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	<title>E-Book | MEDIENWOCHE</title>
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	<description>Magazin für Medien, Journalismus, Kommunikation &#38; Marketing</description>
	<lastBuildDate>Tue, 26 Oct 2021 08:54:48 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Schneller E-Book-Verleih: Chance oder Untergang für die Branche?</title>
		<link>https://medienwoche.ch/2021/10/26/schneller-e-book-verleih-chance-oder-untergang-fuer-die-branche/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Nick Lüthi]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 26 Oct 2021 08:54:48 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<category><![CDATA[E-Book]]></category>
		<category><![CDATA[Bibliothek]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Dürfen brandneue Bücher in Deutschland sofort digital verliehen werden? Die Buchbranche schreit auf.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Dürfen brandneue Bücher in Deutschland sofort digital verliehen werden? Die Buchbranche schreit auf.</p><p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2021/10/26/schneller-e-book-verleih-chance-oder-untergang-fuer-die-branche/">Schneller E-Book-Verleih: Chance oder Untergang für die Branche?</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
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		<title>Eingesperrte Bücher: Warum E-Books nicht die Zukunft des Lesens sind</title>
		<link>https://medienwoche.ch/2019/10/15/eingesperrte-buecher-warum-e-books-nicht-die-zukunft-des-lesens-sind/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Thomas Paszti]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 15 Oct 2019 12:10:19 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Technologie]]></category>
		<category><![CDATA[E-Book]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Markt für E-Books stagniert. Eine große Mehrheit liest Literatur lieber auf Papier. Das hat Gründe. Denn was Bücher können, können nur Bücher. Folge 38 der RND-Kolumne von Imre Grimm.</p>
<p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2019/10/15/eingesperrte-buecher-warum-e-books-nicht-die-zukunft-des-lesens-sind/">Eingesperrte Bücher: Warum E-Books nicht die Zukunft des Lesens sind</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Der Markt für E-Books stagniert. Eine große Mehrheit liest Literatur lieber auf Papier. Das hat Gründe. Denn was Bücher können, können nur Bücher. Folge 38 der RND-Kolumne von Imre Grimm.</p><p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2019/10/15/eingesperrte-buecher-warum-e-books-nicht-die-zukunft-des-lesens-sind/">Eingesperrte Bücher: Warum E-Books nicht die Zukunft des Lesens sind</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
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		<item>
		<title>Die Unterschiede zwischen analoger und digitaler Lektüre</title>
		<link>https://medienwoche.ch/2017/08/23/die-unterschiede-zwischen-analoger-und-digitaler-lektuere/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Nick Lüthi]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 23 Aug 2017 06:14:20 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Auf dem Radar]]></category>
		<category><![CDATA[E-Book]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Nicht besser oder schlechter, aber definitiv anders: Die Unterschiede zwischen der Lektüre eines gedruckten Buches und am Bildschirm sind enorm, weiss Adriaan van der Weel. Ganz ohne romantische oder emotionale Anwandlungen erklärt der Leserforscher, wie uns die Physikalität des Buchs, die Haptik, das Gewicht, bei der Lektüre beeinflussen. «Beispielsweise hat man wirklich herausgefunden, dass es <a href="http://www.deutschlandfunkkultur.de/digitales-kontra-analoges-lesen-stellt-die-digitalisierung.1270.de.html?dram%3Aarticle_id=394248">Weiterlesen ...</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Nicht besser oder schlechter, aber definitiv anders: Die Unterschiede zwischen der Lektüre eines gedruckten Buches und am Bildschirm sind enorm, weiss Adriaan van der Weel. Ganz ohne romantische oder emotionale Anwandlungen erklärt der Leserforscher, wie uns die Physikalität des Buchs, die Haptik, das Gewicht, bei der Lektüre beeinflussen. «Beispielsweise hat man wirklich herausgefunden, dass es einem Leser leichter fällt, die Chronologie der Ereignisse, die in einem Buch stattfinden, präzise zu benennen, wenn er das Buch als Papier gelesen hat», so van der Weel. Bei der Lektüre auf Bildschirmen sei die Ablenkungsgefahr ungleich grösser. Darum empfiehlt der Literaturwissenschaftler vom Forschernetzwerk E-Reads zuerst gedruckte Bücher lesen zu lernen. «Und je besser, je konzentrierter man ein gedrucktes Buch liest, umso besser und konzentrierter liest man dann eben auch Bücher auf einem Bildschirm.»</p><p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2017/08/23/die-unterschiede-zwischen-analoger-und-digitaler-lektuere/">Die Unterschiede zwischen analoger und digitaler Lektüre</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
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		<title>Wie der Büchermarkt tickt</title>
		<link>https://medienwoche.ch/2016/03/22/wie-der-buechermarkt-tickt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Thomas Paszti]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 22 Mar 2016 12:50:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Technologie]]></category>
		<category><![CDATA[E-Book]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ein gutes Manuskript ist längst keine Gewähr für den literarischen Erfolg. Gleichzeitig feiern Schnulzenautoren riesige Erfolge. Gedrucktes Buch, E-Book oder beides, Self-Publishing oder Verlag – welches ist der Königsweg?</p>
<p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2016/03/22/wie-der-buechermarkt-tickt/">Wie der Büchermarkt tickt</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Ein gutes Manuskript ist längst keine Gewähr für den literarischen Erfolg. Gleichzeitig feiern Schnulzenautoren riesige Erfolge. Gedrucktes Buch, E-Book oder beides, Self-Publishing oder Verlag – welches ist der Königsweg?</p><p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2016/03/22/wie-der-buechermarkt-tickt/">Wie der Büchermarkt tickt</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
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		<item>
		<title>E-Books auf der Apple Watch – Das Absurde denken</title>
		<link>https://medienwoche.ch/2015/04/10/e-books-auf-der-apple-watch-das-absurde-denken/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Nick Lüthi]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 10 Apr 2015 12:07:21 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<category><![CDATA[Apple Watch]]></category>
		<category><![CDATA[E-Book]]></category>
		<category><![CDATA[Sobooks]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Irgendwann im Herbst kam bei Sobooks der Gedanke auf, zu Start der Apple Watch ein E-Book auf die Uhr zu bringen. Wir haben das schnell wieder verworfen. (..) Trotzdem ist es meiner Meinung nach sehr interessant, über diese auf den ersten Blick völlig absurde Kombination E-Books und Apple Watch nachzudenken. Und das gleich aus mehreren <a href="http://blog.sobooks.de/e-books-auf-der-apple-watch-das-absurde-denken/">Weiterlesen ...</a></p>
<p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2015/04/10/e-books-auf-der-apple-watch-das-absurde-denken/">E-Books auf der Apple Watch – Das Absurde denken</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Irgendwann im Herbst kam bei Sobooks der Gedanke auf, zu Start der Apple Watch ein E-Book auf die Uhr zu bringen. Wir haben das schnell wieder verworfen. (..) Trotzdem ist es meiner Meinung nach sehr interessant, über diese auf den ersten Blick völlig absurde Kombination E-Books und Apple Watch nachzudenken. Und das gleich aus mehreren Gründen.</p><p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2015/04/10/e-books-auf-der-apple-watch-das-absurde-denken/">E-Books auf der Apple Watch – Das Absurde denken</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Lesen, nicht scannen</title>
		<link>https://medienwoche.ch/2015/03/18/lesen-nicht-scannen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Nick Lüthi]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 18 Mar 2015 10:11:40 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<category><![CDATA[NZZ]]></category>
		<category><![CDATA[E-Book]]></category>
		<category><![CDATA[Lesen]]></category>
		<category><![CDATA[Buch]]></category>
		<category><![CDATA[Scannen]]></category>
		<category><![CDATA[Urs Hafner]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>«Zur Sache des Buches» – so der Titel eines facettenreichen und scharfsinnigen Essays, den Michael Hagner vorgelegt hat. Es ist die lesenswerte Verteidigung eines bewährten und unersetzbaren Mediums.</p>
<p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2015/03/18/lesen-nicht-scannen/">Lesen, nicht scannen</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>«Zur Sache des Buches» – so der Titel eines facettenreichen und scharfsinnigen Essays, den Michael Hagner vorgelegt hat. Es ist die lesenswerte Verteidigung eines bewährten und unersetzbaren Mediums.</p><p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2015/03/18/lesen-nicht-scannen/">Lesen, nicht scannen</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Sobooks: Die Verschmelzung von Buch und Internet</title>
		<link>https://medienwoche.ch/2014/10/20/sobooks-die-verschmelzung-von-buch-und-internet/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Thomas Paszti]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 20 Oct 2014 15:53:28 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<category><![CDATA[Bücher]]></category>
		<category><![CDATA[E-Book]]></category>
		<category><![CDATA[Sascha Lobo]]></category>
		<category><![CDATA[Christoph Kappes]]></category>
		<category><![CDATA[Sobooks]]></category>
		<category><![CDATA[Social Books]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Sascha Lobo und Christoph Kappes haben auf der Frankfurter Buchmesse ihre Bücher-Plattform “Sobooks” gelauncht. Über die Hintergründe und ihre Ziele sprach Sascha Lobo mit uns im Interview.</p>
<p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2014/10/20/sobooks-die-verschmelzung-von-buch-und-internet/">Sobooks: Die Verschmelzung von Buch und Internet</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Sascha Lobo und Christoph Kappes haben auf der Frankfurter Buchmesse ihre Bücher-Plattform “Sobooks” gelauncht. Über die Hintergründe und ihre Ziele sprach Sascha Lobo mit uns im Interview.</p><p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2014/10/20/sobooks-die-verschmelzung-von-buch-und-internet/">Sobooks: Die Verschmelzung von Buch und Internet</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>EBooks: Adobe-App spioniert angeblich Leser aus</title>
		<link>https://medienwoche.ch/2014/10/11/ebooks-adobe-app-spioniert-angeblich-leser-aus/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Thomas Paszti]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 11 Oct 2014 09:46:14 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Technologie]]></category>
		<category><![CDATA[Digital Editions]]></category>
		<category><![CDATA[Adobe]]></category>
		<category><![CDATA[Datenschutz]]></category>
		<category><![CDATA[E-Book]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die EBook-App Digital Editions von Adobe speichert das Leseverhalten und die EBook-Bibliothek von Nutzern und überträgt die Userdaten unverschlüsselt an Adobe. Das ungewöhnliche Verhalten der Anwendung hat die Seite &#8222;The Digital Reader&#8220; dokumentiert.</p>
<p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2014/10/11/ebooks-adobe-app-spioniert-angeblich-leser-aus/">EBooks: Adobe-App spioniert angeblich Leser aus</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><span class="general2">Die EBook-App <a id="itxthook0" class="itxtrst itxtrsta itxthook" href="http://www.chip.de/news/EBooks-Adobe-App-spioniert-angeblich-Leser-aus_73203106.html#" rel="nofollow"><span id="itxthook0w" class="itxtrst itxtrstspan itxtnowrap" style="color: #247a24;">Digital</span></a> Editions von Adobe speichert das Leseverhalten und die EBook-Bibliothek von Nutzern und überträgt die Userdaten unverschlüsselt an Adobe. Das ungewöhnliche Verhalten der Anwendung hat die Seite &#8222;<a href="http://the-digital-reader.com/2014/10/06/adobe-spying-users-collecting-data-ebook-libraries/" target="_blank">The Digital Reader</a>&#8220; dokumentiert.</span></p><p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2014/10/11/ebooks-adobe-app-spioniert-angeblich-leser-aus/">EBooks: Adobe-App spioniert angeblich Leser aus</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Warum Amazon keinen Gewinn macht &#8211; und das trotzdem funktioniert</title>
		<link>https://medienwoche.ch/2014/09/25/warum-amazon-keinen-gewinn-macht-und-das-trotzdem-funktioniert/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Thomas Paszti]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 25 Sep 2014 09:39:18 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<category><![CDATA[Amazon]]></category>
		<category><![CDATA[Bücher]]></category>
		<category><![CDATA[E-Book]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Nicht nur die Debatte über Konditionen beim E-Book-Verkauf verläuft polarisierend und Komplexität reduzierend, Gleiches gilt für die Diskussion über das Geschäftsmodell von Amazon. Eine weitläufige Meinung: Amazons Tage sind gezählt, weil die Geschäfte kein Geld abwerfen – und irgendwann die Aktionäre aufbegehren.</p>
<p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2014/09/25/warum-amazon-keinen-gewinn-macht-und-das-trotzdem-funktioniert/">Warum Amazon keinen Gewinn macht – und das trotzdem funktioniert</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><span class="Apple-style-span" style="color: #464646;">Nicht nur die Debatte über Konditionen beim E-Book-Verkauf verläuft polarisierend und Komplexität reduzierend, Gleiches gilt für die Diskussion über das Geschäftsmodell von Amazon. Eine weitläufige Meinung: Amazons Tage sind gezählt, weil die Geschäfte kein Geld abwerfen – und irgendwann die Aktionäre aufbegehren.</span></p><p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2014/09/25/warum-amazon-keinen-gewinn-macht-und-das-trotzdem-funktioniert/">Warum Amazon keinen Gewinn macht – und das trotzdem funktioniert</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Von Schweinen und Büchern</title>
		<link>https://medienwoche.ch/2011/09/08/von-schweinen-und-buchern/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Torsten Haeffner]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 08 Sep 2011 09:17:16 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Standpunkt]]></category>
		<category><![CDATA[Bücher]]></category>
		<category><![CDATA[E-Book]]></category>
		<category><![CDATA[Innovation]]></category>
		<category><![CDATA[Buchmarkt]]></category>
		<category><![CDATA[Buch]]></category>
		<category><![CDATA[Buchpreisbindung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Buchhändler und Verlage jammern. Mal ist es die Buchpreisbindung, die ihre Geschäftsaussichten trübt, dann sind es neue Technologien wie das E-Book, und neuerdings ist die Frankenstärke schuld an der Misere. Anstatt zu jammern, könnte sich die Buchbranche ein Beispiel an den Schweizer Schweinezüchtern nehmen. Der «Schweizerbauer» wusste am 25. August zu berichten: «Seit 2008 ist <a href="https://medienwoche.ch/2011/09/08/von-schweinen-und-buchern/">Weiterlesen ...</a></p>
<p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2011/09/08/von-schweinen-und-buchern/">Von Schweinen und Büchern</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img decoding="async" class="alignleft" src="https://medienwoche.ch/wp_live/wp-content/uploads/2011/09/buch_icon.jpg" alt="" width="120" height="120" /> Buchhändler und Verlage jammern. Mal ist es die Buchpreisbindung, die ihre Geschäftsaussichten trübt, dann sind es neue Technologien wie das E-Book, und neuerdings ist die Frankenstärke schuld an der Misere. Anstatt zu jammern, könnte sich die Buchbranche ein Beispiel an den Schweizer Schweinezüchtern nehmen.<br />
<span id="more-28915"></span><br />
Der «Schweizerbauer» wusste am 25. August zu berichten: «Seit 2008 ist der Preis für Schlachtschweine um 37 Prozent auf heute 3,20 Franken pro Kilo gesunken (..) Die Schweineproduzenten wollen auf Hilfe vom Bund oder der Politik verzichten: ‹Sollte sich die Politik auf irgendeine Weise im Schweinemarkt betätigen, dann guet Nacht am Sechsi›,<a href="http://www.schweizerbauer.ch/htmls/artikel_25805.html" target="_blank"> sagte der Zuger SVP-Nationalrat</a> und Schweinezüchter Marcel Scherer.»</p>
<p>Gleichentags <a href="http://www.tagesanzeiger.ch/kultur/buecher/Frankenstaerke-Schweizer-Buchverlage-protestieren/story/17695928" target="_blank">im Tages-Anzeiger</a>: «Der starke Franken verursacht Schweizer Buchverlagen hohe Einbussen. Nun hat der Buchhändler- und Verlegerverband bei Bundesrat Johann Schneider-Ammann angeklopft. Der Verband fordert, dass die Buchbranche bei der Verteilung der geplanten zwei Milliarden Franken Förderung mit zu berücksichtigen sei.»</p>
<p>Was ist der Unterschied zwischen einem Schwein und einem Buch? Im Prinzip gibt es keinen, zumindest aus marktspezifischer Sicht nicht: Schweine wie Bücher sind handelbare Produkte, deren Preise vorwiegend von Angebot und Nachfrage bestimmt werden.</p>
<p>Und was ist der Unterschied zwischen Schweinezüchtern und Buchhändlern und Verlegern? Die Schweinezüchter wollen ihre Probleme selbst lösen. Die Buchhändler, Verleger jammern und machen die hohle Hand.</p>
<p>«Ja aber, das Buch ist doch ein Kulturgut!», hört man Verleger und Buchhändler unisono rufen. Mit Verlaub, die Sau ist es auch, vor allem, wenn sie gebraten mit einer guten Sauce und einem Knödel auf einem Teller gereicht wird.</p>
<p>Machen wir uns nichts vor: Die wenigsten Verlage und Buchhändler verdienen wirklich Geld. Vor allem kleine und mittelgrosse Belletristik-Verlage und Händler kämpfen ums Überleben, ganz unabhängig davon, ob die Buchpreisbindung bleibt oder elektronische die gedruckten Bücher ablösen werden. Es geht ihnen mehrheitlich hundsmiserabel, und zwar seit vielen Jahren.</p>
<p>Und warum jammern sie dann ausgerechnet jetzt so laut? Weil sie vor ihren Schwächen ablenken wollen, weil sie keine Innovationen haben. Bücher werden noch immer mehr oder minder produziert und verkauft wie zu Gutenbergs Zeiten.</p>
<p>Es gibt kein Menschenrecht auf profitables Züchten von Schweinen, sowenig wie es ein Menschenrecht gibt auf renditeträchtiges Publizieren von Büchern. Woraus Verlage und Buchhändler den Anspruch auf gesicherte Preise, Umsätze und Renditen ableiten, bleibt schleierhaft.</p>
<p>Warum weigern sich noch immer viele namhafte Verlage, E-Books herauszugeben? Warum kommt kein Verlag auf die Idee, E-Books zu verlegen und den jeweiligen Text zum Beispiel partiell mit Musik, überraschenden Geräuschen oder Bildern, adäquat zur jeweiligen Handlungssequenz zu hinterlegen? <a href="http://www.fontblog.de/hat-das-tonbuch-zukunft" target="_blank">Technisch wäre das machbar</a>. Das wäre ein neues Erlebnis für den Leser, der hoffentlich auch bereit wäre, einen guten Preis dafür zu bezahlen. Man müsste es vielleicht wollen. Ist nur eine Idee …</p>
<p>Warum kochen so viele kleine und mittelgrosse Verlage so mühsam ihr eigenes karges Süppchen, statt sich mit anderen Verlagen, die eine sinnvolle Ergänzung zum eigenen Programm bilden, zusammenzutun, um die Kosten und Schlagkraft gemeinsam zu verbessern? Was spricht denn dagegen, zumindest die Vermarktung <a href="http://www.boersenblatt.net/454692/" target="_blank">gemeinsam an die Hand zu nehmen</a>?</p>
<p>Warum sind die Vokabeln «Prozessanalyse», «Prozesskosten», «Prozessoptimierung» in vielen Verlagen Fremdwörter?<br />
Warum bietet keiner der Verlage E-Book und Hörbuch in einem an? «Das ist eine andere Vertriebsschiene», wird gleich abgewiegelt. Man könnte es im Zug lesen und sich den anschliessenden Fussweg mit einer Hörsequenz verkürzen.<br />
Das Buch in der Cloud? Pay per Read von Kurzgeschichten? Sharing von Büchern? Das ist keine Träumerei. Amazon macht’s mit «Kindle Singles» vor und auch andere <a href="http://meedia.de/background/meedia-blogs/stefan-winterbauer.html#c36842" target="_blank">Grossverlage sind nicht untätig</a>.</p>
<p>Ein kostenpflichtiger Privat-TV- oder Rundfunk-Kanal, in dem Bücher vorgelesen werden, finanziert durch Gebühren und Werbung? In den Altenheimen und Kindergärten wären sie vielleicht dankbar dafür und würden etwas dafür bezahlen.</p>
<p>Innovation ist gefragt, «Kooperation und Konvergenz längs der Prozesskette – vom Autor bis zum Leser» lautet die Devise: damit weiterhin Geschichten erzählt, verlegt und verkauft werden können. Das wäre die Mission. Der Rest ist harte Arbeit.</p>
<p><small>Bild: CC <a href="http://www.flickr.com/photos/martinroell/248451360/" target="_blank">Flickr/Martin Roell</a>, <a href="http://creativecommons.org/licenses/by-sa/2.0/" target="_blank">BY-SA-2.0-Lizenz</a></small></p><p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2011/09/08/von-schweinen-und-buchern/">Von Schweinen und Büchern</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></content:encoded>
					
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		<title>E-Book: Gross sind nur die Phantasien</title>
		<link>https://medienwoche.ch/2011/08/11/schweiz-hartes-pflaster-fur-e-book/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Torsten Haeffner]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 11 Aug 2011 08:58:35 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Hintergrund]]></category>
		<category><![CDATA[E-Buch]]></category>
		<category><![CDATA[Thalia]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Seit geraumer Zeit wird folgende Kunde um die Welt gereicht: Das E-Book löst demnächst das traditionelle Buch ab. Verleger werden arm, Buchhändler arbeitslos und Autoren reich, weil sie künftig den Grossteil der Einnahmen aus dem Verkauf selbst einstreichen. Alles Mumpitz. E-Books bleiben einstweilen ein Nischengeschäft. Dafür sorgen die Verleger, aber auch die Hersteller von E-Book-Readern. <a href="https://medienwoche.ch/2011/08/11/schweiz-hartes-pflaster-fur-e-book/">Weiterlesen ...</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><img decoding="async" class="alignleft" src="https://medienwoche.ch/wp_live/wp-content/uploads/2011/08/5012930273_e7f19d0f98_m.jpg" alt="" width="120" height="160" /> Seit geraumer Zeit wird folgende Kunde um die Welt gereicht: Das E-Book löst demnächst das traditionelle Buch ab. Verleger werden arm, Buchhändler arbeitslos und Autoren reich, weil sie künftig den Grossteil der Einnahmen aus dem Verkauf selbst einstreichen. Alles Mumpitz. E-Books bleiben einstweilen ein Nischengeschäft. Dafür sorgen die Verleger, aber auch die Hersteller von E-Book-Readern.<br />
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Weshalb das elektronische Buch, trotz anders lautender Ankündiungen, vorläufig nicht vom Fleck kommt, ist im Prinzip schnell erklärt: Die Verlage haben kein Interesse, ihre Träume von einer dauerhaften Buchpreisbindung sowie wertschöpfende Produktionsbereiche (Druck, Papier, Buchbinderei etc.) aufzugeben. Und die E-Reader-Produzenten stellen sich einstweilen selbst ein Bein, solange sie den Wildwuchs an Dateiformaten nicht eindämmen und solange sie sich nicht auf miteinander kompatible Standards einigen. So müssen Autoren – wie auch der Schreiber dieser Zeilen selbst – einstweilen die Hoffnung begraben, über Nacht zu Millionären zu werden, wie es <a href="http://futurezone.at/digitallife/3777-jeder-kann-in-die-bestseller-listen-kommen.php" target="_blank">angeblich Amanda Hocking oder John Locke erging</a>.</p>
<p>Das Geschäft mit E-Books und E-Book-Readern steckt nach wie vor in der Pionierphase. Es geht zu wie im Wilden Westen. Gross sind nur die Phantasien: Amazon verkündete jüngst stolz, mittlerweile <a href="http://www.spiegel.de/netzwelt/web/0,1518,763586,00.html" target="_blank">mehr E-Books als Papierbücher zu verkaufen</a>. Unklarheit herrscht allerdings, ob der Run auf die Amazon-E-Books vielleicht nur ein PR-Gag war, weil der Vergleich zwischen E-Books und Hardcover-Büchern (also ohne Paperbacks) gezogen wurde. Auch Kindle meldet laufend neue Verkaufserfolge, Google bringt <a href="http://www.spiegel.de/netzwelt/web/0,1518,773851,00.html" target="_blank">einen eigenen Reader auf den Markt</a>. Und das Schweizer Handelsunternehmen Digitec führt mittlerweile fast dreissig verschiedene E-Reader-Typen im Sortiment – und natürlich noch mehr Tablet-PCs, auf denen man auch gut lesen kann. Führend bei den E-Readern sind laut Nadine Widmer, Digitec-Mediensprecherin, die Produkte Sony PRS-350, Amazon Kindle 3, Barnes &amp; Noble Nook (2nd) WiFi.</p>
<p>Die Verlage hingegen agieren weit weniger dynamisch als die Reader-Hersteller oder Händler: Gerade 25.000 deutschsprachige Bücher sind als E-Books erhältlich, wobei die Krux darin liegt, dass viele dieser E-Books nur auf gewissen Readern zu lesen sind. Zum Vergleich: Das Angebot an englischsprachiger Literatur umfasst 2,4 Millionen Titel – und dies, obwohl auf Deutsch jährlich mehr Bücher publiziert werden als in jeder anderen Sprache.</p>
<p>Der Diogenes-Verlag führt kein einziges E-Book in seinem Sortiment. Diogenes, laut Eigendefinition der grösste rein belletristische Verlag Europas, hat offenbar auch keine Strategie. Anders ist nicht erklärbar, warum Diogenes-Mediensprecherin Ruth Geiger auf die zweimalig gestellten fünf Fragen der MEDIENWOCHE nur mit Schweigen reagierte.</p>
<p>Die Verlagsgruppe Random House führt aktuell laut ihrer Sprecherin Claudia Limmer immerhin mehr als 4300 Titel als E-Books, wobei die Preispolitik dieses Verlags einen anfangs staunend zurücklässt: Die Printausgabe des vom deutschen Feuilleton erst gefeierten, dann verrissenen Hegemann-Romans «Axolotl Roadkill» kostet in der Printversion 8.99 Euro. Das E-Book, bei dessen Produktion keine oder weit geringere Kosten für Papier, Druck, Distribution etc. entfallen, kriegt der Käufer nur für einen Euro günstiger. [<a href="https://medienwoche.ch/2011/08/11/schweiz-hartes-pflaster-fur-e-book/#1193">Korrigendum</a>: «Axolotl Roadkill» erschien bei Ullstein und nicht bei Random House]</p>
<p>Bei genauerem Hinsehen wird hinter dieser Preispolitik eine verhalten aggressive Strategie erkennbar: Random House sieht das E-Book keineswegs als Verdränger des Papierbuchs, sondern will damit laut Claudia Limmer «neue und zusätzliche Leser und Zielgruppen ansprechen». Sprich: Nicht alle Konsumenten lesen Bücher, manche aber E-Books.</p>
<p>Auf diese Differenzierung zwischen Papierbuch-Lesern und E-Book-Lesern setzt offenbar auch die Thalia Bücher AG, der grösste Schweizer Buchhändler: Wachstumsraten von 200 Prozent verbucht der nach Eigenaussagen «führende Anbieter von E-Readers und E-Books im deutschsprachigen Raum», wenngleich die Umsätze der E-Books prozentual zu den gedruckten Büchern «noch im einstelligen Bereich bewegen», berichtet Thalia-Mediensprecherin Irina Jermann.</p><p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2011/08/11/schweiz-hartes-pflaster-fur-e-book/">E-Book: Gross sind nur die Phantasien</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></content:encoded>
					
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