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	<title>Luxemburg | MEDIENWOCHE</title>
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	<description>Magazin für Medien, Journalismus, Kommunikation &#38; Marketing</description>
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		<title>Keine TV-Lizenz für RT Deutsch in Luxemburg</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Nick Lüthi]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 22 Aug 2021 14:41:46 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<category><![CDATA[RT Deutsch]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Chancen auf eine Sendelizenz für den Propagandasender RT DE rücken in weite Ferne. Bei der zuständigen Medienanstalt wurde noch immer kein Antrag gestellt.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Chancen auf eine Sendelizenz für den Propagandasender RT DE rücken in weite Ferne. Bei der zuständigen Medienanstalt wurde noch immer kein Antrag gestellt.</p><p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2021/08/22/keine-tv-lizenz-fuer-rt-deutsch-in-luxemburg/">Keine TV-Lizenz für RT Deutsch in Luxemburg</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
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		<title>Die Schweiz ist nicht Luxemburg</title>
		<link>https://medienwoche.ch/2018/01/23/die-schweiz-ist-nicht-luxemburg/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Nick Lüthi]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 23 Jan 2018 08:58:48 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Auf dem Radar]]></category>
		<category><![CDATA[Medien]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Im Hinblick auf die «No Billag»-Abstimmung werfen Gegner und Befürworter gerne einen Blick auf Mediensysteme anderer Länder um ihre Argumentation zu stützen. So tat das unlängst auch der Radiounternehmer Giuseppe Scaglione, der die Gebührenabschaffungsinitiative unterstützt. In der Sendung «Medienclub» von SRF brachte Scaglione Luxemburg ins Spiel. Das Land sei klein und mehrsprachig und das Mediensystem funktioniere auch ohne Rundfunkgebühren. Wie Matthias Zehnder nun zeigt, taugt Luxemburg gerade nicht als leuchtendes Vorbild für einen gebührenfreien Medienmarkt. Das Grossherzogtum sei schlicht zu klein, als dass mit dem potenziellen Gebührenertrag ein öffentliches Medienunternehmen mit Radio- und TV-Sendern finanziert werden könnte. «Wer behauptet, die Luxemburger könnten gut ohne öffentlich-rechtlichen Rundfunk leben, blendet aus, dass die Luxemburger sich vor allem über die grossen, ausländischen Fernsehsender informieren», schreibt Zehnder auf seinem Blog.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Im Hinblick auf die «No Billag»-Abstimmung werfen Gegner und Befürworter gerne einen Blick auf Mediensysteme anderer Länder um ihre Argumentation zu stützen. So tat das unlängst auch der Radiounternehmer Giuseppe Scaglione, der die Gebührenabschaffungsinitiative unterstützt. In der Sendung «Medienclub» von SRF brachte Scaglione Luxemburg ins Spiel. Das Land sei klein und mehrsprachig und das Mediensystem funktioniere auch ohne Rundfunkgebühren. Wie Matthias Zehnder nun zeigt, taugt Luxemburg gerade nicht als leuchtendes Vorbild für einen gebührenfreien Medienmarkt. Das Grossherzogtum sei schlicht zu klein, als dass mit dem potenziellen Gebührenertrag ein öffentliches Medienunternehmen mit Radio- und TV-Sendern finanziert werden könnte. «Wer behauptet, die Luxemburger könnten gut ohne öffentlich-rechtlichen Rundfunk leben, blendet aus, dass die Luxemburger sich vor allem über die grossen, ausländischen Fernsehsender informieren», schreibt Zehnder auf seinem Blog.</p><p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2018/01/23/die-schweiz-ist-nicht-luxemburg/">Die Schweiz ist nicht Luxemburg</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
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		<title>Der christlich-soziale Zugriff auf Luxemburgs Referenzblatt</title>
		<link>https://medienwoche.ch/2017/11/24/der-christlich-soziale-zugriff-auf-luxemburgs-referenzblatt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Nick Lüthi]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 24 Nov 2017 14:58:39 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Auf dem Radar]]></category>
		<category><![CDATA[Luxemburg]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der politische Frühling beim «Luxemburger Wort», der wichtigsten Zeitung des Herzogtums, währte gerade mal vier Jahre. Unter Chefredaktor Jean-Lou Siweck entwickelte das Blatt deutlich Distanz zur dominierenden Christlich Sozialen Volkspartei CSV. «Wir sind die grösste Zeitung im Land und die CSV ist nur eine Partei von vielen», lautet ein Diktum Siwecks. Diese deutliche Lockerung der <a href="http://www.reporter.lu/parteien-und-presse-in-luxemburg-der-politisch-mediale-komplex">Weiterlesen ...</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Der politische Frühling beim «Luxemburger Wort», der wichtigsten Zeitung des Herzogtums, währte gerade mal vier Jahre. Unter Chefredaktor Jean-Lou Siweck entwickelte das Blatt deutlich Distanz zur dominierenden Christlich Sozialen Volkspartei CSV. «Wir sind die grösste Zeitung im Land und die CSV ist nur eine Partei von vielen», lautet ein Diktum Siwecks. Diese deutliche Lockerung der Banden zwischen Partei und Zeitung gefiel der CSV natürlich nicht. Darum entschied der Verwaltungsrat unter seinem Präsident Luc Frieden, selbst ehemaliger CSV-Minister, den unbotmässigen Chefredaktor zu entlassen. Für das junge Portal reporter.lu, das für seine weitere Existenz auf finanzielle Unterstützung seiner Leser angewiesen ist, beleuchtet Mitgründer Christoph Bumb die Hintergründe der Affäre Siweck und analysiert den Zustand der Parteipresse in Luxemburg.</p><p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2017/11/24/der-christlich-soziale-zugriff-auf-luxemburgs-referenzblatt/">Der christlich-soziale Zugriff auf Luxemburgs Referenzblatt</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
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