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	<title>Papier | MEDIENWOCHE</title>
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	<link>https://medienwoche.ch</link>
	<description>Magazin für Medien, Journalismus, Kommunikation &#38; Marketing</description>
	<lastBuildDate>Thu, 14 Apr 2022 14:32:47 +0000</lastBuildDate>
	<language>de</language>
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	<item>
		<title>Papiermangel: Bücher knapper, Lücken in Buchhandlungen grösser</title>
		<link>https://medienwoche.ch/2022/04/14/papiermangel-buecher-knapper-luecken-in-buchhandlungen-groesser/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Nick Lüthi]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 14 Apr 2022 08:03:29 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<category><![CDATA[Papier]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Druckereien und Verlage in Deutschland sind durch einen dramatischen Papiermangel bedroht. Es gibt kaum noch hochwertiges Druckpapier zu kaufen. Dadurch verzögern sich Nachauflagen, manche Verlage müssen auf minderwertiges Papier ausweichen. Das ist ein weiterer herber Schlag für Verlage, nachdem auch die Leipziger Buchmesse das dritte Mal in Folge ausfällt.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Druckereien und Verlage in Deutschland sind durch einen dramatischen Papiermangel bedroht. Es gibt kaum noch hochwertiges Druckpapier zu kaufen. Dadurch verzögern sich Nachauflagen, manche Verlage müssen auf minderwertiges Papier ausweichen. Das ist ein weiterer herber Schlag für Verlage, nachdem auch die Leipziger Buchmesse das dritte Mal in Folge ausfällt.</p><p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2022/04/14/papiermangel-buecher-knapper-luecken-in-buchhandlungen-groesser/">Papiermangel: Bücher knapper, Lücken in Buchhandlungen grösser</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Lokalzeitungen in Not wegen hohem Preis für Papier</title>
		<link>https://medienwoche.ch/2022/04/12/lokalzeitungen-in-not-wegen-hohem-preis-fuer-papier/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Nick Lüthi]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 12 Apr 2022 13:01:53 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<category><![CDATA[Papier]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Seit dem Ausbruch des Krieges in der Ukraine ist der Papierpreis nochmals stark angestiegen. Für lokale Zeitungen wie die Volksstimme oder auch den Reinhardt Verlag (z.B. Birsigtaler-Bote) wird es eng. Einzelne Redaktionen denken nun darüber nach, den Inhalt zu kürzen oder die Abos teurer zu machen.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Seit dem Ausbruch des Krieges in der Ukraine ist der Papierpreis nochmals stark angestiegen. Für lokale Zeitungen wie die Volksstimme oder auch den Reinhardt Verlag (z.B. Birsigtaler-Bote) wird es eng. Einzelne Redaktionen denken nun darüber nach, den Inhalt zu kürzen oder die Abos teurer zu machen.</p><p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2022/04/12/lokalzeitungen-in-not-wegen-hohem-preis-fuer-papier/">Lokalzeitungen in Not wegen hohem Preis für Papier</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Zwei am Morge, Papierknappheit, PR-Coup</title>
		<link>https://medienwoche.ch/2022/04/02/zwei-am-morge-papierknappheit-pr-coup/</link>
					<comments>https://medienwoche.ch/2022/04/02/zwei-am-morge-papierknappheit-pr-coup/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Benjamin von Wyl]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 02 Apr 2022 08:03:59 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Medienwoche]]></category>
		<category><![CDATA[Zwei am Morge]]></category>
		<category><![CDATA[Gefängnis]]></category>
		<category><![CDATA[Papier]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>The Good – Bye am Morgen Nach vier Jahren ist es vorbei mit dem SRF-Webvideo-Format «Zwei am Morge». Die Abschiedsfolge hatte ihre Schwächen: Köfte-Grillieren mit Bundesrat Berset wirkt auf dem Papier vielleicht wie eine gute Idee. Doch da sich Hosts und Berset nichts anderes mitteilen zu hatten, als gegenseitige, übertriebene Anerkennung, wirkte das Treffen wie <a href="https://medienwoche.ch/2022/04/02/zwei-am-morge-papierknappheit-pr-coup/">Weiterlesen ...</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><a href="https://medienwoche.ch/wp_website/wp-content/uploads/2022/04/MW-Good-Bad-Ugly-20220402b.jpg" data-rel="lightbox-image-0" data-magnific_type="image" data-rl_title="" data-rl_caption="" title=""><img fetchpriority="high" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-96155" src="https://medienwoche.ch/wp_website/wp-content/uploads/2022/04/MW-Good-Bad-Ugly-20220402b.jpg" alt="" width="1382" height="463" srcset="https://medienwoche.ch/wp_website/wp-content/uploads/2022/04/MW-Good-Bad-Ugly-20220402b.jpg 1382w, https://medienwoche.ch/wp_website/wp-content/uploads/2022/04/MW-Good-Bad-Ugly-20220402b-300x101.jpg 300w, https://medienwoche.ch/wp_website/wp-content/uploads/2022/04/MW-Good-Bad-Ugly-20220402b-1024x343.jpg 1024w, https://medienwoche.ch/wp_website/wp-content/uploads/2022/04/MW-Good-Bad-Ugly-20220402b-768x257.jpg 768w" sizes="(max-width: 1382px) 100vw, 1382px" /></a></p>
<h3>The Good – Bye am Morgen</h3>
<p>Nach vier Jahren ist es vorbei mit dem SRF-Webvideo-Format <a href="https://www.srf.ch/play/tv/sendung/zwei-am-morge?id=79fe1336-b513-4342-b389-001bf89b8ea2" target="_blank" rel="noopener">«Zwei am Morge»</a>. Die <a href="https://youtu.be/VYQlIkDKAZE" target="_blank" rel="noopener">Abschiedsfolge</a> hatte ihre Schwächen: Köfte-Grillieren mit Bundesrat Berset wirkt auf dem Papier vielleicht wie eine gute Idee. Doch da sich Hosts und Berset nichts anderes mitteilen zu hatten, als gegenseitige, übertriebene Anerkennung, wirkte das Treffen wie ein peinlicher PR-Termin.</p>
<p>Am besten war «Zwei am Morgen», ohnehin, wenn es daneben ging. Und zwar stärker, als man es sich in der Brainstorming-Sitzung ausmalte: Zum Beispiel, als das «Zwei am Morge»-Team in «Freiheitsbläser»-T-Shirts <a href="https://www.srf.ch/play/tv/zwei-am-morge/video/unsere-duemmste-idee-ever-mit-laubblaesern-zur-corona-demo?urn=urn:srf:video:fa09144a-981c-4d5c-9778-5b8506af766c" target="_blank" rel="noopener">mit Laubbläsern</a> eine Demo von Massnahmenskeptiker:innen aufmischen wollte. Erst schickt sie ein Demopolizist weg, dann droht ihnen ein Demonstrant mit Gewalt, gegenüber der zweiten Polizeikontrolle bleiben nur kleinlaute Worte: «Wir sind von einem Comedy-Format, ‘tschuldigung!» Den krönenden Abschluss bildete der Rant von Ramin Yousofzai im Auto auf dem Heimweg: Er hätte lieber ausgeschlafen, als sich von allen Seiten anfeinden zu lassen. «Und Till, wir sagten: Mach etwas Photoshopmässiges, aber nicht eins zu eins einfach ihr Logo klauen.»</p>
<p>Den Einsatz in «Freiheitsbläser»-Shirts hatten sich die Macher:innen wohl anders ausgemalt. Doch «Zwei am Morge» hat es ausgehalten und die Zuschauer:innen bekamen dafür Satire am Limit. Ramin Yousofzai, Robin Pickis und Team haben einfach genug Hyperaktivität und Kontrollverlust versammelt, um alle Assoziationen zu unterlaufen, die man mit SRF verbindet. Nicht nur Bundesrat Berset wird die Show vermissen.<br />
</p>
<h3>The Bad – Der Papierpreis steigt rasant</h3>
<p>Das gedruckte «20 Minuten» ist derzeit an manchen Tagen so dünn – man könnte meinen, der Bundesrat hätte diese Woche nicht die letzten Pandemiemassnahmen aufgehoben, sondern alle Pendler:innen sässen im Lockdown zuhause. Liegt es am Papierpreis?</p>
<p>In der gegenwärtigen Rohstoffkrise wird das Zeitungspapier massiv teurer. Der «Beobachter» titelt: <a href="https://www.beobachter.ch/wirtschaft/print-medien-noch-mehr-unter-druck-papierkrise-spitzt-sich-zu" target="_blank" rel="noopener">«Papierkrise spitzt sich zu»</a>. Das Papier, auf dem das Magazin gedruckt ist, sei innert Jahresfrist 84 Prozent teurer geworden. Der «Beobachter» nennt dafür verschiedene Gründe. Erstens: Es fehlt an Altpapier. Aufgrund des Onlinehandel-Booms wird mehr und mehr Papier unwiederbringlich zu Verpackungskarton rezykliert. Zweitens: Die Papierproduktion ist energieintensiv – und die Strompreise steigen infolge des Kriegs in der Ukraine stark. Und drittens komme «ein anhaltender <a href="https://www.euwid-papier.de/news/unternehmen/streik-in-den-fabriken-von-upm-in-finnland-bis-april-verlaengert/" target="_blank" rel="noopener">Streik</a>» in der wichtigen finnischen Papierindustrie dazu.</p>
<p>Am stärksten von den steigenden Preisen betroffen sind kleine Medien. Es liegt denn auch nicht an der Papierkrise, dass «20 Minuten» an manchen Tagen inklusive Werbung nur 20 Seiten hat. «Der Umfang unserer Printausgabe ist abhängig von der Anzahl Printanzeigen», sagt Sprecherin Eliane Loum. Die gedruckte Ausgabe sei für «20 Minuten» weiterhin wirtschaftlich so bedeutend, dass kein Ende der Printausgabe geplant sei. Tatsächlich habe sich die Printauflage wieder auf «deutlich über 500&#8217;000 Exemplare erholt, was uns optimistisch für die Zukunft stimmt».</p>
<p>Dass viele für die Zukunft darauf verzichten könnten, dass 500&#8217;000 Gratiszeitungen mit der Schlagzeile «Hunderte Gastfamilien geben Flüchtlinge zurück» auf der Titelseite gedruckt, verteilt und im Tram liegen gelassen werden, ist ein anderes Thema.</p>

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<h3>The Ugly – PR-Coup der Zürcher Justizdirektion</h3>
<p>Gute Presse erhalten Gefängnisse selten – umso dankbarer ist wohl die Zürcher Justizdirektion für ihren Coup vergangene Woche. Das neue Gefängnis Zürich-West lud zum <a href="https://www.zh.ch/de/news-uebersicht/medienmitteilungen/2022/03/testbetrieb-erfolgreich-durchgefuehrt.html" target="_blank" rel="noopener">Testbetrieb</a> ein und es meldeten sich Journalist:innen von Keystone-SDA, <a href="https://www.20min.ch/video/tagwache-essen-freigang-so-lebte-ich-24-stunden-im-gefaengnis-999323978662" target="_blank" rel="noopener">«20 Minuten»</a>, <a href="https://www.srf.ch/kultur/gesellschaft-religion/neues-gefaengnis-zuerich-west-meine-nacht-im-gefaengnis" target="_blank" rel="noopener">SRF</a>, <a href="https://www.nzz.ch/zuerich/gefaengnis-in-zuerich-wie-es-sich-anfuehlt-ein-haeftling-zu-sein-ld.1676970" target="_blank" rel="noopener">NZZ</a>, <a href="https://www.tagesanzeiger.ch/mir-wird-bewusst-ich-bin-ihnen-komplett-ausgeliefert-618949218160" target="_blank" rel="noopener">«Tages-Anzeiger»</a>, <a href="https://www.watson.ch/schweiz/z%C3%BCrich/137541062-fuer-eine-nacht-im-gefaengnis-diese-5-dinge-habe-ich-gelernt" target="_blank" rel="noopener">Watson</a>, <a href="https://www.toponline.ch/news/zuerich/detail/news/tele-top-reporter-geht-freiwillig-ins-gefaengnis-00179186/" target="_blank" rel="noopener">«Tele Top»</a>, <a href="https://tv.telezueri.ch/zuerinews/telezueri-reporter-liess-sich-freiwillig-im-gefaengnis-einschliessen-145987746" target="_blank" rel="noopener">«Tele Züri»</a>, <a href="https://www.zueritoday.ch/zuerich/stadt-zuerich/wenn-lippenpomade-lebensnotwendig-wird-145959958" target="_blank" rel="noopener">«ZüriToday»</a> und <a href="https://www.letemps.ch/suisse/peau-dun-prisonnier-zurichois" target="_blank" rel="noopener">«Le Temps»</a> zum Selbstversuch an. Der Versuchung widerstanden hat der «Blick».</p>
<p>Die Journalist:innen liessen sich bis zu drei Tage einsperren, dokumentierten die «nette» Morgenbegrüssung, die Bücherauswahl (Krimi im Knast – hihi!), sowie das harte Gefängnisleben (Butter ersetzt Labello für die Lippenpflege). Manche Beiträge zeigen mehr Bemühen, die relevanten Informationen herauszufiltern als andere, die die Vorzüge eines handyfreien Knastaufenthalts hervorheben. Insgesamt ist es aber beschämend, wie viele Journalist:innen antraben, wenn die Justizdirektion des Kanton Zürichs mit einer vermeintlich originellen Story lockt.</p>
<p>Etwa zehn Journalist:innen verschwendeten mehrere Tage Arbeitszeit für die Schilderung bemerkenswert ähnlicher halbphilosophischer Ergüsse über das Eingesperrtsein. Man stelle sich vor, sie hätten dieselbe Recherchezeit aufgewendet, um die Geschichten von (Ex-)Häftlingen zu erzählen, für die diese Situation nichts Spielhaftes hat. Im Anmeldeformular für den Gefängnistest verwendete die Zürcher Justizdirektion ein Zwinkersmiley. Was für ein Spass.</p><p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2022/04/02/zwei-am-morge-papierknappheit-pr-coup/">Zwei am Morge, Papierknappheit, PR-Coup</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></content:encoded>
					
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			</item>
		<item>
		<title>US-Zölle verteuern Zeitungspapier</title>
		<link>https://medienwoche.ch/2018/07/03/wenn-der-papierpreis-ueber-das-schicksal-von-zeitungen-entscheidet/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Nick Lüthi]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 03 Jul 2018 12:34:45 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Auf dem Radar]]></category>
		<category><![CDATA[Papier]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://medienwoche.ch/?p=58931</guid>

					<description><![CDATA[<p>Als ob mit Digitalisierung und Inseraterückgang der Probleme nicht schon genug wären für die verbleibenden Zeitungen in den USA, kommt nun auch noch ein Preisanstieg für Zeitungspapier dazu. Nachdem sich eine US-Papiermühle beim Wirtschaftsministerium beschwerte, dass die kanadische Papierindustrie subventioniert werde, reagierte die Regierung Trump mit der Erhöhung der Einfuhr-Zölle. Seit April bezahlen Verlage in den USA, die ihr Papier aus Kanada beziehen, für die Importe bis zu 32 Prozent mehr als zuvor. Im Fall der Tampa Bay Times, der führenden Tageszeitung Floridas macht das Zusatzkosten von 3,4 Millionen Dollar pro Jahr aus. Ein Betrag, den heute Verlage nicht so leicht wegstecken.</p>
<p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2018/07/03/wenn-der-papierpreis-ueber-das-schicksal-von-zeitungen-entscheidet/">US-Zölle verteuern Zeitungspapier</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Als ob mit Digitalisierung und Inseraterückgang der Probleme nicht schon genug wären für die verbleibenden Zeitungen in den USA, kommt nun auch noch ein Preisanstieg für Zeitungspapier dazu. Nachdem sich eine US-Papiermühle beim Wirtschaftsministerium beschwerte, dass die kanadische Papierindustrie subventioniert werde, reagierte die Regierung Trump mit der Erhöhung der Einfuhr-Zölle. Seit April bezahlen Verlage in den USA, die ihr Papier aus Kanada beziehen, für die Importe bis zu 32 Prozent mehr als zuvor. Im Fall der Tampa Bay Times, der führenden Tageszeitung Floridas macht das Zusatzkosten von 3,4 Millionen Dollar pro Jahr aus. Ein Betrag, den heute Verlage nicht so leicht wegstecken.</p><p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2018/07/03/wenn-der-papierpreis-ueber-das-schicksal-von-zeitungen-entscheidet/">US-Zölle verteuern Zeitungspapier</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Deutsche Zeitungsverlage sorgen sich wegen gestiegenem Papierpreis</title>
		<link>https://medienwoche.ch/2018/02/17/deutsche-zeitungsverlage-sorgen-sich-wegen-gestiegenem-papierpreis/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Nick Lüthi]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 17 Feb 2018 13:12:02 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Auf dem Radar]]></category>
		<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<category><![CDATA[Papier]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://medienwoche.ch/?p=53676</guid>

					<description><![CDATA[<p>Auch das noch! Als sorgte der digitale Wandel nicht schon für genügend Ungemach bei den Zeitungsverlagen, steigt nun auch noch der Papierpreis. Eine Tonne Zeitungspapier kostet in Deutschland neu 485 Euro, bisher waren es 425. Ein Grund für den Anstieg sei die Nachfrage aus China und Indien, schreibt Gregory Lipinski in Meedia. Dorthin exportierten deutsche Hersteller inzwischen beträchtliche Mengen. Ausserdem wurden viele Fabriken geschlossen nach Jahren mit Überkapazitäten. Doch jetzt schlägt das Pendel zurück.</p>
<p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2018/02/17/deutsche-zeitungsverlage-sorgen-sich-wegen-gestiegenem-papierpreis/">Deutsche Zeitungsverlage sorgen sich wegen gestiegenem Papierpreis</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Auch das noch! Als sorgte der digitale Wandel nicht schon für genügend Ungemach bei den Zeitungsverlagen, steigt nun auch noch der Papierpreis. Eine Tonne Zeitungspapier kostet in Deutschland neu 485 Euro, bisher waren es 425. Ein Grund für den Anstieg sei die Nachfrage aus China und Indien, schreibt Gregory Lipinski in Meedia. Dorthin exportierten deutsche Hersteller inzwischen beträchtliche Mengen. Ausserdem wurden viele Fabriken geschlossen nach Jahren mit Überkapazitäten. Doch jetzt schlägt das Pendel zurück.</p><p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2018/02/17/deutsche-zeitungsverlage-sorgen-sich-wegen-gestiegenem-papierpreis/">Deutsche Zeitungsverlage sorgen sich wegen gestiegenem Papierpreis</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Warum Print vielleicht doch bewahrt werden sollte</title>
		<link>https://medienwoche.ch/2015/08/28/warum-print-vielleicht-doch-bewahrt-werden-sollte/</link>
					<comments>https://medienwoche.ch/2015/08/28/warum-print-vielleicht-doch-bewahrt-werden-sollte/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Ronnie Grob]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 28 Aug 2015 12:48:42 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Hintergrund]]></category>
		<category><![CDATA[Journalismus im Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Papier]]></category>
		<category><![CDATA[Print]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://medienwoche.ch/?p=25366</guid>

					<description><![CDATA[<p>Die mit dem Journalismus im Internet verknüpften Träume gingen bisher nicht in Erfüllung. Der bis heute existierende, ernsthafte Journalismus auf Papier muss deshalb bewahrt werden – aufgrund fehlender Alternativen. Was haben wir uns vom Journalismus im Internet versprochen &#8211; und was wurde bisher eingelöst? Sind Printmedien tatsächlich tot oder stehen sie vor einem Comeback? Die <a href="https://medienwoche.ch/2015/08/28/warum-print-vielleicht-doch-bewahrt-werden-sollte/">Weiterlesen ...</a></p>
<p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2015/08/28/warum-print-vielleicht-doch-bewahrt-werden-sollte/">Warum Print vielleicht doch bewahrt werden sollte</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die mit dem Journalismus im Internet <a href="https://medienwoche.ch/2015/08/18/der-journalismus-im-internet-ist-eine-enttaeuschung-denn-damit-du-diesen-text-liest-brauchst-du-so-eine-schlagzeile/">verknüpften Träume</a> gingen bisher nicht in Erfüllung. Der bis heute existierende, ernsthafte Journalismus auf Papier muss deshalb bewahrt werden – aufgrund fehlender Alternativen.<br />
<span id="more-25366"></span></p>
<div style="border: 1px solid #dddddd; margin: 3px 0px 10px 10px; padding: 7px; background: #ececec none repeat scroll 0% 0%; float: right; font-size: 0.9em; width: 147px; line-height: 1.3em; color: #4382cf;">Was haben wir uns vom <a href="https://medienwoche.ch/tag/journalismus-im-internet/"><strong><big>Journalismus<br />
im Internet</big></strong></a> versprochen &#8211; und was wurde bisher eingelöst? Sind Printmedien tatsächlich tot oder stehen sie vor einem Comeback? Die MEDIENWOCHE beleuchtet in einer Serie die <strong>Veränderungen des Journalismus</strong> durch das Internet.</div>
<p>Tatsächlich habe ich lange gehofft, dass die Werbegelder von Print ins Internet fliessen und dort den Journalismus im gleichen, vielleicht sogar erweiterten Ausmass ermöglichen. Denn ist es nicht der Traum eines jeden Journalisten, unbehindert von technischen Einschränkungen arbeiten zu können und Text, Ton, Bild beliebig zu kreuzen? Doch entweder bin ich nicht geduldig genug oder ich habe mich getäuscht. Denn bisher zeigt sich: <a href="https://medienwoche.ch/2015/08/25/warum-journalismus-im-internet-kein-geld-verdient/">Die Werbegelder</a> folgen online nicht den Inhalten mit Qualität, sondern stumpf der Quotenmessung.</p>
<p>Folgenden Gründe sprechen dafür, dass Print eine längere Zukunft vor sich hat, als manche bisher geglaubt haben:</p>
<h3>1. Die fehlenden Alternativen</h3>
<p><a href="https://firstlook.org/theintercept">The Intercept</a>, <a href="http://www.mediapart.fr/">Mediapart</a>, <a href="http://www.bildblog.de/">Bildblog</a> &#8211; es gibt wahrlich brillante und wichtige Internet-Medien. Aber nur wenige, es dominieren kuratierte Inhalte und klickgetriebene Unterhaltung. Eine neue NZZ, eine neue FAZ, eine neue New York Times, das hat das Internet bisher nicht hervorgebracht. Sondern nur die unbezahlten Blogposts der Huffington Post, die Listenmanie von Buzzfeed und die durch den Perlentaucher zusammengefassten Kritiken.</p>
<h3>2. Die Einkünfte</h3>
<p>Printmedien haben es verstanden, ihre Einkünfte wenigstens teilweise in die Gegenwart hinüberzuretten. Feste Einnahmen bei den Werbegeldern und von Abonnenten sichern die finanzielle Planbarkeit. Anders als viele Online-Medien verfügen sie &#8211; Status 2015 &#8211; über ein funktionierendes Geschäftsmodell. Mit der finanziellen Planbarkeit sind die ernsthaften und für das Funktionieren einer Demokratie relevanten Inhalte gesichert. Journalisten haben Zeit, um zu recherchieren, um fragwürdige Umstände erschöpfend zu untersuchen und um Beiträge zu erstellen, die auch vor Gericht bestehen können.</p>
<h3>3. Die Archivierung</h3>
<p>Papier eignet sich als Archivdokument &#8211; wenigstens für einige hundert Jahre. Es vergilbt zwar und verfällt, auch Fälschungen sind möglich, doch die sind nicht besonders einfach auszuführen. Das Internet dagegen verändert sich ständig: Links verfallen, Websites schliessen, Texte werden publiziert und dann auch wieder gelöscht. Unterstützungswürdige Projekte wie die <a href="https://archive.org/web/">«Wayback Machine» von Archive.org</a> versuchen hier Ordnung, Nachvollziehbarkeit, Beweisbarkeit und Aufbewahrungssicherheit zu schaffen. Denn an sich ist das Internet als lebender und sich ständig entwickelnder Organismus höchst unstet. Die Manipulationsmöglichkeiten sind vielfältig.</p>
<h3>4. Die Überwachung</h3>
<p>Das Internet hat sich dank den von Edward Snowden bereitgestellten Snowden-Leaks als perfide Überwachungsmaschine herausgestellt. Noch ist es zu früh, um zu urteilen, was überwiegt: Das Internet als ein Instrument der Mächtigen oder das Internet als ein Instrument gegen die Mächtigen. Print jedenfalls kann weiter gedruckt und gelesen werden, und zwar ohne dass die Überwacher mitlesen und diese Ergebnisse auswerten können (vgl <a href="https://medienwoche.ch/2013/08/16/die-loesung-heisst-rueckschritt/">«Die Lösung heisst Rückschritt»</a> vom 16. August 2013). Bedrucktes Papier garantiert nicht nur beim Bezahlen, sondern auch beim Lesen die Privatsphäre getätigter Aktionen &#8211; gegenüber nicht dazu legitimierten Spähern von staatlicher und kommerzieller Seite.</p>
<h1 style="text-align: center;">* * *</h1>
<p>Ich gebe es zu: Den Niedergang von Print habe ich zeitweise mit einer gewissen Genugtuung betrachtet. Und zwar aus diesen Gründen:</p>
<h3>1. Die Handhabung</h3>
<p>Print ist gegenüber online unpraktisch und unhandlich. Man kann keine Textabschnitte daraus kopieren, man muss diese &#8211; man stelle sich das vor! &#8211; abschreiben. Oder abfotografieren &#8211; dann aber kann der Text nicht weiter editiert werden. Dass so eine Steinzeit-Technik stirbt, fand ich mehr als gerecht. Die «Argumente» der Haptiker und der romantisch-verträumten Papierschnüffler konnten mir schon immer gestohlen bleiben.</p>
<h3>2. Die Umwelt</h3>
<p>Zeitungen werden heute zu einem grossen Teil aus Altpapier hergestellt. Aber ein Aufenthalt in einer S-Bahn des Gratiszeitungslands Schweiz genügt, um die unbekümmerte Wegwerfmentalität zu beobachten, die sich mit Papier ergeben hat. 2014 entsorgte allein die SBB &#8211; die Abfälle der vielen Hundert aufgestellten Recyclingstationen ausgenommen &#8211; 6120 Tonnen Papier und Karton. Das sind pro Tag 16&#8217;767 Kilogramm.</p>
<h3>3. Die Arroganz der alten Medien</h3>
<p>Da drucken die Zeitungsleute ihre Texte während Jahrhunderten ohne ernsthafte Konkurrenz. Dann kommt mit dem Internet eine &#8211; und schon reagieren sie, als sei es ein lästerlicher Frevel, sich anzumassen, ihnen Konkurrenz zu machen. Mit dem Abbau der Printmedien findet bis heute in den Betrieben der Druckwirtschaft ein erbärmliches Rückzugsgefecht statt, das oft nicht die Besten in den Verlagen zurücklässt, sondern die Ausdauerndsten. Neue Mitspieler haben wenig bis keine Chancen auf interessante Posten, denn die Etablierten verteidigen ihre dem Lauf der Geschichte zu verdankenden Vorteile verbissen wie kleine Beamte. Ist da nicht nachvollziehbar, dass man Leuten, die sich neuen Technologien gegenüber zunächst völlig unflexibel zeigen und sich neuen Mitspielern gegenüber auch noch arrogant verhalten, nicht das Beste wünscht?</p>
<h1 style="text-align: center;">* * *</h1>
<p>Ist es nicht möglich, dass das Problem weniger in der Technik zu suchen ist, sondern in einer mit dem Wohlstand sich ausbreitenden Gleichgültigkeit gegenüber grundsätzlichen bürgerlichen Werten? Doch an Willen, journalistisch wertvolle Internetmedien zu gründen und zu betreiben, mangelt es nicht. Sondern an der Möglichkeit, solche mit Anzeigen zu finanzieren. Oder aber es liegt am Versagen von Journalisten als Unternehmer.</p>
<p>Ich glaube heute, es ist falsch, den Niedergang von Print mit Häme zu beobachten. Denn wie können wir einen demokratischen Staat, gar einen direktdemokratischen Staat wie die Schweiz sinnvoll gestalten, wenn wir diesbezüglich nur noch von Klickquatschportalen, nicht kontinuierlich berichtenden Bloggern und den staatsunkritischen Öffentlich-rechtlichen informiert werden? Eine Zeitung wie die Neue Zürcher Zeitung, aber auch andere wichtige Printpublikationen müssen zwingend von privater Seite gestützt werden &#8211; mit Anzeigen, Abonnements oder auch mit Investitionen, Spenden und Gönnerbeiträgen. Es geht um nichts weniger als um eine informierte Öffentlichkeit.</p>
<p><small><b>Übersicht der <a href="https://medienwoche.ch/tag/journalismus-im-internet/">Serie zum Journalismus im Internet</a>:</b><br />
1. Teil: <a href="https://medienwoche.ch/2015/08/18/der-journalismus-im-internet-ist-eine-enttaeuschung-denn-damit-du-diesen-text-liest-brauchst-du-so-eine-schlagzeile/">Die Enttäuschung</a><br />
2. Teil: <a href="https://medienwoche.ch/2015/08/21/hereinspaziert-klicken-und-liken/">Die Klicks</a><br />
3. Teil: <a href="https://medienwoche.ch/2015/08/25/warum-journalismus-im-internet-kein-geld-verdient/">Das Geld</a><br />
4. Teil: Das Papier</small></p><p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2015/08/28/warum-print-vielleicht-doch-bewahrt-werden-sollte/">Warum Print vielleicht doch bewahrt werden sollte</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></content:encoded>
					
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		<title>Nachhaltigkeit: Zwei Erden in Reserve?</title>
		<link>https://medienwoche.ch/2015/01/21/nachhaltigkeit-zwei-erden-in-reserve/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Thomas Paszti]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 21 Jan 2015 12:48:29 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Technologie]]></category>
		<category><![CDATA[Druck]]></category>
		<category><![CDATA[Papier]]></category>
		<category><![CDATA[Ökologie]]></category>
		<category><![CDATA[Nachhaltigkeit]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das Thema ist in aller Munde, in fast allen Medien wird darüber berichtet, Beilagen liegen Zeitungen und Zeitschriften bei, Kongresse und Seminare beschäftigen sich mit Ökologie und die Industrie tut so, als hätte sie den Umweltschutz erfunden. Auch die Druckindustrie bemüht sich. Doch sind diese Anstrengungen auch redlich?</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Das Thema ist in aller Munde, in fast allen Medien wird darüber berichtet, Beilagen liegen Zeitungen und Zeitschriften bei, Kongresse und Seminare beschäftigen sich mit Ökologie und die Industrie tut so, als hätte sie den Umweltschutz erfunden. Auch die Druckindustrie bemüht sich. Doch sind diese Anstrengungen auch redlich?</p><p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2015/01/21/nachhaltigkeit-zwei-erden-in-reserve/">Nachhaltigkeit: Zwei Erden in Reserve?</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
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		<title>Der Wert von Papier im digitalen News-Zeitalter</title>
		<link>https://medienwoche.ch/2014/12/01/der-wert-von-papier-im-digitalen-news-zeitalter/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Nick Lüthi]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 30 Nov 2014 23:07:01 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<category><![CDATA[Serendipität]]></category>
		<category><![CDATA[Zeitung]]></category>
		<category><![CDATA[Papier]]></category>
		<category><![CDATA[Haptik]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Warum es sich im Jahr 2014 nach wie vor lohnt, zu Print zu greifen, lässt sich von den Stärken des Papier her erklären.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Warum es sich im Jahr 2014 nach wie vor lohnt, zu Print zu greifen, lässt sich von den Stärken des Papier her erklären. </p><p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2014/12/01/der-wert-von-papier-im-digitalen-news-zeitalter/">Der Wert von Papier im digitalen News-Zeitalter</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
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		<title>Erstaunliche Papier-Innovationen</title>
		<link>https://medienwoche.ch/2014/11/11/erstaunliche-papier-innovationen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Thomas Paszti]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 11 Nov 2014 09:55:07 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Technologie]]></category>
		<category><![CDATA[Solarzellen]]></category>
		<category><![CDATA[Stromgenerator]]></category>
		<category><![CDATA[Printanzeige mit WLAN-Netz]]></category>
		<category><![CDATA[Werbeplakat]]></category>
		<category><![CDATA[Intelligentes Papier]]></category>
		<category><![CDATA[Papier]]></category>
		<category><![CDATA[Gedruckte Elektronik]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Papier hat viele Qualitäten. Es macht Informationen beständig, lässt sich anfassen, einordnen, sammeln. Papier ist sinnlich und damit auch ein emotionaler Botschafter. Doch Papier kann dank modernen Erfindungen und kreativen Ideen noch viel mehr! So zum Beispiel Wasser filtern, Sonnenstrom produzieren oder Menschen mit dem Internet verbinden. Wie das geht? Entdecken Sie selbst.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Papier hat viele Qualitäten. Es macht Informationen beständig, lässt sich anfassen, einordnen, sammeln. Papier ist sinnlich und damit auch ein emotionaler Botschafter. Doch Papier kann dank modernen Erfindungen und kreativen Ideen noch viel mehr! So zum Beispiel Wasser filtern, Sonnenstrom produzieren oder Menschen mit dem Internet verbinden. Wie das geht? Entdecken Sie selbst.</p><p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2014/11/11/erstaunliche-papier-innovationen/">Erstaunliche Papier-Innovationen</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
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		<title>Internet verbessert die Nutzerbilanz der Presse</title>
		<link>https://medienwoche.ch/2014/09/11/internet-verbessert-die-nutzerbilanz-der-presse/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Nick Lüthi]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 11 Sep 2014 12:09:32 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<category><![CDATA[Zeitung]]></category>
		<category><![CDATA[Online]]></category>
		<category><![CDATA[Papier]]></category>
		<category><![CDATA[Leserzahlen]]></category>
		<category><![CDATA[WEMF]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Gedruckte Informationen prägen immer noch den Schweizer Medienmarkt. Aber die Presse verzeichnet weitere Verluste beim Publikum. Zu wachsen vermag sie nur noch im Internet.</p>
<p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2014/09/11/internet-verbessert-die-nutzerbilanz-der-presse/">Internet verbessert die Nutzerbilanz der Presse</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Gedruckte Informationen prägen immer noch den Schweizer Medienmarkt. Aber die Presse verzeichnet weitere Verluste beim Publikum. Zu wachsen vermag sie nur noch im Internet.</p><p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2014/09/11/internet-verbessert-die-nutzerbilanz-der-presse/">Internet verbessert die Nutzerbilanz der Presse</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
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		<title>Fokussierung auf hochwertige Publizistik</title>
		<link>https://medienwoche.ch/2014/09/08/fokussierung-auf-hochwertige-publizistik/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Nick Lüthi]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 08 Sep 2014 14:55:07 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<category><![CDATA[NZZ]]></category>
		<category><![CDATA[Zukunft]]></category>
		<category><![CDATA[Digital]]></category>
		<category><![CDATA[Papier]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://medienwoche.ch/?p=925</guid>

					<description><![CDATA[<p>Die Werbeerlöse der stark printorientierten Verlagsbranche erodieren rasch. An der Digitalisierung und der Entwicklung neuer Geschäftsmodelle führt daher kein Weg vorbei. Anders als viele konzentriert sich die NZZ-Mediengruppe aber auf ihr Kerngeschäft: die Herstellung hochwertiger journalistischer Angebote.</p>
<p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2014/09/08/fokussierung-auf-hochwertige-publizistik/">Fokussierung auf hochwertige Publizistik</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Werbeerlöse der stark printorientierten Verlagsbranche erodieren rasch. An der Digitalisierung und der Entwicklung neuer Geschäftsmodelle führt daher kein Weg vorbei. Anders als viele konzentriert sich die NZZ-Mediengruppe aber auf ihr Kerngeschäft: die Herstellung hochwertiger journalistischer Angebote.</p><p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2014/09/08/fokussierung-auf-hochwertige-publizistik/">Fokussierung auf hochwertige Publizistik</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
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