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	<title>MediaBrands | MEDIENWOCHE</title>
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	<description>Magazin für Medien, Journalismus, Kommunikation &#38; Marketing</description>
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		<title>Der missliebige Gewinner</title>
		<link>https://medienwoche.ch/2015/09/23/der-missliebige-gewinner/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Nick Lüthi]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 23 Sep 2015 09:31:36 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Felix E. Müller]]></category>
		<category><![CDATA[Andres Büchi]]></category>
		<category><![CDATA[Google]]></category>
		<category><![CDATA[Publicom]]></category>
		<category><![CDATA[Studie]]></category>
		<category><![CDATA[Beobachter]]></category>
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		<category><![CDATA[NZZ am Sonntag]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Google gilt als die sympathischste Medienmarke der Deutschschweiz gemäss der Studie «Media Brands» von Publicom. Gedruckte Traditionstitel folgen erst auf den weiteren Rängen. Dennoch klopfen sich Beobachter und NZZ auf die Schultern und verschweigen den Gewinner Google. Der «Beobachter» gilt als integre Publikation, eine Instanz im Schweizer Pressewesen. Er gilt als engagiert und unbestechlich. Darum <a href="https://medienwoche.ch/2015/09/23/der-missliebige-gewinner/">Weiterlesen ...</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Google gilt als die sympathischste Medienmarke der Deutschschweiz gemäss der Studie «Media Brands» von Publicom. Gedruckte Traditionstitel folgen erst auf den weiteren Rängen. Dennoch klopfen sich Beobachter und NZZ auf die Schultern und verschweigen den Gewinner Google.<br />
<span id="more-25786"></span><br />
Der «Beobachter» gilt als integre Publikation, eine Instanz im Schweizer Pressewesen. Er gilt als engagiert und unbestechlich. Darum darf er auch austeilen. Etwa in der Rubrik «Courage/Blamage». Als blamabel geht indes auch eine <a href="https://medienwoche.ch/wp_live/wp-content/uploads/2015/09/Beo_Publicom.jpg" target="_blank" data-rel="lightbox-image-0" data-magnific_type="image" data-rl_title="" data-rl_caption="" title="">Hausmitteilung</a> durch, wo sich das Heft als «erneut sympathischste Medienmarke» selbst abfeiert. Nur: Der Superlativ stimmt nicht. <a href="http://www.publicom.ch/2015/09/02/mediabrands-2015-starke-digitale-marken/" target="_blank">In der Mitteilung</a> zum Ranking steht deutlich: «Die sympathischste Medienmarke in der deutschen Schweiz ist Google. Sie lässt den traditionsreichen Beobachter knapp hinter sich.» Hinter sich lassen heisst: Der Beobachter steht auf dem zweiten Platz und ist damit nur die zweitsympathischste Medienmarke. Nicht anders verfährt die NZZ am Sonntag. In ihrer <a href="https://medienwoche.ch/wp_live/wp-content/uploads/2015/09/NZZaS_Publicom.jpg" target="_blank" data-rel="lightbox-image-1" data-magnific_type="image" data-rl_title="" data-rl_caption="" title="">Hausmitteilung</a> feiert sie sich als drittsympathischste Medienmarke hinter Beobachter und Radio SRF 1. Würde der tatsächliche Sympathiesieger Google dazugezählt, wäre es nur noch der unspektakuläre und kaum vermeldenswerte Rang vier.</p>
<p>Für die Chefredaktoren der beiden Publikationen war das einerlei. Sie berufen sich auf eine Rangliste, die Publicom als Annex zur Mitteilung mitgeliefert hat, auf der<a href="http://www.publicom.ch/wp-content/uploads/Sympathie-und-St%C3%A4rke-Deutschschweizer-Medienmarken_2015.pdf" target="_blank"> nur die sprachregionalen Medienmarken</a> aufgeführt sind. Dazu Felix Müller, Chefredaktor NZZ am Sonntag: «Es findet sich in der Studie auch eine Auswertung spezifisch für die Kategorie Print. An diese habe ich mich gehalten, zumal ja Google nicht gerade als eigentliche Medienmarke gelten kann.» Eine Unterscheidung, die das befragte Publikum offenbar nicht macht, zumal in seiner Wahrnehmung Google sehr wohl auch als Medienmarke gilt, umso mehr, wenn man unter diesen Vorzeichen dazu befragt wird. Andres Büchi, Chefredaktor Beobachter, sieht inzwischen ein, dass er einen Fehler gemacht hat mit der Nichterwähnung des Gewinners. Zwar hält auch er nicht für vergleichbar, «aber wir hätten Google der Korrektheit halber trotzdem erwähnen sollen. Dass wir das nicht getan haben, war ein Fehler.»</p>
<p>Offenbar löst Google weiterhin Abwehrreflexe aus unter Printleuten. Doch das Böse verschwindet nicht, nur weil man es verschweigt. Dabei wäre es eigentlich ganz einfach: Man hätte dem Gewinner gratulieren und in einem Nebensatz darauf hinweisen können, dass Google vermutlich nicht ganz so populär wäre, ohne den Zugriff auf Inhalte von Medien wie Beobachter und NZZ am Sonntag.</p><p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2015/09/23/der-missliebige-gewinner/">Der missliebige Gewinner</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
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		<title>Werbung: Reichweite ist nicht alles</title>
		<link>https://medienwoche.ch/2014/08/28/werbung-reichweite-ist-nicht-alles/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Thomas Paszti]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 28 Aug 2014 08:34:33 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Werbung]]></category>
		<category><![CDATA[Reichweite]]></category>
		<category><![CDATA[MediaBrands]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Werbegelder werden noch immer primär auf der Basis von Reichweiten eingesetzt. Die Intermedia-Studie MediaBrands rückt erstmals die qualitativen Aspekte der Medienleistung in den Vordergrund. Dabei zeigen sich grosse Unterschiede zwischen einzelnen Medien und Mediengattungen.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Werbegelder werden noch immer primär auf der Basis von Reichweiten eingesetzt. Die Intermedia-Studie MediaBrands rückt erstmals die qualitativen Aspekte der Medienleistung in den Vordergrund. Dabei zeigen sich grosse Unterschiede zwischen einzelnen Medien und Mediengattungen.</p><p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2014/08/28/werbung-reichweite-ist-nicht-alles/">Werbung: Reichweite ist nicht alles</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
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		<title>Zahlen ohne Wert</title>
		<link>https://medienwoche.ch/2013/06/20/zahlen-ohne-wert/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Nick Lüthi]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 20 Jun 2013 15:34:20 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Medienwoche]]></category>
		<category><![CDATA[MediaBrands]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Trau keiner Studie, die du nur auszugsweise kennst: Die privaten Medienforscher von Publicom präsentieren eine Untersuchung zu Nutzung und Ausstrahlung von Medienmarken, veröffentlicht aber nur Häppchen davon. Für Publicom ist das ein Geschäftsmodell, für das Publikum ein Ärgernis. Vielleicht haben die Kollegen den Braten gerochen und sind deshalb der Medienorientierung ferngeblieben. Auf jeden Fall hielt <a href="https://medienwoche.ch/2013/06/20/zahlen-ohne-wert/">Weiterlesen ...</a></p>
<p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2013/06/20/zahlen-ohne-wert/">Zahlen ohne Wert</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Trau keiner Studie, die du nur auszugsweise kennst: Die privaten Medienforscher von Publicom präsentieren eine Untersuchung zu Nutzung und Ausstrahlung von Medienmarken, veröffentlicht aber nur Häppchen davon. Für Publicom ist das ein Geschäftsmodell, für das Publikum ein Ärgernis.</strong></p>
<p>Vielleicht haben die Kollegen den Braten gerochen und sind deshalb der Medienorientierung ferngeblieben. Auf jeden Fall hielt sich der Aufmarsch gestern in Grenzen, obwohl eine Premiere angekündigt war. Die Präsentation liess sich denn auch ganz vielversprechend an. Nicht weniger als eine Lücke «im Bereich Medienstudien zu schliessen», verspricht die Firma Publicom mit ihrer <a "href="http://www.publicom.ch/2013/06/19/mediabrands2013-starke-srf-marken/" target="_blank">Studie MediaBrands</a>. 1530 Personen aus dem Grossraum Zürich befragte das Institut zum Medienkonsumverhalten und den Sympathien für 25 Medienmarken.</p>
<p>Die vorgelegten Ergebnisse waren dann so überraschend doch wieder nicht. Um es kurz zu machen: Das Internet ist das meistbenutzte Medium und Google die meistbenutzte Medienmarke. Als stärkste fünf Medienmarken gelten drei SRF-Programme und zwei NZZ-Titel, wobei die NZZ am Sonntag gleich auch als sympathischste Marke abschneidet.</p>
<p>Wo es Gewinner gibt, da können die Verlierer nicht weit sein. Welche Medien haben einen schweren Stand beim Publikum? Welche werden am wenigsten genutzt? Auch auf diese Fragen gibt die Studie selbstverständlich Antworten. Allerdings nur den zahlenden Kunden. Für Publicom ist das ein Geschäftsmodell, für Journalisten ein Ärgernis. Ohne die vollständigen Ergebnisse zu kennen, sind keine verlässlichen und umfassenden Aussagen zur Mediennutzung auf Grundlage der MediaBrands-Studie möglich. Eine allfällige Berichterstattung verkommt so zur PR für Publicom.</p>
<p>Das entbehrt nicht einer gewisse Ironie: War es doch Publicom-Chef René Grossenbacher, der mit mehreren Studien belegen konnte, wie ein Grossteil der journalistischen Berichterstattung PR-getrieben ist. «Was als journalistische Leistung in den Medien erscheint, ist meistens kaum mehr als das, was PR-Schaffende vorgefertigt haben», stand 1986 in «Die Medienmacher.»</p>
<p>Nun hat Grossenbacher selbst eine Situation geschaffen, bei der nur aus dem vorgegebenen Blickwinkel berichtet werden kann. Der Schaden hält sich zum Glück in Grenzen. Nur die Nachrichtenagentur SDA hat eine Meldung verbreitet, die nur vereinzelt von Medien veröffentlicht wurde.</p><p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2013/06/20/zahlen-ohne-wert/">Zahlen ohne Wert</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
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