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	<title>Krankheit | MEDIENWOCHE</title>
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	<link>https://medienwoche.ch</link>
	<description>Magazin für Medien, Journalismus, Kommunikation &#38; Marketing</description>
	<lastBuildDate>Thu, 08 Sep 2022 08:15:00 +0000</lastBuildDate>
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	<item>
		<title>Für eine faire Bemessung der Invalidität</title>
		<link>https://medienwoche.ch/2022/09/08/fuer-eine-faire-bemessung-der-invaliditaet/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Jemeima Christen]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 08 Sep 2022 08:15:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Beruf & Arbeit]]></category>
		<category><![CDATA[Krankheit]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Bei Erwerbsausfall entscheidet eine genaue Berechnung der Einkommensdifferenz, ob und in welcher Höhe Menschen mit Behinderungen eine IV-Rente erhalten. Doch bis anhin orientiert sie sich an den Löhnen und Tätigkeiten von gesunden Personen. Vom Sinn der korrekten und fairen Invaliditätsbemessung.</p>
<p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2022/09/08/fuer-eine-faire-bemessung-der-invaliditaet/">Für eine faire Bemessung der Invalidität</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Bei Erwerbsausfall entscheidet eine genaue Berechnung der Einkommensdifferenz, ob und in welcher Höhe Menschen mit Behinderungen eine IV-Rente erhalten. Doch bis anhin orientiert sie sich an den Löhnen und Tätigkeiten von gesunden Personen. Vom Sinn der korrekten und fairen Invaliditätsbemessung.</p><p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2022/09/08/fuer-eine-faire-bemessung-der-invaliditaet/">Für eine faire Bemessung der Invalidität</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
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		<title>Knackpunkt Berufskrankheit</title>
		<link>https://medienwoche.ch/2022/05/14/knackpunkt-berufskrankheit/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Eliane Stöckli]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 14 May 2022 03:02:22 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Beruf & Arbeit]]></category>
		<category><![CDATA[BGM]]></category>
		<category><![CDATA[Betriebliches Gesundheitsmanagement]]></category>
		<category><![CDATA[Krankheit]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Damit Firmen leistungsfähig bleiben, wird das betriebliche Gesundheits­management immer wichtiger. Dazu gehören auch die Fragen, wie sich Berufskrankheiten vermeiden lassen und inwiefern Long Covid dazu gehört.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Damit Firmen leistungsfähig bleiben, wird das betriebliche Gesundheits­management immer wichtiger. Dazu gehören auch die Fragen, wie sich Berufskrankheiten vermeiden lassen und inwiefern Long Covid dazu gehört.</p><p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2022/05/14/knackpunkt-berufskrankheit/">Knackpunkt Berufskrankheit</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
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		<item>
		<title>Arbeitsrecht für Eltern: Was gilt, wenn das Kind in Quarantäne muss?</title>
		<link>https://medienwoche.ch/2021/03/25/arbeitsrecht-fuer-eltern-was-gilt-wenn-das-kind-in-quarantaene-muss/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Eliane Stöckli]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 25 Mar 2021 05:30:52 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Beruf & Arbeit]]></category>
		<category><![CDATA[Eltern]]></category>
		<category><![CDATA[Kinder]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitsrecht]]></category>
		<category><![CDATA[Krankheit]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wenn ein Kind krank ist, dürfen berufstätige Eltern bei vollem Lohn bis zu drei Tage zu Hause bleiben. Doch worauf haben Eltern Anspruch, wenn dem Kind eine zehntägige Quarantäne verordnet wird?</p>
<p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2021/03/25/arbeitsrecht-fuer-eltern-was-gilt-wenn-das-kind-in-quarantaene-muss/">Arbeitsrecht für Eltern: Was gilt, wenn das Kind in Quarantäne muss?</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn ein Kind krank ist, dürfen berufstätige Eltern bei vollem Lohn bis zu drei Tage zu Hause bleiben. Doch worauf haben Eltern Anspruch, wenn dem Kind eine zehntägige Quarantäne verordnet wird?</p><p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2021/03/25/arbeitsrecht-fuer-eltern-was-gilt-wenn-das-kind-in-quarantaene-muss/">Arbeitsrecht für Eltern: Was gilt, wenn das Kind in Quarantäne muss?</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Fünf Anzeichen dafür, dass der Job krank macht – und Sie reagieren sollten</title>
		<link>https://medienwoche.ch/2019/10/31/fuenf-anzeichen-dafuer-dass-der-job-krank-macht-und-sie-reagieren-sollten/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Eliane Stöckli]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 31 Oct 2019 05:30:09 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Beruf & Arbeit]]></category>
		<category><![CDATA[Psychische Probleme]]></category>
		<category><![CDATA[Krankheit]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Natürlich geht man nicht jeden Tag gut gelaunt und hochmotiviert zur Arbeit. Wenn man sich aber nur noch ins Büro schleppt, sich langweilt und nicht mehr abschalten kann, sind das Warnsignale. Und die sollte man nicht ignorieren.</p>
<p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2019/10/31/fuenf-anzeichen-dafuer-dass-der-job-krank-macht-und-sie-reagieren-sollten/">Fünf Anzeichen dafür, dass der Job krank macht – und Sie reagieren sollten</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Natürlich geht man nicht jeden Tag gut gelaunt und hochmotiviert zur Arbeit. Wenn man sich aber nur noch ins Büro schleppt, sich langweilt und nicht mehr abschalten kann, sind das Warnsignale. Und die sollte man nicht ignorieren.</p><p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2019/10/31/fuenf-anzeichen-dafuer-dass-der-job-krank-macht-und-sie-reagieren-sollten/">Fünf Anzeichen dafür, dass der Job krank macht – und Sie reagieren sollten</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Angela Merkel und das Zittern in den Medien</title>
		<link>https://medienwoche.ch/2019/07/11/angela-merkel-und-das-zittern-in-den-medien/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Nick Lüthi]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 11 Jul 2019 12:20:31 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Journalismus]]></category>
		<category><![CDATA[Angela Merkel]]></category>
		<category><![CDATA[Krankheit]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ja, der Zitteranfall der Kanzlerin hat etwas zu bedeuten: Hier zeigt sich die Grausamkeit der Mediengesellschaft, die Verachtung von Schwäche.</p>
<p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2019/07/11/angela-merkel-und-das-zittern-in-den-medien/">Angela Merkel und das Zittern in den Medien</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Ja, der Zitteranfall der Kanzlerin hat etwas zu bedeuten: Hier zeigt sich die Grausamkeit der Mediengesellschaft, die Verachtung von Schwäche.</p><p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2019/07/11/angela-merkel-und-das-zittern-in-den-medien/">Angela Merkel und das Zittern in den Medien</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>So sorgen Sie dafür, dass Ihre Mitarbeiter seltener krank sind</title>
		<link>https://medienwoche.ch/2018/09/12/so-sorgen-sie-dafuer-dass-ihre-mitarbeiter-seltener-krank-sind/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Thomas Paszti]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 12 Sep 2018 06:37:59 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Beruf & Arbeit]]></category>
		<category><![CDATA[Krankheit]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Deutsche Arbeitnehmer melden sich im Schnitt zwölf Tage im Jahr krank. Dabei können Chefs ganz einfach dafür sorgen, dass Mitarbeiter seltener krank sind &#8211; und mehr Spaß an der Arbeit haben.</p>
<p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2018/09/12/so-sorgen-sie-dafuer-dass-ihre-mitarbeiter-seltener-krank-sind/">So sorgen Sie dafür, dass Ihre Mitarbeiter seltener krank sind</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Deutsche Arbeitnehmer melden sich im Schnitt zwölf Tage im Jahr krank. Dabei können Chefs ganz einfach dafür sorgen, dass Mitarbeiter seltener krank sind &#8211; und mehr Spaß an der Arbeit haben.</p><p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2018/09/12/so-sorgen-sie-dafuer-dass-ihre-mitarbeiter-seltener-krank-sind/">So sorgen Sie dafür, dass Ihre Mitarbeiter seltener krank sind</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Wer sich krank ins Büro schleppt, ruiniert seinen Arbeitgeber</title>
		<link>https://medienwoche.ch/2018/05/07/wer-sich-krank-ins-buero-schleppt-ruiniert-seinen-arbeitgeber/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Thomas Paszti]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 07 May 2018 15:45:03 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Beruf & Arbeit]]></category>
		<category><![CDATA[Krank zur Arbeit]]></category>
		<category><![CDATA[Krankheit]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Zwei Drittel der Beschäftigten gehen trotz Krankheit zur Arbeit. Sei es aus Pflichtgefühl oder aus Angst vorm Chef. Sie wollen nur das Beste. Doch sie erreichen das Gegenteil.</p>
<p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2018/05/07/wer-sich-krank-ins-buero-schleppt-ruiniert-seinen-arbeitgeber/">Wer sich krank ins Büro schleppt, ruiniert seinen Arbeitgeber</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Zwei Drittel der Beschäftigten gehen trotz Krankheit zur Arbeit. Sei es aus Pflichtgefühl oder aus Angst vorm Chef. Sie wollen nur das Beste. Doch sie erreichen das Gegenteil.</p><p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2018/05/07/wer-sich-krank-ins-buero-schleppt-ruiniert-seinen-arbeitgeber/">Wer sich krank ins Büro schleppt, ruiniert seinen Arbeitgeber</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>«Krank im Homeoffice arbeiten hat nicht nur Nachteile»</title>
		<link>https://medienwoche.ch/2018/02/08/krank-im-homeoffice-arbeiten-hat-nicht-nur-nachteile/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Thomas Paszti]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 08 Feb 2018 08:00:33 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Beruf & Arbeit]]></category>
		<category><![CDATA[Homeoffice]]></category>
		<category><![CDATA[Krank zur Arbeit]]></category>
		<category><![CDATA[Krankheit]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wer krank ist, der soll sich schonen, dafür ist die Krankschreibung ja da. Von zuhause arbeiten gilt bei uns als Ausbeutung. Kolumnistin Isabell Prophet sieht klare Vorteile – für den Arbeitnehmer.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Wer krank ist, der soll sich schonen, dafür ist die Krankschreibung ja da. Von zuhause arbeiten gilt bei uns als Ausbeutung. Kolumnistin Isabell Prophet sieht klare Vorteile – für den Arbeitnehmer.</p><p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2018/02/08/krank-im-homeoffice-arbeiten-hat-nicht-nur-nachteile/">«Krank im Homeoffice arbeiten hat nicht nur Nachteile»</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Virenalarm im Büro</title>
		<link>https://medienwoche.ch/2018/01/24/virenalarm-im-buero/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Thomas Paszti]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 24 Jan 2018 08:42:45 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Beruf & Arbeit]]></category>
		<category><![CDATA[Krank zur Arbeit]]></category>
		<category><![CDATA[Krankheit]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Im Büro arbeitet man häufig auf engstem Raum zusammen. Das lieben auch die Grippeviren. Die Büros sind jetzt wieder voll davon.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Im Büro arbeitet man häufig auf engstem Raum zusammen. Das lieben auch die Grippeviren. Die Büros sind jetzt wieder voll davon.</p><p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2018/01/24/virenalarm-im-buero/">Virenalarm im Büro</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Medienseuche Ebola</title>
		<link>https://medienwoche.ch/2014/10/20/medienseuche-ebola-2/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Antonio Fumagalli]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 20 Oct 2014 14:43:34 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Standpunkt]]></category>
		<category><![CDATA[Blickwinkel]]></category>
		<category><![CDATA[Standpunkt>Blickwinkel]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Seit Wochen beherrscht auch hierzulande die Angst vor der Fieberkrankheit Ebola die Schlagzeilen. Dafür gibt es gute Gründe. Unser Autor mag das Thema dennoch nicht mehr hören – weil das wahre Problem damit in den Hintergrund rückt. Ich war gerade gerade zwei Wochen in den Ferien und habe meinen Medienkonsum während dieser Zeit drastisch reduziert. <a href="https://medienwoche.ch/2014/10/20/medienseuche-ebola-2/">Weiterlesen ...</a></p>
<p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2014/10/20/medienseuche-ebola-2/">Medienseuche Ebola</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Seit Wochen beherrscht auch hierzulande die Angst vor der Fieberkrankheit Ebola die Schlagzeilen. Dafür gibt es gute Gründe. Unser Autor mag das Thema dennoch nicht mehr hören – weil das wahre Problem damit in den Hintergrund rückt.<br />
<span id="more-21694"></span><br />
Ich war gerade gerade zwei Wochen in den Ferien und habe meinen Medienkonsum während dieser Zeit drastisch reduziert. «Bund warnt vor Besuch von Verwandten aus Westafrika», lautete die letzte Schlagzeile, die ich las, bevor ich in das Flugzeug einstieg. Als ich nach zehn Tagen wieder einmal ein paar E-Paper auf mein iPad lud, hiess es: «Spitäler bereiten sich auf Ebola vor».  </p>
<p>Allein zwischen dem 1. und dem 18. Oktober wurden gemäss SMD 1317 Artikel über Ebola veröffentlicht, vermutlich ähnlich viele Beiträge flimmerten über die Bildschirme oder liefen am Radio. Wenn man den Suchkreis aufs letzte halbe Jahr erweitert, spuckt die SMD sogar fast 4000 Artikel aus. Auch ich habe über das Thema geschrieben, zum Beispiel am 6. August dieses Jahres. Titel: «Muss sich die Schweiz vor dem Fieber fürchten?» Die Fragestellung war keineswegs bahnbrechend, ich bediente mich bei der Recherche bei mehreren Artikeln, die zuvor mit dem praktisch gleichen Ansatz geschrieben wurden. Schon damals begleitete mich ein leises schlechtes Gewissen, den Lesern ja eigentlich gar nichts Neues zu liefern. Aber das Erklärungsstück passte inhaltlich gut zum ganzen Informationspaket.</p>
<p>Seither sind mehrere Monate vergangen, das Fieber ist immer noch nicht im Griff und es sind erste Fälle von Ebola-Erkrankungen in der westlichen Welt aufgetreten, wie es schon früh prognostiziert wurde. Das ist für die Betroffenen schlimm und die Behörden tun gut daran, die Sache ernstzunehmen &#8211;  was sie es in unseren Breitengraden in aller Regel auch tun. Wir können froh sein, dass unsere Spitäler entsprechende Vorkehrungen getroffen haben.   Auf den Online-Portalen werden Artikel über Ebola gut gelesen. Ökonomisch ist es entsprechend verständlich, auch in den gedruckten Zeitungen auf das Thema zu setzen. Nur wird damit eine diffuse Angst geschürt, die jeglicher rationaler Grundlage entbehrt.</p>
<p>Kaum jemand kommt in seinem Leben je in Kontakt mit einem Ebola-Patienten, geschweige denn mit dessen Ausscheidungen. Wer jedoch Angst hat, möchte so viel wie möglich über die Gefahr wissen &#8211; und liest entsprechend auch den tausendsten Artikel dazu. Den Vogel abgeschossen hat ausgerechnet eine amerikanische Journalismus-Schule: Sie lud einen Gastdozenten und Pulitzerpreisträger wieder aus, weil sich dieser für seine Fotoreportage über Ebola nach Liberia begeben hatte.</p>
<p>Persönlich bin ich des Themas je länger, je mehr überdrüssig. Sars, Vogel- und Schweinegrippe lassen grüssen &#8211; der Erkenntnisgewinn jedes weiteren Artikels hält sich in Grenzen. Vor allem aber droht in der Medienhysterie der westlichen Welt unterzugehen, dass das Fieber in den betroffenen Ländern katastrophale Auswirkungen hat – und nicht in Westeuropa.</p>
<p>Mit der irrationalen Angst einer Ansteckung vernebelt sich bei uns der Blick für das wahre Problem in den von Ebola gebeutelten Staaten. Wer sich selbst als potenzielles Opfer der Seuche sieht, ist weniger bereit, finanzielle und logistische Hilfe zu leisten. Dies zeigt sich beispielsweise in den Kommentarspalten zum geplanten (und sinnvollen) Einsatz der Schweizer Armee in Westafrika: Zahlreiche Schreibende halten aus Sorge um das Wohl unserer Militärangehörigen wenig bis nichts davon &#8211; obwohl das VBS alles Menschenmögliche unternehmen wird, damit sich diese nicht mit Ebola infizieren.  </p>
<p>Für einmal spricht mir deshalb ein satirischer Artikel aus dem Herzen: «Erste Schweizerin an Angst vor Ebola gestorben», titelte «Der Enthüller» von Watson diese Woche. Die 67-jährige Rosmarie M. aus Bern habe sich «mit grosser Wahrscheinlichkeit durch die derzeit grassierende mediale Berichterstattung infiziert», heisst es. Manchmal steckt in der Satire mehr als nur ein Funke Wahrheit.</p><p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2014/10/20/medienseuche-ebola-2/">Medienseuche Ebola</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></content:encoded>
					
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