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	<title>Fehler | MEDIENWOCHE</title>
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	<description>Magazin für Medien, Journalismus, Kommunikation &#38; Marketing</description>
	<lastBuildDate>Thu, 21 Apr 2022 07:21:55 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Fuck-ups: «Wer keine Fehler macht, macht einen grossen Fehler»</title>
		<link>https://medienwoche.ch/2022/04/23/fuck-ups-wer-keine-fehler-macht-macht-einen-grossen-fehler/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Eliane Stöckli]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 23 Apr 2022 02:55:11 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Beruf & Arbeit]]></category>
		<category><![CDATA[Fehler]]></category>
		<category><![CDATA[Fehlerkultur]]></category>
		<category><![CDATA[Teamwork]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Christoph Seckler forscht zu Fehlerkultur und Fehlermanagement. Er kennt die heilsame Wirkung sogenannter Fuck-up-Stories und das Geheimnis erfolgreicher Teamarbeit.</p>
<p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2022/04/23/fuck-ups-wer-keine-fehler-macht-macht-einen-grossen-fehler/">Fuck-ups: «Wer keine Fehler macht, macht einen grossen Fehler»</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Christoph Seckler forscht zu Fehlerkultur und Fehlermanagement. Er kennt die heilsame Wirkung sogenannter Fuck-up-Stories und das Geheimnis erfolgreicher Teamarbeit.</p><p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2022/04/23/fuck-ups-wer-keine-fehler-macht-macht-einen-grossen-fehler/">Fuck-ups: «Wer keine Fehler macht, macht einen grossen Fehler»</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
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		<item>
		<title>Shit happens: Mit Fehlern im Job umgehen</title>
		<link>https://medienwoche.ch/2019/06/11/shit-happens-mit-fehlern-im-job-umgehen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Eliane Stöckli]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 11 Jun 2019 04:30:53 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Beruf & Arbeit]]></category>
		<category><![CDATA[Fehlerkultur]]></category>
		<category><![CDATA[Management]]></category>
		<category><![CDATA[Fehler]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ein wichtiges Dokument gelöscht oder die Mail an den falschen Adressaten geschickt? Und nun – beichten oder unter den Tisch kehren? Unsere Gastautorin gibt Tipps zu einer konstruktiven Fehlerkultur.</p>
<p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2019/06/11/shit-happens-mit-fehlern-im-job-umgehen/">Shit happens: Mit Fehlern im Job umgehen</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Ein wichtiges Dokument gelöscht oder die Mail an den falschen Adressaten geschickt? Und nun – beichten oder unter den Tisch kehren? Unsere Gastautorin gibt Tipps zu einer konstruktiven Fehlerkultur.</p><p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2019/06/11/shit-happens-mit-fehlern-im-job-umgehen/">Shit happens: Mit Fehlern im Job umgehen</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
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		<title>Plötzlich lag ein Hundehaufen im Büro</title>
		<link>https://medienwoche.ch/2018/09/03/ploetzlich-lag-ein-hundehaufen-im-buero/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Thomas Paszti]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 03 Sep 2018 09:10:50 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Beruf & Arbeit]]></category>
		<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
		<category><![CDATA[Recruiting]]></category>
		<category><![CDATA[Fehler]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der neue Mitarbeiter bringt das gesamte Team durcheinander. Wie konnte das passieren? Er hatte doch einen so guten Eindruck gemacht! Unternehmerin und impulse-Bloggerin Anabel Ternès über ihre schlechteste Personalentscheidung.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Der neue Mitarbeiter bringt das gesamte Team durcheinander. Wie konnte das passieren? Er hatte doch einen so guten Eindruck gemacht! Unternehmerin und impulse-Bloggerin Anabel Ternès über ihre schlechteste Personalentscheidung.</p><p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2018/09/03/ploetzlich-lag-ein-hundehaufen-im-buero/">Plötzlich lag ein Hundehaufen im Büro</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
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		<item>
		<title>Über eine neue Fehlerkultur zum Erfolg im digitalen Wandel</title>
		<link>https://medienwoche.ch/2018/01/16/ueber-eine-neue-fehlerkultur-zum-erfolg-im-digitalen-wandel/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Thomas Paszti]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 16 Jan 2018 08:00:21 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Beruf & Arbeit]]></category>
		<category><![CDATA[Fehler]]></category>
		<category><![CDATA[Fehlerkultur]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Fehler werden in unserer Kultur in der Regel nur negativ gesehen: Sie sind etwas, was es zu vermeiden gilt. Dabei zeigt sich andernorts, dass man auch positiv mit ihnen umgehen kann. Und nicht zuletzt sind produktive Fehlerstrategien eine wichtige Voraussetzung für erfolgreiche Teams im digitalen Wandel, wie Christiane Brandes-Visbeck in diesem Beitrag aufzeigt. Sie gibt <a href="https://upload-magazin.de/blog/21738-fehlerkultur/">Weiterlesen ...</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Fehler werden in unserer Kultur in der Regel nur negativ gesehen: Sie sind etwas, was es zu vermeiden gilt. Dabei zeigt sich andernorts, dass man auch positiv mit ihnen umgehen kann. Und nicht zuletzt sind produktive Fehlerstrategien eine wichtige Voraussetzung für erfolgreiche Teams im digitalen Wandel, wie Christiane Brandes-Visbeck in diesem Beitrag aufzeigt. Sie gibt fünf Tipps dazu, wie sich das erreichen lässt.</p><p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2018/01/16/ueber-eine-neue-fehlerkultur-zum-erfolg-im-digitalen-wandel/">Über eine neue Fehlerkultur zum Erfolg im digitalen Wandel</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>E-Mail-Marketing wird kaum effektiv genutzt</title>
		<link>https://medienwoche.ch/2017/11/06/e-mail-marketing-wird-kaum-effektiv-genutzt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Dominik Allemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 06 Nov 2017 08:52:19 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Fehler]]></category>
		<category><![CDATA[Tipps]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>E-Mail-Marketing gilt als das Schwarzbrot der Online-Werbeformen. Dennoch machen viele Unternehmen immer noch Fehler.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>E-Mail-Marketing gilt als das Schwarzbrot der Online-Werbeformen. Dennoch machen viele Unternehmen immer noch Fehler.</p><p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2017/11/06/e-mail-marketing-wird-kaum-effektiv-genutzt/">E-Mail-Marketing wird kaum effektiv genutzt</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>10 Fehler, die dir deine Social Media Fans nicht verzeihen</title>
		<link>https://medienwoche.ch/2017/07/20/10-fehler-die-dir-deine-social-media-fans-nicht-verzeihen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Dominik Allemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 20 Jul 2017 08:11:46 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[Fehler]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mit Social Media kannst man viel gewinnen, aber auch viel falsch machen. Diese Fehleranalyse hilft dabei, alles richtig zu machen.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Mit Social Media kannst man viel gewinnen, aber auch viel falsch machen. Diese Fehleranalyse hilft dabei, alles richtig zu machen.</p><p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2017/07/20/10-fehler-die-dir-deine-social-media-fans-nicht-verzeihen/">10 Fehler, die dir deine Social Media Fans nicht verzeihen</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>«Vorwürfe lösen das Problem nicht»</title>
		<link>https://medienwoche.ch/2016/08/29/vorwuerfe-loesen-das-problem-nicht/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Thomas Paszti]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 29 Aug 2016 14:22:15 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Beruf & Arbeit]]></category>
		<category><![CDATA[Fehler]]></category>
		<category><![CDATA[Fehlerkultur]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Chefs sollten ihre Fehler offen kommunizieren, sagt Sophia von Rundstedt, CEO der gleichnamigen Karriereberatung. So schaffen sie einen positiven Umgang mit Fehlern.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class="p1"><span class="s1">Chefs sollten ihre Fehler offen kommunizieren, sagt Sophia von Rundstedt, CEO der gleichnamigen Karriereberatung. So schaffen sie einen positiven Umgang mit Fehlern.</span></p><p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2016/08/29/vorwuerfe-loesen-das-problem-nicht/">«Vorwürfe lösen das Problem nicht»</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Auf 799,2 Milliarden mehr oder weniger kommt es bei Griechenland auch nicht mehr an</title>
		<link>https://medienwoche.ch/2015/03/16/auf-7992-milliarden-mehr-oder-weniger-kommt-es-bei-griechenland-auch-nicht-mehr-an/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Nick Lüthi]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 16 Mar 2015 09:59:29 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Journalismus]]></category>
		<category><![CDATA[Welt am Sonntag]]></category>
		<category><![CDATA[Fehler]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die «Welt am Sonntag» nennt Yanis Varoufakis, den griechischen Finanzminister, einen «Laien-Darsteller». Weil er griechische Vermögen, die auf Schweizer Konten liegen und womöglich nicht versteuert wurden, unbehelligt lasse. Es handele sich um 800 Milliarden Schweizer Franken, weiß das Blatt. (…) Die Zahl ist natürlich falsch. Sie ist sogar um den Faktor 1000 falsch</p>
<p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2015/03/16/auf-7992-milliarden-mehr-oder-weniger-kommt-es-bei-griechenland-auch-nicht-mehr-an/">Auf 799,2 Milliarden mehr oder weniger kommt es bei Griechenland auch nicht mehr an</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die «Welt am Sonntag» nennt Yanis Varoufakis, den griechischen Finanzminister, einen «Laien-Darsteller». Weil er griechische Vermögen, die auf Schweizer Konten liegen und womöglich nicht versteuert wurden, unbehelligt lasse. Es handele sich um 800 Milliarden Schweizer Franken, weiß das Blatt. (…) Die Zahl ist natürlich falsch. Sie ist sogar um den Faktor 1000 falsch</p><p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2015/03/16/auf-7992-milliarden-mehr-oder-weniger-kommt-es-bei-griechenland-auch-nicht-mehr-an/">Auf 799,2 Milliarden mehr oder weniger kommt es bei Griechenland auch nicht mehr an</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Erst checken, dann posten – Hoax und Hetze im Netz</title>
		<link>https://medienwoche.ch/2015/01/31/erst-checken-dann-posten-hoax-und-hetze-im-netz/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Nick Lüthi]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 31 Jan 2015 08:22:22 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<category><![CDATA[Fehler]]></category>
		<category><![CDATA[Web]]></category>
		<category><![CDATA[stern.de]]></category>
		<category><![CDATA[Hoax]]></category>
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		<category><![CDATA[Online]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Welt ist eine andere geworden, seit jeder, der eine Tastatur unfallfrei bedient, seine Wahrheit publikumswirksam veröffentlichen und verbreiten kann. Darin liegt eine große Chance. Aber auch eine große Gefahr: die der ungefilterten Falschmeldungen und der Propaganda.</p>
<p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2015/01/31/erst-checken-dann-posten-hoax-und-hetze-im-netz/">Erst checken, dann posten – Hoax und Hetze im Netz</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Welt ist eine andere geworden, seit jeder, der eine Tastatur unfallfrei bedient, seine Wahrheit publikumswirksam veröffentlichen und verbreiten kann. Darin liegt eine große Chance. Aber auch eine große Gefahr: die der ungefilterten Falschmeldungen und der Propaganda.</p><p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2015/01/31/erst-checken-dann-posten-hoax-und-hetze-im-netz/">Erst checken, dann posten – Hoax und Hetze im Netz</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Manager vor Gericht: Die Fehler der Anderen</title>
		<link>https://medienwoche.ch/2014/09/02/manager-vor-gerichtdie-fehler-der-anderen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Thomas Paszti]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 02 Sep 2014 13:00:22 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Beruf & Arbeit]]></category>
		<category><![CDATA[Gericht]]></category>
		<category><![CDATA[Fehler]]></category>
		<category><![CDATA[Führungskultur]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Werden in einem Unternehmen Fehler gemacht, steht am Ende oft der Chef vor Gericht. Viele Führungskräfte helfen sich mit massiven Kontrollsystemen – und lähmen damit die Mitarbeiter und sich selbst. </p>
<p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2014/09/02/manager-vor-gerichtdie-fehler-der-anderen/">Manager vor Gericht: Die Fehler der Anderen</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><span class="Apple-style-span" style="color: #464646;">Werden in einem Unternehmen Fehler gemacht, steht am Ende oft der Chef vor Gericht. Viele Führungskräfte helfen sich mit massiven Kontrollsystemen – und lähmen damit die Mitarbeiter und sich selbst. </span></p><p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2014/09/02/manager-vor-gerichtdie-fehler-der-anderen/">Manager vor Gericht: Die Fehler der Anderen</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Perlen von den Säuen</title>
		<link>https://medienwoche.ch/2014/08/29/perlen-von-den-saeuen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Nick Lüthi]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 29 Aug 2014 12:32:06 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Journalismus]]></category>
		<category><![CDATA[Fehler]]></category>
		<category><![CDATA[Fehlerkultur]]></category>
		<category><![CDATA[Lokaljournalismus]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wenn Riesenfische aus dem Po gezogen werden, kann das oft qualvoll lustig sein. Jörg Homering-Elsner kennt das. Der Betreiber der Facebook-Seite &#8222;Perlen des Lokaljournalismus&#8220; im Interview.</p>
<p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2014/08/29/perlen-von-den-saeuen/">Perlen von den Säuen</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn Riesenfische aus dem Po gezogen werden, kann das oft qualvoll lustig sein. Jörg Homering-Elsner kennt das. Der Betreiber der Facebook-Seite &#8222;Perlen des Lokaljournalismus&#8220; im Interview.</p><p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2014/08/29/perlen-von-den-saeuen/">Perlen von den Säuen</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Ich schäme mich!</title>
		<link>https://medienwoche.ch/2014/06/23/ich-schaeme-mich/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Carmen Epp]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 23 Jun 2014 10:05:58 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Journalismus]]></category>
		<category><![CDATA[Fehler]]></category>
		<category><![CDATA[Fehlerkultur]]></category>
		<category><![CDATA[Moral]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Wulff-Affäre, der Fall «Carlos», Meldungen zu Michael Schumacher, die keine sind: Journalismus gibt immer öfter Anlass zum Fremdschämen – nicht nur beim Publikum. Höchste Zeit für ein Bekenntnis für mich als Teil dieser Branche: Ja, ich schäme mich! Politiker werden zum Rücktritt aufgefordert, wenn sie schwere Fehler begehen. Weshalb nicht auch Journalisten? Beide tragen <a href="https://medienwoche.ch/2014/06/23/ich-schaeme-mich/">Weiterlesen ...</a></p>
<p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2014/06/23/ich-schaeme-mich/">Ich schäme mich!</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Wulff-Affäre, der Fall «Carlos», Meldungen zu Michael Schumacher, die keine sind: Journalismus gibt immer öfter Anlass zum Fremdschämen – nicht nur beim Publikum. Höchste Zeit für ein Bekenntnis für mich als Teil dieser Branche: Ja, ich schäme mich!<br />
<span id="more-20382"></span><br />
Politiker werden zum Rücktritt aufgefordert, wenn sie schwere Fehler begehen. Weshalb nicht auch Journalisten?</p>
<p>Beide tragen eine grosse Verantwortung: Der Politiker für seine Wähler, der Journalist für seine Leser. Im Gegensatz zur Politik bleibt die Verantwortung im Journalismus allerdings eine theoretische. Der Presserat rügt zwar auf Beschwerde hin einzelne Verfehlungen. Anders als in der Politik werden Journalisten aber nicht etwa zum Rücktritt aufgefordert. Und entschuldigen oder gar schämen müssen sie sich erst recht nicht. Schliesslich tun sie nur ihren Job, und wo gehobelt wird, fallen bekanntlich Späne. </p>
<p>Ist das wirklich so? Sollen Journalisten nicht zur Verantwortung gezogen werden können, wenn sie schwere Fehler begehen? Sollten sie sich nicht schämen, wenn sie unlauter arbeiten? Ich finde: Doch, sie sollten – und müssten. Und das betrifft letztlich jeden einzelnen von uns. Auch mich. </p>
<p>Als Journalistin bin ich zwar in erster Linie Teil eines medialen Mikrokosmos, in dem ich arbeite. In meinem Fall ist das der Kanton Uri, mein Arbeitgeber das «Urner Wochenblatt», mein direkter medialer Wirkungsgrad auf rund 20 000 Leserinnen und Leser beschränkt. Wie ich als Journalistin arbeite, habe ich in erster Linie ihnen gegenüber zu verantworten. </p>
<p>Gleichzeitig bin ich aber auch Teil eines grösseren Ganzen, Mitglied eines Berufsstandes, ein kleiner Mosaikstein einer Medienwelt, die nicht an Kantonsgrenzen Halt macht. Die Art und Weise, wie ich arbeite, hat Einfluss darauf, wie mein Berufsstand schweiz- oder gar weltweit wahrgenommen wird. Genauso wie die Arbeit meiner Berufskolleginnen und -kollegen in der Schweiz und der Welt das Bild von mir als Journalistin im Kanton Uri mitprägt.  </p>
<p>Wenn im Journalismus unlauter gearbeitet wird, bin ich als Teil dieser Branche gewissermassen mitverantwortlich. Egal, ob in Düdingen, New York oder Phnom Penh – wenn irgendwo mal wieder über «scheiss Journalisten» geflucht wird, bin ich auch immer mitgemeint. Insofern reicht meine Verantwortung selbst als Lokaljournalistin viel weiter als bloss von Sisikon bis Realp. </p>
<p>Also will ich hiermit als Teil dieser Branche Verantwortung übernehmen. Indem ich offen ausspreche, was viele Journalisten da draussen längst hätten tun müssen: Ich schäme mich. Für meine Berufskollegen. Für meinen Berufsstand. </p>
<p>Ich schäme mich für die mediale Ausschlachtung des Fall «Carlos», für die verantwortungslose Art und Weise, wie Journalisten das Leben dieses jungen Menschen zum eigenen Nutzen mit Füssen treten. Dafür, dass Verlagshäuser Geld dafür ausgeben, um Journalisten an die Fersen von «Carlos» durch die Schweiz und bis ins Ausland reisen zu lassen. Ich schäme mich dafür, dass selbst renommierte Medien auf den Boulevard-Zug aufspringen, ja ihn gar antreiben und am laufen halten. </p>
<p>Ich schäme mich für die Affäre Wulff, die keine war, und trotzdem von Journalisten als solche ausgeschlachtet wurde. Ich schäme mich für alle News-Ticker und Sondersendungen zu Michael Schumacher, die Meldungen wiedergeben, die keine sind. Für all die Skandale, die inszeniert werden und dem Leser eine Welt vorgaukeln, wie sie nicht ist. Für jeden einzelnen Journalisten, der nicht der Sache wegen recherchiert, sondern nur eine These bestätigt haben will. Ich schäme mich für all die Journalisten, die sich anmassen, eine Person verurteilen zu können, für jede einzelne Kampagne, die geführt wird für oder gegen eine Sache. Ich schäme mich für jeden pietätlosen Anruf bei Opfern oder deren Familien, für jeden Journalisten, der an Beerdigungen auftaucht, um ein Bild oder einen O-Ton zu erhaschen. Ich schäme mich aber auch für jeden einzelnen Ressortleiter oder Chefredaktor, der solche Aufträge erst verteilt.</p>
<p>Ich schäme mich für all die Journalistinnen und Journalisten, die der Branche so viel Schaden anrichten – und sich noch nicht mal dafür schämen.</p><p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2014/06/23/ich-schaeme-mich/">Ich schäme mich!</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></content:encoded>
					
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			</item>
		<item>
		<title>Sorry? Not me.</title>
		<link>https://medienwoche.ch/2013/02/18/sorry-not-me/</link>
					<comments>https://medienwoche.ch/2013/02/18/sorry-not-me/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Ronnie Grob]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 18 Feb 2013 10:50:05 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Debatte um die Vergangenheit von Res Strehle zeigt, wo es harzt in den Schweizer Medienbetrieben. Weil es keine Kultur des Eingestehens von Fehlern gibt, hat die offene Kritik einen schweren Stand. Während eigenes Fehlverhalten nachsichtig behandelt wird, werden anderen selbst kleinste Vergehen noch nach Jahren vorgehalten. Was ist denn so schwierig daran, Verfehlungen einzugestehen, <a href="https://medienwoche.ch/2013/02/18/sorry-not-me/">Weiterlesen ...</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Debatte um die Vergangenheit von Res Strehle zeigt, wo es harzt in den Schweizer Medienbetrieben. Weil es keine Kultur des Eingestehens von Fehlern gibt, hat die offene Kritik einen schweren Stand. Während eigenes Fehlverhalten nachsichtig behandelt wird, werden anderen selbst kleinste Vergehen noch nach Jahren vorgehalten. Was ist denn so schwierig daran, Verfehlungen einzugestehen, zu korrigieren, sich gegebenenfalls zu entschuldigen? Strehle darf nicht schweigen. Er muss sich erklären.<br />
<span id="more-31165"></span></p>
<div align="right"><small>It&#8217;s sad, so sad<br />
Why can&#8217;t we talk it over? Oh, it seems to me<br />
That sorry seems to be the hardest word<br />
<a href="http://www.youtube.com/watch?v=J2e4NlnLr28">Elton John, 1976</a></small></div>
<p></p>
<p>Andreas Strehle hatte schon mehrfach die Möglichkeit, seine politische und publizistische Vergangenheit zu thematisieren: Sei es im Buch <a href="http://www.echtzeit.ch/buecher.php?id=40">«Mein Leben als 68er»</a>, sei es im das Buch promotenden Artikel «68, aber lieb» im Tagi-Magi, sei es in einem Leitartikel nach dem Stellenantritt als Tagi-Chef, sei es in einem Essay, sei es in einem Gastbeitrag in einem anderen Blatt, zum Beispiel der WOZ. Doch Strehle schweigt bis heute. Er schweigt auch, wenn eine <a href="http://www.presseverein.ch/2013/02/res-publica/">Debatte</a> über seine Vergangenheit im Gang ist und sich doch einige fragen, ob er Gewalt auch heute, so wie früher, für ein legitimes Mittel des Klassenkampfes hält. Eine <a href="http://www.tagesanzeiger.ch/schweiz/standard/Der-TAChefredaktor-und-die-Kampagne/story/30974390">Stellungnahme</a>, die erklärt, keine Stellung nehmen zu wollen, ist keine Stellungnahme.</p>
<p>Weil Strehle schon viele Jahre keine Unterstützung für den bewaffneten Klassenkampf geäussert hat, ist zu vermuten, dass er diese Positionen heute nicht mehr vertritt. Es ist doch aber schon sehr wunderlich, wenn der Chefredaktor des Tages-Anzeigers nicht öffentlich erklären kann, wie er zum Thema Terrorismus stand und steht. Mindestens diese Information ist er der Öffentlichkeit schuldig, schliesslich führt er eine grosse, linksliberale Tageszeitung und ist nicht mehr bei einer kleinen linken Wochenzeitung angestellt. Der vor wenigen Tagen verstorbene taz-Redaktor Christian Semler könnte Strehle ein Vorbild sein: «Ich bin froh, dass wir nie die Macht in den Händen hatten – es wäre schlimm ausgegangen», <a href="https://www.taz.de/!110964/">sagte</a> der ehemalige Chef der maoistischen <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Kommunistische_Partei_Deutschlands_%28Aufbauorganisation%29">KPD-AO</a>.</p>
<p>Doch was ist mit den Kritikern? Ich selbst feierte in einem <a href="http://blog.ronniegrob.com/2010/03/02/tamedia-holt-martin-spieler-von-axel-springer-schweiz-als-neuen-chef-der-sonntagszeitung/">Blogtext 2010</a> die Auflagezahlen von Martin Spieler bei der Handelszeitung, bis ich merkte, dass der Gewinn aus den übernommenen Cash-Abos resultiert. Ein dummer Fehler, der den ganzen, eindeutig zu schnell geschriebenen Artikel in Frage stellt und den ich besser nicht veröffentlicht hätte. Wir machen alle Fehler. Die Weltwoche, die nun Strehle so eindringlich auffordert, Abbitte zu leisten, bezeichnet das breit kritisierte <a href="https://medienwoche.ch/2012/06/04/kaum-mittel-gegen-zweckentfremdung/">Roma-Cover</a> bis heute weder als Fehler noch als grosses Missgeschick. Wider besseren Wissens wird ein Zusammenhang behauptet zwischen dem Titelbild mit dem mit einer Waffe auf den Leser zielenden Jungen im Kosovo und den im Artikel behandelten Verbrecherbanden in der Schweiz.</p>
<p>Im Journalismus tut man sich schwer mit Korrekturen. Was verschwiegen werden kann, wird verschwiegen. Man entschuldigt sich, wenn es die Anwälte fordern, dann auch mal ganz gross auf der Titelseite, so wie <a href="http://netzwertig.com/2007/09/29/sorry-juerg-sorry-thomas-sorry-leser/">«Blick» 2007</a> bei Jürg Maurer, dem sogenannt «frechsten Pensionskassenverwalter der Schweiz». Auf rechtlichen Druck hin räumt auch ein Tages-Anzeiger selbstkritisch ein, dass Alexander Müller, mit dem Strehle Ende Januar überraschend ein <a href="http://www.tagesanzeiger.ch/schweiz/standard/Ich-erlebe-seit-letztem-Sommer-den-sozialen-Tod/story/11144999">zweiseitiges Interview</a> führte, «vorgängig zur Berichterstattung korrekt hätte angehört werden» hätte müssen: «Diese Interpretation ging zu weit», «das war unzutreffend», geht doch.</p>
<p>Schweigen hat lange ganz gut funktioniert. Doch in Zeiten des Internets gibt es auf lange Frist kein Pardon mehr, was falsche Fakten betrifft, das haben viele Journalisten immer noch nicht begriffen. Dabei hat doch, wer journalistisch seriös arbeitet, kein Problem, einen trotz aller Sorgfalt durchgerutschten Fehler zuzugeben.</p>
<p>Der Nachsicht den eigenen Unzulänglichkeiten gegenüber steht die harte Kritik von Journalisten an unliebsamen Politikern, denen auch noch die kleinsten Fehler haarklein und ewig nachgetragen werden. Als der damalige Bundesrat Christoph Blocher in seiner <a href="http://www.blocher.ch/artikel/agenda-2006/1dd10b2de755f9cd4e2babbb3008a120.html">Albisgüetli-Rede 2006</a> (nach eigener Aussage versehentlich) zwei mutmassliche Verbrecher als Verbrecher bezeichnet hatte, führte das zu einer Untersuchung der Geschäftsprüfungskommission des Ständerats (<a href="http://www.parlament.ch/d/dokumentation/berichte/berichte-aufsichtskommissionen/geschaeftspruefungskommission-GPK/berichte-2006/Documents/9051.pdf">Bericht als PDF-Datei</a>). Zur Sache veröffentlichten Schweizer Journalisten 2006 Hunderte, eher Tausende von Artikeln. Blocher entschuldigte sich öffentlich. Die GPK stellte fest, Blocher habe «mit seinen öffentlichen Verlautbarungen über die zwei betroffenen albanischen Flüchtlinge der Unschuldsvermutung nicht Rechnung getragen» und «zudem den Flüchtlingsstatus zweier in der Schweiz aufgenommener Personen missachtet». Nun ja, wenn so etwas bloss mal nie einem Journalisten passiert, wenn er sich öffentlich äussert.</p>
<p>Journalisten sind keine Götter, sondern Menschen. Auch sorgfältige Arbeiter machen Fehler &#8211; aus den verschiedensten Gründen: Unwissenheit, Unachtsamkeit, Zeitdruck, und so weiter. Es ist ein erfreulich unreglementiertes, freies Gewerbe, dem sich jeder, der sich dazu berufen fühlt, anzuschliessen versuchen darf. Allerdings stelle man sich nur mal vor, Atomphysiker, Ingenieure oder Mathematiker würden ebenso viele Fehler wie Journalisten machen und ebenso sorglos damit umgehen. Die Gesellschaft geht mit den Fehlern der Journalisten recht gnädig um, denn, <a href="https://medienwoche.ch/2012/06/25/ja-klar-interessiere-ich-mich-fuer-macht-was-gibt-es-dramatischeres/">so Constantin Seibt</a>: «Du wirst nicht für Deine Fehler in Erinnerung behalten, sondern für die Sachen, bei denen Du mal wirklich gut warst.» Das stimmt, und auch die Arbeitgeber sind tolerant: selbst angerichtete Schäden in der Höhe von mehreren hunderttausend Franken führen nicht zur Entlassung. Unter diesen Umständen zu arbeiten, ist eigentlich pures Glück. Um so einfacher müsste es doch sein, a) begangene Fehler einzugestehen, b) begangene Fehler öffentlich und transparent zu korrigieren, c) gegebenenfalls um Verzeihung zu bitten.</p>
<p>Erst aus einer Kultur des Fehler-Machens und des Fehler-Eingestehens kann auch eine Kultur des Kritik-Anbringens und des Kritik-Eingestehens entstehen. Eine Kultur, in der jedem und jeder eine gewisse Anzahl Fehler zusteht, die offen besprochen werden können, führt zu einer Kultur, die offene Kritik nicht nur aushält, sondern aktiv als Arbeitsinstrument verwendet. Offen ausgetragene Kritik ist zweifellos nicht immer angenehm, dafür oft lehrreich. Sie führt zu Verbesserungen.</p>
<p>Dagegen die Welt, in der Fehler nicht angesprochen werden, in der vordergründig immer alles super ist, selbst wenn die Dinge überhaupt nicht in Ordnung sind. Es geht je länger je weniger auf, eine Redaktionskultur des Verschweigens und Vertuschens zu pflegen und Blattkritiken des Hochjubelns und Selbstlobs zu zelebrieren, während im Internet jedermann nachlesen kann, welches Redaktionsmitglied welche Fehler gemacht hat. Gruppen, die sich auch noch für den übelsten Murks und das langweiligste Stück gegenseitig auf die Schulter klopfen, sind dem Untergang geweiht. Zurecht. Sie sollten Raum schaffen für kritischere Geister.</p>
<p>Es bleibt die Frage, ob Res Strehle klagen wird, und wenn ja, weswegen. Noch werden «alle rechtlichen Schritte» geprüft, «um in Zukunft eine korrekte Berichterstattung anzumahnen». Wem das wichtig ist und generell für engagierten Journalismus einsteht, hat kein Problem, selbst einen Schritt zu tun und so Transparenz und Klarheit zu schaffen.</p><p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2013/02/18/sorry-not-me/">Sorry? Not me.</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></content:encoded>
					
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		<title>Grosse Jagd auf kleine Fehler</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Nick Lüthi]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 14 Mar 2011 10:24:43 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Hintergrund]]></category>
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		<category><![CDATA[Fehler]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Name ist Programm: Auf dem Blog fehler.li entsteht eine Sammlung jener kleinen, aber umso ärgerlicheren Fehler, wie sie Medien oft nicht zu vermeiden vermögen. Die beiden Studenten, die hinter dem Projekt stehen, wollen ihre Fehlersammlung nicht als Besserwisserei oder Pedanterie verstanden wissen. Vielmehr hoffen sie, Medienschaffende für Präzision und Sauberkeit im Umgang mit der <a href="https://medienwoche.ch/2011/03/14/grosse-jagd-auf-kleine-fehler/">Weiterlesen ...</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Der Name ist Programm: Auf dem Blog <a href="http://fehler.li/" target="_blank">fehler.li</a> entsteht eine Sammlung jener kleinen, aber umso ärgerlicheren Fehler, wie sie Medien oft nicht zu vermeiden vermögen. Die beiden Studenten, die hinter dem Projekt stehen, wollen ihre Fehlersammlung nicht als Besserwisserei oder Pedanterie verstanden wissen. Vielmehr hoffen sie, Medienschaffende für Präzision und Sauberkeit im Umgang mit der Sprache zu sensibilisieren – und einer Geschäftsidee zum Durchbruch zu verhelfen.<br />
<span id="more-28755"></span><br />
Ihre Meriten als Journalisten sind noch bescheiden. Als Fehlerjäger befinden sie sich jedoch auf gutem Weg, sich einen Namen zu machen. Konrad Weber (22) und Marius Grieder (21) studieren im zweiten Semester Journalismus an der ZHAW in Winterthur. Ausbildung und Theorie in Ehren, doch die Medienpraxis ist den beiden mindestens ebenso wichtig. Vor einem Monat haben die beiden deshalb das Blog fehler.li gestartet und sammeln dort seither fleissig Fehler.</p>
<p>Schiefe Sprachbilder, logische Verirrungen, aber auch Flüchtigkeits- und Faktenfehler greifen Grieder und Weber auf. «Wir wollen nicht mit dem Finger auf die fehlerhaften Journalisten zeigen», sagen die beiden im Gespräch mit der MEDIENWOCHE. Vielmehr gehe es ihnen darum, anhand konkreter Beispiele auf Tücken und Fallen der deutschen Sprache aufmerksam zu machen. So lernt man am Beispiel einer <a href="http://fehler.li/?p=208" target="_blank">falschen Genitiv-Bildung</a> den sogenannten Kongruenzfehler kennen, und erfährt dabei gleich auch noch, was es mit Attribut und Apposition auf sich hat; nicht nur für grammatikalisch dilettierende Medienschaffende eine willkommene Auffrischung von Basiswissen. Der Grossteil der Beiträge auf fehler.li widmet sich den kleinen, eigentlich vermeidbaren und darum umso ärgerlicheren Flüchtigkeitsfehlern: <a href="http://fehler.li/?p=199" target="_blank">Gummischrott statt Gummischrot</a>, <a href="http://fehler.li/?p=202" target="_blank">falsche Namenseinblendung</a> beim Fernsehinterview, ein mit dem <a href="http://fehler.li/?p=218" target="_blank">Wasserzeichen der Agentur</a> veröffentlichtes Bild.</p>
<p>Redaktionen wissen diese ungefragten Spürdienste durchaus zu schätzen. Als der «Blick am Abend» den Hollywood-Regisseur <a href="http://fehler.li/?p=165" target="_blank">James Cameron mit dem britischen Premierminister David Cameron verwechselte</a> und von fehler.li öffentlich darauf aufmerksam gemacht wurde, <a href="http://twitter.com/blickamabend/status/42287113030475776" target="_blank">bedankte sich die Redaktion</a> für den Hinweis. «Aber es ist schon schwierig, nicht arrogant zu wirken», findet Konrad Weber. Gerade einem jungen Studenten könne man leicht vorhalten, er solle zuerst einmal selber etwas leisten, bevor er zu kritisieren beginne. Ein Vorwurf, den er auch schon von Hochschuldozenten gehört hat, wenn auch nicht direkt auf fehler.li bezogen, sondern in grundsätzlicher Form. «Ich verstehe das bis zu einem gewissen Grad. Doch damit müssen wir leben», sagt Weber, «und zeigen, dass wir selbst fehlerfrei arbeiten.»</p>
<p>Dass es sich bei der Fehlersuche nicht um eine tierisch ernste Angelegenheit handelt, verdeutlicht auch der gewählte Blogname: fehler.li – Fehlersuche mit einem Augenzwinkern. Es sei nicht etwa so, dass sie nun den ganzen Tag lang jede nur erdenkliche Publikation auf Fehler abklapperten. «Wir haben unseren Medienkonsum nicht verändert, seit wir fehler.li betreiben», bestätigen Weber und Grieder unisono. «Was uns früher auch schon aufgefallen ist, dokumentieren wir nun einfach öffentlich.» Als <a href="http://fehler.li/?page_id=2" target="_blank">ausgebildeter Polygraf hat Marius Grieder</a> ein geschultes Auge für den korrekten Umgang mit gesetztem Text. Ausserdem erhalten die beiden fehler.li-Macher immer wieder Tipps von den Lesern ihres Blogs, die sie auf Fehlleistungen hinweisen, die sie selbst nicht gesehen hätten.</p>
<p>Grieder und Weber sind nicht die ersten, die als Fehlerjäger und -sammler durch die Deutschschweizer Medienlandschaft streifen; aber zurzeit sind sie die einzigen. Ähnliche Projekte in der Vergangenheit sind über kurz oder lang gescheitert. <a href="http://blattkritik.ch/index.php?/archive" target="_blank">Blattkritik.ch</a> konnte sich knapp zwei Jahre halten, <a href="http://pendlerblog.blogspot.com/" target="_blank">das Pendlerblog</a>, das Ungereimtheiten und Fehler in 20 Minuten aufdeckte, musste nach der gleichen Frist ebenfalls die Segel streichen. Dass fehler.li einem ähnlichen Schicksal entgegenschaut, ist nicht auszuschliessen. «Ein Knackpunkt wird sicher das Studienende in zweieinhalb Jahren sein», sagen die beiden Fehlerjäger. Bis dahin hoffen sie durchhalten zu können. Nicht zuletzt, weil sie fehler.li mit einem kommerziellen Hintergedanken ins Leben gerufen haben: Die Fehlersammlung soll die Sprachkompetenz der beiden Studenten dokumentieren und so ihr geplantes Geschäft mit Korrektorat und Lektorat anschieben helfen. «Für die Matura-Arbeiten in diesem Sommer wollen wir unsere Dienste anbieten können», sagt Konrad Weber.</p><p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2011/03/14/grosse-jagd-auf-kleine-fehler/">Grosse Jagd auf kleine Fehler</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></content:encoded>
					
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