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	<title>Gmail | MEDIENWOCHE</title>
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	<description>Magazin für Medien, Journalismus, Kommunikation &#38; Marketing</description>
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		<title>Gmail: Google liest eure E-Mails mit</title>
		<link>https://medienwoche.ch/2021/04/02/gmail-google-liest-eure-e-mails-mit/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Thomas Paszti]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 02 Apr 2021 15:01:01 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Technologie]]></category>
		<category><![CDATA[Google]]></category>
		<category><![CDATA[Gmail]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der vorliegende Microblog ist ein Ausschnitt aus dem Artikel «Adieu Gmail, GMX, Outlook und Co. – Digitale Selbstbestimmung Teil1». Da die Verbreitung von Gmail hoch ist, finde ich es wichtig, die Nutzer über das automatisierte Auswerten von E-Mails zu informieren, wie Google es durchführt. Es betrifft nicht nur die Nutzer von Gmail, sondern auch all jene, die mit Gmail-Nutzern in Kontakt stehen.</p>
<p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2021/04/02/gmail-google-liest-eure-e-mails-mit/">Gmail: Google liest eure E-Mails mit</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Der vorliegende Microblog ist ein Ausschnitt aus dem Artikel «Adieu Gmail, GMX, Outlook und Co. – Digitale Selbstbestimmung Teil1». Da die Verbreitung von Gmail hoch ist, finde ich es wichtig, die Nutzer über das automatisierte Auswerten von E-Mails zu informieren, wie Google es durchführt. Es betrifft nicht nur die Nutzer von Gmail, sondern auch all jene, die mit Gmail-Nutzern in Kontakt stehen.</p><p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2021/04/02/gmail-google-liest-eure-e-mails-mit/">Gmail: Google liest eure E-Mails mit</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
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		<title>Google speichert die Einkäufe von Gmail-Nutzern</title>
		<link>https://medienwoche.ch/2019/05/21/google-speichert-die-einkaeufe-von-gmail-nutzern/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Thomas Paszti]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 21 May 2019 09:38:51 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Technologie]]></category>
		<category><![CDATA[Google]]></category>
		<category><![CDATA[Gmail]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Google speichert Online-Einkäufe von Gmail-Nutzern – auch wenn diese nicht über einen Google-Dienst getätigt wurden. Die Liste lässt sich löschen, einfach macht es Google einem aber nicht.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Google speichert Online-Einkäufe von Gmail-Nutzern – auch wenn diese nicht über einen Google-Dienst getätigt wurden. Die Liste lässt sich löschen, einfach macht es Google einem aber nicht.</p><p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2019/05/21/google-speichert-die-einkaeufe-von-gmail-nutzern/">Google speichert die Einkäufe von Gmail-Nutzern</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
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		<title>Google erlaubt Entwicklern, Ihr Gmail zu scannen</title>
		<link>https://medienwoche.ch/2018/07/04/google-erlaubt-entwicklern-ihr-gmail-zu-scannen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Thomas Paszti]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 04 Jul 2018 07:06:03 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Technologie]]></category>
		<category><![CDATA[Gmail]]></category>
		<category><![CDATA[Google]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Laut «Wall Street Journal» erlaubt Google weiterhin externen Software-Entwicklern, Gmail-Postfächer zu scannen und die Mails zu lesen.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Laut «Wall Street Journal» erlaubt Google weiterhin externen Software-Entwicklern, Gmail-Postfächer zu scannen und die Mails zu lesen.</p><p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2018/07/04/google-erlaubt-entwicklern-ihr-gmail-zu-scannen/">Google erlaubt Entwicklern, Ihr Gmail zu scannen</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
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		<title>Mein persönlicher Daten-GAU</title>
		<link>https://medienwoche.ch/2014/05/05/mein-persoenlicher-daten-gau/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Nik Niethammer]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 05 May 2014 10:40:03 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Standpunkt]]></category>
		<category><![CDATA[Blickwinkel]]></category>
		<category><![CDATA[Standpunkt>Blickwinkel]]></category>
		<category><![CDATA[Datensicherheit]]></category>
		<category><![CDATA[Gmail]]></category>
		<category><![CDATA[Hacker]]></category>
		<category><![CDATA[Daten]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Was kann man sich als Journalist Schlimmeres vorstellen, als ein Unbekannter, der in den eigenen Daten wühlt? Plötzlich wird das abstrakte Schreckensszenario von Schnüffelei und digitaler Überwachung real. Unser Kolumnist machte kürzlich die äusserst verstörende Erfahrung, als ein Hacker sein Mail-Konto knackte. Neulich habe ich etwas Verrücktes gemacht: Ich habe während Stunden nicht auf mein <a href="https://medienwoche.ch/2014/05/05/mein-persoenlicher-daten-gau/">Weiterlesen ...</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Was kann man sich als Journalist Schlimmeres vorstellen, als ein Unbekannter, der in den eigenen Daten wühlt? Plötzlich wird das abstrakte Schreckensszenario von Schnüffelei und digitaler Überwachung real. Unser Kolumnist machte kürzlich die äusserst verstörende Erfahrung, als ein Hacker sein Mail-Konto knackte.<br />
<span id="more-19453"></span><br />
Neulich habe ich etwas Verrücktes gemacht: Ich habe während Stunden nicht auf mein Handy geschaut. Als ich es wieder einschaltete, schien es zu glühen: Auf der Sprachbox waren drei Duzend Anrufe, im Briefkasten lagen 44 Mails und 20 Kurznachrichten. Auf Twitter stauten sich 18 Direktnachrichten, auf Facebook waren es 32.</p>
<p>Was war passiert? Mein Google-Mail-Account wurde geknackt. Bisher dachte ich ja, dass so etwas nur anderen passiert. Falsch gedacht. Ich habe das einmal für Sie aufgeschrieben, was so ein Datenklau mit einem macht.</p>
<p>Die erste Stimme auf dem Anrufbeantworter klingt besorgt: «Geht es Dir gut? Brauchst Du Hilfe? Meld Dich doch.» Der nächste Anrufer scheint zu flüstern: «Schick mir eine Mail-Adresse, die sicher ist.» Der dritte macht auf cool: «Dein Konto wurde gehackt. Lebst Du noch?»</p>
<p>GEHACKT? Mein Konto? Warum? Und um alles in der Welt: Wie? Ich bin im Netz grundsätzlich angstfrei unterwegs. Befolge die einschlägigen Regeln, halte mein System auf dem neusten Stand, lasse Updates automatisch installieren. Und wechsle regelmässig die Passwörter, die ich mir auf ausgedehnten Radtouren ausdenke. Die Zahlenkombination «123456 suchen Sie bei mir vergebens. «Passwort» als Passwort ebenfalls.</p>
<p>Wie also sind die an meine Daten gekommen? Ich klicke auf den Aktivitätsbericht von Google. Die Spur führt nach Abilene im Bundesstaat Texas. Ein 100‘000 Seelen-Kaff, 524 Meter über Meer gelegen, ein Zoo «mit süssen Flamingos und angsteinflössenden Schlangen» (laut TripAdvisor), ein Armeemuseum («für kleine und grosse Jungs»), ein Kindermuseum («mit einer Live-Ambulanz»). Ob ich da vielleicht mal hinfahren und mich auf den Marktplatz stellen sollte: Raus mit der Sprache: Wer von Ihnen war’s – und was haben Sie mit meinen Daten vor?</p>
<p>Das Irritierendste an einem Cyber-Angriff ist, dass der Angegriffene vom Angriff zuletzt erfährt. In meinem Fall war es so, dass der unbekannte Hacker in meinem Namen eine E-Mail verschickte – ich zitiere einmal ausführlich und am Stück: «Ich bin in Limassol, Zypern, und ich verlor gerade meine Tasche, Telefon, Pass und Geld an der Bush. Ich brauche Ihre Hilfe, lassen Sie mich wissen, wenn Sie eine Hilfe sein wollen.» Neben meinem Namen war eine Yahoo-Mailadresse aufgeführt, über die man mich kontaktieren sollte. Abgesehen davon, dass ich «Bush.» für eine ziemlich eigenwillige Abkürzung halte, hätte sich der Cyber-Dieb wenigstens um ein ordentliches Deutsch bemühen können; auf die Übersetzungstools im Netz ist einfach kein Verlass.</p>
<p>Die Hilferuf-Mail ist ärgerlich, und ich entschuldige mich bei allen, denen ich das Postfach verstopft habe, die sich erschreckt oder sich richtig Sorgen gemacht haben. Nach dem Hacker-Angriff konnte ich keine Mails mehr verschicken. «Delivery to the following recipient failed permanently» erschien im Posteingang, eine Warnung, die sich auch bei der dritten und vierten Nachricht wiederholte. Der Grund war schnell ausgemacht: meine 1400 Kontakte waren allesamt manipuliert worden. Dem Hacker gelang es, bei jeder Mail-Adresse einen zusätzlichen Buchstaben einzusetzen (was mich einerseits einen Tag Arbeit kostete, diesen bei jedem Kontakt von Hand wieder zu löschen, andererseits ziemlich fassungslos zurückliess: Wie schafft man so was?).</p>
<p>Dieser Angriff hat mich in meinen Grundfesten erschüttert. Ich fühle mich wie ausgesperrt aus dem eigenen Haus. Stehe vor der Tür und da drinnen macht sich jemand an meinen persönlichen Sachen zu schaffen. Gruselig. Ich kann jetzt nachempfinden, wie sich jemand nach einem Einbruch fühlt. Und: wenn ein Hobby-Hacker irgendwo in Texas sich so leicht Zugang zu meinen Daten verschaffen kann – wozu ist erst ein ausser Kontrolle geratener Spionagedienst fähig?</p>
<p>Werde ich mein Verhalten im Netz ändern? Werde ich aus der Tatsache, dass meine gesamte digitale Kommunikation ausgehorcht wurde, persönliche Konsequenzen ziehen? Auch wenn Sie das wundern mag: Ich weiss es nicht. Vielleicht werde ich wieder ab und an Briefe schreiben. Sicher werde ich noch häufiger meine Passwörter ändern, mir noch genauer überlegen, wo ich welche Daten hinterlasse. Und ich werde aufmerksam hinhören, wenn von Möglichkeiten die Rede ist, wie man Mails verschlüsseln kann. Darüber hinaus hoffe ich ganz einfach, dass mich die Hacker in Abilene und sonst wo auf der Welt in Ruhe lassen. Denn das diffuse Gefühl der Ohnmacht überstrahlt das eigene Handlungsvermögen: «Die sind eh schon drin in meinem Computer.»</p>
<p>Wenigstens etwas Gutes hatte die Sache: ich habe mit vielen Menschen kommuniziert, die ich lange nicht gesprochen hatte. Ich habe wunderbare Geschichten gehört, von Erfolgen im Beruf, spektakulären Reisen, stolzen Vätern. Warten Sie also nicht, bis auch Sie gehackt werden: Schreiben Sie noch heute einem Menschen, den Sie aus den Augen verloren haben. Und seien Sie gespannt auf seine Geschichte.</p><p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2014/05/05/mein-persoenlicher-daten-gau/">Mein persönlicher Daten-GAU</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></content:encoded>
					
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