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	<title>MQR | MEDIENWOCHE</title>
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	<description>Magazin für Medien, Journalismus, Kommunikation &#38; Marketing</description>
	<lastBuildDate>Sat, 24 Sep 2022 07:28:06 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Medienqualität, EqualVoice, Tschugger</title>
		<link>https://medienwoche.ch/2022/09/17/medienqualitaet-equalvoice-tschugger/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Bettina Büsser]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 17 Sep 2022 06:45:34 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Medienwoche]]></category>
		<category><![CDATA[SRF]]></category>
		<category><![CDATA[Ringier]]></category>
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		<category><![CDATA[Sky]]></category>
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		<category><![CDATA[Equal Voice]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>The Good – Tut gut: Qualitätssteigerung der Schweizer Medien Good News aus der Forschung: «Die Schweizer Medien haben an Qualität gewonnen», sagte fög-Forschungsleiter Daniel Vogler anlässlich der Präsentation des Medienqualitätsratings 2022. Mit guten Nachrichten ging es weiter: Die meisten Nachrichtensendungen in Radio und Fernsehen konnten ihre Qualität steigern. Die meisten Tageszeitungen und Online-Medien haben sich <a href="https://medienwoche.ch/2022/09/17/medienqualitaet-equalvoice-tschugger/">Weiterlesen ...</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><a href="https://medienwoche.ch/wp_website/wp-content/uploads/2022/09/MW-Good-Bad-Ugly-20220917b.jpg" data-rel="lightbox-image-0" data-magnific_type="image" data-rl_title="" data-rl_caption="" title=""><img fetchpriority="high" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-99516" src="https://medienwoche.ch/wp_website/wp-content/uploads/2022/09/MW-Good-Bad-Ugly-20220917b.jpg" alt="" width="1456" height="488" srcset="https://medienwoche.ch/wp_website/wp-content/uploads/2022/09/MW-Good-Bad-Ugly-20220917b.jpg 1456w, https://medienwoche.ch/wp_website/wp-content/uploads/2022/09/MW-Good-Bad-Ugly-20220917b-300x101.jpg 300w, https://medienwoche.ch/wp_website/wp-content/uploads/2022/09/MW-Good-Bad-Ugly-20220917b-1024x343.jpg 1024w, https://medienwoche.ch/wp_website/wp-content/uploads/2022/09/MW-Good-Bad-Ugly-20220917b-768x257.jpg 768w" sizes="(max-width: 1456px) 100vw, 1456px" /></a></p>
<h3>The Good – Tut gut: Qualitätssteigerung der Schweizer Medien</h3>
<p>Good News aus der Forschung: «Die Schweizer Medien haben an Qualität gewonnen», sagte fög-Forschungsleiter Daniel Vogler <a href="https://vimeo.com/748549777" target="_blank" rel="noopener">anlässlich der Präsentation</a> des <a href="https://www.mqr-schweiz.ch/de/startseite.html" target="_blank" rel="noopener">Medienqualitätsratings 2022</a>. Mit guten Nachrichten ging es weiter: Die meisten Nachrichtensendungen in Radio und Fernsehen konnten ihre Qualität steigern. Die meisten Tageszeitungen und Online-Medien haben sich in drei von vier Qualitätsdimensionen verbessert. Alle Sonntagszeitungen und Magazine erzielten einen höheren Qualitäts-Gesamtscore als beim Rating 2020. Und alle Boulevard- und Pendlerzeitungen konnten ihre Berichterstattungsqualität in den vergangenen beiden Jahren steigern.</p>
<p>Grund zur Freude also. Natürlich kann man sich trotzdem Fragen stellen. Wird die Medienqualität jetzt wieder schlechter, weil die Fortschritte bei den Merkmalen «Relevanz» und «Einordnungsleistung» vor allem mit der Corona-Berichterstattung zu tun hatten? Könnte die Wissenschaft auch den Qualitätsverlust durch die Medienkonzentration ausweisen? Reicht es für eine qualifizierte Aussage aus, wenn bei der Publikumsbefragung auch diejenigen die Qualität eines Mediums bewerten, die es nur «ab und zu» nutzen? Müsste die Themenvielfalt nicht auch auf regionaler anstatt nur auf nationaler Ebene betrachtet werden? Und warum war an der MQR-Medienkonferenz niemand von der NZZ da, um den ersten Preis in der Kategorie «Tages- und Onlinezeitungen» abzuholen?</p>
<p>Was solls. Geniessen wir – zusammen mit der NZZ, den anderen Kategoriengewinnern WOZ, «Watson» und «Echo der Zeit» – für einmal die guten Nachrichten über Medien und Journalismus. Die nächsten Bad News kommen bestimmt.<br />
</p>
<h3>The Bad – Tut not: Ringiers EqualVoice ohne Sponsoring</h3>
<p>Gleichstellung ist wichtig. Und die <a href="https://www.equalvoice.ch/de/" target="_blank" rel="noopener">EqualVoice-Initiative von Ringier</a> ist sicherlich eine gute Sache. Damit sollen Frauen in den Medien sichtbarer werden und häufiger in Texten vorkommen.</p>
<p>Man kann bei einem solche Anliegen aber auch stolpern. Oder sich verfahren. <a href="https://archive.ph/JnZSi" target="_blank" rel="noopener">Auf «blick.ch»</a>, «handelszeitung.ch» und in der «Handelszeitung» erschien kürzlich ein Artikel über die Architektin Tilla Theus. Er berichtete über Theus Arbeit und Erfolge, über Gleichstellung in der Architektur und passte gut zu EqualVoice. In einem Kasten wurde denn auch auf die Initiative verwiesen.</p>
<p>Bloss: Der Artikel war Sponsored Content für Land Rover, verfasst vom <a href="https://www.ringier-advertising.ch/brand-studio/" target="_blank" rel="noopener">Ringier Brand Studio</a>. Im Video zum «Blick»-Artikel sass Theus in einem Auto des Sponsors, ein Bild in der «Handelszeitung» zeigt den «neuen Range Rover» vor einem von Theus entworfenen Gebäude.</p>
<p>Ringier hat alle Gebote zum Sponsored Content eingehalten, hat alles klar ausgewiesen. Da gibt es nichts zu bemängeln. Ausser, dass die Kombination von «Wir setzen uns für Gleichstellung ein» und «Wir lassen uns dafür von einem Autohersteller bezahlen» einen Beigeschmack hat.</p>
<p>Ist es nicht heikel, sich bei EqualVoice-Aktivitäten sponsern zu lassen? «Nein», antwortet Daniel Riedel, Mediensprecher der «Blick»-Gruppe: «Denn wir stellen fest, dass sich immer mehr Kunden in Bezug auf die Gleichstellung von Frauen und Männer positionieren wollen und sich auch gezielt dafür einsetzen möchten.» Und: «Wir wählen unsere Partner nach diversen Gesichtspunkten sorgfältig aus und achten bei der Auswahl darauf, dass sie mit den Grundsätzen der EqualVoice-Initiative einhergehen.»</p>
<p>Der Beigeschmack bleibt trotzdem.</p>
<h3>The Ugly – Tut weh: länger warten auf «Tschugger 2»</h3>
<p>Er ist wieder da! Es gibt neue Geschichten über Bax, den coolsten Polizisten im Wallis – er hat immerhin einst Bernard Rappaz verhaftet! –, über «Smetterling», Pirmin, Valmira und die ganze Truppe. Seit Donnerstag läuft endlich die zweite Staffel «Tschugger» … <a href="https://show.sky.ch/de/serien/102507/tschugger" target="_blank" rel="noopener">auf dem Bezahlsender Sky Show</a>. Bei Fernsehen SRF hingegen wird <a href="https://www.srf.ch/play/tv/sendung/tschugger-2?id=268db462-bbbc-4f00-98f7-4dd60fa8e761" target="_blank" rel="noopener">«Tschugger 2» erst ab dem 18. Dezember</a> zu sehen sein, drei Monate nach der Première.</p>
<p>Warum? Es hat mit der Finanzierung zu tun: Die beiden Staffeln wurden laut Baptiste Planche, Leiter Fiktion bei SRF, mehrheitlich durch SRF finanziert, dazu kamen, Förderbeiträge, Eigenmittel der Produktionsfirma sowie eine Beteiligung von Sky: «Der Finanzierungsanteil von Sky bei Staffel zwei ist markant höher, als er bei Staffel eins war, was die dreimonatige Vorabexklusivität für Sky begründet», antwortet Baptiste Planche auf die entsprechende Frage der MEDIENWOCHE. Laut Planche kostete die Produktion der ersten Staffel rund 3 Millionen Franken, die der zweiten rund 3.4 Millionen. Wie der «markant höhere» Anteil von Sky aussah, wird nicht bekanntgegeben.</p>
<p>Die Wartezeit auf «Tschugger 2» überbrücken, indem man auf SRF nochmals «Tschugger 1» schaut, geht leider auch nicht. «Tschugger 1» ist weder bei Play SRF noch bei Play Suisse zu finden. «Beide Staffeln sind während der Vorabexklusivität exklusiv bei Sky zu sehen», heisst es bei SRF. Für Serafe-Gebühren-Zahler*innen bedeutet das bis Dezember: gar kein «Tschugger».</p>
<p>SRF hat für «Tschugger» erstmals mit einem kommerziellen Streamingdienst zusammengearbeitet. Für die nächsten Zusammenarbeits-Verhandlungen wünschen wir mehr Glück.</p><p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2022/09/17/medienqualitaet-equalvoice-tschugger/">Medienqualität, EqualVoice, Tschugger</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Medienqualität interessiert die Werber offenbar nicht</title>
		<link>https://medienwoche.ch/2018/09/04/medienqualitaet-interessiert-die-werber-nicht/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Nick Lüthi]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 04 Sep 2018 08:11:01 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Auf dem Radar]]></category>
		<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<category><![CDATA[MQR]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Zum zweiten Mal wurden Schweizer Medien für ihre Qualität ausgezeichnet im Rahmen des sogenannten Medienqualitätsratings MQR. Ein Ziel der Übung wäre es auch gewesen, die ermittelten Qualitätswerte den Mediaagengturen zur Verfügung zu stellen, damit die Werbebuchungen in den Medien entlang von Qualitätskriterien vornehmen können. Doch die Werber haben kein Interesse an solchen Daten. Das sei ihnen zu aufwändig, «denn sie arbeiten meist mit Systemen und Daten, die ihr Netzwerk standardisiert und international anwendet», schreibt Edith Hollenstein auf persoenlich.com und findet die Ablehnung der Agenturen eine verpasste Chance.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Zum zweiten Mal wurden Schweizer Medien für ihre Qualität ausgezeichnet im Rahmen des sogenannten Medienqualitätsratings MQR. Ein Ziel der Übung wäre es auch gewesen, die ermittelten Qualitätswerte den Mediaagengturen zur Verfügung zu stellen, damit die Werbebuchungen in den Medien entlang von Qualitätskriterien vornehmen können. Doch die Werber haben kein Interesse an solchen Daten. Das sei ihnen zu aufwändig, «denn sie arbeiten meist mit Systemen und Daten, die ihr Netzwerk standardisiert und international anwendet», schreibt Edith Hollenstein auf persoenlich.com und findet die Ablehnung der Agenturen eine verpasste Chance. </p><p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2018/09/04/medienqualitaet-interessiert-die-werber-nicht/">Medienqualität interessiert die Werber offenbar nicht</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Einige Überraschungen im Medienqualitätsrating 2018</title>
		<link>https://medienwoche.ch/2018/08/30/einige-ueberraschungen-im-medienqualitaetsrating-2018/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Nick Lüthi]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 30 Aug 2018 09:16:09 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<category><![CDATA[MQR]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>«Wochenzeitung» schafft einen Spitzenplatz. Auch der «Sonntagsblick» legt zu, genauso wie gewisse SRF-Sendungen. Das zeigt die Bestenliste, die am Montag veröffentlicht werden wird.</p>
<p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2018/08/30/einige-ueberraschungen-im-medienqualitaetsrating-2018/">Einige Überraschungen im Medienqualitätsrating 2018</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>«Wochenzeitung» schafft einen Spitzenplatz. Auch der «Sonntagsblick» legt zu, genauso wie gewisse SRF-Sendungen. Das zeigt die Bestenliste, die am Montag veröffentlicht werden wird.</p><p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2018/08/30/einige-ueberraschungen-im-medienqualitaetsrating-2018/">Einige Überraschungen im Medienqualitätsrating 2018</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>«Wir haben kein abgehobenes Qualitätsverständnis, Praxis und Publikum verstehen uns»</title>
		<link>https://medienwoche.ch/2016/11/19/kein-abgehobenes-qualitaetsverstaendnis-praxis-und-publikum-verstehen-uns/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Nick Lüthi]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 19 Nov 2016 20:43:02 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gespräche]]></category>
		<category><![CDATA[Jahrbuch 2016]]></category>
		<category><![CDATA[Medienqualitätsrating]]></category>
		<category><![CDATA[Medienwissenschaft]]></category>
		<category><![CDATA[MQR]]></category>
		<category><![CDATA[Tamedia]]></category>
		<category><![CDATA[Qualität der Medien]]></category>
		<category><![CDATA[Medienqualität]]></category>
		<category><![CDATA[Mark Eisenegger]]></category>
		<category><![CDATA[Kurt Imhof]]></category>
		<category><![CDATA[fög]]></category>
		<category><![CDATA[Jahrbuch]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Qualität wird gemessen und die Medien dazu vermessen. Das «Jahrbuch Qualität der Medien», initiiert von Kurt Imhof selig, erscheint im siebten Jahr. Seit jüngst gibt es zudem ein Medienqualitätsrating. Doch wozu der akademische Aufwand? Mark Eisenegger, Mitherausgeber des Jahrbuchs, über Qualitätsforschung in Bewegung und die Annäherung an die Erwartungen von Praxis und Publikum. MEDIENWOCHE: Die <a href="https://medienwoche.ch/2016/11/19/kein-abgehobenes-qualitaetsverstaendnis-praxis-und-publikum-verstehen-uns/">Weiterlesen ...</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Qualität wird gemessen und die Medien dazu vermessen. Das «Jahrbuch Qualität der Medien», initiiert von Kurt Imhof selig, erscheint im siebten Jahr. Seit jüngst gibt es zudem ein Medienqualitätsrating. Doch wozu der akademische Aufwand? Mark Eisenegger, Mitherausgeber des Jahrbuchs, über Qualitätsforschung in Bewegung und die Annäherung an die Erwartungen von Praxis und Publikum.<br />
<span id="more-28406"></span><br />
<strong>MEDIENWOCHE: Die diesjährige Ausgabe des <a href="https://www.foeg.uzh.ch/de/jahrbuch.html" target="_blank">Jahrbuchs «Qualität der Medien»</a> ist auffällig dünn. Wieso?</strong><br />
Mark Eisenegger: Es war schon lange unser Plan, ein schlankeres Buch herausgeben. Wir erhielten verschiedentlich Reaktionen, dass das Buch zu dick sei. Ausserdem ist das dünnere Jahrbuch Ausdruck einer geänderten Strategie: Wir publizieren stattdessen mehr Studien, auch unter dem Jahr. Zeitgleich zum jetzigen Jahrbuch haben wir der Öffentlichkeit ja auch zwei Studien vorgestellt.</p>
<p><strong>Vielleicht wird das Jahrbuch wieder dicker, wenn die Wissenschaft auch mal danach fragt, wie sich die Medienqualität auf das Funktionieren von Gesellschaft und Staat auswirkt.</strong><br />
Die Frage nach dem gesellschaftlichen Impact ist tatsächlich der zentrale Punkt für eine kritische Forschung. Hier sind wir dran. In diesem Jahr zum Beispiel mit der Erhebung sogenannter News-Repertoires. Hier konnten wir zeigen, wie das jeweilige Mediennutzungsmenü die Welt von verschiedenen Nutzergruppen unterschiedlich einfärbt. Das ist eine Form, wie man den Impact messen kann. In den Folgejahren möchten wir zeigen, wie die Themenwahrnehmung erklären kann, mit welchen Parteien oder politischen Akteuren man sympathisiert oder unter welchen Bedingungen sich Medienqualität auch ökonomisch auszahlt.</p>
<p><strong>Das Herzstück des Jahrbuchs «Qualität der Medien», das jeweils auch in der Berichterstattung starken Widerhall fand, war das sogenannte Qualitätsscoring. An der diesjährigen Medienkonferenz war das kein Thema. Warum?</strong><br />
Seit diesem Jahr gibt es das Projekt Medienqualitätsrating MQR, an dem wir auch beteiligt sind. Für das Jahrbuch steht das Vermelden der nackten Qualitätswerte deshalb nicht mehr im Vordergrund. Dafür wollen wir noch stärker auf die erklärende Ebene gehen, wie wir das in den letzten Jahren bereits gemacht haben.</p>
<p><strong>Mit dem erwähnten Medienqualitätsrating gibt es nun eine zweite Untersuchung, die im Jahresrhythmus die Qualität der Schweizer Medien beurteilt. Wieso braucht es zwei Projekte zum gleichen Thema, zumal beide Projekte mit dem gleichen Qualitätsbegriff operieren?</strong><br />
Es gibt diese Kooperation zwischen fög als Herausgeber des Jahrbuchs und dem Stifterverein Medienqualität Schweiz, der das Rating verantwortet. Und es gibt eine Arbeitsteilung: Das Jahrbuch konzentriert sich auf langfristige Entwicklungen und auf Einfluss- wie Wirkungsfaktoren der Medienqualität, das Medienqualitätsrating konzentriert sich auf das Rating der Medienqualität. Man muss sicher früher oder später diskutieren, ob sich diese beiden Initiativen zusammenschliessen müssen. Aber dafür ist es noch zu früh. Da muss man noch weiter schauen, wie sich die beiden Projekte entwickeln. Voraussetzung ist ein anhaltender Konsens in den zentralen Fragen. Hätte das MQR auf ein rein marktrelativistisches Qualitätsverständnis gesetzt – Qualität ist, was am meisten angeklickt wird – dann hätten wir nicht mitmachen können.</p>
<p><strong>Als ob Jahrbuch und Qualitätsrating noch nicht genug wären, will nun auch Tamedia – hausintern – die Qualität ihrer Medien evaluieren. Erkennen Sie darin eine Kritik an Ihren wissenschaftlichen Methoden oder ist das eine Bereicherung für den Qualitätsdiskurs?</strong><br />
Ich finde es grundsätzlich gut, wenn das Bewusstsein für Medienqualität in den Verlagen steigt und entsprechende Anstrengungen unternommen werden, Qualität zu fördern. Es gab ja auch Phasen, wo man der Ansicht war, dass das kein Thema zu sein brauche. Die grosse Herausforderung einer hausinternen Qualitätsstelle ist aber die Unabhängigkeit und die Glaubwürdigkeit. Auch wenn Tamedia ihr Projekt als interne Alternative zum externen Qualitätsrating ins Leben gerufen hat, erkenne ich keine Abwehrhaltung gegenüber der Wissenschaft, schliesslich reden wir auch miteinander und unterstützen uns mit Fachwissen.</p>
<p><strong>Das Jahrbuch «Qualität der Medien» erscheint in diesem Jahr zum siebten Mal. Was hat sich verändert seit 2010?</strong><br />
Es ist sehr viel gegangen. Das sah man zum Beispiel bei der Podiumsdiskussion anlässlich der Präsentation des diesjährigen Jahrbuchs. Natürlich würde es da einmal mehr um den Qualitätsbegriff gehen, war meine Erwartungshaltung. Mein natürlicher Reflex war: Jetzt muss ich mich einmal mehr unser Qualitätsverständnis rechtfertigen. Aber es geschah etwas völlig Überraschendes. Ich musste uns nicht verteidigen, weil niemand unseren Qualitätsbegriff in Frage stellte, nicht einmal Beat Lauber, der immerhin den Verband Schweizer Medien mitpräsidiert. Auch dies zeigt, dass wir kein abgehobenes Qualitätsverständnis von irgendwelchen Wissenschaftlern vertreten, sondern eines, das gesellschaftlich verankert ist und vom Publikum verstanden wird.</p>
<p><strong>Teilen auch Journalistinnen und Journalisten dieses Verständnis? In der Vergangenheit gab es ja auch von ihnen teils heftige Abwehrreflexe.</strong><br />
Die Unterstützung durch Journalistinnen und Journalisten hat massiv zugenommen. Sie melden sich bei uns, man will mit uns diskutieren, schlägt neue Publikationsvorhaben vor. Wir werden eingeladen unsere Befunde vorzustellen. Ich wage mal die These: Es kommt langsam so etwas wie eine Bewegung von Seiten der Journalisten in Gang, welche die Nase voll haben vom teilweise plumpen Reichweitenbolzen und die dem Informationsjournalismus wieder zu dem Ruf verhelfen wollen, der ihm gebührt.</p>
<p><strong>Qualität ist immer auch eine Frage des Geldes. Gibt es überhaupt einen Markt für hochstehenden Informationsjournalismus?</strong><br />
Davon bin ich überzeugt. Die Wochenzeitung WOZ ist ein gutes Beispiel, wie eine Zeitung, die stark auf die Karte Recherche setzt, ihre Reichweite steigern konnte. In dem Mass, wie die Desinformation – gerade in Sozialen Netzwerken – voranschreitet, wird die Bedeutung eines professionellen Informationsjournalismus wieder zunehmen in der Gesellschaft. Man wird die Wertigkeit des Informationsjournalismus neu entdecken.</p>
<p><strong>Sehen Sie dafür irgendwelche Anzeichen?</strong><br />
Die ersten Reaktionen nach der Wahl von Trump sind bemerkenswert. Die Abozahlen der New York Times schnellen in die Höhe, die Journalismus-Stiftung Pro Publica erhält deutlich mehr Spenden. Das sind gute Signale. Alle Menschen in demokratisch verfassten Gesellschaften haben ein Bedürfnis nicht nur informiert, sondern gut orientiert zu werden. Wie muss ich ein Ereignis einordnen? Was sagt mir das? Das stärkt die Position von Medien mit Qualitätsanspruch, umso mehr wenn man sieht, wie Falschmeldungen und glatte Lügen im Netz an Bedeutung gewinnen.</p>
<p><strong>Zum Schluss die Millionenfrage: Wie gewinnt man die sogenannten «News-Deprivierten» zurück als interessierte und kritische Medienkonsumenten?</strong><br />
Wenn ich das wüsste, wäre ich bald selbst Millionär. Wichtig scheint mir Folgendes: Man muss das Wissen über gesellschaftliche Zusammenhänge in den Bildungsinstitutionen wieder viel stärker abrufen. Als ich zur Schule ging, haben wir über gesellschaftliche und politische Themen diskutiert. Das begann in der Primarschule, am Gymnasium und im Studium sowieso. Heute haben wir eine Gesellschaft, wo unsere Kinder in der zweiten Klasse Frühfranzösisch und Frühenglisch lernen, aber das, was gesellschaftlich passiert, ist praktisch kein Thema mehr. Aber gesellschaftlich kann man nur mitdiskutieren, wenn man die Medien intensiv mitverfolgt. Das Wissen über gesellschaftliche Entwicklungen muss in den Bildungsinstitutionen wieder an Bedeutung gewinnen. Und dann müssen die Journalistinnen und Journalisten professioneller Informationsmedien noch viel stärker als bisher raus ins Netz, wo sich die jungen Nutzer befinden, und mit ihnen debattieren. Gemeinsam muss es gelingen, der sanften Gewalt des besseren Arguments wieder mehr Geltung zu verschaffen, Demokratie über gesittetes Streiten im Netz erfahr- und erlebbar zu machen. Das wirkt sinnstiftend, Vertrauen fördernd, und erhöht letztlich das Interesse am professionellen Informationsjournalismus und seinen Inhalten.</p><p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2016/11/19/kein-abgehobenes-qualitaetsverstaendnis-praxis-und-publikum-verstehen-uns/">«Wir haben kein abgehobenes Qualitätsverständnis, Praxis und Publikum verstehen uns»</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Medientalk: Was heisst «Qualitativer Journalismus»?</title>
		<link>https://medienwoche.ch/2016/09/23/medientalk-was-heisst-qualitativer-journalismus/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Nick Lüthi]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 22 Sep 2016 22:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<category><![CDATA[MQR]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://medienwoche.ch/wp_website/2016/09/23/medientalk-was-heisst-qualitativer-journalismus/</guid>

					<description><![CDATA[<p>Wann ist Journalismus gut, wann schlecht? Das will das «Medienrating 16» klären (veröffentlicht am 19.9.2016). Was bringt dieses Rating der Medienlandschaft Schweiz? Warum ist der Umfang kleiner als ursprünglich geplant? Und warum kritisieren grosse Verlage die Kriterien der Studie?</p>
<p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2016/09/23/medientalk-was-heisst-qualitativer-journalismus/">Medientalk: Was heisst «Qualitativer Journalismus»?</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Wann ist Journalismus gut, wann schlecht? Das will das «Medienrating 16» klären (veröffentlicht am 19.9.2016). Was bringt dieses Rating der Medienlandschaft Schweiz? Warum ist der Umfang kleiner als ursprünglich geplant? Und warum kritisieren grosse Verlage die Kriterien der Studie?</p><p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2016/09/23/medientalk-was-heisst-qualitativer-journalismus/">Medientalk: Was heisst «Qualitativer Journalismus»?</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>«Echo der Zeit» freut sich über das «goldene Q»</title>
		<link>https://medienwoche.ch/2016/09/20/echo-der-zeit-freut-sich-ueber-das-goldene-q/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Nick Lüthi]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 19 Sep 2016 22:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<category><![CDATA[MQR]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die laut Medienqualitätsrating beste Redaktion der Schweiz umfasst nur gerade 7.1 Vollzeitstellen. Sie wird von Isabelle Jacobi geleitet und produziert sieben Sendungen in der Woche.</p>
<p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2016/09/20/echo-der-zeit-freut-sich-ueber-das-goldene-q/">«Echo der Zeit» freut sich über das «goldene Q»</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die laut Medienqualitätsrating beste Redaktion der Schweiz umfasst nur gerade 7.1 Vollzeitstellen. Sie wird von Isabelle Jacobi geleitet und produziert sieben Sendungen in der Woche.</p><p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2016/09/20/echo-der-zeit-freut-sich-ueber-das-goldene-q/">«Echo der Zeit» freut sich über das «goldene Q»</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Das sind die besten Schweizer Medien</title>
		<link>https://medienwoche.ch/2016/09/20/das-sind-die-besten-schweizer-medien/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Nick Lüthi]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 19 Sep 2016 22:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<category><![CDATA[MQR]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wie gut sind unsere Zeitungen, Onlineportale, Radio- und TV-Sender? Im am Montag veröffentlichten Ranking brillieren vor allem das Schweizer Radio und Fernsehen sowie die «NZZ» und «NZZaS». Wer fällt sonst weiter auf? Ein Überblick über die 43 untersuchten Titel.</p>
<p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2016/09/20/das-sind-die-besten-schweizer-medien/">Das sind die besten Schweizer Medien</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Wie gut sind unsere Zeitungen, Onlineportale, Radio- und TV-Sender? Im am Montag veröffentlichten Ranking brillieren vor allem das Schweizer Radio und Fernsehen sowie die «NZZ» und «NZZaS». Wer fällt sonst weiter auf? Ein Überblick über die 43 untersuchten Titel.</p><p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2016/09/20/das-sind-die-besten-schweizer-medien/">Das sind die besten Schweizer Medien</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>«Tamedia und der VSM waren skeptisch»</title>
		<link>https://medienwoche.ch/2016/09/20/tamedia-und-der-vsm-waren-skeptisch/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Nick Lüthi]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 19 Sep 2016 22:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<category><![CDATA[MQR]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Weil sich einige Medienhäuser quer legten, konnten Andreas Durisch und das Forscherteam ihre Untersuchung nicht vollständig durchführen.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Weil sich einige Medienhäuser quer legten, konnten Andreas Durisch und das Forscherteam ihre Untersuchung nicht vollständig durchführen.</p><p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2016/09/20/tamedia-und-der-vsm-waren-skeptisch/">«Tamedia und der VSM waren skeptisch»</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
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		<item>
		<title>Eine Bestenliste der Informationsmedien</title>
		<link>https://medienwoche.ch/2016/09/19/eine-bestenliste-der-informationsmedien/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Nick Lüthi]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 18 Sep 2016 22:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<category><![CDATA[MQR]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ein Qualitätstest soll aufzeigen, welchen Beitrag Medienerzeugnisse für Politik und Gesellschaft leisten. Es fällt dabei auf, dass Wissenschaft und Konsumenten zu ähnlichen Ergebnissen kommen.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Ein Qualitätstest soll aufzeigen, welchen Beitrag Medienerzeugnisse für Politik und Gesellschaft leisten. Es fällt dabei auf, dass Wissenschaft und Konsumenten zu ähnlichen Ergebnissen kommen.</p><p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2016/09/19/eine-bestenliste-der-informationsmedien/">Eine Bestenliste der Informationsmedien</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
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		<item>
		<title>Was nicht passt, wird totgeschwiegen</title>
		<link>https://medienwoche.ch/2016/09/19/was-nicht-passt-wird-totgeschwiegen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Nick Lüthi]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 18 Sep 2016 22:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<category><![CDATA[MQR]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Redaktionen und Medienmanager haben es nicht gerne, wenn andere ihre Arbeit bewerten. Das illustriert wieder einmal das Medienrating, das heute publiziert wurde.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Redaktionen und Medienmanager haben es nicht gerne, wenn andere ihre Arbeit bewerten. Das illustriert wieder einmal das Medienrating, das heute publiziert wurde.</p><p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2016/09/19/was-nicht-passt-wird-totgeschwiegen/">Was nicht passt, wird totgeschwiegen</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
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		<title>Medienqualität: Publikum und Experten sind sich meist einig</title>
		<link>https://medienwoche.ch/2016/09/19/medienqualitaet-publikum-und-experten-sind-sich-meist-einig/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Nick Lüthi]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 18 Sep 2016 22:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<category><![CDATA[MQR]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Sendung «Echo der Zeit» von Radio SRF erhält im ersten «Medienqualitätsrating» die besten Noten von Experten und Publikum. Die neue Studie hat die Qualität der Schweizer Medienlandschaft untersucht – doch sie ist nicht unumstritten.</p>
<p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2016/09/19/medienqualitaet-publikum-und-experten-sind-sich-meist-einig/">Medienqualität: Publikum und Experten sind sich meist einig</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Sendung «Echo der Zeit» von Radio SRF erhält im ersten «Medienqualitätsrating» die besten Noten von Experten und Publikum. Die neue Studie hat die Qualität der Schweizer Medienlandschaft untersucht – doch sie ist nicht unumstritten.</p><p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2016/09/19/medienqualitaet-publikum-und-experten-sind-sich-meist-einig/">Medienqualität: Publikum und Experten sind sich meist einig</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
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