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	<title>Norwegen | MEDIENWOCHE</title>
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	<description>Magazin für Medien, Journalismus, Kommunikation &#38; Marketing</description>
	<lastBuildDate>Tue, 10 May 2022 20:30:04 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Hier ist Propaganda noch erlaubt</title>
		<link>https://medienwoche.ch/2022/05/10/hier-ist-propaganda-noch-erlaubt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Nick Lüthi]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 10 May 2022 20:30:04 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<category><![CDATA[Russland]]></category>
		<category><![CDATA[Norwegen]]></category>
		<category><![CDATA[RT]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die EU verhängte gegen RT und Sputnik Sanktionen. Die norwegische Regierung sieht nach Kritik von Medienschaffenden davon ab.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Die EU verhängte gegen RT und Sputnik Sanktionen. Die norwegische Regierung sieht nach Kritik von Medienschaffenden davon ab.</p><p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2022/05/10/hier-ist-propaganda-noch-erlaubt/">Hier ist Propaganda noch erlaubt</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
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		<title>Lokaljournalismus extrem</title>
		<link>https://medienwoche.ch/2019/05/21/lokaljournalismus-extrem/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Nick Lüthi]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 21 May 2019 07:17:58 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Journalismus]]></category>
		<category><![CDATA[Norwegen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wenn Chefredakteure über die Zukunft diskutieren, dann laden sie sich gerne Vertreter aus Sunnhordland ein, einer dünn besiedelten Region in Norwegen. Wie alle musste auch diese Redaktion zuletzt sparen. Doch sie hat aus der Not eine Tugend gemacht – und damit Erfolg.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn Chefredakteure über die Zukunft diskutieren, dann laden sie sich gerne Vertreter aus Sunnhordland ein, einer dünn besiedelten Region in Norwegen. Wie alle musste auch diese Redaktion zuletzt sparen. Doch sie hat aus der Not eine Tugend gemacht – und damit Erfolg.</p><p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2019/05/21/lokaljournalismus-extrem/">Lokaljournalismus extrem</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
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		<title>Norwegen hadert mit der Radiozukunft</title>
		<link>https://medienwoche.ch/2018/08/14/norwegen-hadert-mit-der-radiozukunft/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Nick Lüthi]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 14 Aug 2018 06:30:16 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Auf dem Radar]]></category>
		<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<category><![CDATA[Norwegen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Als erstes Land der Welt hat Norwegen seine nationale Radioverbreitung von UKW auf DAB-Digitalradio umgestellt. Nun zeigt sich, dass der Schritt beim Publikum schlecht ankommt. Die Hörerzahlen sind so stark eingebrochen, dass sich die negative Entwicklung nur auf die neue Verbreitungstechnologie zurückführen lässt. Daher erschallt aus der Politik nun auch der Ruf: «Nehmt das UKW-Netz wieder in Betrieb.» Norwegen steht mit seinem Vorpreschen in Sachen Digitalradio allein auf weiter Flur. Nur die Schweiz hat einen ähnlich ambitionierten Plan und will sich 2021 von UKW verabschieden.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Als erstes Land der Welt hat Norwegen seine nationale Radioverbreitung von UKW auf DAB-Digitalradio umgestellt. Nun zeigt sich, dass der Schritt beim Publikum schlecht ankommt. Die Hörerzahlen sind so stark eingebrochen, dass sich die negative Entwicklung nur auf die neue Verbreitungstechnologie zurückführen lässt. Daher erschallt aus der Politik nun auch der Ruf: «Nehmt das UKW-Netz wieder in Betrieb.» Norwegen steht mit seinem Vorpreschen in Sachen Digitalradio allein auf weiter Flur. Nur die Schweiz hat einen ähnlich ambitionierten Plan und will sich 2021 von UKW verabschieden.</p><p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2018/08/14/norwegen-hadert-mit-der-radiozukunft/">Norwegen hadert mit der Radiozukunft</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
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		<title>Norwegen doch kein Vorbild bei der Radiodigitalisierung?</title>
		<link>https://medienwoche.ch/2018/01/21/norwegen-doch-kein-vorbild-bei-der-radiodigitalisierung/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Nick Lüthi]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 21 Jan 2018 12:44:44 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Auf dem Radar]]></category>
		<category><![CDATA[Norwegen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Norwegen gilt in Fachkreisen als Musterbeispiel für eine gelungene Migration von UKW zu DAB+. Ende 2017 wurde die analoge Radiotechnologie für die landesweit verbreiteten Programme durch Digitalradio ersetzt. Im Lokalen bleibt UKW vorderhand noch erhalten. Inzwischen zeigt sich aber, dass die Migration ganz so reibungslos nicht läuft, wie das die Verantwortlichen gerne darstellen. «Alle Umfragen haben ergeben, dass 50-70% der Norweger gegen die UKW-Abschaltung sind», schreibt Christer Hederström im Fachmagazin Radioszene. Und zwar aufgrund konkreter Hörerfahrungen mit DAB+. «Bei Verlust des DAB+-Signals beim Autofahren gibt es kein automatisches UKW-Backup-Signal wie in anderen Ländern mit dualen Systemen wie Grossbritannien – es bleibt nur Stille.» Die Probleme mit dem Digitalradio führen dazu, dass das Publikum vermehrt Internet-Radio hört. Ausserdem geht Hederström davon aus, dass UKW überleben wird: «UKW wird überleben, weil die Menschen es als einen alten, zuverlässigen Freund ins Herz geschlossen haben.»</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Norwegen gilt in Fachkreisen als Musterbeispiel für eine gelungene Migration von UKW zu DAB+. Ende 2017 wurde die analoge Radiotechnologie für die landesweit verbreiteten Programme durch Digitalradio ersetzt. Im Lokalen bleibt UKW vorderhand noch erhalten. Inzwischen zeigt sich aber, dass die Migration ganz so reibungslos nicht läuft, wie das die Verantwortlichen gerne darstellen. «Alle Umfragen haben ergeben, dass 50-70% der Norweger gegen die UKW-Abschaltung sind», schreibt Christer Hederström im Fachmagazin Radioszene. Und zwar aufgrund konkreter Hörerfahrungen mit DAB+. «Bei Verlust des DAB+-Signals beim Autofahren gibt es kein automatisches UKW-Backup-Signal wie in anderen Ländern mit dualen Systemen wie Grossbritannien – es bleibt nur Stille.» Die Probleme mit dem Digitalradio führen dazu, dass das Publikum vermehrt Internet-Radio hört. Ausserdem geht Hederström davon aus, dass UKW überleben wird: «UKW wird überleben, weil die Menschen es als einen alten, zuverlässigen Freund ins Herz geschlossen haben.»</p><p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2018/01/21/norwegen-doch-kein-vorbild-bei-der-radiodigitalisierung/">Norwegen doch kein Vorbild bei der Radiodigitalisierung?</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
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		<title>Bye, Ultrakurzwelle</title>
		<link>https://medienwoche.ch/2018/01/03/bye-ultrakurzwelle/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Nick Lüthi]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 03 Jan 2018 16:05:53 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<category><![CDATA[Norwegen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Norwegen hat als erstes Land sein UKW-Netz verschrottet. Eine Mehrheit der Bevölkerung ist mit dem Digitalradio nicht zufrieden.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Norwegen hat als erstes Land sein UKW-Netz verschrottet. Eine Mehrheit der Bevölkerung ist mit dem Digitalradio nicht zufrieden.</p><p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2018/01/03/bye-ultrakurzwelle/">Bye, Ultrakurzwelle</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
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		<title>Digitalradio hat einen schweren Stand bei jungen Hörern</title>
		<link>https://medienwoche.ch/2017/09/01/digitalradio-hat-einen-schweren-stand-bei-jungen-hoerern/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Nick Lüthi]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 01 Sep 2017 10:32:06 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Auf dem Radar]]></category>
		<category><![CDATA[Norwegen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Aktuelle Hörerzahlen aus Norwegen zeigen, dass längst nicht alle Hörer die Migration von UKW auf DAB+ mitmachen. Wie Rüdiger Landgraf, Programmdirektor von Österreichs grösstem Privatradio «Kronehit», in seinem Blog aufzeigt, hat der Jugendsender NRK P3 einen Drittel seines Publikums verloren, seit das Programm in weiten Teilen Norwegens nur noch digital zu empfangen ist. In der <a href="https://transforming-radio.com/2017/09/01/ukw-abschaltung-in-norwegen-jugendprogramm-p3-verliert-ein-drittel-seiner-hoerer/">Weiterlesen ...</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Aktuelle Hörerzahlen aus Norwegen zeigen, dass längst nicht alle Hörer die Migration von UKW auf DAB+ mitmachen. Wie Rüdiger Landgraf, Programmdirektor von Österreichs grösstem Privatradio «Kronehit», in seinem Blog aufzeigt, hat der Jugendsender NRK P3 einen Drittel seines Publikums verloren, seit das Programm in weiten Teilen Norwegens nur noch digital zu empfangen ist. In der Schweiz, wo die Abschaltung von UKW per 2024 geplant ist, scheint man die Signale aus Norwegen vernommen zu haben. In der aktuellen «Umzugs»-Kampagne zur Sensibilisierung für die UKW-Abschaltung wurden eben <a href="http://www.dabplus.ch/crew" target="_blank">neue Botschafter</a> an Bord geholt, die allesamt ein jugendliches Zielpublikum ansprechen sollen.</p><p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2017/09/01/digitalradio-hat-einen-schweren-stand-bei-jungen-hoerern/">Digitalradio hat einen schweren Stand bei jungen Hörern</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Lieber nur das Quiz lösen als online kommentieren</title>
		<link>https://medienwoche.ch/2017/08/10/lieber-nur-das-quiz-loesen-als-online-kommentieren/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Nick Lüthi]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 10 Aug 2017 08:18:47 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Auf dem Radar]]></category>
		<category><![CDATA[Norwegen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Vor einem halben Jahr hat NRK beta, das Technologie- und Entwicklungsblog des norwegischen Rundfunks, eine originelle Zutrittshürde zum Kommentarbereich eingeführt. Wer einen Beitrag kommentieren will, muss zuerst ein paar Fragen zum Inhalt des Artikels beantworten. Das Modell stiess auf grosses internationales Interesse. Nun zieht NRK eine Zwischenbilanz. Was am meisten auffällt: Viele Nutzer wollen gar <a href="https://nrkbeta.no/2017/08/10/with-a-quiz-to-comment-readers-test-their-article-comprehension/">Weiterlesen ...</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Vor einem halben Jahr hat NRK beta, das Technologie- und Entwicklungsblog des norwegischen Rundfunks, eine originelle Zutrittshürde zum Kommentarbereich eingeführt. Wer einen Beitrag kommentieren will, muss zuerst ein paar Fragen zum Inhalt des Artikels beantworten. Das Modell stiess auf grosses internationales Interesse. Nun zieht NRK eine Zwischenbilanz. Was am meisten auffällt: Viele Nutzer wollen gar nicht kommentieren, sondern einfach nur das Quiz lösen. Womit NRK zwei Fliegen auf einen Streich trifft: die Kommentarhürde erhöht mittels Gameification die Attraktivität der Artikel. </p><p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2017/08/10/lieber-nur-das-quiz-loesen-als-online-kommentieren/">Lieber nur das Quiz lösen als online kommentieren</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Ficken fürs Fernsehen</title>
		<link>https://medienwoche.ch/2017/08/09/ficken-fuers-fernsehen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Nick Lüthi]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 09 Aug 2017 05:47:29 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Auf dem Radar]]></category>
		<category><![CDATA[Norwegen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das norwegische Fernsehen NRK sucht junge Paare, die vor der Kamera Sex haben. Nun geht es dem öffentlich-rechtlichen Sender nicht um ein Porno-Casting, sondern – im Gegenteil – um die banale Realität des Geschlechtsverkehrs. «Der zuständige Redakteur Håkon Moslet stellt sich die Show als Gegendarstellung zur Pornografie vor», schreibt Silke Bigalke in der Süddeutschen Zeitung.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Das norwegische Fernsehen NRK sucht junge Paare, die vor der Kamera Sex haben. Nun geht es dem öffentlich-rechtlichen Sender nicht um ein Porno-Casting, sondern – im Gegenteil – um die banale Realität des Geschlechtsverkehrs. «Der zuständige Redakteur Håkon Moslet stellt sich die Show als Gegendarstellung zur Pornografie vor», schreibt Silke Bigalke in der Süddeutschen Zeitung.</p><p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2017/08/09/ficken-fuers-fernsehen/">Ficken fürs Fernsehen</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Radio: Norweger zweifeln an DAB+</title>
		<link>https://medienwoche.ch/2017/08/03/radio-norweger-zweifeln-an-dab/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Nick Lüthi]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 03 Aug 2017 10:46:35 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<category><![CDATA[Norwegen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Eine neue Ipsos-Umfrage im Auftrag des norwegischen „Dagbladet“ zeigt, dass 60% der Norweger mit der UKW-Abschaltung und dem Übergang auf DAB+ unzufrieden sind.</p>
<p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2017/08/03/radio-norweger-zweifeln-an-dab/">Radio: Norweger zweifeln an DAB+</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Eine neue Ipsos-Umfrage im Auftrag des norwegischen „Dagbladet“ zeigt, dass 60% der Norweger mit der UKW-Abschaltung und dem Übergang auf DAB+ unzufrieden sind.</p><p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2017/08/03/radio-norweger-zweifeln-an-dab/">Radio: Norweger zweifeln an DAB+</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Norwegen schaltet UKW ab</title>
		<link>https://medienwoche.ch/2017/01/11/norwegen-schaltet-ukw-ab/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Nick Lüthi]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 10 Jan 2017 22:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Technologie]]></category>
		<category><![CDATA[Norwegen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Am 11.1. um 11.11 Uhr hat Norwegen die ersten UKW-Sender abgeschaltet. Norwegen wagt damit als erstes Land in Europa den umstrittenen Schritt in eine rein digitale Radiozukunft. Etwa zwei Drittel der Norweger halten den Beschluss der Regierung für verfrüht oder gar unsinnig.</p>
<p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2017/01/11/norwegen-schaltet-ukw-ab/">Norwegen schaltet UKW ab</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Am 11.1. um 11.11 Uhr hat Norwegen die ersten UKW-Sender abgeschaltet. Norwegen wagt damit als erstes Land in Europa den umstrittenen Schritt in eine rein digitale Radiozukunft. Etwa zwei Drittel der Norweger halten den Beschluss der Regierung für verfrüht oder gar unsinnig.</p><p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2017/01/11/norwegen-schaltet-ukw-ab/">Norwegen schaltet UKW ab</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Ein Manifest auf dem Silbertablett</title>
		<link>https://medienwoche.ch/2011/07/25/ein-manifest-auf-dem-silbertablett/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Ronnie Grob]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 25 Jul 2011 14:30:13 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Tageszeitungen]]></category>
		<category><![CDATA[Norwegen]]></category>
		<category><![CDATA[Patrik Müller]]></category>
		<category><![CDATA[Blick]]></category>
		<category><![CDATA[Boulevard]]></category>
		<category><![CDATA[Terror]]></category>
		<category><![CDATA[Terrorismus]]></category>
		<category><![CDATA[Zeitungen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Terrorist, der in Norwegen am Freitagnachmittag fast 100 Menschen umgebracht hat, füttert die Medien in eigener Sache. Die Journalisten verhalten sich genau so, wie er sich das vorgestellt hat. Der Anschläge in Norwegen vom letzten Freitag haben fast 100 Opfer gefordert. Es ist nicht die Tat eines verwirrten Amokläufers, sondern eine kaltblütige, genau geplante <a href="https://medienwoche.ch/2011/07/25/ein-manifest-auf-dem-silbertablett/">Weiterlesen ...</a></p>
<p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2011/07/25/ein-manifest-auf-dem-silbertablett/">Ein Manifest auf dem Silbertablett</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Der Terrorist, der in Norwegen am Freitagnachmittag fast 100 Menschen umgebracht hat, füttert die Medien in eigener Sache. Die Journalisten verhalten sich genau so, wie er sich das vorgestellt hat.<br />
<span id="more-28897"></span><br />
Der <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Anschl%C3%A4ge_in_Norwegen_2011">Anschläge in Norwegen</a> vom letzten Freitag haben fast 100 Opfer gefordert. Es ist nicht die Tat eines verwirrten Amokläufers, sondern eine kaltblütige, genau geplante Exekution. Gemordet hat einer, für den die Leben seiner Opfer und ihrer Angehörigen keine Relevanz haben, dem es einzig und allein um die Auswirkungen seiner auf maximalem Narzissmus und Fanatismus gegründeten Tat geht. Es bleibt, alle, die politische Ziele haben, an das Vorgehen in einer Demokratie zu erinnern: Man bringt nicht den um, der eine andere Meinung hat, sondern man diskutiert mit dem politischen Gegner &#8211; das Volk entscheidet dann, welchem Kandidaten, welcher Seite einer Abstimmungsvorlage sie ihre Stimme geben möchte.</p>
<p>Die Tat ist eine PR-Aktion für sein <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Anschl%C3%A4ge_in_Norwegen_2011#.E2.80.9EManifest.E2.80.9C">2083-Manifest</a> (&#8222;A European Declaration Of Independence&#8220;) &#8211; was ihm wichtiger war, die Tötungen oder die Verbreitung seines Werks, darüber lässt sich nur spekulieren. Das hinterlassene Manifest beginnt mit einer genauen Anleitung, wie es verbreitet und weitergeleitet werden soll, mit dem nachdrücklichen Vorschlag, es auch zu übersetzen und auf Papier zu drucken. Und es endet, als wäre es eine einzige, überdimensionierte Pressemitteilung, mit mehreren, zum Teil recht absurden Pressefotos (ein Foto zeigt ihn in einem Taucheranzug mit Waffe, ein anderes in einem Ganzkörper-Schutzanzug).</p>
<p>Wie verhalten sich die Medien? Natürlich genau so, wie sich das der Täter vorgestellt hat. Sie drucken seine Fotos dankbar ab, setzen ihn inklusive Waffe auf die Titelseite, versehen ihn mit Namen: &#8222;blonder Teufel&#8220; (Bild), &#8222;Teufel von Oslo&#8220; (tz), &#8222;Bestie&#8220; (Express), &#8222;Mord-Maschine&#8220; (Berliner Kurier). Fast alle Zeitungen entscheiden sich am Montag dazu, die Tragödie vom Freitagnachmittag auf der Titelseite zu setzen. Neben wenigen kreativen Titeln lautet die Standardschlagzeile &#8222;Norwegen weint&#8220; oder, etwas weniger doof, &#8222;Norwegen trauert&#8220;. <a href="https://twitter.com/#!/patrik_mueller/status/95389134381789184">Auch in der Schweiz</a>.</p>
<p>Das hinterlassene Dokument im Umfang von rund 1500 Seiten wird nun von Tausenden, wenn nicht Millionen Journalisten, Bloggern, Interessierten gelesen und ausgewertet. Sie werden so mit Informationen versorgt, die sie zuvor vielleicht noch nie gelesen haben, und, so hofft der sich der Täter vermutlich, irgendwie hängenbleiben. Natürlich haben die Journalisten dabei ein ungutes Gefühl, als besondere moralische Tat verweigern sie dem Dokument in aller Regel den Link &#8211; wer am hinterlassenen Dokument oder am hinterlassenen Video interessiert ist, muss sich schon selbst auf die Suche machen.</p>
<p>Die Hinterlassenschaften sind nicht überraschend: Im Video sind die üblichen, langweiligen Bilder und Karikaturen zu sehen, die Weltverschwörungs-Blogs eben so füllen &#8211; abwechselnd mit Mittelalter-Kampfbildern und stilisierten Texttafeln ziehen sie vorbei zu kitschiger Musik. Sollte jemand tatsächlich vor haben, die 1500 Seiten des Manifests zu lesen, wird er darin, so meine Spekulation, etwa das finden, was die letzten Jahre in solchen Blogs zu lesen war. Eine inhaltliche Zusammenfassung könnte lauten, dass er sich wünscht, die Länder in Europa würden sich vermehrt isolationistisch verhalten &#8211; als Vorbilder werden Japan und Südkorea genannt.</p>
<p>Der Wunsch des Terroristen, sich ganz für &#8222;die Sache&#8220; hinzugeben, ist unübersehbar. Hier war ein Mensch am Werk, der, in gewissen Kreisen und wenigstens für ein paar Jahrhunderte, &#8222;unsterblich&#8220; werden wollte, eine Art heroische Kultfigur revolutionären Widerstands, das alte Lied. Die Medien, deren Berichterstattung nach einem Anschlag eines solchen Ausmasses absehbar ist, geben ihr Bestes, damit das auch gelingt. Alles, was vom Täter für sie vorbereitet wurde, wird breit ausgewalzt, vom einen Satz im Twitter-Konto bis zum 1500-Seiten-Manifest.</p>
<p><a href="http://www.meyerwerbung.ch/">Thomas Meyer</a> schreibt <a href="http://www.facebook.com/thomasmeyerzuerich#!/thomasmeyerzuerich/posts/247378708614810">auf Facebook</a>:</p>
<blockquote><p>Die Tatsache, dass man auch einen Massenmord begehen kann, um über Nacht Weltruhm zu erlangen, ist hauptsächlich den Medien geschuldet. Artig zeigen sie jedes Bild und zitieren jede Aussage.</p></blockquote>
<p>Die Verantwortung dafür wollen sie natürlich nicht tragen, <a href="https://medienwoche.ch/2011/07/08/die-rechnung-fur-die-panikmache/">wie sie auch keine Verantwortung für Folgekosten ihrer Berichterstattung tragen wollen</a>.</p>
<p>Nein, einen solchen Terroranschlag soll man nicht totschweigen. Aber es ist ein Fakt, dass ein Massenmörder nach seiner Tat von den Medien wochenlang &#8222;gefeiert&#8220; wird. Ob im negativen Sinne oder nicht &#8211; hat das eine Relevanz für den Täter?</p>
<p><small>Dieser Artikel erschien <a href="http://blog.ronniegrob.com/2011/07/25/ein-manifest-auf-dem-silbertablett/">auch auf ronniegrob.com</a></small></p><p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2011/07/25/ein-manifest-auf-dem-silbertablett/">Ein Manifest auf dem Silbertablett</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></content:encoded>
					
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