp_website/wp-content/uploads/2017/11/MW-digitaler-Weltpolizist_20171114-1024x686.png 1024w, https://medienwoche.ch/wp_website/wp-content/uploads/2017/11/MW-digitaler-Weltpolizist_20171114-470x315.png 470w" sizes="(max-width: 1456px) 100vw, 1456px" /><br />
«Könige, Präsidenten und Wahlen lehnen wir ab. Wir glauben an groben Konsens und laufenden Code», deklamierte 1992 der MIT-Informatiker David Clark. Damit war ein libertäres Staatsverständnis umschrieben, welches das Funktionieren eines Gemeinwesens nicht mehr von Institutionen, sondern lediglich vom Programmcode abhängig macht.</p>
<p>Die Computerpioniere waren von der Idee beseelt, dass sich die Ordnung eines Gemeinwesens durch informatisierte Prozesse herstellen lässt. Das soziale Netzwerk Facebook, das mittlerweile zwei Milliarden Mitglieder und damit mehr als die Katholische Kirche zählt, ist eine solche Gemeinschaft, die vom Programmcode regiert wird. Mit jeder Modifikation des Newsfeed-Algorithmus wird Herrschaft ausgeübt.</p>
<blockquote><p>«In vielerlei Hinsicht ist Facebook mehr eine Regierung als ein traditionelles Unternehmen.» Mark Zuckerberg</p></blockquote>
<p>Facebook entscheidet autoritativ, wo die Grenzen der Meinungs- und Kunstfreiheit liegen. Hasskommentare werden zuweilen toleriert, Kunstwerke wie das Foto einer Neptun-Statue werden wegen Verstosses gegen das Prinzip der Nacktheit zensiert. Die «Gemeinschaftsstandards», die wie eine Art Grundrechtekatalog ausgestaltet sind, hat sich Facebook in einem Akt der Selbstermächtigung gegeben. Gründer Mark Zuckerberg sagte einmal: «In vielerlei Hinsicht ist Facebook mehr eine Regierung als ein traditionelles Unternehmen. Wir haben ein grosse Community von Leuten, und mehr als eine Technologiekonzerne legen wir die Policies fest.»</p>
<p>Die Politikprofessorin Alexis Wichowski, die an der School of International and Public Affairs der Columbia University lehrt, hat in einem Beitrag für das Technik-Magazin «Wired» <a href="https://www.wired.com/story/net-states-rule-the-world-we-need-to-recognize-their-power/" rel="noopener" target="_blank">die These aufgestellt</a>, dass wir mit der Dominanz der Internet- und Technologie-Konzerne in das Zeitalter der «Netz-Staaten» eingetreten seien. «Wie Nationalstaaten sind sie ein bunter Blumenstrauss. Manche sind das Äquivalent globaler Supermächte: die Googles, Facebooks und Twitters. Manche sind Zusammenkünfte von Witzbolden wie (die Hackergruppe) LulzSec (…). Andere wiederum sind paramilitärische Operationen wie GhostSec, eine Cyberarmee, die speziell geschaffen wurde, um den IS zu bekämpfen. Und es gibt Hacktivisten-Kollektive wie Anonymous und Wikileaks», schreibt Wichowski.</p>
<blockquote><p>«Um Kriege im Informationszeitalter zu gewinnen, müssen Länder die Macht der Netzstaaten anerkennen.» Alexis Wichowski, Columbia University</p></blockquote>
<p>Unbeachtet ihrer Grössenunterschiede und Gründungszwecke wiesen die Akteure drei gemeinsame Merkmale auf: Sie existieren online, haben eine internationale Anhängerschaft und verfolgen eine eigene Agenda. «Die Welt braucht Netzstaaten, weil sie dasselbe Territorium wie nichtstaatliche Akteure okkupieren: die digitale Sphäre», fordert die Politologin. «Um Kriege im Informationszeitalter zu gewinnen, müssen Länder die Macht der Netzstaaten anerkennen.»</p>
<p>Langsam aber sicher scheinen sich auch die Konzerne ihrer staatsähnlichen Macht bewusst zu werden. So haben sich jüngst Facebook, Microsoft, Twitter und YouTube zu einer globalen Anti-Terror-Allianz, dem Global Internet Forum to Counter Terrorism, zusammengeschlossen, mit dem sie gemeinsam der Verbreitung terroristischer Inhalte auf ihren Plattformen entgegentreten wollen.</p>
<p>Das Problem: Terrorfürsten nutzen Dienste wie Youtube oder Facebook als Propagandaplattform. Die Politik erhöht daher den Druck auf Netzwerkkonzerne, gegen gewaltverherrlichende Inhalte vorzugehen. Facebook und Youtube nutzen bereits ein System, mit dem gewaltverherrlichende Bilder, etwa Propagandamaterial des IS, automatisch blockiert oder sofort aus dem Netz genommen werden. Eine Art algorithmische Polizei. Die Technik, die ursprünglich für die Identifizierung und Löschung urheberrechtlich geschützten Materials auf Videoseiten entwickelt wurde, sucht nach sogenannten Hashwerten, eine Art digitaler Fingerabdruck jeder Datei. Dieser Wert wird dann mit bereits als «anstössig» gemeldeten Bild- oder Videodateien abgeglichen. Die Methode funktioniert allerdings nur, wenn das Video schon einmal gepostet wurde. Nach einem <a href="https://www.nytimes.com/2017/11/12/us/politics/youtube-terrorism-anwar-al-awlaki.html" rel="noopener" target="_blank">Bericht der «New York Times»</a> hat Youtube mit der Video-Fingerprinting-Technologie tausende Terrorbotschaften des Dschihadisten-Predigers Anwar al-Awlaki gelöscht, der zahlreiche Terroristen (u.a. die Attentäter der Anschläge auf den Boston-Marathon und San Bernardino) infiltriert haben soll.</p>
<p>Die Google-Tochter «Jigsaw» testete im vergangenen Jahr eine Methode (<a href="https://redirectmethod.org/" rel="noopener" target="_blank">«The Redirect Method»</a>), bei der Nutzer, die nach terroristischen Inhalten suchten, zu anderen Webseiten umgeleitet wurden. Die Macher erklären die Methode zum Erfolg: In den ersten zwei Monaten des Projektes seien 300&#8217;000 Menschen zu den Anti-IS-YouTube-Kanälen umgeleitet worden. Die Klickraten auf die «Jigsaw»-Anzeige seien dreimal höher als bei durchschnittlicher Google-Werbung gewesen.</p>
<blockquote><p>Ist man gleich ein Terrorist, wenn man sich das E-Paper des IS-Magazins «Dabiq» herunterlädt?</p></blockquote>
<p>Doch die Weiterleitung ist methodisch fragwürdig. Um die potenziellen IS-Sympathisanten von «normalen» Nutzern zu isolieren, wurden zwei Gruppen gebildet: «Mainstream-Interessenten» und «Sympathisanten». Suchte jemand einer Nachrichtenseite wie CNN oder BBC nach dem Islamischen Staat, wurde die Person in die «Mainstream-Gruppe» eingeordnet. Wer nach dezidiert extremistischem Content wie etwa dem IS-Medienzentrum «Al Hayat» oder dem IS-Propaganda-Magazin «Dabiq» googelte, landete in der Gruppe der «potenziellen Sympathisanten». Doch kann ein Terrorist nicht auch seriöse Nachrichtenseiten aufrufen? Ist man umgekehrt gleich ein Terrorist, wenn man sich das E-Paper von «Dabiq» herunterlädt? Dann müssten Journalisten oder Verfassungsschützer, die sich mit dem Phänomen des Terrorismus befassen, ja auch Terroristen sein. Das verweist auf die grundsätzliche Problematik, was eigentlich einen Terroristen zum Terroristen macht.</p>
<p>Wie definiert man Terrorismus? Wie kann eine Software zwischen Realität und Fiktion differenzieren? Was würde passieren, wenn ein Algorithmus eine Szene aus einem Actionfilm als «terroristisch» einstuft? Würde dann Kunst normativ und faktisch mit einem blockierten Propagandavideo als etwas Nichtzeigenswertes gleichgestellt? Terrorismus ist auch immer einer soziale Konstruktion, deren Definition und Auslegung zunehmend Algorithmen überantwortet wird. Diese Wertungswidersprüche lassen sich durch eine algorithmische Polizei nicht auflösen, im Gegenteil, sie werden dadurch noch verstärkt. Der Algorithmus erkennt nicht, ob jemand aus integren oder sinisteren Motiven nach IS-Begriffen sucht. Und er erkennt auch nicht, ob das Tragen einer Waffe in einem künstlerischen Kontext eingebettet ist. Der Journalist und IS-Sympathisant können, so zynisch das ist, dieselben Outputs erzeugen.</p>
<blockquote><p>Als Bürger möchte man lieber nicht auf einer Anti-Terror-Liste von Google oder Facebook stehen.</p></blockquote>
<p>Die Journalistin Rafia Zakaria kritisierte in einem Beitrag für die Zeitschrift «The Baffler» (<a href="https://thebaffler.com/salvos/military-messaging-complex-zakaria" rel="noopener" target="_blank">«The Military-Messaging Complex»</a>), dass das Global Internet Forum eine Privatisierung der Militär- und Polizeigewalt bedeute. Facebook und Co. seien eine Art «virtuelles Blackwater» (die für ihr brutales Vorgehen berüchtigten Söldner der privaten Sicherheitsfirma Blackwater kämpften unter anderem im Irak-Krieg). «Wenn Soziale-Medien-Plattformen als Vorhut des Kriegs gegen den Terror angeworben werden, nehmen sie sich auch die Macht heraus, zu definieren, was Terrorismus ist – und im Gegenzug, wer ein Terrorist ist.» Als Bürger möchte man lieber nicht auf einer Anti-Terror-Liste von Google oder Facebook stehen. «Auf Listen stehen ist gefährlich», wusste schon Eugen Roth. Vielleicht sollte man doch mehr Vertrauen in Präsidenten und Wahlen als in den Code setzen.</p>
<p><small>Dieser Text wurde zuerst auf <a href="http://www.spektrum.de/kolumne/lobes-digitalfabrik/" rel="noopener" target="_blank">spektrum.de</a> veröffentlicht.</small></p><p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2017/11/15/facebook-als-digitaler-weltpolizist/">Facebook als digitaler Weltpolizist</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://medienwoche.ch/2017/11/15/facebook-als-digitaler-weltpolizist/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>1</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Schweizer Provider waschen Netzneutralität grün</title>
		<link>https://medienwoche.ch/2014/11/11/schweizer-provider-waschen-netzneutralitaet-gruen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Thomas Paszti]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 11 Nov 2014 15:05:48 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Technologie]]></category>
		<category><![CDATA[Swisscable]]></category>
		<category><![CDATA[Orange]]></category>
		<category><![CDATA[Sunrise]]></category>
		<category><![CDATA[Verhaltenskodex]]></category>
		<category><![CDATA[Netzbetreiber]]></category>
		<category><![CDATA[Digitale Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Provider]]></category>
		<category><![CDATA[Swisscom]]></category>
		<category><![CDATA[Cablecom]]></category>
		<category><![CDATA[Netzneutralität]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://medienwoche.ch/?p=2128</guid>

					<description><![CDATA[<p>Schweizer Provider verpflichten sich per Verhaltenskodex zur Einhaltung der Netzneutralität. Das wird zumindest suggeriert. Dahinter steckt klassisches Greenwashing.</p>
<p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2014/11/11/schweizer-provider-waschen-netzneutralitaet-gruen/">Schweizer Provider waschen Netzneutralität grün</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Schweizer Provider verpflichten sich per Verhaltenskodex zur Einhaltung der Netzneutralität. Das wird zumindest suggeriert. Dahinter steckt klassisches Greenwashing.</p><p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2014/11/11/schweizer-provider-waschen-netzneutralitaet-gruen/">Schweizer Provider waschen Netzneutralität grün</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Schweizer Provider waschen Netzneutralität grün</title>
		<link>https://medienwoche.ch/2014/11/11/schweizer-provider-waschen-netzneutralitaet-gruen-2/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Thomas Paszti]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 10 Nov 2014 22:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Technologie]]></category>
		<category><![CDATA[Netzneutralität]]></category>
		<category><![CDATA[Swisscable]]></category>
		<category><![CDATA[Orange]]></category>
		<category><![CDATA[Sunrise]]></category>
		<category><![CDATA[Verhaltenskodex]]></category>
		<category><![CDATA[Netzbetreiber]]></category>
		<category><![CDATA[Digitale Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Provider]]></category>
		<category><![CDATA[Swisscom]]></category>
		<category><![CDATA[Cablecom]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://medienwoche.ch/wp_website/2014/11/11/schweizer-provider-waschen-netzneutralitaet-gruen-2/</guid>

					<description><![CDATA[<p>Schweizer Provider verpflichten sich per Verhaltenskodex zur Einhaltung der Netzneutralität. Das wird zumindest suggeriert. Dahinter steckt klassisches Greenwashing.</p>
<p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2014/11/11/schweizer-provider-waschen-netzneutralitaet-gruen-2/">Schweizer Provider waschen Netzneutralität grün</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Schweizer Provider verpflichten sich per Verhaltenskodex zur Einhaltung der Netzneutralität. Das wird zumindest suggeriert. Dahinter steckt klassisches Greenwashing.</p><p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2014/11/11/schweizer-provider-waschen-netzneutralitaet-gruen-2/">Schweizer Provider waschen Netzneutralität grün</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Sind im Netz alle Daten gleich?</title>
		<link>https://medienwoche.ch/2014/11/10/sind-im-netz-alle-daten-gleich/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Thomas Paszti]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 10 Nov 2014 15:03:40 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Technologie]]></category>
		<category><![CDATA[Orange]]></category>
		<category><![CDATA[Sunrise]]></category>
		<category><![CDATA[Verhaltenskodex]]></category>
		<category><![CDATA[Netzbetreiber]]></category>
		<category><![CDATA[Digitale Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Provider]]></category>
		<category><![CDATA[Swisscom]]></category>
		<category><![CDATA[Cablecom]]></category>
		<category><![CDATA[Netzneutralität]]></category>
		<category><![CDATA[Swisscable]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://medienwoche.ch/?p=2126</guid>

					<description><![CDATA[<p>Dass im Internet jeder über die gleichen Möglichkeiten verfügt, Inhalte zu publizieren oder Dienste anzubieten, gilt als selbstverständlich. Nun wird in Zweifel gezogen, ob das auch so bleiben wird. Oligopol- Struktur ausgerechnet im Netz: Ein Schreckensszenario oder eine mögliche Zukunftsentwicklung?</p>
<p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2014/11/10/sind-im-netz-alle-daten-gleich/">Sind im Netz alle Daten gleich?</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Dass im Internet jeder über die gleichen Möglichkeiten verfügt, Inhalte zu publizieren oder Dienste anzubieten, gilt als selbstverständlich. Nun wird in Zweifel gezogen, ob das auch so bleiben wird. Oligopol- Struktur ausgerechnet im Netz: Ein Schreckensszenario oder eine mögliche Zukunftsentwicklung?</p><p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2014/11/10/sind-im-netz-alle-daten-gleich/">Sind im Netz alle Daten gleich?</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>«Der Kodex der Provider ist eine Nebelgranate»</title>
		<link>https://medienwoche.ch/2014/11/10/der-kodex-der-provider-ist-eine-nebelgranate/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Thomas Paszti]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 10 Nov 2014 15:01:49 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Technologie]]></category>
		<category><![CDATA[Verhaltenskodex]]></category>
		<category><![CDATA[Netzbetreiber]]></category>
		<category><![CDATA[Digitale Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Provider]]></category>
		<category><![CDATA[Swisscom]]></category>
		<category><![CDATA[Cablecom]]></category>
		<category><![CDATA[Netzneutralität]]></category>
		<category><![CDATA[Swisscable]]></category>
		<category><![CDATA[Orange]]></category>
		<category><![CDATA[Sunrise]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://medienwoche.ch/?p=2124</guid>

					<description><![CDATA[<p>Experten sind sich einig: Der Plan der grossen Schweizer Provider hat nur wenig mit Netzneutralität zu tun.</p>
<p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2014/11/10/der-kodex-der-provider-ist-eine-nebelgranate/">«Der Kodex der Provider ist eine Nebelgranate»</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Experten sind sich einig: Der Plan der grossen Schweizer Provider hat nur wenig mit Netzneutralität zu tun.</p><p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2014/11/10/der-kodex-der-provider-ist-eine-nebelgranate/">«Der Kodex der Provider ist eine Nebelgranate»</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Netzneutralität: Eine Frage der Definition</title>
		<link>https://medienwoche.ch/2014/11/10/netzneutralitaet-eine-frage-der-definition/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Thomas Paszti]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 10 Nov 2014 14:59:29 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Technologie]]></category>
		<category><![CDATA[Netzbetreiber]]></category>
		<category><![CDATA[Digitale Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Provider]]></category>
		<category><![CDATA[Swisscom]]></category>
		<category><![CDATA[Cablecom]]></category>
		<category><![CDATA[Netzneutralität]]></category>
		<category><![CDATA[Swisscable]]></category>
		<category><![CDATA[Orange]]></category>
		<category><![CDATA[Sunrise]]></category>
		<category><![CDATA[Verhaltenskodex]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://medienwoche.ch/?p=2122</guid>

					<description><![CDATA[<p>Swisscom und Co. haben einen Verhaltenskodex zur Gewährleistung der Netzneutralität vorgestellt. Kritiker nennen diesen aber «irreführend und falsch».</p>
<p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2014/11/10/netzneutralitaet-eine-frage-der-definition/">Netzneutralität: Eine Frage der Definition</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Swisscom und Co. haben einen Verhaltenskodex zur Gewährleistung der Netzneutralität vorgestellt. Kritiker nennen diesen aber «irreführend und falsch».</p><p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2014/11/10/netzneutralitaet-eine-frage-der-definition/">Netzneutralität: Eine Frage der Definition</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
	</channel>
</rss>
