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	<title>Markus Wiegand | MEDIENWOCHE</title>
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	<description>Magazin für Medien, Journalismus, Kommunikation &#38; Marketing</description>
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		<title>8 Beobachtung, 8 Erkenntnisse: Was wir Journalisten falsch machen</title>
		<link>https://medienwoche.ch/2015/03/19/8-beobachtung-8-erkenntnisse-was-wir-journalisten-falsch-machen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Nick Lüthi]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 19 Mar 2015 19:57:56 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Journalismus]]></category>
		<category><![CDATA[Markus Wiegand]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>«An andere legen viele Journalisten gerne ziemlich strenge Maßstäbe an. An sich selbst weniger», schreibt Markus Wiegand in seinem Editorial im aktuellen «Wirtschaftsjournalist».</p>
<p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2015/03/19/8-beobachtung-8-erkenntnisse-was-wir-journalisten-falsch-machen/">8 Beobachtung, 8 Erkenntnisse: Was wir Journalisten falsch machen</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>«An andere legen viele Journalisten gerne ziemlich strenge Maßstäbe an. An sich selbst weniger», schreibt Markus Wiegand in seinem Editorial im aktuellen «Wirtschaftsjournalist».</p><p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2015/03/19/8-beobachtung-8-erkenntnisse-was-wir-journalisten-falsch-machen/">8 Beobachtung, 8 Erkenntnisse: Was wir Journalisten falsch machen</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
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		<title>Ohne Not direkt in den Fettnapf</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Nick Lüthi]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 22 Feb 2013 12:03:06 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Terrorismus]]></category>
		<category><![CDATA[Res Strehle]]></category>
		<category><![CDATA[Interview]]></category>
		<category><![CDATA[Weltwoche]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Überraschende Wendung in der Affäre Weltwoche/Strehle: Der angegriffene Tages-Anzeiger-Chefredaktor meldet sich in der aktuellen Ausgabe des «Schweizer Journalist» zu Wort. Viel sagt er nicht, dafür Entscheidendes. Was tut einer, wenn er nichts sagen will? Er schweigt. Was macht Res Strehle, wenn er nichts sagen will? Er redet trotzdem. Das ist nicht die einzige Eigentümlichkeit an <a href="https://medienwoche.ch/2013/02/22/ohne-not-direkt-in-den-fettnapf/">Weiterlesen ...</a></p>
<p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2013/02/22/ohne-not-direkt-in-den-fettnapf/">Ohne Not direkt in den Fettnapf</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Überraschende Wendung in der Affäre Weltwoche/Strehle: Der angegriffene Tages-Anzeiger-Chefredaktor meldet sich in der aktuellen Ausgabe des «Schweizer Journalist» zu Wort. Viel sagt er nicht, dafür Entscheidendes.<br />
<span id="more-31168"></span><br />
Was tut einer, wenn er nichts sagen will? Er schweigt. Was macht Res Strehle, wenn er nichts sagen will? Er redet trotzdem. Das ist nicht die einzige Eigentümlichkeit an einem Interview, das der Tages-Anzeiger-Chefredaktor dem Branchenmagazin «Schweizer Journalist» gewährt hat.</p>
<p>Strehle sieht sich seit zwei Wochen heftigen Vorwürfen der Weltwoche ausgesetzt. Das Blatt rückte Strehle in die Nähe von Terroristen und verlangt von ihm eine Erklärung zu seinen früheren politischen Positionen. Bisher zog es der Angegriffene vor zu schweigen. Der Weltwoche gegenüber wollte er sich nicht äussern. Nur im Tages-Anzeiger hielt er auf <a href="http://www.tagesanzeiger.ch/schweiz/standard/Der-TAChefredaktor-und-die-Kampagne/story/30974390?track" target="_blank">ein paar Zeilen</a> fest, was er von der Berichterstattung der Weltwoche zu seiner Person hält: realitätsferner Kampagnejournalismus, auf den er wenn schon mit rechtlichen Mitteln zu reagieren gedenke.</p>
<p>Umso überraschender, dass es sich Strehle nun doch <a href="https://medienwoche.ch/2013/02/18/bereue-suender/" target="_self">anders überlegt</a> hat. Selbst Markus Wiegand, Chefredaktor «Schweizer Journalist», der mit Strehle gesprochen hat, weiss nicht, was den Tages-Anzeiger dazu bewogen hat, das Schweigen zu brechen. Seiner Sache so ganz sicher scheint sich Strehle aber nicht zu sein. Die längste Zeit erklärt er im Interview, weshalb er nicht den «hässlichen Teppich der Unterstellungen» betreten wolle, den die Weltwoche für ihn ausgelegt hat. So weit, so konsistent.</p>
<p>Doch plötzlich kommt Strehle auf jenen Punkt zu sprechen, der ihm die Weltwoche unter die Nase gerieben hatte: die Gewaltfrage. Autorisierter O-Ton Strehle: «Es gibt auf die Gewaltfrage nicht nur eine apodiktische Antwort: ja oder nein. Die Skala zwischen der Gewaltfreiheit eines Dalai Lama und dem militärischen Weg der kurdischen Arbeiterpartei PKK oder dem Widerstand gegen den Nationalsozialismus ist breit. Es wäre interessant zu diskutieren, was in welcher historischen Situation mehr Erfolg verspricht.»</p>
<p>Das hätte Strehle, zumindest zu diesem Zeitpunkt und in dieser Kürze, besser bleiben lassen. Nun tritt er ohne Not in einen Fettnapf. In seine knapp gefasste Aussage lässt sich vieles hineininterpretieren. Wer ihn, wie die Weltwoche, in die Nähe von politischen Gewalttätern gerückt hat, wird in dieser Aussage selbstverständlich die Bestätigung dafür sehen, dass Strehle bis heute politische Gewalt gutheisst. Näher an der Realität wäre freilich die Lesart, dass es Strehle zuerst einmal interessant findet, über das Phänomen der politischen Gewalt in Vergangenheit und Gegenwart zu debattieren.</p>
<p>Auch mit der folgenden Antwort begibt sich Strehle genau dorthin, wo ihn die Weltwoche haben wollte, er aber eigentlich gar nicht hingehen wollte: Strehle findet Worte des Bedauerns für sein früheres Agieren. Er bedaure, dass es Zeiten gegen habe, «in denen ich dogmatisch war und ideologisch argumentierte». Umso irritierender mutet es an, wenn Strehle gleichzeitig den «Kampagnejournalismus» der Weltwoche geisselt und nicht merkt, dass er ihn mit seinen Antworten geradezu neu befeuert.</p>
<p>Das Interview, zumindest die erste beiden Seiten, ist ein Dokument missglückter Krisenkommunikation. Es zeigt, dass Journalisten, wenn sie sich selbst mit heftigen Vorwürfen konfrontiert sehen, die gleichen Fehler machen, wie die Akteure, die ihnen mit Tritten ins Fettnäpfchen den willkommenen Stoff für die Berichterstattung liefern.</p><p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2013/02/22/ohne-not-direkt-in-den-fettnapf/">Ohne Not direkt in den Fettnapf</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></content:encoded>
					
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