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	<title>North Carolina | MEDIENWOCHE</title>
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	<description>Magazin für Medien, Journalismus, Kommunikation &#38; Marketing</description>
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		<title>«Just deal with it», sagt Arthur Honegger</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Stephanie Rebonati]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 07 Sep 2012 08:26:53 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gespräche]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>SF-Korrespondent Arthur Honegger ist seit dreizehn Tagen unterwegs. Für die «Tagesschau» und «10vor10» produzierte er über zehn Beiträge und Live-Schaltungen, die von den Parteitagen in Tampa und Charlotte berichteten. Müde ist der 33-jährige Davoser nicht. Er nennt seine Tätigkeit «Traumberuf» und sich selbst «Politikjunkie». Wie ist es, an Parteitagen zu arbeiten? Man muss viel improvisieren. <a href="https://medienwoche.ch/2012/09/07/just-deal-with-it-sagt-arthur-honegger/">Weiterlesen ...</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>SF-Korrespondent Arthur Honegger ist seit dreizehn Tagen unterwegs. Für die «Tagesschau» und «10vor10» produzierte er über zehn Beiträge und Live-Schaltungen, die von den Parteitagen in Tampa und Charlotte berichteten. Müde ist der 33-jährige Davoser nicht. Er nennt seine Tätigkeit «Traumberuf» und sich selbst «Politikjunkie».<br />
<span id="more-30529"></span><br />
<strong>Wie ist es, an Parteitagen zu arbeiten?</strong><br />
Man muss viel improvisieren. Man weiss nie, was passiert. Heute nach Obamas Rede bleibe ich bis etwa ein Uhr morgens in der Arena und schaue, welche Inhalte ich für die Beiträge am Freitag generieren kann. Zu diesem Zeitpunkt weiss ich noch nicht, welche Zugänge mir offen stehen werden, wen ich interviewen kann. In diesem Job ist alles stets Gegenstand von rollender Planung. Typisch für das News-Business.</p>
<p><strong>Ein schwedischer Journalist sagte, Tampa war organisierter.</strong><br />
Was immer man antrifft, man muss damit arbeiten. Wenn ich nicht in ein Medienzentrum gelange, dann setze ich mich auf den Boden und arbeite von dort aus. Just deal with it.</p>
<p><strong>Die Parteitage sind Show und Message Design, Inhalte kommen kurz. Wie generierst du daraus deine Beiträge?</strong><br />
Es ist Show, ja. This is America. Show-Business ist immer «part of the deal». Sei das in der Wirtschaft oder in der Politik. So tickt das Land. Sie machen immer alles in extremis. Wenn sie eine Message rüberbringen wollen, dann bringen sie Videos, Konzerte, Stars und grosse Reden. Ich reproduziere diese Shows nicht. Ich mache die Analyse von dem, was gesagt wurde. Ich bin bestrebt, Kontext herzustellen, Motive und Beweggründe aufzuzeigen.</p>
<p><strong>Was sind dabei die Hürden?</strong><br />
Es muss schnell gehen. Das sind vielfach Ad-hoc-Analysen. Das kann schwierig sein, aber je länger man im Land lebt und den politischen Diskurs hier verfolgt, desto einfacher wird es.</p>
<p><strong>Welche Richtlinien kriegst du von Zürich?</strong><br />
Zürich sagt, was sie möchten. Wie es umgesetzt wird, ist in der Regel meine Sache. Live-Schaltungen sind ein gutes Beispiel: Da ist es zu hundert Prozent an mir, welche Antworten ich gebe. Wenn hinter mir gerade die Foo Fighters spielen, kann ich auch dazu etwas sagen.</p>
<p><strong>Und, hast du das?</strong><br />
Nein, obwohl ich die Musik ganz gern mag.</p>
<p><em>Vor Obamas Rede am Donnerstagabend boten die Demokraten eine Show: Mary J. Blige rappte, die Foo Fighters rockten, Kerry Washington und Scarlett Johansson legten jungen Amerikanern den Gang zur Urne nahe. Zehntausende hatten Akkreditierungen, um die wohl wichtigste Rede des Präsidenten live zu verfolgen. Aufgrund des Regens wurde der Ort gewechselt: anstatt im Football-Stadion der Carolina Panthers sprach der Präsident in der Arena, wo dieser Tage schon die First Lady und Bill Clinton auf der Bühne standen. Anstatt 60&#8217;000 Leute kamen nur 25&#8217;000 rein.</em></p>
<p><strong>Der «Blick» schrieb, dass du als New-York-Korrespondent ein «einsamer Wolf warst».</strong><br />
Ja, das stimmt. Das war ich sogar extrem, weil ich oft selber drehe, ohne Kameramann. Ich hatte meine Kamera und mein Notebook, fertig.</p>
<p><strong>Keinen Kameramann und Cutter?</strong><br />
Doch, Cutter praktisch immer, und punktuell natürlich auch Kameraleute. Aber in New York macht man als Korrespondent ja eher Reportagen und Hintergrundgeschichten, die News kommen mehr aus Washington. Darum habe ich selber viel gedreht und bin alleine gereist, was mir auch durchaus liegt.</p>
<p><strong>Was ist als Washington-Korrespondent heute anders?</strong><br />
Hier habe ich als Bürochef noch zusätzliche Aufgaben, was Infrastruktur und Team angeht. Total sind wir sechs Korrespondenten in DC: Je ein TV- und Radiokorrespondent aus der Romandie, aus dem Tessin und aus der Deutschschweiz. Fürs Fernsehen haben wir noch eine Produzentin, die uns administrativ und koordinativ unterstützt. Mit ihr arbeite ich vor allem bei Planung und Organisation eng zusammen.</p>
<p><em>Das Schweizer SRG-Team sitzt in einem Büro an der M Street in Washington D.C., wenige Gehminuten vom Weissen Haus entfernt. Auch hier ist für Arthur Honegger Effizienz eine Priorität. Die sechs Korrespondenten sprechen sich häufig ab, um Doppelspurigkeiten zu vermeiden &#8211; in der Themenwahl sind jedoch alle Journalisten autonom.</em></p>
<p><strong>Wann geht es zurück in die Heimat?</strong><br />
Das weiss ich noch nicht. Es kommt darauf an, was privat läuft und wann sich welche Möglichkeiten beruflich auftun. Ich lege mich eigentlich nie fest. Das habe ich damals in New York auch nicht getan. Klar ist: Das Maximum für einen Korrespondenten sind sechs Jahre, und nach Washington D.C. gehe ich in die Schweiz zurück.</p>
<p><strong>Welcher journalistische Posten schwebt dir in der Schweiz vor?</strong><br />
Ich bin kein Planer.</p>
<p><strong>Ein Träumer?</strong><br />
Ich denke, dass ich beim Fernsehen bleiben werde. SF ist ein guter Arbeitgeber. Ich kann mich dort mit dem Journalismus und dem Service public identifizieren.</p>
<p><strong>Bist du mit dem Service public zufrieden?</strong><br />
Ja. Was ich bisher von SF gesehen habe, spricht dafür. Diversität und Fairness sind enorm wichtig. Der «Blick», wo ich zwei Jahre lang gearbeitet habe, hat ja die Tendenz, eine Position einzunehmen. Das ist für den Boulevard auch okay, für mich aber nicht die Art von Journalismus, die mir am meisten zusagt.</p>
<p><em>Arthur Honegger absolvierte 2001 die Ringier-Journalistenschule, war von 2002 bis 2004 Wirtschaftsredaktor beim «Blick» und durchlief danach beim Schweizer Fernsehen die Ausbildung zum Fernsehjournalisten. Danach arbeitete er in der Redaktion «Schweiz Aktuell», bevor er 2008 als Korrespondent für vier Jahre nach New York übersiedelte. Seit Januar 2012 ist er USA-Korrespondent in Washington, wo er mit seiner Ehefrau und der zweijährigen Tochter lebt.</em></p>
<p><strong>Welche Art von Journalismus möchtest du machen?</strong><br />
Alle Seiten mit ihren besten Argumenten zu Wort kommen lassen, damit die Zuschauer daheim das ganze Bild zu sehen bekommen. Beim Fernsehen haben wir dank der Gebührenfinanzierung ja auch mehr journalistische Unabhängigkeit als viele Privatmedien.</p>
<p><strong>Stimmt das wirklich?</strong><br />
Absolut. Ich habe zum Beispiel keine Ahnung, wer auf unserem Sender wann wo Werbung schaltet. Das war noch nie ein Thema. Im Printjournalismus ist das anders. Nehmen wir als Beispiel den «Kassensturz»: Da ist kein Unternehmen immun gegen Kritik, nur weil es sich um einen Werbekunden handelt. Das ist gut für den Journalismus. Das Schweizer Fernsehen ist so aufgestellt, dass die Unabhängigkeit gewährleistet ist.</p>
<p><strong>Was nimmst du von deiner Zeit in New York und Washington mit?</strong><br />
In New York habe ich als Journalist gelernt, völlig eigenständig zu arbeiten und als Einzeleinheit zu funktionieren. In Washington geht es auch um andere Sachen: Entscheidungen, Rechnungen, Infrastruktur. In New York habe ich in Queens gelebt, laut Statistik «the most diverse place on earth». Wenn man einen derart bunten Haufen mal erlebt hat, dann kommt man schon verändert raus. Mit einer anderen Perspektive halt.</p>
<p><strong>Was zeigt dir diese Perspektive?</strong><br />
Die Zeit in New York hat meinen Horizont erweitert. Und was will man mehr als das?</p><p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2012/09/07/just-deal-with-it-sagt-arthur-honegger/">«Just deal with it», sagt Arthur Honegger</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></content:encoded>
					
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		<title>«Regionalmedien haben vergessen, worum es geht»</title>
		<link>https://medienwoche.ch/2012/09/06/regionalmedien-haben-vergessen-worum-es-geht/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Stephanie Rebonati]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 06 Sep 2012 08:24:34 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Demokraten]]></category>
		<category><![CDATA[freie Journalisten]]></category>
		<category><![CDATA[Jason Subik]]></category>
		<category><![CDATA[North Carolina]]></category>
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		<category><![CDATA[Wahlen]]></category>
		<category><![CDATA[Barack Obama]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Am letzten Samstag stieg Jason Subik in Johnstown im Hinterland von New York in sein Auto. 1292 Kilometer und 14 Stunden später kam er an in Charlotte, North Carolina. Subik ist freischaffender Journalist, der mit seinen Artikeln zum Parteitag der US-Demokraten insgesamt 300 Dollar verdient – für die Unterkunft zahlt er 400 Dollar; Spesen bekommt <a href="https://medienwoche.ch/2012/09/06/regionalmedien-haben-vergessen-worum-es-geht/">Weiterlesen ...</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Am letzten Samstag stieg Jason Subik in Johnstown im Hinterland von New York in sein Auto. 1292 Kilometer und 14 Stunden später kam er an in Charlotte, North Carolina. Subik ist freischaffender Journalist, der mit seinen Artikeln zum Parteitag der US-Demokraten insgesamt 300 Dollar verdient – für die Unterkunft zahlt er 400 Dollar; Spesen bekommt er keine. Dennoch reist er an den Wahlkonvent, «weil es ein historisches Happening ist», sagt der 33-jährige Rotschopf.<br />
<span id="more-30528"></span><br />
<strong>MEDIENWOCHE: Für die Berichterstattung vom Parteitag der Demokraten legst du drauf. Weshalb machst du das?</strong><br />
Jason Subik: Es geht hier um etwas Grösseres: Big Change. Dieser Wahlkonvent ist ein historisches Happening.</p>
<p><strong>Obamas Wahl 2008 war doch das grosse Ereignis.</strong><br />
Klar, der erste schwarze Präsident der USA wurde gewählt. Eine Wiederwahl aber macht ihn erst unsterblich. Amerika entscheidet, in welche Richtung es gehen wird. Die Leute werden für immer darüber reden. Und ich war hier und habe als Journalist den Leuten zuhause davon berichtet.</p>
<p><strong>Wofür du selbst in die Tasche langen musst.</strong><br />
Ich schreibe für <a href="http://www.ithaca.com/" target="_blank">«The Ithaca Times»</a> zwei Artikel und für <a href="http://www.troyrecord.com/" target="_blank">«The Troy Record»</a> einen Artikel. Ich kriege 100 Dollar pro Text und bezahle 400 Dollar für ein Zimmer ausserhalb von Charlotte.</p>
<p><em>Jason Subik fand über die Website Airbnb.com ein Zimmer etwas ausserhalb von Charlotte. Für die vier Nächte bezahlt er insgesamt 400 Dollar. Seine Gastgeberin Sally ist eine 63-jährige weisse Amerikanerin, die in einem ebenerdigem Haus lebt zusammen mit ihrem Nymphensittich Crizma, dem Hund Trouser und den drei Katzen Steven, Dori und Emma. </em></p>
<p><strong>Kriegst du Spesen?</strong><br />
Nein. Ich kam her, weil ich meinen Beruf ernst nehme. Viele Regionalmedien haben vergessen, worum es geht.</p>
<p><strong>Worum geht es denn im Journalismus?</strong><br />
Der Journalist muss für die Menschen aufstehen, die es selbst nicht können, er muss sich gegen die Mächtigen auflehnen. Und er muss an Orte reisen, an die nicht alle gelangen. Wie ich dieser Tage. Von Upstate New York ist kein anderer Journalist hier, denn die Zeitungen schicken keine Leute her.</p>
<p><strong>Weil sie nur Regionaljournalismus machen.</strong><br />
Das ist eine Definitionsfrage. Muss Regionaljournalismus banal sein und sich auf die lokalen News beschränken? Oder kann der Regionaljournalist darauf aufmerksam machen, was ein nationaler Anlass für die Region bedeutet? Es geht doch um ‚the bigger picture’, um Kontext, Komplexität und Konsequenzen. Aber die Regionalmedien werden immer mehr &#8218;people-ish&#8216;.</p>
<p><strong>Was bedeutet «people-ish»?</strong><br />
Vor ein paar Jahren arbeitete ich als Reporter bei «The Daily Gazette» in Schenectady in New York. Damals kandidierten Andrew Cuomo und Rick Lazio für das Amt des New Yorker Gouverneurs. Sie stammten beide aus unserer Region. Die Chefredakteurin wollte eine Geschichte darüber machen, wie oft Cuomo und Lazio in der Region joggen gehen. Das ist people-ish und fluffy (flockig, flauschig).</p>
<p><em>2011 wurde Jason Subiks Onkel von einem Bienenschwarm totgestochen. Die Familie wurde von den Medien belagert. Ihn störte das nicht und er ermutigte seine Cousins, die Söhne des Opfers, den Journalisten die Geschichte zu schildern. Er ist überzeugt: Sogenannte «obit stories» (obituary, dt. Nachruf) sind wichtig für Menschen, um Tragödie und Leid zu verstehen. Betroffene sollen die Geschichten stets selber erzählen, damit Fehler und Gerüchte vermieden werden. Als Jason Subik angestellt war bei <a href="http://www.dailygazette.com/" target="_blank">«The Daily Gazette»</a> und beim <a href="http://www.leaderherald.com/" target="_blank">«Leader Herald»</a>, war er der Mann für sogenannte «obit stories».</em></p>
<p><strong>Wie viel hast du als festangestellter Journalist verdient?</strong><br />
31&#8217;000 Dollar Brutto pro Jahr, was circa 1600 Dollar monatlich sind.</p>
<p><strong>Und heute als freier Journalist?</strong><br />
Wenn ich mich ins Zeug lege, kriege ich die 1600 Dollar monatlich hin. Mehr als das habe ich aber noch nie verdient – nicht als Freischaffender, nicht als Angestellter.</p>
<p><em>Nach dem Studium in Printjournalismus am <a href="http://www.ithaca.edu/rhp/depts/journalism/" target="_blank">Ithaca College</a> arbeitete Jason Subik zwei Jahre in Albany beim TV-Sender <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/WTEN" target="_blank">WTEN</a>, der zu ABC (American Broadcasting Company) gehört. Dann wechselte er in die Redaktion der «Daily Gazette» und wurde zweimal befördert. 2011 wurde er grundlos entlassen. Er ist davon überzeugt, dass er durch eine Recherche zu viel «Dreck im System» entdeckt hatte. Er fand Beweise dafür, dass die Schulbehörden «schmutziges Geld» besässen. Die Geschichte wurde nie publiziert.</em></p>
<p><strong>Was sind deine Ziele?</strong><br />
Ich möchte den Master in Englisch und Literatur absolvieren und den Lokaljournalismus verlassen, um über grössere Kontexte zu schreiben. Ich denke, Bücher sind das perfekte Medium dafür.</p>
<p><strong>Belletristik oder Sachliteratur? </strong><br />
Ich bin davon überzeugt, dass man in der Belletristik eher die Wahrheit erzählen kann als in Sachbüchern. In der Sachliteratur müssen wie im Journalismus immer alle Quellen offengelegt werden, alles muss logisch sein. Aber die Wahrheit ist manchmal unlogisch und darum haben viele Geschichten keinen Platz in Zeitungen, obwohl sie erzählt werden sollten.</p>
<p><strong>Worüber möchtest du die Wahrheit erzählen?</strong><br />
Über die Menschen, unaufgeklärte Morde und politische Korruption.</p><p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2012/09/06/regionalmedien-haben-vergessen-worum-es-geht/">«Regionalmedien haben vergessen, worum es geht»</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
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