<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Hillary Clinton | MEDIENWOCHE</title>
	<atom:link href="https://medienwoche.ch/tag/hillary-clinton/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>https://medienwoche.ch</link>
	<description>Magazin für Medien, Journalismus, Kommunikation &#38; Marketing</description>
	<lastBuildDate>Thu, 19 Nov 2020 12:32:35 +0000</lastBuildDate>
	<language>de</language>
	<sy:updatePeriod>
	hourly	</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>
	1	</sy:updateFrequency>
	<generator>https://wordpress.org/?v=6.9.1</generator>
	<item>
		<title>PR-Sicht auf US-Wahl: 5 Dinge, die wir daraus lernen</title>
		<link>https://medienwoche.ch/2016/11/10/pr-sicht-auf-us-wahl-5-dinge-die-wir-daraus-lernen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Dominik Allemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 09 Nov 2016 22:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Hillary Clinton]]></category>
		<category><![CDATA[Wahl]]></category>
		<category><![CDATA[USA]]></category>
		<category><![CDATA[Donald Trump]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://medienwoche.ch/wp_website/2016/11/10/pr-sicht-auf-us-wahl-5-dinge-die-wir-daraus-lernen/</guid>

					<description><![CDATA[<p>Sicher ist: Kommunikation hat das Wahlergebnis massgeblich beeinflusst. Was lernen wir aus Hillary Clintons PR-Desaster?</p>
<p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2016/11/10/pr-sicht-auf-us-wahl-5-dinge-die-wir-daraus-lernen/">PR-Sicht auf US-Wahl: 5 Dinge, die wir daraus lernen</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Sicher ist: Kommunikation hat das Wahlergebnis massgeblich beeinflusst. Was lernen wir aus Hillary Clintons PR-Desaster?</p><p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2016/11/10/pr-sicht-auf-us-wahl-5-dinge-die-wir-daraus-lernen/">PR-Sicht auf US-Wahl: 5 Dinge, die wir daraus lernen</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Das Mediendesaster</title>
		<link>https://medienwoche.ch/2016/11/01/das-mediendesaster/</link>
					<comments>https://medienwoche.ch/2016/11/01/das-mediendesaster/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[René Zeyer]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 01 Nov 2016 12:00:01 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Journalismus]]></category>
		<category><![CDATA[US-Wahlen]]></category>
		<category><![CDATA[Donald Trump]]></category>
		<category><![CDATA[Hillary Clinton]]></category>
		<category><![CDATA[Medienversagen]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://medienwoche.ch/?p=28358</guid>

					<description><![CDATA[<p>Mal Hand aufs Herz: Wer kann die fünf wichtigsten Pläne aufzählen, die eine Präsidentin Clinton, ein Präsident Trump, umsetzen wollen? Wer kann erklären, wo sie sich unterscheiden, wo sie übereinstimmen? Oh, da drückt das lesende und hörende Publikum auf die Pausentaste oder möchte gerne den Telefonjoker nehmen? Dann eine letzte Frage: Wie kann das sein, <a href="https://medienwoche.ch/2016/11/01/das-mediendesaster/">Weiterlesen ...</a></p>
<p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2016/11/01/das-mediendesaster/">Das Mediendesaster</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Mal Hand aufs Herz: Wer kann die fünf wichtigsten Pläne aufzählen, die eine Präsidentin Clinton, ein Präsident Trump, umsetzen wollen? Wer kann erklären, wo sie sich unterscheiden, wo sie übereinstimmen? Oh, da drückt das lesende und hörende Publikum auf die Pausentaste oder möchte gerne den Telefonjoker nehmen? Dann eine letzte Frage: Wie kann das sein, wo wir doch in einem Meer von Informationen schwimmen?<br />
<span id="more-28358"></span><br />
Auf der Zielgeraden des US-Wahlkampfs vergeht kein Tag, der nicht neue Enthüllungen über den E-Mail-Verkehr von Clinton oder sexuelle Übergriffigkeiten von Trump bringt. Vor dem Hintergrund, dass in eigentlich allen deutschsprachigen Medien die Meinungen längst gemacht sind: Zumindest sei Hillary das kleinere Übel, wenn es auch bedenklich ist, dass die grossen USA nur die Wahl zwischen Pest und Cholera haben, bei der Besetzung des Amtes des mächtigsten Mannes, der mächtigsten Frau der Welt.</p>
<p>Wo bleibt Informationsvermittlung, Erklärung, Einordnung, Analyse? Wer kann auf eine Zusammenfassung des Parteiprogramms der Demokraten, der Republikaner, auf das Wahlprogramm von Clinton oder Trump zugreifen? Doch, das gibt es, wäre eigentlich auch nur einen Klick entfernt. Nein, ich möchte es dem Leser nicht so leicht machen, hier die Links zu präsentieren, so viel Leistung kann man vom mündigen und politisch interessierten Leser doch erwarten. Immerhin die Leser der NZZ sind etwas privilegiert, sie lieferte am Wochenende eine Darstellung für Clinton.</p>
<p>Ist Clinton nun eine opportunistische und korrupte Politikerin, ist Trump ein windiger Geschäftsmann, charakterlich disqualifiziert, sind beide ungeeignet für das höchste Amt der Welt, wenn wir den Papst aussen vor lassen? Kann die Art der Auswahl, wie sie in den USA gepflegt wird, Vorbild für den Rest der Welt sein, haben wir es in Europa, in der Schweiz besser? Wenn die Hälfte aller potenziellen Trump-Wähler ein «Korb von jämmerlichen Rassisten, Sexisten, Homophoben, Fremdenfeinden und Islamgegnern» ist, wie das Clinton in arroganter Deutlichkeit formulierte, wofür steht dann die andere Hälfte? Und wie lassen sich die potenziellen Wähler von Clinton qualifizieren?</p>
<p>Das Phänomen ist wohl genügend beschrieben: Die mediale Vermittlung des US-Wahlkampfs lässt mehr Fragen offen als sie beantwortet. Die deutschsprachigen Medien bespassen sich und das Publikum mit granulierten Informationsbytes, aus denen keine Schwarmintelligenz, sondern Schwarmdummheit resultiert. Gleichzeitig herrscht eine klare Meinung vor. Es darf der Konsens bedient werden: Trotz Bauchgrimmen und Vorbehalten sollte Clinton gewählt werden. Wer sagt: Trotz Bauchgrimmen und Vorbehalten sollte Trump gewählt werden – eine Auffassung, die immerhin über 40 Prozent der US-Wähler vertreten –, bekommt massiven Gegenwind, dem meistens das Wichtigste fehlt: sachliche Argumente. Wie lässt sich dieses Phänomen erklären?</p>
<p>Dazu drei Thesen:</p>
<ol>
<li>Könnte es sein, dass die Medien zu einer Echokammer verkommen sind, in der keine sich widersprechenden Argumente und Analysen ausgetauscht werden, sondern lediglich eine Meinung sich selbst verstärkend spiegelt und den dadurch entstehenden Spiegel für das Abbild der Wirklichkeit hält?</li>
<li>Könnte es sein, dass die von Algorithmen gesteuerte Informationszufuhr der für uns alle immer wichtiger werdenden Internet-Quellen uns in In-Groups führen, in denen wir lediglich in unseren Präferenzen bestärkt werden?</li>
<li>Wenn die Nachfrage das Angebot bestimmt, könnte es dann sein, dass man gar kein Angebot mehr bekommt, das uns in Stand setzen würde, uns unsere eigene Meinung zu bilden? Wenn wir im Internet nach Äpfeln suchen, bekommen wir keine Birnen angeboten.</li>
</ol>
<p>Es gibt aber einen fundamentalen Unterschied zwischen der Befriedigung von Konsumbedürfnissen und der politischen Meinungsbildung. Wenn Informationsplattformen ihre Performance in erster Linie an der Einschaltquote messen, also wie viel Klicks oder Visits erreicht ein Angebot, dann geben sie den Unterschied zu einem Grossverteiler auf, dessen einziges Ziel darin besteht, den Konsumenten möglichst genau das zu bieten, was sie wollen.</p>
<p>«Perception is Reality» lautet die Grundthese jeder Propaganda oder PR. Das ist richtig, wer seine Botschaft – moderner Key-Message – unter das Volk bringen will, darf nicht die Realität abzubilden versuchen, sondern muss mit den richtigen Kampfbegriffen die Lufthoheit in der öffentlichen Meinungsbildung erringen. Dafür, dass Wahrnehmung und Realität nicht allzu weit auseinanderklaffen, wäre eigentlich die vierte Gewalt zuständig, die Medien.</p>
<p>Erfüllen sie diese Aufgabe? Eindeutig nein, und das ist ein Desaster, dessen Auswirkungen weit über die möglichen Folgen hinausgehen, wenn dann höchstwahrscheinlich Clinton oder möglicherweise Trump gewählt wird. Wer es auch immer sein wird, nur ein verschwindend geringer Teil der Öffentlichkeit kann behaupten, vorher darüber informiert worden zu sein, was uns allen bevorsteht. Natürlich handelt es sich dabei auch um Selbstverschulden. Jeder, der über einen Zugang zum Internet verfügt, kann sich alle sachdienlichen Informationen besorgen. Aber es handelt sich in erster Linie um ein Versagen der Medien. Im Vergleich dazu wäre selbst ein US-Präsident Trump ein zumindest vorübergehendes Übel.</p>
<p>Bild: <a href="https://www.flickr.com/photos/donkeyhotey/24564574914" target="_blank">Flickr/DonkeyHotey (CC BY-SA 2.0)</a></p><p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2016/11/01/das-mediendesaster/">Das Mediendesaster</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://medienwoche.ch/2016/11/01/das-mediendesaster/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>2</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Lügen als Erfolgsrezept</title>
		<link>https://medienwoche.ch/2016/09/26/luegen-als-erfolgsrezept/</link>
					<comments>https://medienwoche.ch/2016/09/26/luegen-als-erfolgsrezept/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Casper Selg]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 26 Sep 2016 09:52:57 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[USA]]></category>
		<category><![CDATA[Lügen]]></category>
		<category><![CDATA[US-Wahlen]]></category>
		<category><![CDATA[Donald Trump]]></category>
		<category><![CDATA[Hillary Clinton]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://medienwoche.ch/?p=28075</guid>

					<description><![CDATA[<p>Donald Trump setzt neue Massstäbe. Noch nie wurde im amerikanischen Wahlkampf so erfolgreich so viel gelogen. Und das will etwas heissen. Bezogen auf Trump. Und bezogen auf den politischen Prozess in den USA. Das US-Mediensystem begünstigt und befördert diese Art von postfaktischem Wahlkampf. Donald Trump hat sich seit Jahren nicht nur als Investor profiliert, sondern <a href="https://medienwoche.ch/2016/09/26/luegen-als-erfolgsrezept/">Weiterlesen ...</a></p>
<p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2016/09/26/luegen-als-erfolgsrezept/">Lügen als Erfolgsrezept</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Donald Trump setzt neue Massstäbe. Noch nie wurde im amerikanischen Wahlkampf so erfolgreich so viel gelogen. Und das will etwas heissen. Bezogen auf Trump. Und bezogen auf den politischen Prozess in den USA. Das US-Mediensystem begünstigt und befördert diese Art von postfaktischem Wahlkampf.<br />
<span id="more-28075"></span><br />
Donald Trump hat sich seit Jahren nicht nur als Investor profiliert, sondern nebenher auch als politische Marke, indem er unablässig behauptete, Barack Obama sei nicht in den USA geboren, also nicht legal Präsident geworden. Das hat ihm Dauerpräsenz in gewissen Medien und den Dauer-Applaus des äussersten rechten Flügels eingebracht. Das war sozusagen seine erste politische Basis vor dem Wahlkampf. Vergangene Woche hat er in einem 30-Sekunden-Statement zugegeben, dass diese Behauptung falsch gewesen sei. Er hatte also jahrelang gelogen. Trump hat aber sofort hinzugefügt, diese Behauptung über Obama sei ursprünglich von Hillary Clinton ausgegangen. Was so auch nicht stimmt. Lüge B ersetzt Lüge A.</p>
<ul>
<li>Trump weigert sich, seine Steuerunterlagen vorzuzeigen, was alle Kandidaten in den letzten 40 Jahren getan haben. Er hatte gesagt, er mache das nur, wenn Clinton das auch tue. Sie tat es dann, er nicht. Er brach das Versprechen schliesslich und bezeichnet die Forderung heute als «Ablenkung von den wichtigen Themen».</li>
<li>Er versprach, seine ganze Krankengeschichte vorzulegen, wenn seine Konkurrentin das auch tue. Sie tat das (in einem begrenzten Rahmen), er praktisch nicht, er liess nur gerade seine Cholesterinwerte bekanntgeben. Und machte ein paar Sprüche über sein Gewicht.</li>
<li>Er machte sich lustig über die Invalidität eines Journalisten, verhöhnte eine politische Gegnerin mit indianischen Wurzeln als «Pocahontas» und verunglimpfte in ähnlicher Weise eine schwarze Pfarrerin, die ihre Kirche nicht einfach als Wahlkampfplattform hergeben wollte.</li>
<li>Trump widerspricht sich in zentralen Fragen praktisch täglich, mal will er für, mal gegen den Irak-Krieg gewesen sein, mal war er für, mal gegen Abtreibung. Wenn man ihn auf die Widersprüche hinweist, wechselt er das Thema.</li>
<li>Er verspricht den Amerikanern, er baue eine 3144 Kilometer lange Mauer entlang der mexikanischen Grenze, welche die Einwanderung von Latinos («Verbrecher, Vergewaltiger») stoppen werde. Die Milliardenkosten werde Mexiko tragen. Beim Besuch in Mexiko spricht er das Thema der Kosten nach eigenen Angaben nicht einmal an.</li>
</ul>
<p>Die Liste lässt sich beliebig verlängern, in einem Punkt allerdings hat Trump seit langem eine klare Linie: Er distanziert sich nicht vom Ku-Klux-Klan oder von der «Aryan Nation». Die gewalttätige extreme Rechte will er offensichtlich nicht brüskieren. Leute, die sich selber als Arier sehen und Andersfarbige als minderwertiges Leben, will Trump nicht verlieren.</p>
<p>Wenn so jemand auf die gleichen Zustimmungswerte kommt wie seine Gegnerin, dann haben offenbar Werte wie Anstand, Respekt vor anderen Menschen und Meinungen, Anerkennung von Gesetzen und Regeln im amerikanischen politischen Diskurs keine entscheidende Bedeutung mehr. Und wenn dies wiederum der Fall ist, dann stehen mit Trump und seiner Strategie Grundwerte dieser stärksten westlichen Demokratie in Frage. Die «New York Times» spricht von «jetzt ist alles erlaubt» und sieht das als ausgesprochen «alarmierende Entwicklung». In Kommentaren ist jetzt die Rede vom «postfaktischen Zeitalter»: Was für eine Beschönigung!</p>
<p>Dass Trump in den Wählerumfragen gleichauf liegt mit Clinton hat auch etwas zu tun mit dem mangelnden Informationsstand der Bevölkerung. In einem Land, in welchem der überwiegende Teil der Menschen seine Informationen eben nicht aus der New York Times, sondern aus den Lokalnachrichten des Fernsehens bezieht. Welche in immer gleichbleibender grosser Aufgeregtheit (Quote) über lokale Verbrechen, nationale Verbrechen, «People-Geschichten», über lokales Wetter und lokalen Sport informieren. Aber nicht über relevante Politik. Wahlkämpfe finden im Grossteil der amerikanischen Berichterstattung seit Jahrzehnten nur als «Horse Races» statt. Wer liegt vorne? Wer sagte heute was? Aber nicht: wer steht eigentlich wofür? Und was ist wovon zu halten?</p>
<p>Trumps Erfolg hat auch etwas zu tun mit kommerziellen nationalen «News»-Sendern, welche als Information kaschierte politische Demagogie verbreiten. Wie etwa «Fox News». Und es hat zu tun mit dem Diskurs auf den «sozialen» Medien, für welchen letztlich keine Regeln gelten. Wo Leute – neben viel Interessantem – auch frischfröhlich Lügen, Unwahrheiten, Halbwahrheiten herumbieten, die sich blitzartig weit (und damit lukrativ) verbreiten. Ohne dass der Laie beurteilen kann, was wovon zu halten ist.</p>
<p>Wer sich von der neuen Medienwelt mehr Transparenz, mehr Information, eine breite Stärkung der Demokratie erhofft hat, den müsste das Phänomen Trump ziemlich nachdenklich stimmen. Müsste.</p><p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2016/09/26/luegen-als-erfolgsrezept/">Lügen als Erfolgsrezept</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://medienwoche.ch/2016/09/26/luegen-als-erfolgsrezept/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>10</slash:comments>
		
		
			</item>
	</channel>
</rss>
