<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Lukas Reimann | MEDIENWOCHE</title>
	<atom:link href="https://medienwoche.ch/tag/lukas-reimann/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>https://medienwoche.ch</link>
	<description>Magazin für Medien, Journalismus, Kommunikation &#38; Marketing</description>
	<lastBuildDate>Thu, 22 Jun 2017 06:45:06 +0000</lastBuildDate>
	<language>de</language>
	<sy:updatePeriod>
	hourly	</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>
	1	</sy:updateFrequency>
	
	<item>
		<title>Wahlhelfer ohne Mandat</title>
		<link>https://medienwoche.ch/2011/09/30/wahlhelfer-ohne-mandat/</link>
					<comments>https://medienwoche.ch/2011/09/30/wahlhelfer-ohne-mandat/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Torsten Haeffner]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 30 Sep 2011 14:15:43 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Standpunkt]]></category>
		<category><![CDATA[Thomas Knellwolf]]></category>
		<category><![CDATA[Süddeutsche Zeitung]]></category>
		<category><![CDATA[Islamismus]]></category>
		<category><![CDATA[Doris Leuthard]]></category>
		<category><![CDATA[Spiegel Online]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[SVP]]></category>
		<category><![CDATA[Heribert Prantl]]></category>
		<category><![CDATA[Journalismus]]></category>
		<category><![CDATA[Tages-Anzeiger]]></category>
		<category><![CDATA[Lukas Reimann]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://medienwoche.ch/?p=5020</guid>

					<description><![CDATA[<p>Immer mehr Medien definieren ihren Auftrag neu: Sie betreiben politische Beeinflussung statt Informationsvermittlung. Die Journalisten verlassen den Pfad der Berichterstattung und machen aus ihren (partei)politischen Präferenzen keinen Hehl. Aktuelle Beispiele aus der Schweiz und Deutschland. Am 13. September kritisierte Bundesrätin Doris Leuthard die Medien: «… und man erlebt immer wieder, dass Sachverhalte falsch wiedergegeben werden. <a href="https://medienwoche.ch/2011/09/30/wahlhelfer-ohne-mandat/">Weiterlesen ...</a></p>
<p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2011/09/30/wahlhelfer-ohne-mandat/">Wahlhelfer ohne Mandat</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img decoding="async" class="alignleft" src="https://medienwoche.ch/wp_live/wp-content/uploads/2011/09/798_5_Wahlurne.jpg" alt="" width="120" height="114" /> Immer mehr Medien definieren ihren Auftrag neu: Sie betreiben politische Beeinflussung statt Informationsvermittlung. Die Journalisten verlassen den Pfad der Berichterstattung und machen aus ihren (partei)politischen Präferenzen keinen Hehl. Aktuelle Beispiele aus der Schweiz und Deutschland.<br />
<span id="more-28923"></span><br />
Am 13. September kritisierte Bundesrätin Doris Leuthard <a href="http://www.persoenlich.com/news/show_news.cfm?newsid=97341&amp;criteria=Leuthard&amp;display_search=true " target="_blank">die Medien</a>: «… und man erlebt immer wieder, dass Sachverhalte falsch wiedergegeben werden. Nicht zuletzt schreiben Journalistinnen und Journalisten voneinander ab, gerade wegen der schnellen Online-Konkurrenz, die vertiefende Recherchen kaum mehr zulässt.»</p>
<p>Die Bundesrätin betreibt, was sie den Journalisten selbst vorwirft: Sie verkürzt. Die qualitative Verluderung vieler Medien mag zwar dem Kosten- oder Zeitdruck geschuldet sein, aber sie kommt manchen Medien durchaus gelegen. Längst machen sie aus der vermeintlichen Not (Kostendruck) eine Tugend und sehen ihr Kerngeschäft nicht mehr in der aufwändigen Vermittlung und Interpretation von Information, sondern in der oft billigen Demagogie und in der Emotionalisierung der Leser. Das bringt Aufmerksamkeit und Klickraten. Die Werbebranche wirds freuen, wie die Medienmacher auch.</p>
<p>Beispiel Weltwoche: In Ausgabe 38 veröffentlichte die Wochenzeitung auf Seite 39 ein Essay von Nikolaus Blome, stellvertretender Bild-Chefredaktor. Titel: «Warum ich die Schweiz hasse» (leider nur <a href=" http://www.weltwoche.ch/weiche/hinweisgesperrt.html?hidID=542668" target="_blank">auszugsweise online</a>). Auf drei Spalten breitet sich Blome aus. Erst mag man angesichts der inhaltlichen wie sprachlichen Provokationen an einen Scherz glauben. Schliesslich aber wird klar, was die Weltwoche mit so einem Beitrag will: den Leser angesichts der dargebotenen deutschen Arroganz das Grausen lehren, damit er im Oktober der rechten Partei seine Stimme gibt. Die Woche zuvor übrigens besorgte dieses Geschäft kein geringerer als der ehemalige bayrische Ministerpräsident Edmund Stoiber.</p>
<p>Beispiel Tages-Anzeiger und «Newsnetz»: Am 26. September publizierte Thomas Knellwolf einen Beitrag mit dem Titel «Reimanns Geheimauftritt bei den Islamophoben». In seinem Artikel versucht der Journalist den SVP-Politiker Lukas Reimann mit allen Tricks und Kniffen in <a href="http://www.tagesanzeiger.ch/schweiz/standard/Reimanns-Geheimauftritt-bei-den-Islamophoben/story/10598704" target="_blank">die Ecke rechtsradikaler Islamgegner</a> zu stellen. Gleichzeitig unterstellt er ihm, einen Auftritt bei den «Islamophoben» vor einem Jahr verheimlichen zu wollen. Welche Absicht der Tagesanzeiger mit diesem Bericht verfolgt: den Leser aufwiegeln, damit er im Oktober einer Partei links von der Mitte seine Stimme gibt.</p>
<p>Weltwoche und Tages-Anzeiger sind harmlose Demagogen. Wer wissen will, wie richtiger Kampagnenjournalismus funktioniert, muss nur nach Deutschland schauen. Dort zeigen neben «Bild» auch Medien wie «Der Spiegel», dass Journalisten ihre Kernkompetenzen neu definiert haben.</p>
<p>Beispiel «Spiegel Online» SPON: Der Internet-Ableger des Nachrichtenmagazins ist längst zur führenden News-Entertainment- und Kampagnen-Plattform verkommen. Seit Monaten schreiben die Hamburger gegen die auf Bundesebene mitregierende FDP an. Nachdem Westerwelle als Parteivorsitzender zu Fall gebracht wurde, betreiben die Spiegel-Leute hartnäckig auch <a href="http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,783054,00.html" target="_blank">dessen Sturz als Aussenminister</a>. Damit die Kampagne nicht abreisst, luden sie gleich auch gegen den kaum ins Amt gewählten neuen FDP-Chef Philipp Rösler die Büchsen. Als dieser sich vor kurzem Denkverbote im Kontext mit der drohenden Griechenland-Insolvenz verbat, wurde er in etlichen SPON-Artikeln regelrecht geschlachtet, währenddessen Wirtschaftsexperten, die sich ähnlich oder gleichlautend wie Rösler äusserten, von SPON wohlwollend zu Super-Experten emporgeschrieben wurden.</p>
<p>«Dürfen Journalisten Politik machen?», lautete die Frage, die Heribert Prantl, Mitglied der Chefredaktion der «Süddeutschen Zeitung», im Medienmagazin <a href="http://www.ndr.de/fernsehen/sendungen/zapp/media/prantl121.html" target="_blank">«Zapp» des NDR</a> gestellt bekam. Eine klare Antwort blieb Prantl leider schuldig. Dafür zog der renommiert Journalist gegen seine Kollegen vom Leder und offenbarte, dass da und dort ein eigenartiges Demokratieverständnis herrscht: «Die Online-Dienste hacken über Tage in die gleiche Kerbe und hauen die Kerbe immer tiefer, auch aus Lust am Zuschlagen. Und vielleicht auch deswegen (..), weil das kritische Umgehen mit Personen sehr viel einfacher ist als die kritische Auseinandersetzung mit komplexen Sachthemen. Vielleicht ist es auch ein Stück weit Erholung von den Komplexitäten der Finanzkrise, der Euro-Krise, dass man mal wieder ein klassisches Thema hat, eine Personalie, eine Person, an der man sich mit Lust abarbeiten kann.»</p>
<p>Doch auch Prantl selbst ist nicht davor gefeit, im Trüben zu fischen und zu behaupten, statt zu belegen; etwa in seinem Artikel vom 19. September 2011 <a href="http://www.sueddeutsche.de/politik/union-und-fdp-nach-der-berlin-wahl-gelb-vergilbt-1.1145603" target="_blank">«Gelb vergilbt»</a>, wo er kundtut: «Immer mehr Bürger erwarten daher das Ende dieser Regierung wie ein Weihnachtsfest.» Woher Prantl das weiss, schreibt er nicht.</p>
<p>Man kann, wie Bundesrätin Leuthard dies tut, die «Verarmung der Medienlandschaft» beklagen. Der CVP-Politikerin hätte es indes gut zu Gesicht gestanden, die Dinge gleich beim Namen zu nennen: Nicht die verarmende Medienlandschaft ist das Problem, sondern die Tatsache, dass Journalisten heute mitunter selbst Politik betreiben und politische Prozesse aktiv mitgestalten. Ein Mandat dafür haben sie freilich keines.</p><p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2011/09/30/wahlhelfer-ohne-mandat/">Wahlhelfer ohne Mandat</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://medienwoche.ch/2011/09/30/wahlhelfer-ohne-mandat/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>2</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Viel Redundanz und wenig Substanz</title>
		<link>https://medienwoche.ch/2011/03/07/viel-redundanz-und-wenig-substanz/</link>
					<comments>https://medienwoche.ch/2011/03/07/viel-redundanz-und-wenig-substanz/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Nick Lüthi]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 07 Mar 2011 14:23:29 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Standpunkt]]></category>
		<category><![CDATA[bernerzeitung.ch]]></category>
		<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Basler Zeitung]]></category>
		<category><![CDATA[derbund.ch]]></category>
		<category><![CDATA[Medienwissenschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Lukas Reimann]]></category>
		<category><![CDATA[Der Bund]]></category>
		<category><![CDATA[SVP]]></category>
		<category><![CDATA[Politblog]]></category>
		<category><![CDATA[Kommentare]]></category>
		<category><![CDATA[Wahlkampf]]></category>
		<category><![CDATA[Röstigraben]]></category>
		<category><![CDATA[Tages-Anzeiger]]></category>
		<category><![CDATA[Ständerat]]></category>
		<category><![CDATA[tdg.ch]]></category>
		<category><![CDATA[Romandie]]></category>
		<category><![CDATA[Thierry Meyer]]></category>
		<category><![CDATA[Tamedia]]></category>
		<category><![CDATA[Tribune de Genève]]></category>
		<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<category><![CDATA[24 Heures]]></category>
		<category><![CDATA[Wahljahr]]></category>
		<category><![CDATA[Berner Zeitung]]></category>
		<category><![CDATA[24heures.ch]]></category>
		<category><![CDATA[Res Strehle]]></category>
		<category><![CDATA[bazonline.ch]]></category>
		<category><![CDATA[tagesanzeiger.ch]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://medienwoche.ch/?p=1295</guid>

					<description><![CDATA[<p>Erstmals lanciert Tamedia ein mehrsprachiges publizistisches Angebot. Im Politblog, an dem vier Deutschschweizer Zeitungen und zwei Redaktionen aus der Romandie beteiligt sind, will der Sprachaustausch aber nicht recht gelingen. Und auch sonst liegt in diesem Projekt des Newsnetz zum «Superwahljahr» einiges im Argen. «Online-Foren sind Hochemotionszonen» schrieb kürzlich tagesanzeiger.ch in einem Artikel über die «zehn <a href="https://medienwoche.ch/2011/03/07/viel-redundanz-und-wenig-substanz/">Weiterlesen ...</a></p>
<p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2011/03/07/viel-redundanz-und-wenig-substanz/">Viel Redundanz und wenig Substanz</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Erstmals lanciert Tamedia ein mehrsprachiges publizistisches Angebot. Im <a href="http://politblog.derbund.ch/blog/" target="_blank">Politblog</a>, an dem vier Deutschschweizer Zeitungen und zwei Redaktionen aus der Romandie beteiligt sind, will der Sprachaustausch aber nicht recht gelingen. Und auch sonst liegt in diesem Projekt des Newsnetz zum «Superwahljahr» einiges im Argen.<br />
<span id="more-28748"></span><br />
«Online-Foren sind Hochemotionszonen» schrieb kürzlich tagesanzeiger.ch in einem <a href="http://www.tagesanzeiger.ch/kultur/diverses/SIND-HIER-ALLE-BESCHEUERT/story/29036155" target="_blank">Artikel über die «zehn häufigsten Typen von Online-Kommentatoren»</a>. Dabei blieb unerwähnt, dass die Redaktion mit ihrer Themenwahl die Art und Weise sowie die Qualität der Publikumsreaktionen massgeblich beeinflusst. Es gibt Reizthemen, polarisierende Sujets, die eine rege und laute Kommentarbeteiligung geradezu garantieren. Dazu zählt die SVP. Reizthemen bringen Quote. Das wissen Medienmacher.</p>
<p>Wenn das neue Newsnetz-Politblog mit einem Text zur SVP loslegt, kann das kaum Zufall sein. Gepaart mit dem etwas schwächeren, aber dennoch quotenträchtigen Reizbegriff «Medien», ergab das die perfekte Mixtur für einen zumindest quantitativ erfolgreichen Start. Inhaltlich lag der Text <a href="http://politblog.derbund.ch/blog/index.php/61/helfen-die-medien-der-svp-3/?lang=de" target="_blank">«Helfen die Medien der SVP?»</a> unter dem Niveau, das Co-Chefredaktor Res Strehle eigentlich bieten könnte. Der analytisch stumpfe Beitrag, der den Medien pauschal eine Absolution erteilt, in der Berichterstattung zur SVP nichts falsch gemacht zu haben, ja: gar nichts falsch machen zu können, verheisst wenig Gutes für die Zukunft des Politblog. Dem Publikum ist das egal. Kommentiert wird sowieso. Zum Thema selbst, aber auch zu Grundsatzfragen. Viel Redundanz und wenig Substanz. Die ist zwar in einzelnen Kommentaren vorhanden, nicht aber im gesamten Strang der bisher fast 400 veröffentlichten Talk-backs.</p>
<p>Als wollten die Politblog-Verantwortlichen Strehles These Nachdruck verleihen, erhielt <a href="http://politblog.derbund.ch/blog/index.php/259/dunkelkammer-standerat/?lang=de" target="_blank">SVP-Nationalrat Lukas Reimann als Gastautor eine Carte blanche</a>, die er zu einem Angriff auf den Ständerat als Institution nutzt. Auch die weiteren in der ersten Woche veröffentlichten Beiträge lassen wenig Hoffnung aufkommen, dass die Redaktion neue Akzente zu setzen imstande ist in der bisher nicht besonders erspriesslichen Online-Debattenkultur. <a href="http://politblog.derbund.ch/blog/index.php/115/wie-die-wissenschaft-die-medien-schlecht-macht/?lang=de" target="_blank">Ein erzürnter Thierry Meyer</a>, Chefredaktor von 24 Heures, bezichtigt die Medienwissenschaft des Dilettantismus bei ihrer Einschätzung zur Zukunft der Medien und beschwört die grandiosen staatsbürgerlichen Leistungen der Presse im Internet. Dumm nur, dass Meyer ebenso selbstgefällig und überheblich daherschreibt, wie er dies den Akademikern vorwirft. Vielleicht entsteht dieser Eindruck auch nur wegen der Übersetzung von Meyers Artikel aus dem Französischen, was die Sache aber auch nicht wirklich besser macht.</p>
<p>Überhaupt will das mit der Zweisprachigkeit noch nicht so recht gelingen, obwohl gerade der Brückenschlag über den Röstigraben das Innovative am Politblog sein könnte. Mit der «Tribune de Genève» und «24 Heures» kommen zwei der vier beteiligten Redaktionen aus der Westschweiz. Tamedia als inzwischen gesamtschweizerischer Konzern lanciert mit dem Politblog erstmals ein zweisprachiges Angebot mit identischen Artikeln in Deutsch und Französisch. Doch die Leser der welschen Titel haben offensichtlich keine Lust zum Mitdiskutieren. Abgesehen von vereinzelten französischen Kommentaren, bleibt das Politblog eine Deutschschweizer Veranstaltung. Von einem Dialog zwischen den Landesteilen kann keine Rede sein. Das sagt vermutlich weniger über die Debattierlust der Romands aus, als über die Kommentarkultur der Deutschschweizer.</p><p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2011/03/07/viel-redundanz-und-wenig-substanz/">Viel Redundanz und wenig Substanz</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://medienwoche.ch/2011/03/07/viel-redundanz-und-wenig-substanz/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>2</slash:comments>
		
		
			</item>
	</channel>
</rss>
