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	<title>Notfall | MEDIENWOCHE</title>
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	<description>Magazin für Medien, Journalismus, Kommunikation &#38; Marketing</description>
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		<title>Für den Notfall: ein UKW-Gerät mit Batterien</title>
		<link>https://medienwoche.ch/2022/07/19/fuer-den-notfall-ein-ukw-geraet-mit-batterien/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Nick Lüthi]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 19 Jul 2022 11:41:09 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<category><![CDATA[UKW]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Stromausfälle könnten auch die Medien stilllegen. Im schlimmsten Fall würde nur noch die SRG Informationen verbreiten.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p> Stromausfälle könnten auch die Medien stilllegen. Im schlimmsten Fall würde nur noch die SRG Informationen verbreiten.</p><p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2022/07/19/fuer-den-notfall-ein-ukw-geraet-mit-batterien/">Für den Notfall: ein UKW-Gerät mit Batterien</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
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		<title>UKW für den Notfall: Digitalradio bleibt analog</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Nick Lüthi]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 26 Feb 2021 09:12:01 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Medienwoche]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Bis in zwei Jahren hat UKW für die Übertragung von Radioprogrammen in der Schweiz ausgedient – nicht aber für die Alarmierung der Bevölkerung bei Katastrophen. Das wird nicht ganz einfach zu vermitteln sein. Frage an Radio Eriwan: Hat UKW eine Zukunft? Antwort: Im Prinzip ja, aber nur wenn man mit dem Schlimmsten rechnet. Eigentlich lautet <a href="https://medienwoche.ch/2021/02/26/ukw-fuer-den-notfall-digitalradio-bleibt-analog/">Weiterlesen ...</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Bis in zwei Jahren hat UKW für die Übertragung von Radioprogrammen in der Schweiz ausgedient – nicht aber für die Alarmierung der Bevölkerung bei Katastrophen. Das wird nicht ganz einfach zu vermitteln sein.</strong><br />
<img fetchpriority="high" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-86301" src="https://medienwoche.ch/wp_website/wp-content/uploads/2021/02/MW-UKW-fuer-den-Notfall-20210226a.jpg" alt="" width="1456" height="976" srcset="https://medienwoche.ch/wp_website/wp-content/uploads/2021/02/MW-UKW-fuer-den-Notfall-20210226a.jpg 1456w, https://medienwoche.ch/wp_website/wp-content/uploads/2021/02/MW-UKW-fuer-den-Notfall-20210226a-300x201.jpg 300w, https://medienwoche.ch/wp_website/wp-content/uploads/2021/02/MW-UKW-fuer-den-Notfall-20210226a-768x515.jpg 768w, https://medienwoche.ch/wp_website/wp-content/uploads/2021/02/MW-UKW-fuer-den-Notfall-20210226a-1024x686.jpg 1024w, https://medienwoche.ch/wp_website/wp-content/uploads/2021/02/MW-UKW-fuer-den-Notfall-20210226a-470x315.jpg 470w" sizes="(max-width: 1456px) 100vw, 1456px" /></p>
<p style="text-align: right;"><em>Frage an <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Radio_Eriwan" target="_blank" rel="noopener">Radio Eriwan</a>: Hat UKW eine Zukunft? Antwort: Im Prinzip ja, aber nur wenn man mit dem Schlimmsten rechnet.</em></p>
<p>Eigentlich lautet die Botschaft unmissverständlich: Die Radiozukunft ist digital. Bis Anfang 2023 wird in der Schweiz die Verbreitung von Radioprogrammen via UKW <a href="https://www.bakom.admin.ch/bakom/de/home/elektronische-medien/technologie/digitale-verbreitung/die-ukw-sender-werden-2022-2023-abgeschaltet.html" target="_blank" rel="noopener">komplett eingestellt</a> und auf DAB+ Digitalradio <a href="https://dabplus.ch/" target="_blank" rel="noopener">umgestellt</a>. Auf diesen Abschaltplan hat sich die Radiobranche geeinigt. Das zuständige Bundesamt für Kommunikation Bakom betrachtet ihn als «verbindliche Verpflichtung».</p>
<p>Damit diese Umstellung gelingt, gibt der Bund seit Jahren viel Geld aus für Informationskampagnen. Mit Plakaten und Inseraten, online und in Radio und Fernsehen bemüht sich der Bund, das Radiopublikum «zum Umstieg auf den digitalen Empfang zu bewegen». Das gelingt ganz gut. <a href="https://dabplus.ch/news/meist-genutzter-radio-empfangsweg-ist-dab/" target="_blank" rel="noopener">UKW ist ein Auslaufmodell</a>. So hören aktuell nur noch 12 Prozent der Schweizer Bevölkerung Radio ausschliesslich über UKW.<br />
</p>
<p>Doch nun kommt eine knifflige Komponente in die Kommunikation: UKW ist zwar ein Auslaufmodell für den Empfang von Radioprogrammen, aber für die Information der Bevölkerung bei Katastrophen bleibt die vermeintlich veraltete Technologie weiterhin im Einsatz. Das Bundesamt für Bevölkerungsschutz BABS bereite Kommunikationsmassnahmen vor, um die Bevölkerung zu instruieren, teilt BABS-Sprecher Andreas Bucher auf Anfrage der MEDIENWOCHE mit.</p>
<blockquote><p>Die Botschaft wird nicht ganz einfach zu vermitteln sein, dass man weiterhin ein funktionstüchtiges UKW-Radiogerät bereithalten soll für den Fall der Fälle.</p></blockquote>
<p>Auch nach der Umstellung des Radiobetriebs auf DAB+ Digitalradio wird der Bund ein UKW-Notsendernetz unterhalten, das hochgefahren würde, wenn alle anderen Kommunikationskanäle versagen. Zum Einsatz käme es etwa bei einem grossflächigen und länger andauernden Stromausfall oder wenn die Bevölkerung die Schutzräume aufsuchen muss. Mit UKW kann ein Notprogramm auch durch dicken Beton hindurch empfangen werden, was mit DAB+ nicht möglich wäre.</p>
<p>Dass UKW ein zweites Leben erhält, war nicht immer klar. Das Bundesamt für Bevölkerungsschutz BABS <a href="https://www.parlament.ch/de/ratsbetrieb/suche-curia-vista/geschaeft?AffairId=20174202" target="_blank" rel="noopener">prüfte auch</a> die Umstellung auf DAB+ oder auf Internet-Streaming. Ebenso stand eine ersatzlose Abschaltung des Notfallradios zur Diskussion. Doch am Ende blieb man beim Bewährten. «Die aktuelle UKW-Lösung erfüllt weiterhin die Anforderungen», schreibt BABS-Sprecher Bucher auf Anfrage.</p>
<blockquote><p>So überlegen die Lösung mit UKW auf der Senderseite sein mag, so suboptimal erweist sie sich auf der Empfängerseite.</p></blockquote>
<p>«In der Notfallvorsorge ist es grundsätzlich problematisch, auf ein System zu setzen, das nur im Katastrophenfall zum Einsatz kommt», stand vor zwei Jahren in einem <a href="https://www.vbs.admin.ch/de/aktuell/meldungen/wissenswertes.detail.news.html/vbs-internet/wissenswertes/2018/181113.html" target="_blank" rel="noopener">Fachartikel des BABS</a> zur Frage «Wie weiter mit dem Notfallradio?».</p>
<p>Ganz so problematisch präsentiert sich die Situation allerdings nicht. Denn heute verfügt praktisch jedes Radiogerät für den Empfang von DAB+ Digitalradio auch die Möglichkeit, auf UKW umzuschalten. Im Katastrophenfall müsste also nur ein Hebel am Radiogerät umgelegt werden.</p>
<p>Wie lange UKW als Notfallradio weitergeführt wird, ist heute nicht klar. Vorerst bis 2027. Allerdings wird sich auch darüber hinaus an der Ausgangslage nichts grundlegend ändern. Nur mit UKW-Radio <a href="https://www.newsd.admin.ch/newsd/message/attachments/50628.pdf" target="_blank" rel="noopener">hat der Bund</a> einen «von Dritten entflochtenen Informationskanal, der in allen Lagen einsatzbereit ist und es den Behörden erlaubt, sich direkt an die Bevölkerung zu wenden». Und genau das ist in einer Krisen- oder Katastrophensituation unabdingbar.</p><p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2021/02/26/ukw-fuer-den-notfall-digitalradio-bleibt-analog/">UKW für den Notfall: Digitalradio bleibt analog</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></content:encoded>
					
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