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	<title>Presseverein | MEDIENWOCHE</title>
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	<description>Magazin für Medien, Journalismus, Kommunikation &#38; Marketing</description>
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		<title>Was sich die PR von Journalisten wünschen</title>
		<link>https://medienwoche.ch/2015/02/03/fairness-in-journalismus-und-pr-was-sich-die-pr-von-journalisten-wuenschen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Thomas Paszti]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 03 Feb 2015 09:05:49 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Journalismus]]></category>
		<category><![CDATA[Medienethik]]></category>
		<category><![CDATA[ZPRG]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Was können Journalisten zu mehr «Fairness in Journalismus und PR» beitragen? Am 3. Februar diskutieren am Communications Summit von Zürcher Presseverein und Zürcher PR-Gesellschaft Expertinnen und Experten beider Seiten über das Thema. Wünsche der PR für einen fairen Umgang an die Journalisten, formuliert von Irène Messerli, Co-Inhaberin Bernet PR.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Was können Journalisten zu mehr «Fairness in Journalismus und PR» beitragen? Am 3. Februar diskutieren am Communications Summit von<span class="Apple-style-span"> Zürcher Presseverein und Zürcher PR-Gesellschaft Expertinnen und Experten beider Seiten über das Thema. Wünsche der PR für einen fairen Umgang an die Journalisten, formuliert von Irène Messerli, Co-Inhaberin Bernet PR.</span></p><p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2015/02/03/fairness-in-journalismus-und-pr-was-sich-die-pr-von-journalisten-wuenschen/">Was sich die PR von Journalisten wünschen</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Fairness in Journalismus und PR: Was die PR beitragen kann</title>
		<link>https://medienwoche.ch/2015/01/30/fairness-in-journalismus-und-pr-was-die-pr-beitragen-kann/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Thomas Paszti]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 30 Jan 2015 21:41:35 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Journalismus]]></category>
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		<category><![CDATA[PR-Kodizes]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Abhängigkeit bedingt einen fairen Umgang. Am 3. Februar diskutieren am Communications Summit von Presseverein und ZPRG Experten beider Seiten über «Fairness in Journalismus und PR». Wir überlegen uns hier, was PR-Profis zum guten Umgang beider Akteure beitragen können.</p>
<p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2015/01/30/fairness-in-journalismus-und-pr-was-die-pr-beitragen-kann/">Fairness in Journalismus und PR: Was die PR beitragen kann</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Abhängigkeit bedingt einen fairen Umgang. Am 3. Februar diskutieren am Communications Summit von Presseverein und ZPRG Experten beider Seiten über «Fairness in Journalismus und PR». Wir überlegen uns hier, was PR-Profis zum guten Umgang beider Akteure beitragen können.</p><p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2015/01/30/fairness-in-journalismus-und-pr-was-die-pr-beitragen-kann/">Fairness in Journalismus und PR: Was die PR beitragen kann</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Skandal am Communication Summit!</title>
		<link>https://medienwoche.ch/2011/02/01/communication-summit/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[MW Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 01 Feb 2011 12:35:28 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Standpunkt]]></category>
		<category><![CDATA[Communication Summit]]></category>
		<category><![CDATA[Karl Lüönd]]></category>
		<category><![CDATA[Peter Röthlisberger]]></category>
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		<category><![CDATA[Emotionen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Skandalisierung und Emotionalisierung gehören seit jeher ins journalistische Repertoire. Gegenwärtig greifen Medien stärker zu diesen Mitteln als auch schon. Warum? In Zeiten verbreiteter Telefon- und Bildschirmrecherche aus dem unterkühlten Newsroom kann die Tuchfühlung zum Objekt des journalistischen Interesses schnell mal abhandenkommen. Die bleichen Inhalte bedürfen dann notgedrungen emotionaler Vitaminschübe, um sie geniessbar zu machen. Doch <a href="https://medienwoche.ch/2011/02/01/communication-summit/">Weiterlesen ...</a></p>
<p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2011/02/01/communication-summit/">Skandal am Communication Summit!</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Skandalisierung und Emotionalisierung gehören seit jeher ins journalistische Repertoire. Gegenwärtig greifen Medien stärker zu diesen Mitteln als auch schon. Warum? In Zeiten verbreiteter Telefon- und Bildschirmrecherche aus dem unterkühlten Newsroom kann die Tuchfühlung zum Objekt des journalistischen Interesses schnell mal abhandenkommen. Die bleichen Inhalte bedürfen dann notgedrungen emotionaler Vitaminschübe, um sie geniessbar zu machen. Doch was steckt dahinter? Die „Medienwoche“ hat dem Tagungsthema des Communication Summit vorgegriffen und die beiden Referenten Peter Röthlisberger, Chefredaktor Blick am Abend, und Karl Lüönd, Publizist, zur Debatte eingeladen. Zwei wissenschaftliche Positionen zu Skandalisierung und Emotionalisierung finden Sie in den <a href="https://medienwoche.ch/wp_live/emotionen-schwerer-stand-in-der-wissenschaft/">Beiträgen von Vinzenz Wyss (pro) und Kurt Imhof (kontra)</a>.<span id="more-307"></span></p>
<div class="columns">
<div class="column">
<h4>PRO</h4>
<p><a href="https://medienwoche.ch/?attachment_id=505"><img decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-505" title="roethlisberger_dup" src="https://medienwoche.ch/wp_live/wp-content/uploads/2011/02/roethlisberger_dup.jpg" alt="" width="120" height="120" /></a>Peter Röthlisberger ist Chefredaktor Blick am Abend.</p>
<p><strong>Der Leser hat Recht</strong></p>
<p>Wem soll der Wurm schmecken? Dem Leser oder dem Soziologieprofessor? Finden Sie diese Provokation billig? Oder haben Sie schadenfreudig gelacht? Beides ist gut für uns. Hauptsache, der Einstiegssatz lässt Sie nicht gleichgültig. Ihre Reaktion ist uns Rechtfertigung, Emotionalisierung als journalistisches Werkzeug anzuwenden. Emotionalisierung, Personifizierung gefällt den Lesern und Zuschauern. Das ist einfach zu belegen, denn stark emotionalisierende Medien sind in der Schweiz jeweils die grössten ihrer Sparte. Der Blick ist bezüglich Auflage und Lesern die grösste bezahlte Tageszeitung, der Sonntagsblick mit Abstand die Nummer Eins am Sonntag, blick.ch die meistbesuchte Medienseite und der Blick am Abend ein Erfolgsmodell. Und dann der uneinholbare Branchenleader Schweizer Fernsehen. Was zeigt das Fernsehen anderes als Emotionen und Personifizierung? Es gibt keine Beiträge und Talksendungen ohne Regung, Rührung, Überschwang. Emotionen erreichen Menschen – deswegen wird dieses Rezept immer erfolgreich sein. Ich halte nichts davon, geschätzte 80 Prozent der Mediennutzer selbstgerecht auf den rechten Weg bringen zu wollen. Die Demokratie ist durch emotionalisierenden Journalismus nicht gefährdet. Der Leser und Fernsehzuschauer ist mündig. Boulevardmedien, gekauft oder gratis, helfen, die Welt zu begreifen. Sie reduzieren Komplexität. Im Idealfall missionieren sie auch nicht für eine Anschauung, nehmen die Nutzer auf allen Kanälen ernst und erklären nicht die Welt, wie sie sein müsste. Dieser Wurm schmeckt dem Leser. Und der Leser hat Recht.</p>
</div>
<div class="column">
<h4>CONTRA</h4>
<p><a href="https://medienwoche.ch/?attachment_id=504"><img decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-504" title="lueond_dup" src="https://medienwoche.ch/wp_live/wp-content/uploads/2011/02/lueond_dup.jpg" alt="" width="120" height="120" /></a>Karl Lüönd ist freier Publizist und Buchautor</p>
<p><strong>Kopf hoch! Halt durch! Hurra!</strong></p>
<p>Näher, mein Leser, zu Dir! Texte aufladen, spannend machen, zuspitzen – das sehen manche Verleger und Journalisten als Überlebensstrategie, und dafür gibt es ein paar Basissportarten, zum Beispiel Lokalisieren, Personalisieren, Emotionalisieren. Letzteres geschieht durch konsequenten Abbau der Distanz zwischen Berichterstatter und Berichtsgegenstand. Je näher man dem betroffenen, ausrufenden, leidenden Menschen kommt, desto schwieriger wirds mit der Übersichtlichkeit. Halt durch, Lara Gut! Am Ende macht sich der Reporter mit seinem Gegenüber oder mit einer Idee, einer These, einer Initiative gemein. Im Überschwang der Gefühle wird der Berichterstatter gar zum Akteur. Dann kommt es zu Petitionen gegen Kampfhunde und Belohnungen für die Ergreifung eines flüchtigen Täters.<br />
Varietät der Darstellungsformen ist etwas Wichtiges, also kann nicht jede journalistische Darbietung als nüchterner Bericht daher kommen. Doch abgesehen davon, dass gedruckte Emotionen immer ein bisschen papieren wirken werden: Das Kultursystem Zeitung ist eigentlich im Gefolge der Aufklärung entstanden. Es wurde eingerichtet, um den Menschen die Dinge zu erklären, nicht um zu applaudieren oder zu lamentieren. Wohl wurden im 19. und im frühen 20. Jahrhundert manche Zeitungen – denn viele von ihnen waren damals Plattformen der Parteien – auch als Agitationswerkzeuge benützt. Aber diese Funktion hat sich längst überholt. Dass sie nun im verschärften Wettbewerb um die Aufmerksamkeit wiederkehren soll, hat mit dem Trugschluss zu tun, dass Lautstärke und Wirkung miteinander einhergehen.</p>
</div>
</div><p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2011/02/01/communication-summit/">Skandal am Communication Summit!</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></content:encoded>
					
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