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	<title>Griechenland | MEDIENWOCHE</title>
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	<description>Magazin für Medien, Journalismus, Kommunikation &#38; Marketing</description>
	<lastBuildDate>Sat, 10 Apr 2021 08:00:16 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Journalist in Athen auf offener Strasse erschossen</title>
		<link>https://medienwoche.ch/2021/04/10/journalist-in-athen-auf-offener-strasse-erschossen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Nick Lüthi]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 10 Apr 2021 07:58:45 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Journalismus]]></category>
		<category><![CDATA[Griechenland]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der in Griechenland als Polizeireporter bekannte Giorgos Karaivaz wurde mit sieben Schüssen niedergestreckt, wie griechische Medien unter Berufung auf Polizeikreise berichteten.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Der in Griechenland als Polizeireporter bekannte Giorgos Karaivaz wurde mit sieben Schüssen niedergestreckt, wie griechische Medien unter Berufung auf Polizeikreise berichteten.</p><p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2021/04/10/journalist-in-athen-auf-offener-strasse-erschossen/">Journalist in Athen auf offener Strasse erschossen</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
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		<title>Die Ameisenmühle</title>
		<link>https://medienwoche.ch/2015/11/16/die-ameisenmuehle/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[René Zeyer]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 16 Nov 2015 21:37:49 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Attentat Paris]]></category>
		<category><![CDATA[Parabel]]></category>
		<category><![CDATA[Terrorismus]]></category>
		<category><![CDATA[Griechenland]]></category>
		<category><![CDATA[Ameisen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>War da was in Griechenland? Was macht eigentlich Sepp Blatter? Gab es einen TGV-Unfall mit zehn Toten? Alles kein Thema in den Medien. Mega-Ereignisse, wie jetzt gerade die Attentate von Paris, vernebeln das Erinnerungs- und Beobachtungsvermögen. Warum das so ist, beschreibt unser Autor mit einer Parabel aus dem Tierreich. Bei Wanderameisen kann man das Phänomen <a href="https://medienwoche.ch/2015/11/16/die-ameisenmuehle/">Weiterlesen ...</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>War da was in Griechenland? Was macht eigentlich Sepp Blatter? Gab es einen TGV-Unfall mit zehn Toten? Alles kein Thema in den Medien. Mega-Ereignisse, wie jetzt gerade die Attentate von Paris, vernebeln das Erinnerungs- und Beobachtungsvermögen. Warum das so ist, beschreibt unser Autor mit einer Parabel aus dem Tierreich.<br />
<span id="more-26118"></span><br />
Bei Wanderameisen kann man das Phänomen beobachten, dass sie in eine Todesspirale geraten. Die nahezu blinden Insekten orientieren sich bei ihren Märschen an der Pheromonspur ihrer Vorgänger. Überkreuzen sich diese Botenstoffe, beginnen die Ameisen im Kreis zu laufen. Wegen der dadurch entstehenden Selbstverstärkung schliessen sich immer mehr an, was im Tod durch Erschöpfung ganzer Heere endet.</p>
<p>Übertragungen von Naturphänomenen auf menschliche Verhaltensweisen sind nicht unproblematisch. Aber dieses Beispiel ist dermassen schlagend, dass seine Anwendung auf den aktuellen Zustand der Massenmedien, der öffentlichen Kommunikation in sogenannten sozialen Plattformen und die politische Meinungsbildung auf der Hand liegt.</p>
<p>Die erste Ähnlichkeit besteht im Phänomen des Kreisens um eine Monothematik. Arabischer Frühling, Griechenland, Flüchtlingsschwemme, Fussball-Skandal, Islamischer Staat oder das Erstarken rechtsnationaler Bewegungen: Der öffentliche Diskurs ist jeweils nur in der Lage, einem einzigen Thema nachzulaufen. Es erscheinen unzählige Artikel und Meldungen, niemand kann die Kommentare und die Wortmeldungen in den sozialen Medien überblicken, Politiker verbeissen sich mit grösster Energie in das Massenphänomen. Die Duftspur des jeweiligen Monothemas verstärkt sich unablässig selbst, im Gegensatz zu Ameisen kommunizieren die menschlichen Teilnehmer an der jeweiligen Debatte auch untereinander. In Talkshows, aber vor allem in den sozialen Medien gerät das eigentliche Thema immer mehr aus dem Fokus. Es wird darüber geredet und geschrieben, wie geredet und geschrieben wird, was gesagt werden darf und was nicht, welche Haltung, welche Motive hinter einer Aussage stehen, wohin Aussagen führen könnten.</p>
<p>Diese Todesspirale kann nur durch zwei Dinge beendet werden. Seltener durch allgemeine Erschöpfung aller Teilnehmer, häufiger dadurch, dass ein neues Thema das alte verdrängt. Mit geradezu ameisenhaftem Gedächtnis verschwindet meistens schlagartig ein Kreislauf wie Griechenland aus dem europäischen Diskurs, wird die islamistische Terrorgefahr beispielsweise durch die Nachrufe für Helmut Schmidt ersetzt, die wiederum durch die Attentate von Paris. Eine neue Meinungsmühle entsteht, während die Teilhaber an einem aus der Mode geratenen Rundlauf verzweifelt die sich verflüchtigende Duftspur weiterverfolgen wollen. Bis sie sich frustriert in die Büsche schlagen oder begeistert die neue Witterung aufnehmen.</p>
<p>Wenn Ameisen über intellektuelle Vertreter verfügen würden, gäbe es oberhalb des Fussvolks auf einer Metaebene eine zweite Mühle und darüber eine dritte und vierte. Hier würden Ameisen mit besonders grossen Köpfen abgehoben das Kreislaufen weiter unten kommentieren. Sie würden Ausdrücke wie «diskursive Disparitäten» oder «Entmythologisierung der Jetztzeit» verwenden und sich ineinander in Knäueln verbeissen. Hätten Ameisen ein Wort dafür, würden sie das «Feuilleton» nennen. Die auf diesen Metaebenen stolzierenden Ameisen würden allerdings den Ausdruck «meinungsbildende Kommentatoren» vorziehen, während sie das Gekrabbel unter ihnen mit unverkennbarem Haut-Goût betrachteten. Gefangen im eigenen Kreislauf.</p>
<p>Wenn Ameisen Menschen wären, hätten sie natürlich auch Politiker und Staatenlenker. Sobald diese einen solchen Kreisel entdeckten, würden sie zuerst sagen: «Wir müssen die Sorgen der Bürger draussen im Lande ernst nehmen.» Dann würden sie damit beginnen, Stoppschilder aufzustellen, Regeln für einen geordneten Kreisverkehr zu erlassen, je nach ideologischer Ausrichtung Links- oder Rechtsdrehung des Marsches verlangen, vor den Gefahren einer Bewegung in die falsche Richtung nachdrücklich warnen. Mit dem Lieblingssatz: «Ein Fortschreiten in die falsche Richtung führt in den Untergang.»</p>
<p>Sobald sich in der Mitte der Todesspirale ein genügend hoher Haufen von verendeten Ameisen gebildet hätte, würden menschliche Ameisen, die in ihren höheren Gefilden und als Beobachter über eigene Nahrungsquellen verfügten, zum ewig gleichen Nachruf anheben: «Ich habe gewarnt und schon immer gesagt, dass das ganz schlimm enden wird.» Anschliessend machten sie sich auf die Suche nach einem neuen Ameisenheer, dessen Marsch sie begleiten können.</p>
<p>Welch ein Glück, dass Menschen keine Ameisen sind und ihnen im Verhalten keinesfalls ähneln.</p><p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2015/11/16/die-ameisenmuehle/">Die Ameisenmühle</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
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		<title>Griechische Medien gehen auf Tsipras los</title>
		<link>https://medienwoche.ch/2015/07/01/griechische-medien-gehen-auf-tsipras-los/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Nick Lüthi]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 01 Jul 2015 10:05:46 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<category><![CDATA[Die Welt]]></category>
		<category><![CDATA[Griechenland]]></category>
		<category><![CDATA[Presseschau]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://medienwoche.ch/?p=5656</guid>

					<description><![CDATA[<p>«Sackgasse» und «Trauma» statt versprochener Hoffnung: Griechenlands Medien greifen Regierungschef Tsipras frontal an. Nur sein Parteiblatt «Avgi» hält noch treu zu ihm und bejubelt die Regierung.</p>
<p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2015/07/01/griechische-medien-gehen-auf-tsipras-los/">Griechische Medien gehen auf Tsipras los</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>«Sackgasse» und «Trauma» statt versprochener Hoffnung: Griechenlands Medien greifen Regierungschef Tsipras frontal an. Nur sein Parteiblatt «Avgi» hält noch treu zu ihm und bejubelt die Regierung.</p><p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2015/07/01/griechische-medien-gehen-auf-tsipras-los/">Griechische Medien gehen auf Tsipras los</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
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		<title>Meinungsbildung à la Internet</title>
		<link>https://medienwoche.ch/2015/07/01/griechenlandkrise-meinungsbildung-a-la-internet/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Nick Lüthi]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 01 Jul 2015 09:40:58 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<category><![CDATA[Sascha Lobo]]></category>
		<category><![CDATA[Griechenland]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Man sollte meinen, zu Themen wie der Griechenlandkrise könne man sich als Netznutzer eine fundierte Meinung bilden. Tatsächlich klappt es auch mit der Meinung &#8211; nur begründen kann man sie nicht immer. Aber das muss nicht falsch sein.</p>
<p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2015/07/01/griechenlandkrise-meinungsbildung-a-la-internet/">Meinungsbildung à la Internet</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Man sollte meinen, zu Themen wie der Griechenlandkrise könne man sich als Netznutzer eine fundierte Meinung bilden. Tatsächlich klappt es auch mit der Meinung &#8211; nur begründen kann man sie nicht immer. Aber das muss nicht falsch sein.</p><p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2015/07/01/griechenlandkrise-meinungsbildung-a-la-internet/">Meinungsbildung à la Internet</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
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		<title>Im Metaphernsalat der Krise</title>
		<link>https://medienwoche.ch/2015/06/28/im-metaphernsalat-der-krise/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Nick Lüthi]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 28 Jun 2015 09:53:17 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Journalismus]]></category>
		<category><![CDATA[Krise]]></category>
		<category><![CDATA[Sprache]]></category>
		<category><![CDATA[Griechenland]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>«Schuldendrama», «Rosskur», «Hausaufgaben machen»: Die Sprache der Eurokrise verrät weniger über Griechenland als über den Geisteszustand der deutschen Politik.</p>
<p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2015/06/28/im-metaphernsalat-der-krise/">Im Metaphernsalat der Krise</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>«Schuldendrama», «Rosskur», «Hausaufgaben machen»: Die Sprache der Eurokrise verrät weniger über Griechenland als über den Geisteszustand der deutschen Politik. </p><p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2015/06/28/im-metaphernsalat-der-krise/">Im Metaphernsalat der Krise</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
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		<title>Griechenland und die deutschen Medien</title>
		<link>https://medienwoche.ch/2015/04/01/griechenland-und-die-deutschen-medien/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Nick Lüthi]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 01 Apr 2015 07:21:17 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<category><![CDATA[Griechenland]]></category>
		<category><![CDATA[Michalis Pantelouris]]></category>
		<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Michalis Pantelouris ist gelernter Journalist. Er ist Deutschgrieche. Oder andersherum Grecogermane. Pantelouris sitzt zwischen den Stühlen. In Deutschland muss er die Griechen erklären und in Griechenland die Deutschen. Gerade das fällt ihm zunehmend schwer. Denn die Art, wie Medien in Deutschland Stimmung gegen Griechenland machen, empfindet Pantelouris als unerträglich. Eine Abrechnung.</p>
<p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2015/04/01/griechenland-und-die-deutschen-medien/">Griechenland und die deutschen Medien</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Michalis Pantelouris ist gelernter Journalist. Er ist Deutschgrieche. Oder andersherum Grecogermane. Pantelouris sitzt zwischen den Stühlen. In Deutschland muss er die Griechen erklären und in Griechenland die Deutschen. Gerade das fällt ihm zunehmend schwer. Denn die Art, wie Medien in Deutschland Stimmung gegen Griechenland machen, empfindet Pantelouris als unerträglich. Eine Abrechnung.</p><p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2015/04/01/griechenland-und-die-deutschen-medien/">Griechenland und die deutschen Medien</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>«Bild» vs. Griechenland: Gefährlich wird es, wenn der Funken überspringt</title>
		<link>https://medienwoche.ch/2015/03/08/gefaehrlich-wird-es-wenn-der-funken-ueberspringt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Nick Lüthi]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 08 Mar 2015 09:39:39 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Journalismus]]></category>
		<category><![CDATA[Bild]]></category>
		<category><![CDATA[Stephan Russ-Mohl]]></category>
		<category><![CDATA[Tagesspiegel]]></category>
		<category><![CDATA[Kampagne]]></category>
		<category><![CDATA[Griechenland]]></category>
		<category><![CDATA[Kai Diekmann]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Selfie-Aktion von «Bild» gegen neue Griechenland-Kredite hat sogar den Bundestag beschäftigt. Gefährlicher als der Kampagnenjournalismus des Springer-Blattes sind die Scheuklappen mancher Medienmacher.</p>
<p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2015/03/08/gefaehrlich-wird-es-wenn-der-funken-ueberspringt/">«Bild» vs. Griechenland: Gefährlich wird es, wenn der Funken überspringt</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Selfie-Aktion von «Bild» gegen neue Griechenland-Kredite hat sogar den Bundestag beschäftigt. Gefährlicher als der Kampagnenjournalismus des Springer-Blattes sind die Scheuklappen mancher Medienmacher.</p><p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2015/03/08/gefaehrlich-wird-es-wenn-der-funken-ueberspringt/">«Bild» vs. Griechenland: Gefährlich wird es, wenn der Funken überspringt</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Charlie Hebdo: Interview mit Yanis Varoufakis</title>
		<link>https://medienwoche.ch/2015/02/25/charlie-hebdo-interview-mit-janis-varoufakis/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Nick Lüthi]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 25 Feb 2015 14:39:21 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<category><![CDATA[Magazin]]></category>
		<category><![CDATA[Satire]]></category>
		<category><![CDATA[Charlie Hebdo]]></category>
		<category><![CDATA[Janis Varoufakis]]></category>
		<category><![CDATA[Griechenland]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Zornige Worte gen Brüssel im Interview mit dem französischen Magazin «Charlie Hebdo»: Griechenlands Finanzminister Varoufakis vergleicht die EU-Sparauflagen mit sinnloser Medizin des Mittelalters.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Zornige Worte gen Brüssel im Interview mit dem französischen Magazin «Charlie Hebdo»: Griechenlands Finanzminister Varoufakis vergleicht die EU-Sparauflagen mit sinnloser Medizin des Mittelalters.</p><p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2015/02/25/charlie-hebdo-interview-mit-janis-varoufakis/">Charlie Hebdo: Interview mit Yanis Varoufakis</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Deutsche Medien erfinden Bank-Run in Griechenland</title>
		<link>https://medienwoche.ch/2015/01/02/deutsche-medien-erfinden-bank-run-in-griechenland/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Nick Lüthi]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 02 Jan 2015 10:19:08 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Journalismus]]></category>
		<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<category><![CDATA[Griechenland]]></category>
		<category><![CDATA[Banken]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Im Rahmen der Panikmache vor einer SYRIZA-Regierung in Griechenland erfand die Propaganda-Maschinerie der deutschen Medien kurzerhand einen Bankensturm.</p>
<p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2015/01/02/deutsche-medien-erfinden-bank-run-in-griechenland/">Deutsche Medien erfinden Bank-Run in Griechenland</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Im Rahmen der Panikmache vor einer SYRIZA-Regierung in Griechenland erfand die Propaganda-Maschinerie der deutschen Medien kurzerhand einen Bankensturm.</p><p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2015/01/02/deutsche-medien-erfinden-bank-run-in-griechenland/">Deutsche Medien erfinden Bank-Run in Griechenland</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Sie wacht über den Service public in Europa</title>
		<link>https://medienwoche.ch/2013/11/13/interview-ingrid-deltenre/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Nick Lüthi]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 13 Nov 2013 09:00:09 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gespräche]]></category>
		<category><![CDATA[Tunesien]]></category>
		<category><![CDATA[EBU]]></category>
		<category><![CDATA[Ingrid Deltenre]]></category>
		<category><![CDATA[SRF]]></category>
		<category><![CDATA[TV 2.0 Summit]]></category>
		<category><![CDATA[SRG]]></category>
		<category><![CDATA[Genf]]></category>
		<category><![CDATA[Ueli Haldimann]]></category>
		<category><![CDATA[Griechenland]]></category>
		<category><![CDATA[Europa]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Seit drei Jahren leitet Ingrid Deltenre (53) die Generaldirektion der Europäische Rundfunkunion EBU in Genf. Die ehemalige Deutschschweizer Fernsehdirektorin ist damit eine der obersten Lobbyistinnen für die Sache des Service public in Radio und Fernsehen. Deltenre hält das Modell gebührenfinanzierter Medien für unverzichtbar, weil der freie Markt nicht als Voraussetzung für Medienvielfalt und -freiheit tauge. <a href="https://medienwoche.ch/2013/11/13/interview-ingrid-deltenre/">Weiterlesen ...</a></p>
<p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2013/11/13/interview-ingrid-deltenre/">Sie wacht über den Service public in Europa</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Seit drei Jahren leitet Ingrid Deltenre (53) die Generaldirektion der Europäische Rundfunkunion EBU in Genf. Die ehemalige Deutschschweizer Fernsehdirektorin ist damit eine der obersten Lobbyistinnen für die Sache des Service public in Radio und Fernsehen. Deltenre hält das Modell gebührenfinanzierter Medien für unverzichtbar, weil der freie Markt nicht als Voraussetzung für Medienvielfalt und -freiheit tauge.<br />
<span id="more-16648"></span><br />
<strong>MEDIENWOCHE: Die Mission der EBU lautet, den Service public unverzichtbar zu machen. Worin sehen Sie die Existenzberechtigung von öffentlichem Radio und Fernsehen?</strong><br />
Ingrid Deltenre: Der öffentliche Rundfunk ist ein Platz, wo Informationen, Meinungen, Ideen und Werte präsentiert und diskutiert werden, die ein Land zusammenhalten. Diese Klammerfunktion ist in einer Zeit mit so vielen Kanälen extrem wichtig, damit die Leute einen Ort haben, wo man über das Gleiche informiert wird und gemeinsam an Ereignissen teilhaben kann. Wer eine lebendige Medienlandschaft haben will, kommt deshalb nicht um das öffentlich-rechtliche Modell herum.</p>
<p><strong>Das ist eine sehr europäische Sichtweise. In den USA spielt der Service public im Medienbereich eine untergeordnete Rolle.</strong><br />
Ich glaube, der durchschnittliche Europäer, und insbesondere die Schweizer, dürften insgesamt besser informiert sein als die Amerikaner. Wir wissen besser, was in der Welt geschieht. Wer die amerikanische Medien kennt, würde gerne wechseln wollen. Kommt dazu: Die USA sind ein 240-Millionen-Markt. Deutschland als grösster europäischer Medienmarkt zählt 80 Millionen Einwohner. Der Markt als Voraussetzung, um ein vielfältiges und reichhaltiges Medienangebot zu finanzieren, ist in vielen kleineren Ländern, wie etwa der Schweiz, gar nicht vorhanden.</p>
<p><strong>Dennoch wird die Legitimation der öffentlich-rechtlichen Medien auch hierzulande immer wieder infrage gestellt.</strong><br />
In Europa zweifelt kein Land daran, dass es einen Service public braucht. Wenn es heute Diskussionen gibt, dann geht es in erster Linie um die Finanzierung und um die Definition des Auftrags.</p>
<p><strong>Wie stark greift die EBU in die Rundfunkpolitik der einzelnen Länder ein?</strong><br />
Da sind wir sehr aktiv. Wir haben mit der EU-Kommission ein Memorandum of Understanding unterzeichnet. Das gemeinsame Ziel ist es, die öffentlich-rechtlichen Medien so zu unterstützen, dass sie Leistungen erbringen können, die sie unverzichtbar machen. Von der EU wird vorausgesetzt, dass ein Mitgliedsstaat über einen unabhängigen und ausreichend finanzierten Service public verfügt. Für Beitrittskandidaten ist das ein Hebel. Deshalb sind wir sehr aktiv auf dem Balkan, und beraten dort die Regierungen und die Sender, um mit ihnen zusammen die Voraussetzungen zu schaffen für eine EU-Mitgliedschaft.</p>
<p><strong>Sehr aktiv war die EBU auch in Griechenland nach der Schliessung des staatlichen Fernsehens. Was haben Sie da genau gemacht?</strong><br />
Wir hatten innert 24 Stunden die Unterschriften von mehr als 60 Generaldirektoren, die gegen die Schliessung protestierten, und überreichten sie dem griechischen Finanzminister. Gleichzeitig veranlassten wir die EU-Kommission und das europäische Parlament zu Reaktionen und sorgten zudem, dass das Fernsehprogramm über unser Satellitennetz verbreitet wird. Wir sind jetzt involviert im Aufbau des neuen Senders. Das neue Mediengesetz ist mittlerweile verabschiedet. Die Trägergesellschaft des neuen Senders ist gegründet und das Management und der VR sind gewählt. Wenn das Gesetz so umgesetzt wird – impeccable! Allerdings ist es damit noch nicht getan. Wir warten auf zusätzliche Garantien im Zusammenhang mit dem Leistungsauftrag und der Finanzierung.</p>
<p><strong>Die EBU hat auch Mitglieder in Nordafrika. Wie stark waren Sie dort in den Aufbau von unabhängigen Medien involviert nach den politischen Umwälzungen?</strong><br />
Der ehemalige Chefredaktor des Schweizer Fernsehens, Ueli Haldimann, war in Tunesien aktiv um einen neuen Sender aufzubauen und die ersten freien Wahlen zu begleiten. Ich hab ganz bewusst ihn gefragt, weil die Schweiz eine lange Tradition hat mit unabhängigen Medien und als Vorbild gelten kann, wie man eine Wahlberichterstattung organisiert. Mit dem meist unerfahrenen Personal in Tunesien absolvierte Haldimann eine journalistische Schnellbleiche. Dabei ging es auch um ganz praktisch Fragen, wie man zum Beispiel ein Mikrofon richtig hält oder wie man Interviews führt.</p>
<p><strong>Wie nachhaltig wirkt dieser Einsatz?</strong><br />
Am Ende ist es wichtig, dass wir Leute haben, die Arabisch sprechen und nicht nur Französisch. Deshalb fingen wir an, mit Institutionen wie BBC Media Action und der Deutschen Welle zusammenzuarbeiten. Die EBU bietet auch Ausbildungen an, nicht primär im journalistischen Bereich. Wir helfen Akademien aufbauen, aktuell gerade in Algerien. Dort geht es um Change-Management und Leadership, die gerade mit dem Medienwandel wichtig sind.</p>
<p><strong>Die EBU tritt nicht nur als Beraterin auf, sondern ist auch selbst im TV-Geschäft aktiv. Inwiefern?</strong><br />
Ein gutes Beispiel, um die Palette unserer Aktivität zu zeigen, sind die Leichtathletik-Weltmeisterschaften in Moskau. Zunächst hatten wir im Namen unserer Mitglieder die Sportrechte erworben. In Moskau hat dann unsere Produktionsgesellschaft die ganze Fernseh- und Radioproduktion realisiert und wir waren auch für die Übertragung verantwortlich mit unserem Satelliten- und Kabelnetz. Bei anderen Veranstaltungen übernimmt die EBU aber nur einen Teil dieser Leistungen.</p>
<p><strong>Wieso hat kein russischer Veranstalter die Leichtathletik-WM produziert?</strong><br />
Die internationalen Sportverbände möchten den TV-Zuschauern einen bestimmten Qualitätsstandard bieten können. Wenn jedes Mal ein anderer Sender produziert, ist keine Konstanz garantiert. Die EBU kommt vor allem bei mittelgrossen Veranstaltungen wie Leichtathletik, Schwimmen oder Reiten zum Zug.</p>
<p><strong>Welches Gewicht kann die EBU bei den Verhandlungen um Sportrechte in die Waagschale werfen?</strong><br />
Das Gewicht sind die Mitglieder und die Qualität der Sender. Die EBU als Organisation führt nur die Verhandlungen, das Geld kommt aber von den Mitgliedern.</p>
<p><strong>Das prominenteste Aushängeschild der EBU ist der Eurovision Songcontest. Der wird immer wieder von Skandalen und Skandälchen begleitet. Hierzulande wird er fast nur noch darüber wahrgenommen. Nimmt die Popularität des Gesangswettbewerbs ab?</strong><br />
Überhaupt nicht. Es gibt zwar immer wieder Schwankungen in der Popularität, aber im Moment befindet er sich in einem grossen Hoch. Wir zählten dieses Jahr mehr als 170 Millionen Zuschauer. Keine andere Unterhaltungssendung in Europa erzielt diese Werte. Aber die Popularität in den einzelnen Ländern hängt stark davon ab, wie die Selektionsphase ausgestaltet wird. Dann kommt es natürlich darauf an, ob ein Land dabei ist oder nicht.</p>
<p><strong>Der Songcontest ist einer der wenigen Momente, wo Sie im Rampenlicht der Schweizer Medienöffentlichkeit stehen. In diesem Jahr mussten Sie gegen Ihren ehemaligen Arbeitgeber auftreten, als eine Band der Heilsarmee in Uniform für die Schweiz antreten wollte. Keine angenehme Aufgabe.</strong><br />
Ich habe einfach auf die Spielregeln hingewiesen. Ich mag eigentlich nicht gegen SRF auftreten, weil ich diesem Unternehmen so enorm viel verdanke. Den Verantwortlichen war eigentlich sonnenklar, was Sache ist. SRF ging wohl davon aus, dass die Heilsarmee sowieso keine Chance haben würde. Wenn unser Uniformverbot bereits im Vorfeld thematisiert worden wäre, hätten sie der Heilsarmee zu einer Popularität verholfen und so die Chancen auf eine Wahl gesteigert.</p>
<p><strong>Abgesehen von dieser Episode ist es sehr ruhig geworden um Sie in den Schweizer Medien. Als SF-Direktorin war das ja anders. Geniessen Sie die Ruhe um ihre Person?</strong><br />
Bei SF hat der Medienrummel einfach dazugehört und jetzt gehört er eben nicht dazu. In dem Sinn ist das für mich kein Thema. Ich kann mich auf meine Arbeit konzentrieren und muss nicht noch eine Medienstrategie fahren. Das ist schon eine Erleichterung.</p>
<p><strong>Welche Rolle spielt die Schweiz bei Ihrer Arbeit?</strong><br />
Die Schweiz ist für mich ein wichtiges Land, schliesslich hat die EBU ihren Hauptsitz in Genf. Aber für meine tägliche Arbeit spielt die Schweiz keine grosse Rolle.</p>
<p><strong>Wieso nicht?</strong><br />
Weil die Schweiz im Medienbereich im Vergleich zu anderen Ländern eigentlich keine grossen Sorgen hat. Aber ich würde mir schon wünschen, dass die Schweiz aktiver würde, weil die SRG auch etwas zu sagen hätte.</p>
<p><small>Das Gespräch fand am 29. August in Zürich statt.</small></p><p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2013/11/13/interview-ingrid-deltenre/">Sie wacht über den Service public in Europa</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
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		<title>Staatlicher Sender eingestellt: Samaras pokert hoch</title>
		<link>https://medienwoche.ch/2013/06/13/staatlicher-sender-eingestellt-samaras-pokert-hoch/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Nick Lüthi]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 13 Jun 2013 10:29:10 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<category><![CDATA[NZZ]]></category>
		<category><![CDATA[Griechenland]]></category>
		<category><![CDATA[ERT]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Handstreichartig hat der griechische Ministerpräsident Samaras das Ende der staatlichen Rundfunkanstalten ERT besiegelt. Nicht nur bei den Mitarbeitern ist die Empörung gross. Auch die Koalition gerät unter Druck.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Handstreichartig hat der griechische Ministerpräsident Samaras das Ende der staatlichen Rundfunkanstalten ERT besiegelt. Nicht nur bei den Mitarbeitern ist die Empörung gross. Auch die Koalition gerät unter Druck.</p><p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2013/06/13/staatlicher-sender-eingestellt-samaras-pokert-hoch/">Staatlicher Sender eingestellt: Samaras pokert hoch</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
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		<title>Alle Pressen stehen still</title>
		<link>https://medienwoche.ch/2012/09/27/alle-pressen-stehen-still/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Nick Lüthi]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 27 Sep 2012 10:32:44 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<category><![CDATA[Journalismus]]></category>
		<category><![CDATA[Griechenland]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Sie wollen arbeiten, können oder dürfen aber nicht. Ein Bericht zur Lage der Medienarbeiter in Griechenland.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Sie wollen arbeiten, können oder dürfen aber nicht. Ein Bericht zur Lage der Medienarbeiter in Griechenland.</p><p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2012/09/27/alle-pressen-stehen-still/">Alle Pressen stehen still</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
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		<title>Medien vor dem Kollaps</title>
		<link>https://medienwoche.ch/2012/06/12/medien-vor-dem-kollaps/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Nick Lüthi]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 12 Jun 2012 10:17:21 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<category><![CDATA[Griechenland]]></category>
		<category><![CDATA[NZZ]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Medienfirmen Griechenlands haben während der Boomjahre leichtfertig gelebt. Warnzeichen ignorierten sie. Nun sind auch sie in eine schwere Krise gestürzt. Die Folgen sind bitter.</p>
<p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2012/06/12/medien-vor-dem-kollaps/">Medien vor dem Kollaps</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Medienfirmen Griechenlands haben während der Boomjahre leichtfertig gelebt. Warnzeichen ignorierten sie. Nun sind auch sie in eine schwere Krise gestürzt. Die Folgen sind bitter.</p><p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2012/06/12/medien-vor-dem-kollaps/">Medien vor dem Kollaps</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
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		<title>Der Feind sitzt in Berlin</title>
		<link>https://medienwoche.ch/2012/02/15/der-feind-sitzt-in-berlin/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Nick Lüthi]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 15 Feb 2012 10:25:32 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<category><![CDATA[Griechenland]]></category>
		<category><![CDATA[Merkel]]></category>
		<category><![CDATA[Nazi]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wolfgang Schäuble als Gollum, Angela Merkel als Hitlers Tochter: Mediale Ausrutscher belasten die ohnehin strapazierten Beziehungen zwischen Deutschland und Griechenland. Was steckt dahinter?</p>
<p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2012/02/15/der-feind-sitzt-in-berlin/">Der Feind sitzt in Berlin</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Wolfgang Schäuble als Gollum, Angela Merkel als Hitlers Tochter: Mediale Ausrutscher belasten die ohnehin strapazierten Beziehungen zwischen Deutschland und Griechenland. Was steckt dahinter?</p><p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2012/02/15/der-feind-sitzt-in-berlin/">Der Feind sitzt in Berlin</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
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