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	<title>Mobiliar | MEDIENWOCHE</title>
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	<description>Magazin für Medien, Journalismus, Kommunikation &#38; Marketing</description>
	<lastBuildDate>Tue, 14 Jun 2022 12:06:35 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Passende Mobiliar-Produkte für Bexio-Startups dank Nachtschichten?</title>
		<link>https://medienwoche.ch/2022/06/17/passende-mobiliar-produkte-fuer-bexio-startups-dank-nachtschichten/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Thomas Paszti]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 17 Jun 2022 15:04:45 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Technologie]]></category>
		<category><![CDATA[Mobiliar]]></category>
		<category><![CDATA[Bexio]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Selten hat eine Infomail über neue AGBs so viele erboste Zuschriften ausgelöst und ist gleichzeitig kaum beachtet worden von sämtlichen Medien: die Weitergabe der Daten von Kundinnen der Buchhaltungssoftware bexio an die Mobiliar.</p>
<p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2022/06/17/passende-mobiliar-produkte-fuer-bexio-startups-dank-nachtschichten/">Passende Mobiliar-Produkte für Bexio-Startups dank Nachtschichten?</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Selten hat eine Infomail über neue AGBs so viele erboste Zuschriften ausgelöst und ist gleichzeitig kaum beachtet worden von sämtlichen Medien: die Weitergabe der Daten von Kundinnen der Buchhaltungssoftware bexio an die Mobiliar.</p><p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2022/06/17/passende-mobiliar-produkte-fuer-bexio-startups-dank-nachtschichten/">Passende Mobiliar-Produkte für Bexio-Startups dank Nachtschichten?</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Bexio teilt Daten mit Mobiliar: «Iss oder stirb!» für Kunden</title>
		<link>https://medienwoche.ch/2022/06/02/bexio-teilt-daten-mit-mobiliar-iss-oder-stirb-fuer-kunden/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Thomas Paszti]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 02 Jun 2022 12:31:44 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Technologie]]></category>
		<category><![CDATA[Mobiliar]]></category>
		<category><![CDATA[Bexio]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Vor einigen Tagen erhielten Bexio-Kunden eine E-Mail mit dem unverfänglichen Betreff «[…] AGB und Datenschutzerklärung vereinfacht». In der eigentlichen E-Mail folgte eine Überraschung: Bexio könne ab dem 1. Juni 2022 «Stamm-Daten für Analyse- und Marketingzwecke mit der Muttergesellschaft ‹die Mobiliar› […] teilen».</p>
<p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2022/06/02/bexio-teilt-daten-mit-mobiliar-iss-oder-stirb-fuer-kunden/">Bexio teilt Daten mit Mobiliar: «Iss oder stirb!» für Kunden</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Vor einigen Tagen erhielten Bexio-Kunden eine E-Mail mit dem unverfänglichen Betreff «[…] AGB und Datenschutzerklärung vereinfacht». In der eigentlichen E-Mail folgte eine Überraschung: Bexio könne ab dem 1. Juni 2022 «Stamm-Daten für Analyse- und Marketingzwecke mit der Muttergesellschaft ‹die Mobiliar› […] teilen».</p><p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2022/06/02/bexio-teilt-daten-mit-mobiliar-iss-oder-stirb-fuer-kunden/">Bexio teilt Daten mit Mobiliar: «Iss oder stirb!» für Kunden</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
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		<title>Ringier und Mobiliar: Elefantenhochzeit mit Ansage</title>
		<link>https://medienwoche.ch/2020/02/13/ringier-und-mobiliar-elefantenhochzeit-mit-ansage/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Nick Lüthi]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 13 Feb 2020 20:20:12 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Medienwoche]]></category>
		<category><![CDATA[Mobiliar]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der eine braucht digitales Know-How – der andere Geld: Die Beteiligung der zweitgrössten Versicherung beim zweitgrössten Medienkonzern ist kein Zufall. In den letzten zwei Jahren machte der «Beobachter» zwei Fälle publik, in denen die «Mobiliar» schlecht wegkommt. Beide Mal geht es um überzogene Überwachungsaktivitäten der Versicherungsgesellschaft. Der eine Text trägt den Titel «Das sind Stasi-Methoden», <a href="https://medienwoche.ch/2020/02/13/ringier-und-mobiliar-elefantenhochzeit-mit-ansage/">Weiterlesen ...</a></p>
<p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2020/02/13/ringier-und-mobiliar-elefantenhochzeit-mit-ansage/">Ringier und Mobiliar: Elefantenhochzeit mit Ansage</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Der eine braucht digitales Know-How – der andere Geld: Die Beteiligung der zweitgrössten Versicherung beim zweitgrössten Medienkonzern ist kein Zufall.</strong><br />
<img fetchpriority="high" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-76420" src="https://medienwoche.ch/wp_website/wp-content/uploads/2020/02/MW-Ringier-Mobiliar_20200213.jpg" alt="" width="1456" height="976" srcset="https://medienwoche.ch/wp_website/wp-content/uploads/2020/02/MW-Ringier-Mobiliar_20200213.jpg 1456w, https://medienwoche.ch/wp_website/wp-content/uploads/2020/02/MW-Ringier-Mobiliar_20200213-300x201.jpg 300w, https://medienwoche.ch/wp_website/wp-content/uploads/2020/02/MW-Ringier-Mobiliar_20200213-768x515.jpg 768w, https://medienwoche.ch/wp_website/wp-content/uploads/2020/02/MW-Ringier-Mobiliar_20200213-1024x686.jpg 1024w, https://medienwoche.ch/wp_website/wp-content/uploads/2020/02/MW-Ringier-Mobiliar_20200213-470x315.jpg 470w" sizes="(max-width: 1456px) 100vw, 1456px" /><br />
In den letzten zwei Jahren machte der «Beobachter» zwei Fälle publik, in denen die «Mobiliar» schlecht wegkommt. Beide Mal geht es um überzogene Überwachungsaktivitäten der Versicherungsgesellschaft. Der eine Text trägt den Titel <a href="https://www.beobachter.ch/geld/versicherungen/von-der-versicherung-uberwacht-das-sind-stasi-methoden" target="_blank" rel="noopener">«Das sind Stasi-Methoden»</a>, der andere <a href="https://www.beobachter.ch/geld/versicherungen/versicherungsdetektive-die-falsche-frau-uberwacht-australien" target="_blank" rel="noopener">«Die falsche Frau überwacht»</a>.</p>
<p>Beides sind keine Ruhmesblätter für die «Mobiliar», die sich in ihrer witzigen Werbung («Liebe Mobiliar…») gerne als kundennah gibt. Dass der «Beobachter» auch in Zukunft die Aktivitäten der Versicherung kritisch im Auge behält, liegt im Selbstverständnis der Redaktion. Die Kritik an der «Mobiliar» wird aber in Zukunft den eigenen Verlag treffen. Denn das zweitgrösste Versicherungsunternehmen der Schweiz <a href="https://www.ringier.ch/de/press-releases/corporate/ringier-und-die-mobiliar-intensivieren-ihre-partnerschaft" target="_blank" rel="noopener">beteiligt sich mit 25 Prozent</a> am Verlagshaus Ringier, das auch den «Beobachter» herausgibt.</p>
<p></p>
<p>Bei dem Deal ging es aber nicht um Medien, wie beide Seiten versichern. Dass die neue Eigentümerstruktur die Unabhängigkeit der Ringier-Titel nicht beeinträchtige, sei «so selbstverständlich, dass es in unseren Verhandlungen nicht mal ein Thema war», <a href="https://www.persoenlich.com/medien/die-familie-ringier-hatte-eine-gute-hand" target="_blank" rel="noopener">sagte Ringier-CEO Marc Walder</a> dem Branchenportal persönlich.com. Ob das stimmt, wird sich an der künftigen Berichterstattung der Ringier-Medien über die «Mobiliar» überprüfen lassen.</p>
<p>Dass die Unternehmen zueinander fanden, ist kein Zufall. Vor vier Jahren übernahm die «Mobiliar» bereits <a href="https://www.mobiliar.ch/die-mobiliar/medien/medienmitteilungen/die-mobiliar-erwirbt-die-anteile-von-kkr-an-der-scout24-schweiz-ag" target="_blank" rel="noopener">fünfzig Prozent der Scout24-Gruppe</a>. Die Ringier-Tochter betreibt Onlinemarktplätze für Autos, Immobilien und Finanzprodukte. Das war quasi die Verlobung. Zur Elefantenhochzeit über die Branchengrenzen kam es nun, weil Ringier Geld braucht und die «Mobiliar» digitales Know-How für das Versicherungsgeschäft sucht.</p>
<blockquote><p>Das Geschäft mit digitalen Plattformen ist stets dem Risiko ausgesetzt, dass irgendwo ein findiger Konkurrent auftaucht, der Ringier den Rang abläuft.</p></blockquote>
<p>Für die 25-Prozent-Beteiligung soll die «Mobiliar» gemäss der «Sonntagszeitung» zwischen 350 und 450 Millionen Franken zahlen; Geld, das Ringier für weitere Akquisitionen im Digitalbereich braucht. Denn die Transformation vom klassischen Medienhaus zum Digitalkonzern kostet viel. Mehr als zwei Milliarden Franken hat sich Ringier seine Verwandlung bisher kosten lassen. Ein Ende dieser Entwicklung ist nicht abzusehen, da das Geschäft mit digitalen Plattformen stets dem Risiko ausgesetzt ist, dass irgendwo ein findiger Konkurrent auftaucht, der Ringier den Rang abläuft.</p>
<p>Mit solcher Disruption muss immer rechnen, wer sich in der Plattformökonomie bewegt. Stabilität, wie sie einst das Geschäft mit Zeitungen und Zeitschriften bot, gibt es heute nicht mehr. Das Einzige, was hilft, ist, den Nutzwert der Plattformen zu erhöhen, damit die Kundschaft nicht zur Konkurrenz abwandert. Als Versicherungsgesellschaft bringt die «Mobiliar» einen Zusatznutzen, der ideal zu den Onlinemarktplätzen von Ringier passt. Wer ein Fahrzeug oder ein Haus kauft, will oder muss seinen neuen Besitz versichern lassen. Das lässt sich nun «aus einer Hand» anbieten – und davon profitieren beide Unternehmen.</p>
<p>Auch wenn sich der Schwerpunkt von Ringier deutlich vom Verlagsgeschäft entfernt hat, heisst das nicht, dass die Medien vernachlässigt oder gar abgewickelt würden. Mit <a href="https://www.srf.ch/play/tv/tagesschau/video/ringier-stellt-blick-tv-vor?id=c83ce880-4bac-4d01-9a70-3053dc8cfa6b" target="_blank" rel="noopener">«Blick TV»</a> steht ein Grossprojekt in den Startlöchern, für das Ringier viel Geld in die Hand nimmt. Ein genauer Betrag ist nicht bekannt, aber es darf von einem zweistelligen Millionen Betrag ausgegangen werden. Noch in diesem Frühjahr soll das Onlinefernsehen auf Sendungen gehen. Von morgens um sechs bis abends um elf gibt es jeweils zur vollen Stunde ein viertelstündiges Newsprogramm. Geschaut werden soll «Blick TV» auf dem Smartphone. Für das Projekt, dem Ringier-Chef Walder drei Jahre Zeit gibt, um schwarze Zahlen zu schreiben, hat Ringier 48 neue Stellen geschaffen. An der Spitze steht der ehemalige SRF-«Arena»-Moderator Jonas Projer.</p>
<blockquote><p>Wer weiss, ob die «Mobiliar» darauf hinwirken wird, dass künftig nicht nur die SRG, sondern auch der eigene Sender die Spiele der Hallensportarten zeigen kann.</p></blockquote>
<p>Dass die «Mobiliar» als neuer Teilhaber von Ringier auf «Blick TV» mit Werbung präsent sein wird, liegt nahe. Insofern stimmt es doch nicht ganz, dass sich die Versicherung nicht für das Mediengeschäft interessiert; mit Fernsehsponsoring kennt sich die «Mobiliar» gut aus. Seit 2016 unterstützt die Versicherung die Live-Übertragung von Spitzenspielen der vier Hallensportarten Basketball, Handball, Unihockey und Volleyball <a href="https://www.srgssr.ch/news-medien/news/srg-ssr-verlaengert-engagement-im-schweizer-hallensport/" target="_blank" rel="noopener">auf den Kanälen der SRG</a>. Der entsprechende Vertrag läuft noch bis 2023.</p>
<p>Eigentlich müsste auch «Blick TV» Sportübertragungen zeigen, um die 16 Stunden pro Tag mit Programm zu füllen. Wer weiss, ob die «Mobiliar» darauf hinwirken wird, dass künftig nicht nur die SRG, sondern auch der eigene Sender die Spiele der Hallensportarten zeigen kann.</p>
<p><small>Dieser Artikel wurde zuerst in der Wochenzeitung – WOZ vom 13. Februar 2020 veröffentlich.</small></p><p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2020/02/13/ringier-und-mobiliar-elefantenhochzeit-mit-ansage/">Ringier und Mobiliar: Elefantenhochzeit mit Ansage</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></content:encoded>
					
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			</item>
		<item>
		<title>Mobiliar-Newsroom nach 3 Jahren: mehr Fokus, Qualität, Effizienz und besseres Timing</title>
		<link>https://medienwoche.ch/2019/04/04/mobiliar-newsroom-nach-3-jahren-mehr-fokus-qualitaet-effizienz-und-besseres-timing/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Dominik Allemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 04 Apr 2019 06:52:13 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Newsroom]]></category>
		<category><![CDATA[Mobiliar]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Seit Anfang 2016 ist der Mobiliar-Newsroom am Start. Viele Kommunikatorinnen,  zeigen grosses Interesse daran, aus den Erfahrungen von erprobten Newsrooms zu lernen. Deswegen, aber auch um zu verstehen, ob er hält, was er verspricht, habe ich bei verschiedenen in diesem Blog portraitierten Newsrooms nachgefragt. Ein Interview mit  Karin Baltisberger.</p>
<p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2019/04/04/mobiliar-newsroom-nach-3-jahren-mehr-fokus-qualitaet-effizienz-und-besseres-timing/">Mobiliar-Newsroom nach 3 Jahren: mehr Fokus, Qualität, Effizienz und besseres Timing</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Seit Anfang 2016 ist der Mobiliar-Newsroom am Start. Viele Kommunikatorinnen,  zeigen grosses Interesse daran, aus den Erfahrungen von erprobten Newsrooms zu lernen. Deswegen, aber auch um zu verstehen, ob er hält, was er verspricht, habe ich bei verschiedenen in diesem Blog portraitierten Newsrooms nachgefragt. Ein Interview mit  Karin Baltisberger.</p><p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2019/04/04/mobiliar-newsroom-nach-3-jahren-mehr-fokus-qualitaet-effizienz-und-besseres-timing/">Mobiliar-Newsroom nach 3 Jahren: mehr Fokus, Qualität, Effizienz und besseres Timing</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Mobiliar: Online-Erlebniswelt für digitale Transformation</title>
		<link>https://medienwoche.ch/2018/03/30/mobiliar-online-erlebniswelt-fuer-digitale-transformation/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Dominik Allemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 30 Mar 2018 06:59:59 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Digitalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[Mobiliar]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wie vermittelt man die Unternehmensstrategie so, dass die Mitarbeitenden sie engagiert mittragen? Die Mobiliar hat Gamification, multimediales Storytelling, interne Social Media und Offline-Events zu einer Kampagne verbunden.</p>
<p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2018/03/30/mobiliar-online-erlebniswelt-fuer-digitale-transformation/">Mobiliar: Online-Erlebniswelt für digitale Transformation</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></description>
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<p>Wie vermittelt man die Unternehmensstrategie so, dass die Mitarbeitenden sie engagiert mittragen? Die Mobiliar hat Gamification, multimediales Storytelling, interne Social Media und Offline-Events zu einer Kampagne verbunden.</p>
</div>
</div><p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2018/03/30/mobiliar-online-erlebniswelt-fuer-digitale-transformation/">Mobiliar: Online-Erlebniswelt für digitale Transformation</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>«Liebe Mobiliar …»</title>
		<link>https://medienwoche.ch/2017/11/21/liebe-mobiliar/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Thomas Paszti]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 21 Nov 2017 08:11:52 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Beruf & Arbeit]]></category>
		<category><![CDATA[Mobiliar]]></category>
		<category><![CDATA[Neue Arbeitswelten]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmenskultur]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Mobiliar gehört zu den erfolgreichsten Versicherungen der Schweiz. Und sie ist ausserdem eine der beliebtesten – bei Kunden genauso wie bei Mitarbeitenden. Was macht die Mobiliar besser als die Konkurrenz? Die Antwort liegt in der Unternehmenskultur.</p>
<p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2017/11/21/liebe-mobiliar/">«Liebe Mobiliar …»</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Mobiliar gehört zu den erfolgreichsten Versicherungen der Schweiz. Und sie ist ausserdem eine der beliebtesten – bei Kunden genauso wie bei Mitarbeitenden. Was macht die Mobiliar besser als die Konkurrenz? Die Antwort liegt in der Unternehmenskultur.</p><p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2017/11/21/liebe-mobiliar/">«Liebe Mobiliar …»</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
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		<item>
		<title>Wirtschaft teilt Sorge um Medienqualität</title>
		<link>https://medienwoche.ch/2013/09/27/wirtschaft-teilt-sorge-um-medienqualitaet-2/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Nick Lüthi]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 27 Sep 2013 08:19:44 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Allreal]]></category>
		<category><![CDATA[Jahrbuch]]></category>
		<category><![CDATA[Die Post]]></category>
		<category><![CDATA[Jahrbuch 2013]]></category>
		<category><![CDATA[Qualität der Medien]]></category>
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		<category><![CDATA[Credit Suisse]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Liste liest sich wie ein Who is who der Schweizer Wirtschaft: Credit Suisse, Mobiliar, Swiss Re, Allreal und weitere Grosskonzerne finanzieren die Publikation des Jahrbuchs «Qualität der Medien» zu massgeblichen Teilen. Wieso sie das tun. Zum Jahrbuch «Qualität der Medien» kursiert eine Verschwörungstheorie: Der linke Professor Kurt Imhof wolle mit seiner verheerenden Qualitätsdiagnose das <a href="https://medienwoche.ch/2013/09/27/wirtschaft-teilt-sorge-um-medienqualitaet-2/">Weiterlesen ...</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Liste liest sich wie ein Who is who der Schweizer Wirtschaft: Credit Suisse, Mobiliar, Swiss Re, Allreal und weitere Grosskonzerne finanzieren die Publikation des Jahrbuchs «Qualität der Medien» zu massgeblichen Teilen. Wieso sie das tun.<br />
<span id="more-16102"></span><br />
Zum Jahrbuch «Qualität der Medien» kursiert eine Verschwörungstheorie: Der linke Professor Kurt Imhof wolle mit seiner verheerenden Qualitätsdiagnose das Terrain ebnen, um die Schweizer Medien an den Tropf des Staates zu hängen. Nur zu schön würde in dieses Zerrbild passen, wenn das Jahrbuch mit Steuergeldern finanziert würde. Dem ist aber nicht so. Mehr als die Hälfte der jährlichen Kosten von rund einer halben Million Franken tragen private Donatoren. Mit 300&#8217;000 und 350&#8217;000 Franken beziffert Mark Eisenegger, Projektleiter Jahrbuch, den Beitrag dieser Sponsoren. «Den Rest finanzieren wir aus Eigenmitteln», teilt Eisenegger auf Anfrage mit. Universitätsgelder machen den kleinsten Teil aus. Erst seit 2012 steuert die Uni Zürich Mittel bei.</p>
<p>Die Liste der privaten Donatoren liest sich wie ein Who is who der Schweizer Wirtschaft: Die Mobiliar, Swiss Re, Allreal, Credit Suisse, Interpharma, Vontobel, Schweizerische Post, Zürcher Kantonalbank, dazu kommt eine Reihe wohltätiger Stiftungen. Die MEDIENWOCHE hat nachgefragt, weshalb die Unternehmen die Herausgabe des Jahrbuchs «Qualität der Medien» mitfinanzieren. Der Tenor lautet überall gleich: Man erachtet die Studie als einen wichtigen und deshalb unterstützungswürdigen Beitrag zur Qualitätsdiskussion.</p>
<p>Allreal-Sprecher Matthias Meier präzisiert: Mit der Unterstützung des Jahrbuchs wolle der Generalunternehmer «einen ideellen und finanziellen Beitrag zur Stärkung und Förderung des Qualitätsbewusstseins in der öffentlichen Kommunikation leisten.» Gleich tönt es bei der Credit Suisse: «Die vertiefte Analyse der Medienlandschaft Schweiz soll dazu beitragen, das Bewusstsein für die Qualität der Medien zu schärfen», schreibt Manuel Rychenbach von der Credit Suisse Foundation. Von Skepsis gegenüber dem Qualitätsurteil des Jahrbuchs und der dazu verwendeten Methodik weit und breit keine Spur. Im Gegenteil: Die Zürcher Kantonalbank etwa erachtet «das wissenschaftlich fundierte Jahrbuch als unterstützenswert, weil es ein gutes Spiegelbild der Schweizer Medienlandschaft ist, es das qualitative Bewusstsein fördert und zu Diskussionen anregt.» Die ideelle Unterstützung der Ziele und Befunde des Jahrbuchs schlägt sich entsprechend in Geldform nieder. Allein Allreal zahlt 50&#8217;000 Franken, die Mobiliar hat von 2010 bis 2012 je 15&#8217;000 Franken gezahlt. Die anderen angefragten Unternehmen nennen keine Zahlen.</p>
<p>Die positive Würdigung des Jahrbuchs von finanzkräftigen Firmen sollte den Verlegern zu denken geben. Leben doch die Medien von ihrer Werbung. In dem Sinn kann man das Engagement der Wirtschaft für das Jahrbuch auch als Schuss vor den Bug der Medien sehen. Längst existieren Alternativen zu Zeitungsseiten und News-Sites, um erfolgreich zu werben. Noch hegen Allreal, Credit Suisse, Mobiliar &amp; Co. Hoffnung auf Besserung. Doch dafür scheinen die Verleger wenig Musikgehör zu haben. Als Reaktion auf das Jahrbuch, dessen Ergebnisse sie bekanntlich rundweg ablehnen, wollen sie allfällige Investitionen in die Qualität sicher nicht verstanden wissen.</p>
<p>Mit ihrer Fundamentalkritik und Diskussionsverweigerung stehen sie aber allein auf weiter Flur. Und selbst wenn es um die Medienqualität besser stehen sollte, als es die Jahrbuch-Diagnose zeigt, dann hätten es die Verleger nicht geschafft, den positiven Befund zu vermitteln. Bei der Wirtschaft vertraut man den wissenschaftlichen Ergebnissen mehr als der Verlegerpropaganda.</p><p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2013/09/27/wirtschaft-teilt-sorge-um-medienqualitaet-2/">Wirtschaft teilt Sorge um Medienqualität</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></content:encoded>
					
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