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	<title>Penis | MEDIENWOCHE</title>
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	<description>Magazin für Medien, Journalismus, Kommunikation &#38; Marketing</description>
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		<title>Er hat Penis gesagt – was sollen wir nun schreiben?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Nick Lüthi]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 28 Jul 2017 10:08:27 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Auf dem Radar]]></category>
		<category><![CDATA[Penis]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der neue Kommunikationschef des Weissen Hauses, Anthony Scaramucci, rief einen Redaktor des Magazins «New Yorker» an, um die Quelle einer Indiskretion in Erfahrung zu bringen. Im Verlaufe des Gesprächs setzte Scaramucci zu einer wüsten Tirade an, in der er seine Gegenspieler verunglimpfte. Dabei fielen auch die inzwischen legendären Worte: «I’m not Steve Bannon, I’m not <a href="http://uebermedien.de/18268/penis-dialog-im-weissen-haus-bringt-journalisten-in-schwulitaeten">Weiterlesen ...</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Der neue Kommunikationschef des Weissen Hauses, Anthony Scaramucci, rief einen Redaktor des Magazins «New Yorker» an, um die Quelle einer Indiskretion in Erfahrung zu bringen. Im Verlaufe des Gesprächs setzte Scaramucci zu einer wüsten Tirade an, in der er seine Gegenspieler verunglimpfte. Dabei fielen auch die inzwischen legendären Worte: «I’m not Steve Bannon, I’m not trying to suck my own cock.» Redaktionen standen nun vor der Herausforderung, wie sie die vulgäre Phrase zitieren sollten. So auch die Deutsche Presse-Agentur. Anfänglich hielt sich die dpa vornehm zurück und schrieb in einer ersten Nachricht: «Die Äusserungen über Bannon sind nicht zitierfähig.» Erst in einer weiteren Meldung ihres US-Korrespondenten folgte das Zitat dann wörtlich und übersetzt.</p><p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2017/07/28/er-hat-penis-gesagt-was-sollen-wir-nun-schreiben/">Er hat Penis gesagt – was sollen wir nun schreiben?</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
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