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	<title>Lohn | MEDIENWOCHE</title>
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	<description>Magazin für Medien, Journalismus, Kommunikation &#38; Marketing</description>
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		<title>Mehr Geld für Angestellte mit mittlerem und tiefem Lohn – gefährdet das die Schweiz?</title>
		<link>https://medienwoche.ch/2022/11/17/mehr-geld-fuer-angestellte-mit-mittlerem-und-tiefem-lohn-gefaehrdet-das-die-schweiz/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Jemeima Christen]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 17 Nov 2022 08:07:13 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Beruf & Arbeit]]></category>
		<category><![CDATA[Lohn]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Gewerkschaften wollen deutlich höhere Mindestlöhne, Avenir Suisse sieht das Schweizer Erfolgsmodell gefährdet. Wir haben Ökonomen zur Debatte befragt.</p>
<p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2022/11/17/mehr-geld-fuer-angestellte-mit-mittlerem-und-tiefem-lohn-gefaehrdet-das-die-schweiz/">Mehr Geld für Angestellte mit mittlerem und tiefem Lohn – gefährdet das die Schweiz?</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Gewerkschaften wollen deutlich höhere Mindestlöhne, Avenir Suisse sieht das Schweizer Erfolgsmodell gefährdet. Wir haben Ökonomen zur Debatte befragt.</p><p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2022/11/17/mehr-geld-fuer-angestellte-mit-mittlerem-und-tiefem-lohn-gefaehrdet-das-die-schweiz/">Mehr Geld für Angestellte mit mittlerem und tiefem Lohn – gefährdet das die Schweiz?</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>«Die Inflation sollte durch Lohnerhöhungen ausgeglichen werden»</title>
		<link>https://medienwoche.ch/2022/08/24/die-inflation-sollte-durch-lohnerhoehungen-ausgeglichen-werden/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Jemeima Christen]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 24 Aug 2022 15:07:34 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Beruf & Arbeit]]></category>
		<category><![CDATA[Lohn]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ein Teuerungsausgleich kurble die Inflation noch weiter an, warnen Arbeitgeber. Diese Angst sei auf Jahre hinaus unbegründet, sagt Wirtschaftshistoriker Tobias Straumann.</p>
<p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2022/08/24/die-inflation-sollte-durch-lohnerhoehungen-ausgeglichen-werden/">«Die Inflation sollte durch Lohnerhöhungen ausgeglichen werden»</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Ein Teuerungsausgleich kurble die Inflation noch weiter an, warnen Arbeitgeber. Diese Angst sei auf Jahre hinaus unbegründet, sagt Wirtschaftshistoriker Tobias Straumann.</p><p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2022/08/24/die-inflation-sollte-durch-lohnerhoehungen-ausgeglichen-werden/">«Die Inflation sollte durch Lohnerhöhungen ausgeglichen werden»</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Lohntransparenz beim Recruiting: Das müssen Sie beachten</title>
		<link>https://medienwoche.ch/2022/05/24/lohntransparenz-beim-recruiting-das-muessen-sie-beachten/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Eliane Stöckli]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 24 May 2022 04:15:22 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Beruf & Arbeit]]></category>
		<category><![CDATA[Lohntransparenz]]></category>
		<category><![CDATA[Lohn]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Schweiz spricht nicht gern offen über Geld – und noch weniger über den Lohn. Während Lohnangaben in Stellenanzeigen hierzulande noch selten sind, ist es im Nachbarland Österreich bereits eine gesetzliche Pflicht.</p>
<p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2022/05/24/lohntransparenz-beim-recruiting-das-muessen-sie-beachten/">Lohntransparenz beim Recruiting: Das müssen Sie beachten</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Schweiz spricht nicht gern offen über Geld – und noch weniger über den Lohn. Während Lohnangaben in Stellenanzeigen hierzulande noch selten sind, ist es im Nachbarland Österreich bereits eine gesetzliche Pflicht.</p><p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2022/05/24/lohntransparenz-beim-recruiting-das-muessen-sie-beachten/">Lohntransparenz beim Recruiting: Das müssen Sie beachten</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Wie Arbeitnehmende am besten mehr Lohn fordern</title>
		<link>https://medienwoche.ch/2022/05/05/wie-arbeitnehmende-am-besten-mehr-lohn-fordern/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Eliane Stöckli]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 05 May 2022 04:25:36 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Beruf & Arbeit]]></category>
		<category><![CDATA[Lohn]]></category>
		<category><![CDATA[Entlöhnung]]></category>
		<category><![CDATA[Verhandlungen]]></category>
		<category><![CDATA[Löhne]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Inflation erreicht in der Schweiz ihren höchsten Stand seit 2008. Das belastet die Haushaltsbudgets. Gewerkschaften fordern nun starke Lohnerhöhungen. Auch Arbeitnehmende können eine Erhöhung einfordern. Doch wie handelt man diese am besten aus?</p>
<p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2022/05/05/wie-arbeitnehmende-am-besten-mehr-lohn-fordern/">Wie Arbeitnehmende am besten mehr Lohn fordern</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Inflation erreicht in der Schweiz ihren höchsten Stand seit 2008. Das belastet die Haushaltsbudgets. Gewerkschaften fordern nun starke Lohnerhöhungen. Auch Arbeitnehmende können eine Erhöhung einfordern. Doch wie handelt man diese am besten aus?</p><p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2022/05/05/wie-arbeitnehmende-am-besten-mehr-lohn-fordern/">Wie Arbeitnehmende am besten mehr Lohn fordern</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Zufrieden im Job? Keine Frage des Lohns</title>
		<link>https://medienwoche.ch/2020/11/28/zufrieden-im-job-keine-frage-des-lohns/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Eliane Stöckli]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 28 Nov 2020 05:30:59 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Beruf & Arbeit]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitszufriedenheit]]></category>
		<category><![CDATA[Lohn]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ein hohes Gehalt gleicht schlechte Arbeitsbedingungen nicht aus. Interessante Aufgaben und das Verhalten der Chefs sind den meisten wichtiger.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Ein hohes Gehalt gleicht schlechte Arbeitsbedingungen nicht aus. Interessante Aufgaben und das Verhalten der Chefs sind den meisten wichtiger.</p><p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2020/11/28/zufrieden-im-job-keine-frage-des-lohns/">Zufrieden im Job? Keine Frage des Lohns</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
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		<item>
		<title>Lohnverhandlungen in der Krise</title>
		<link>https://medienwoche.ch/2020/09/22/lohnverhandlungen-in-der-krise/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Eliane Stöckli]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 22 Sep 2020 04:30:38 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Beruf & Arbeit]]></category>
		<category><![CDATA[Krise]]></category>
		<category><![CDATA[Lohn]]></category>
		<category><![CDATA[Verhandlungen]]></category>
		<category><![CDATA[Coronavirus]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Normalerweise stehen um diese Zeit die alljährlichen Lohnverhandlungen an. Wegen der Krise ist es jetzt aber besonders riskant, mehr Gehalt zu verlangen.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Normalerweise stehen um diese Zeit die alljährlichen Lohnverhandlungen an. Wegen der Krise ist es jetzt aber besonders riskant, mehr Gehalt zu verlangen.</p><p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2020/09/22/lohnverhandlungen-in-der-krise/">Lohnverhandlungen in der Krise</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Für mehr Frauen in den Medien,tiefe Löhne für Journalist*innen und ein Comedyportal nur mit Männern</title>
		<link>https://medienwoche.ch/2020/08/29/fuer-mehr-frauen-in-den-medientiefe-loehne-fuer-journalistinnen-und-ein-comedyportal-nur-mit-maennern/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Miriam Suter]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 29 Aug 2020 05:55:33 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Medienwoche]]></category>
		<category><![CDATA[Ringier]]></category>
		<category><![CDATA[Lohn]]></category>
		<category><![CDATA[Alliance F]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>THE GOOD – «Alliance F» Nur jede vierte Person, die in Medienberichten vorkommt, ist eine Frau. Das will «Alliance F» ändern. Der überparteiliche Zusammenschluss Schweizer Frauenorganisationen hat darum «she knows» ins Leben gerufen. Das Projekt soll Frauen in den Medien und an öffentlichen Veranstaltungen sichtbarer machen. Dafür baut «Alliance F» eine Datenbank auf, wo Veranstalter*innen <a href="https://medienwoche.ch/2020/08/29/fuer-mehr-frauen-in-den-medientiefe-loehne-fuer-journalistinnen-und-ein-comedyportal-nur-mit-maennern/">Weiterlesen ...</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><img fetchpriority="high" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-80904" src="https://medienwoche.ch/wp_website/wp-content/uploads/2020/08/MW-Good-Bad-Ugly-Wood-20200829d.jpg" alt="" width="1456" height="488" srcset="https://medienwoche.ch/wp_website/wp-content/uploads/2020/08/MW-Good-Bad-Ugly-Wood-20200829d.jpg 1456w, https://medienwoche.ch/wp_website/wp-content/uploads/2020/08/MW-Good-Bad-Ugly-Wood-20200829d-300x101.jpg 300w, https://medienwoche.ch/wp_website/wp-content/uploads/2020/08/MW-Good-Bad-Ugly-Wood-20200829d-768x257.jpg 768w, https://medienwoche.ch/wp_website/wp-content/uploads/2020/08/MW-Good-Bad-Ugly-Wood-20200829d-1024x343.jpg 1024w" sizes="(max-width: 1456px) 100vw, 1456px" /></p>
<h3>THE GOOD – «Alliance F»</h3>
<p>Nur jede vierte Person, die in Medienberichten vorkommt, ist eine Frau. Das will <a href="https://de.alliancef.ch/" target="_blank" rel="noopener">«Alliance F»</a> ändern. Der überparteiliche Zusammenschluss Schweizer Frauenorganisationen hat darum <a href="https://de.alliancef.ch/sheknows" target="_blank" rel="noopener">«she knows»</a> ins Leben gerufen. Das Projekt soll Frauen in den Medien und an öffentlichen Veranstaltungen sichtbarer machen. Dafür baut «Alliance F» eine Datenbank auf, wo Veranstalter*innen und Journalist*innen stöbern können, wenn sie für Interviews oder Podien noch eine Frau suchen.</p>
<p>Gerade während der Corona-Pandemie werden mehrheitlich Männer als Experten befragt. Eine unausgewogene Berichterstattung prägt unausgewogene Bilder in den Köpfen: Frauen wissen also über wissenschaftliche Themen weniger Bescheid als Männer. Dabei gäbe es zuhauf auch Expertinnen, die kompetent Auskunft geben können. Man muss sie bloss finden wollen – oder können. Bereits über 1400 Frauen haben sich für die Datenbank «she knows» registriert. Das erklärte Ziel: Kein Journalist soll mehr sagen können «wir haben einfach keine Frau gefunden».</p>
<h3>THE BAD – Tieflohnbranche</h3>
<p>Am Donnerstag veröffentlichte der Schweizerische Gewerkschaftsbund SGB zusammen mit den Mediengewerkschaften Syndicom und SSM, sowie dem Verband SFJ-AJS, eine Umfrage, die eine schwarze Wolke über meinem Kopf aufsteigen liess: Die Löhne von Medienschaffenden in der Schweiz <a href="https://www.horizont.net/schweiz/nachrichten/umfrage-gehaltsentwicklung-in-der-medienbranche-tritt-auf-der-stelle-185323" target="_blank" rel="noopener">stagnieren seit 14 Jahren</a>, bei freien Journalist*innen sinken sie sogar. Zu diesen Freien gehöre ich selber, seit ziemlich genau zwei Jahren.</p>
<p>Der Medianlohn sei bei Freischaffenden, verglichen mit 2006, um 1000 Franken gesunken. Jede*r dritte Freischaffende verdient zwischen 3000 und 4999 Franken pro Monat – brutto. Und auch die Zukunftsaussichten sind bitter: 60 Prozent der Freien und ein Viertel der Angestellten haben Angst um die jetzige Auftragslage beziehungsweise Stelle.</p>
<p>Zu diesen 60 Prozent gehöre ich auch. Doch diese Angst ist neu. Zuerst dachte ich, der Lockdown habe mir einfach einmal gehörig den Boden unter den Füssen weggefegt. Ich kann meine Nerven dann schon wieder zusammensammeln, dachte ich noch im Frühling. Ich konnte es bis heute nicht.</p>
<p>Wenn ich lese, dass reihum umstrukturiert wird, dass Dutzende Leute auf die Strasse gestellt und noch immer weitere Einsparungen gemacht werden – während man beim Staat die hohle Hand macht – looking at you, TX Group – dann habe ich heute mehr Angst um meine Auftragslage als noch zu Beginn des Jahres. Wisst ihr, damals als wir wohl alle noch weniger Angst hatten, egal ob Journalist*in oder nicht. Damit gehöre ich zu den gar 80 Prozent Freischaffenden aus der Umfrage, die angaben, es werde «eher schwer» bis «sehr schwer» sein, künftig gleichwertige Aufträge zu bekommen.</p>
<p>Der Schluss, den Syndicom und SGB aus ihrer Umfrage ziehen: «Die Medienunternehmen müssen dringend in die Arbeitsbedingungen investieren, wenn diese Berufe attraktiv bleiben sollen». Meine Wolke und ich packen schonmal den Regenschirm ein.</p>
<h3>THE UGLY – Ringier</h3>
<p>Es scheppert im Hause Ringier: Diese Woche wurde angekündigt, dass der <a href="https://www.persoenlich.com/medien/izzy-team-wird-aufgelost-relaunch-im-oktober" target="_blank" rel="noopener">«Love Brand» «Izzy»</a> im Oktober neu aufgelegt wird. «Izzy» war das erste Social-Media-Magazin der Schweiz und eine der erfolgreichsten Neulancierungen der letzten Jahre. Das bisherige 12-köpfige Team wird komplett aufgelöst und neu aufgestellt.</p>
<p>Fast zeitgleich gab Ringier bekannt, dass auch der Brand «Blick am Abend» neu aufgelegt wird: Zwar wurde die gedruckte Zeitung 2018 eingestampft, die Social-Media-Kanäle wurden aber weiterhin bespielt. Damit ist nun Schluss, das neue Produkt <a href="https://www.ringier.ch/de/press-releases/blick-gruppe-lanciert-die-unterhaltungsmarke-hype-blick" target="_blank" rel="noopener">heisst «Hype»</a>. Neuer Name, neues Konzept: Mit Memes und Videos soll «Hype» täglich auf Twitter, Instagram, Facebook und TikTok «für die tägliche Portion Spass» sorgen – <a href="https://www.persoenlich.com/medien/aus-blick-am-abend-wird-hype" target="_blank" rel="noopener">völlig losgelöst von Aktualität</a>, wie persoenlich.com schreibt. Der fehlende Aktualitätsbezug dürfte «Hype» denn auch genügend von «Izzy» unterscheiden.</p>
<p>Für den Inhalt arbeitet die «Hype»-Redaktion mit Schweizer Comedians zusammen – allerdings nur mit Männern. Und das, obwohl sich Ringier mit der Initiative «Equal Voice» mehr Gleichberechtigung auf die Fahne schreibt. Ziel der Initiative ist unter anderem, Frauen in der Berichterstattung sichtbarer zu machen und ihnen «die gleiche Stimme zu geben». Schade, dass das bei der Neugestaltung eines Produkts anscheinend gänzlich unterging. Katia Murmann, Chefredaktorin Digital der «Blick»-Gruppe, rechtfertigt sich auf <a href="https://twitter.com/katiamurmann/status/1298608081094553600" target="_blank" rel="noopener">Twitter</a> damit, «viele Gespräche geführt» zu haben. Man sei «weiter dran» und Inputs seien willkommen. Einen Input lieferte die Journalistin <a href="https://twitter.com/marguerite_jay/status/1298608710701461504" target="_blank" rel="noopener">Marguerite Meyer</a>: Murmann solle doch mal bei <a href="https://www.comedyfrauen.ch/" target="_blank" rel="noopener">comedyfrauen.ch</a> reinschauen.</p>
<p><small><em>Die Autorin hat von 2017 bis 2018 für izzy gearbeitet.</em></small></p>
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							<p>Die Medienwelt ist zu aufgewühlt, um mit Reflexionen und Recherchen abzuwarten, bis sie Stoff für einen längeren Text bieten. Die Medienwelt ist zu aufgewühlt, um ihr nur mit nüchternen Branchen-News zu begegnen. Darum gibt es diese Kolumne.</p>

<p>«The Good, the Bad and the Ugly» ist das neue Kurzformat der Medienwoche: Ab sofort werden Woche für Woche eine besonders positive, eine besonders negative und eine bizarre News aus der Schweizer Medien- und Werbewelt präsentiert und kurz eingeordnet. Die Autor*innen sind nicht um Ausgeglichenheit bemüht, sondern schreiben so subjektiv, wie sie ihre Themen wählen.</p>

<p>Im «The Good, the Bad and the Ugly»-Redaktions-Chat finden sich von Anfang an ein Vielfaches mehr schlechte und bizarre Nachrichten als Good News. Ein Zeichen, dass es gut ist, dass «The Good» eine Regel ist. Im Wechsel schreiben Medienwoche-Redaktor Nick Lüthi, die langjährigen freien Mitarbeitenden Miriam Suter (u.a. Videokolumne), Benjamin von Wyl (u.a. «So schreibe ich») und – neu bei der Medienwoche – die freie Kulturjournalistin Anne-Sophie Scholl.</p>

<p>Niemand von ihnen ist Fan von Italo-Western.</p>						  </div>
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</script><p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2020/08/29/fuer-mehr-frauen-in-den-medientiefe-loehne-fuer-journalistinnen-und-ein-comedyportal-nur-mit-maennern/">Für mehr Frauen in den Medien,<br>tiefe Löhne für Journalist*innen<br> und ein Comedyportal nur mit Männern</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
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		<item>
		<title>Daran merkst du, dass du bereit für die Gehaltserhöhung bist</title>
		<link>https://medienwoche.ch/2020/03/17/daran-merkst-du-dass-du-bereit-fuer-die-gehaltserhoehung-bist/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Eliane Stöckli]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 17 Mar 2020 05:15:20 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Beruf & Arbeit]]></category>
		<category><![CDATA[Lohn]]></category>
		<category><![CDATA[Entlöhnung]]></category>
		<category><![CDATA[Gehalt]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://medienwoche.ch/?p=77122</guid>

					<description><![CDATA[<p>Laut einer Studie fragen 36 Prozent der Befragten nie nach einer Gehaltserhöhung. Woran du merkst, dass du dafür bereit bist, den Schritt in die Gehaltsverhandlung zu wagen, erfährst du in diesem Artikel.</p>
<p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2020/03/17/daran-merkst-du-dass-du-bereit-fuer-die-gehaltserhoehung-bist/">Daran merkst du, dass du bereit für die Gehaltserhöhung bist</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Laut einer Studie fragen 36 Prozent der Befragten nie nach einer Gehaltserhöhung. Woran du merkst, dass du dafür bereit bist, den Schritt in die Gehaltsverhandlung zu wagen, erfährst du in diesem Artikel.</p><p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2020/03/17/daran-merkst-du-dass-du-bereit-fuer-die-gehaltserhoehung-bist/">Daran merkst du, dass du bereit für die Gehaltserhöhung bist</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>So konterst du, wenn dir die Gehaltserhöhung verwehrt wird</title>
		<link>https://medienwoche.ch/2019/10/22/so-konterst-du-wenn-dir-die-gehaltserhoehung-verwehrt-wird/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Eliane Stöckli]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 22 Oct 2019 04:10:15 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Beruf & Arbeit]]></category>
		<category><![CDATA[Lohn]]></category>
		<category><![CDATA[Gesprächsführung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Dieser Artikel soll dich vor der absoluten Sprachlosigkeit in der Gehaltsverhandlung schützen. Entdecke die vier gängigsten Chef-Begründungen gegen eine Lohnerhöhung und lerne, wie du diese mit klaren Worten kontern kannst.</p>
<p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2019/10/22/so-konterst-du-wenn-dir-die-gehaltserhoehung-verwehrt-wird/">So konterst du, wenn dir die Gehaltserhöhung verwehrt wird</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Dieser Artikel soll dich vor der absoluten Sprachlosigkeit in der Gehaltsverhandlung schützen. Entdecke die vier gängigsten Chef-Begründungen gegen eine Lohnerhöhung und lerne, wie du diese mit klaren Worten kontern kannst.</p><p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2019/10/22/so-konterst-du-wenn-dir-die-gehaltserhoehung-verwehrt-wird/">So konterst du, wenn dir die Gehaltserhöhung verwehrt wird</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
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		<item>
		<title>Geld ist nicht alles im Arbeitsleben – oder doch?</title>
		<link>https://medienwoche.ch/2019/06/25/geld-ist-nicht-alles-im-arbeitsleben-oder-doch/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Eliane Stöckli]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 25 Jun 2019 04:15:59 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Beruf & Arbeit]]></category>
		<category><![CDATA[Geld]]></category>
		<category><![CDATA[Lohn]]></category>
		<category><![CDATA[Sinnforschung]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://medienwoche.ch/?p=70191</guid>

					<description><![CDATA[<p>Im Arbeitsleben wollen wir vor allem eines: Glücklich sein. Aber gleichzeitig streben wir in unserer Karriere dann doch immer nach dem gewissen Mehr an Gehalt.</p>
<p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2019/06/25/geld-ist-nicht-alles-im-arbeitsleben-oder-doch/">Geld ist nicht alles im Arbeitsleben – oder doch?</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Im Arbeitsleben wollen wir vor allem eines: Glücklich sein. Aber gleichzeitig streben wir in unserer Karriere dann doch immer nach dem gewissen Mehr an Gehalt.</p><p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2019/06/25/geld-ist-nicht-alles-im-arbeitsleben-oder-doch/">Geld ist nicht alles im Arbeitsleben – oder doch?</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Lohn für Spitzenbanker: «14 Millionen im internationalen Vergleich relativ bescheiden»</title>
		<link>https://medienwoche.ch/2019/03/19/lohn-fuer-spitzenbanker-14-millionen-im-internationalen-vergleich-relativ-bescheiden/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Eliane Stöckli]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 19 Mar 2019 05:22:20 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Beruf & Arbeit]]></category>
		<category><![CDATA[Geld]]></category>
		<category><![CDATA[Lohn]]></category>
		<category><![CDATA[Manager]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Nach den Jahreszahlen kommen die Geschäftsberichte. Bei den Banken sind dann wieder die hohen Löhne ein Thema. Zu Recht?</p>
<p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2019/03/19/lohn-fuer-spitzenbanker-14-millionen-im-internationalen-vergleich-relativ-bescheiden/">Lohn für Spitzenbanker: «14 Millionen im internationalen Vergleich relativ bescheiden»</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Nach den Jahreszahlen kommen die Geschäftsberichte. Bei den Banken sind dann wieder die hohen Löhne ein Thema. Zu Recht?</p><p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2019/03/19/lohn-fuer-spitzenbanker-14-millionen-im-internationalen-vergleich-relativ-bescheiden/">Lohn für Spitzenbanker: «14 Millionen im internationalen Vergleich relativ bescheiden»</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Profi-Fussballer oder Polizist – warum wir nicht nach Leistung bezahlt werden</title>
		<link>https://medienwoche.ch/2019/03/07/profi-fussballer-oder-polizist-warum-wir-nicht-nach-leistung-bezahlt-werden/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Eliane Stöckli]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 07 Mar 2019 05:32:40 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Beruf & Arbeit]]></category>
		<category><![CDATA[Gehalt]]></category>
		<category><![CDATA[Lohntransparenz]]></category>
		<category><![CDATA[Lohn]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://medienwoche.ch/?p=66703</guid>

					<description><![CDATA[<p>Die Diskussion übers Gehalt ist so alt wie die Menschheit. Alle sind sich einig: Man selbst verdiene zu wenig. Doch stimmt das auch?</p>
<p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2019/03/07/profi-fussballer-oder-polizist-warum-wir-nicht-nach-leistung-bezahlt-werden/">Profi-Fussballer oder Polizist – warum wir nicht nach Leistung bezahlt werden</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Diskussion übers Gehalt ist so alt wie die Menschheit. Alle sind sich einig: Man selbst verdiene zu wenig. Doch stimmt das auch?</p><p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2019/03/07/profi-fussballer-oder-polizist-warum-wir-nicht-nach-leistung-bezahlt-werden/">Profi-Fussballer oder Polizist – warum wir nicht nach Leistung bezahlt werden</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Viel Freizeit, viel Lohn? Die Wahrheit über den Lehrerberuf</title>
		<link>https://medienwoche.ch/2019/02/12/viel-freizeit-viel-lohn-die-wahrheit-ueber-den-lehrerberuf/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Eliane Stöckli]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 12 Feb 2019 05:20:03 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Beruf & Arbeit]]></category>
		<category><![CDATA[Lohn]]></category>
		<category><![CDATA[Lehrerin]]></category>
		<category><![CDATA[Berufsbilder]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://medienwoche.ch/?p=65839</guid>

					<description><![CDATA[<p>Angesichts des in der Schweiz vorherrschenden Lehrermangels ist der Lehrerberuf heute gefragter denn je. Doch noch immer herrschen ganz falsche Vorstellungen von diesem anspruchsvollen Beruf. Um dem entgegenzuwirken, hat sich der jobundkarriereblog vorgenommen, ein Interview mit einer Primarlehrperson durchzuführen und so einen exklusiven Einblick in den Lehrerberuf zu geben.</p>
<p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2019/02/12/viel-freizeit-viel-lohn-die-wahrheit-ueber-den-lehrerberuf/">Viel Freizeit, viel Lohn? Die Wahrheit über den Lehrerberuf</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Angesichts des in der Schweiz vorherrschenden Lehrermangels ist der Lehrerberuf heute gefragter denn je. Doch noch immer herrschen ganz falsche Vorstellungen von diesem anspruchsvollen Beruf. Um dem entgegenzuwirken, hat sich der jobundkarriereblog vorgenommen, ein Interview mit einer Primarlehrperson durchzuführen und so einen exklusiven Einblick in den Lehrerberuf zu geben.</p><p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2019/02/12/viel-freizeit-viel-lohn-die-wahrheit-ueber-den-lehrerberuf/">Viel Freizeit, viel Lohn? Die Wahrheit über den Lehrerberuf</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>«Faire Bezahlung ist gut fürs Image»</title>
		<link>https://medienwoche.ch/2018/10/30/faire-bezahlung-ist-gut-fuers-image/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Eliane Stöckli]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 30 Oct 2018 05:10:42 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Beruf & Arbeit]]></category>
		<category><![CDATA[Gehalt]]></category>
		<category><![CDATA[Lohntransparenz]]></category>
		<category><![CDATA[Lohn]]></category>
		<category><![CDATA[Apple]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://medienwoche.ch/?p=62673</guid>

					<description><![CDATA[<p>Die Investorin Natasha Lamb bringt amerikanische Konzerne wie Apple dazu, ihre Gehaltslücken offenzulegen – und zu schliessen. Gibt es auch Firmen, die sich verweigern?</p>
<p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2018/10/30/faire-bezahlung-ist-gut-fuers-image/">«Faire Bezahlung ist gut fürs Image»</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Investorin Natasha Lamb bringt amerikanische Konzerne wie Apple dazu, ihre Gehaltslücken offenzulegen – und zu schliessen. Gibt es auch Firmen, die sich verweigern?</p><p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2018/10/30/faire-bezahlung-ist-gut-fuers-image/">«Faire Bezahlung ist gut fürs Image»</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
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