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	<title>Programm | MEDIENWOCHE</title>
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	<description>Magazin für Medien, Journalismus, Kommunikation &#38; Marketing</description>
	<lastBuildDate>Mon, 19 Feb 2018 15:58:30 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Spielen Sie SRF-Programmdirektor</title>
		<link>https://medienwoche.ch/2018/02/19/spielen-sie-srf-programmdirektor/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Nick Lüthi]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 19 Feb 2018 15:58:30 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<category><![CDATA[Programm]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wie sähe das Programm eines Deutschschweizer SRF-Fernsehsenders aus, wenn Sie das TV-Programm bestimmen könnten?</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Wie sähe das Programm eines Deutschschweizer SRF-Fernsehsenders aus, wenn Sie das TV-Programm bestimmen könnten?</p><p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2018/02/19/spielen-sie-srf-programmdirektor/">Spielen Sie SRF-Programmdirektor</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Äpfel, Birnen, Bärendienst</title>
		<link>https://medienwoche.ch/2015/11/02/aepfel-birnen-baerendienst/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Nick Lüthi]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 02 Nov 2015 16:16:23 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[SRF]]></category>
		<category><![CDATA[SRG]]></category>
		<category><![CDATA[Transparenz]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Nachdem das Schweizer Fernsehen einen Teil seiner Sendungskosten offengelegt hatte, ging das muntere Rechnen und Interpretieren los. So viel steht heute fest: Die Zahlen, und wie sie SRF präsentiert hat, tragen wenig bis nichts zur geforderten Transparenz bei. Es kam, wie es kommen musste: Der Schuss ging nach hinten los. Mit dem Sammelsurium an Sendungskosten, <a href="https://medienwoche.ch/2015/11/02/aepfel-birnen-baerendienst/">Weiterlesen ...</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Nachdem das Schweizer Fernsehen einen Teil seiner Sendungskosten offengelegt hatte, ging das muntere Rechnen und Interpretieren los. So viel steht heute fest: Die Zahlen, und wie sie SRF präsentiert hat, tragen wenig bis nichts zur geforderten Transparenz bei.<br />
<span id="more-26065"></span><br />
Es kam, wie es kommen musste: Der Schuss ging nach hinten los. Mit dem <a href="http://www.srf.ch/unternehmen/unternehmen/sendungskosten-3" target="_blank">Sammelsurium an Sendungskosten</a>, die das Schweizer Fernsehen als «Transparenz dem Publikum gegenüber» anpreist, schuf der Sender keinerlei Klarheit. Im Gegenteil. Da die Liste unvollständig ist und nur die Kosten von einem Teil der SRF-Sendungen auflistet, bietet sich kein Gesamtbild über den Mitteleinsatz des Service-public-Senders. Entsprechend einfach machte es das Schweizer Fernsehen den notorischen Nörglern und Besserwissern.</p>
<p>Doch SRF befindet sich in einer Zwickmühle: Hätte das Unternehmen der Forderung nach Kostentransparenz nicht stattgegeben und weiterhin auf die Zahlen im Geschäftsbericht verwiesen, wäre dies als Beleg für Intransparenz kritisiert worden. Aber auch mit den jüngst veröffentlichten Zahlen bleibt dieser Vorwurf im Raum. «Nur die halbe Wahrheit» und «Die Zahlen sagen fast nichts» lauteten denn auch die Schlagzeilen in der SRG-kritischen Presse.</p>
<p>Was hätte das Schweizer Fernsehen besser, anders machen können bei der Veröffentlichung der Sendungskosten? Einiges. Oder eigentlich alles.</p>
<ul>
<li>SRF hätte sich vor allem mehr Zeit nehmen sollen. Zum Beispiel bis zur Publikation des Unternehmensergebnisses im kommenden Frühjahr. Als Annex zum Geschäftsbericht wären die Sendungskosten in einem passenden Kontext aufgehoben gewesen. Mit der überhasteten Publikation reagierte SRF auf die aufgeheizte Stimmung während des Abstimmungskampfs um das revidierte Radio- und TV-Gesetz. Mit dem aufkommenden Wahlkampf liess das Interesse an der SRG aber deutlich nach. Mit einer Publikation im nächsten Frühjahr wäre es zudem möglich gewesen, die Programmkosten aller vier sprachregionalen Unternehmenseinheiten (SRG, RTS, RSI und RTR) gleichzeitig zu veröffentlichen und so auch Quervergleiche über die Sprachgrenzen hinweg zu ermöglichen.</li>
<li>Auch die Kosten für die Radioprogramme veröffentlichen; das R in SRF steht für Radio und die Unternehmenseinheiten verstehen sich als konvergent, auch wenn das Fernsehen verständlicherweise ungleich stärker im Fokus des öffentlichen und medialen Interesses steht.</li>
<li>Sämtliche Sendungen auflisten. Also auch jene, zu denen SRF – aus teils nachvollziehbaren Gründen – keine Zahlen nennen kann oder darf. Und eben erklären, warum nicht alle Kosten auf den Tisch kommen.</li>
<li>Weniger Fülltext rund um die Zahlen. Im Zentrum der nun gewählten Darstellungsform stehen die wortreich beschriebenen Sendungsprofile. Die Kosten muss man im Lauftext mit der Lupe suchen.</li>
<li>Grafische Aufbereitung der Zahlen. SRF hätte das Know-How im eigenen Haus, komplex erscheinende Daten <a href="http://www.srf.ch/news/srf-data" target="_blank">attraktiv und verständlich darzustellen</a>. Erklärende Grafiken könnten  zudem den privaten Medien für ihre Berichterstattung zur Verfügung gestellt werden.</li>
<li>Die Publikation mit proaktiven Kommunikationsmassnahmen begleiten. Wie sich demnächst SRF-Direktor Ruedi Matter in «Hallo SRF!» den Publikumsfragen stellt, hätte ein vergleichbares Format zur Erklärung der Zahlen sicher nicht geschadet.</li>
</ul>
<p>Natürlich wäre auch damit nicht zu vermeiden, dass Fragen offen bleiben und Kritik folgt. Aber immerhin müssten sich SRF und die SRG nicht vorwerfen lassen, nur ein paar Äpfel und Birnen hingeworfen zu haben. Damit hat das Unternehmen der legitimen Transparenzforderung einen Bärendienst erwiesen.</p><p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2015/11/02/aepfel-birnen-baerendienst/">Äpfel, Birnen, Bärendienst</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Der Ausbau vor dem Abbau</title>
		<link>https://medienwoche.ch/2015/10/12/der-ausbau-vor-dem-abbau/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Nick Lüthi]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 12 Oct 2015 10:24:19 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Medienwoche]]></category>
		<category><![CDATA[SRF zwei]]></category>
		<category><![CDATA[SRG Global]]></category>
		<category><![CDATA[SRF]]></category>
		<category><![CDATA[Service public]]></category>
		<category><![CDATA[Äthersachen]]></category>
		<category><![CDATA[Auslandmagazin]]></category>
		<category><![CDATA[Nigelnagelneu]]></category>
		<category><![CDATA[Programm]]></category>
		<category><![CDATA[Roiber & Poli]]></category>
		<category><![CDATA[Sparmassnahmen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ohne Abstriche am Programm lasse sich das aktuelle Sparprogramm nicht umsetzen, teilte die SRG Anfang Woche mit, das Publikum werde Sendungen «vermissen». Befürchtungen eines Substanzverlusts sind indes unbegründet. Gemessen an den vielen Neulancierungen wird sich der zu erwartende Abbau im nicht wahrnehmbaren Bereich bewegen. Ein Programmangebot ist kein starrer Zustand. Sendungen kommen und verschwinden wieder. <a href="https://medienwoche.ch/2015/10/12/der-ausbau-vor-dem-abbau/">Weiterlesen ...</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Ohne Abstriche am Programm lasse sich das aktuelle Sparprogramm nicht umsetzen, teilte die SRG Anfang Woche mit, das Publikum werde Sendungen «vermissen». Befürchtungen eines Substanzverlusts sind indes unbegründet. Gemessen an den vielen Neulancierungen wird sich der zu erwartende Abbau im nicht wahrnehmbaren Bereich bewegen.<br />
<span id="more-25902"></span><br />
Ein Programmangebot ist kein starrer Zustand. Sendungen kommen und verschwinden wieder. Dauernd. Nur ganz wenige halten sich über Jahrzehnte und machen so in der öffentlichen Wahrnehmung die Identität eines Senders aus. Das ist aber nur die Spitze des Eisbergs. Darunter finden sich Dutzende von Sendungen, wie ein Blick auf das aktuelle Programmraster zeigt. Von A wie «Achtung, fertig, Werbung!» bis Z wie «Zambo» reicht in diesem Jahr die <a href="http://www.srf.ch/sendungen-a-z#!program=pr-srf-2" target="_blank">Programmpalette von SRF zwei</a>. Wie dynamisch sich die Sendungslandschaft bewegt, zeigen die aktuellen Neulancierungen. Allein in den letzten drei Wochen wurden mindestens fünf neue Sendungen in die Programme von Schweizer Radio und Fernsehen SRF aufgenommen.</p>
<ul>
<li><a href="http://www.srf.ch/sendungen/gadgetbox/" target="_blank"><strong>«Gadget box», 22. September</strong></a>: Eine Dauerwerbesendung massgeschneidert für die Bedürfnisse von Sponsor Microspot. Prädikat: Service-public-unwürdig. <a href="https://medienwoche.ch/2015/10/12/alles-fuer-den-sponsor/">Alles dazu in diesem Artikel</a>.</li>
<li><a href="http://www.srf.ch/sendungen/srfglobal" target="_blank"><strong>«#SRFGlobal», 22. September</strong></a>: Eine jahrelange Leidensgeschichte findet ihr Ende: Das Schweizer Fernsehen hat endlich ein Auslandmagazin! Mit sehr schlanken Strukturen zeigt die Sendung, wie Nachrichtenfernsehen in Zukunft noch stärker auf billige Alltagstechnologie und die Persönlichkeit der Journalistinnen und Moderatoren setzen muss. Hier versuchen Experten die Welt verständlich zu machen.</li>
<li><a href="http://www.srf.ch/sendungen/nigelnagelneu/" target="_blank"><strong>«Nigelnagelneu», 25. September</strong></a>: Ein klassisches Umbau- und Heimwerkerformat, hinlänglich bekannt und seit Jahren mehr oder weniger erfolgreich in allen privaten und öffentlich-rechtlichen Varianten durchgespielt, kommt SRF mit einer Neuauflage. Mittelmässig originell, aber gut vermarktbar, diesmal mit Ikea.</li>
<li><a href="http://www.srf.ch/sendungen/roiberundpoli" target="_blank"><strong>«Roiber und Poli», 2. Oktober</strong></a>: Ein Kurzepisodenformat für das Web mit einer durchgeknallten Story um eine mittelständische Räuber-Familie, erzählt von der verstorbenen Tochter aus dem Jenseits – eine Perle mit Kultpotenzial. Und dazu erst noch kostengünstig produziert. So geht Service-public 2.0.</li>
<li><a href="http://www.srf.ch/sendungen/hoerspiel/aethersachen-das-hoerspielmagazin" target="_blank"><strong>«Äthersachen», 7. Oktober</strong></a>: Ein neues Hörspielmagazin. Im Anschluss an eine Hörspielausstrahlung diskutieren Autorinnen und Regisseure mit weiteren Fachleuten über das Gehörte, bei Bedarf ergänzt mit Archiv-Einspielern. Geplant sind sechs Ausgaben pro Jahr.</li>
</ul>
<p>Dass sind alles keine Strassenfeger, aber dennoch wichtige Mosaiksteinchen für ein Programm, das ein möglichst breites Publikum erreichen will. Den neu lancierten Formaten haben etwas gemeinsam: Sie wurden entweder mit bescheidenem Aufwand realisiert oder finanzieren sich mit kreativem Sponsoring. Als kommerzielle Leichtgewichte bieten sie aber nur beschränktes Sparpotenzial. Einsparungen in diesem Bereich fallen kaum auf, weil eine Sendung genauso gut aus programmlichen und nicht allein aus Spargründen aus dem Programm verschwinden könnte. Die Gleichung «Je teurer die Produktion, desto mehr Zuschauer» gilt beim Fernsehen immer noch ausgeprägter bei anderen Mediengattungen.</p>
<p>So richtig teuer ist eine Serie wie der <a href="http://www.srf.ch/sendungen/der-bestatter" target="_blank">«Bestatter»</a>. Ein solches Format dürfte daher nicht so schnell wieder auf die heimischen Bildschirme kommen. Bis zum jüngsten Anlauf mit einer selbst produzierten Serie hat es auch fast zehn Jahre gedauert seit dem Ende von «Lüthi &amp; Blanc». Und so dauert es nun wohl weitere zehn Jahre, bis die nächste grosse Kiste fällig wird. Mit Verzicht spart man auch. Doch nun geht es offenbar nicht mehr allein damit und mit kosmetischen Schnippeleien. Oder anders: Wenn die SRG 40 Millionen Franken sparen könnte, ohne das Programm anzutasten, hätte sie in der Vergangenheit unwirtschaftlich gearbeitet.</p>
<p>Wenn es das Publikum bemerken sollte, wo die SRG etwas abzwackt, dann vor allem darum, weil die private Konkurrenz ausführlich darüber berichten wird. Bis ein Abbau weitherum spürbar würde, verfügt die SRG aber noch über ausreichend Programmsubstanz. Umso mehr, wenn vor dem Abbau noch flott ausgebaut wurde.</p><p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2015/10/12/der-ausbau-vor-dem-abbau/">Der Ausbau vor dem Abbau</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>DRS 2: Häppchen zum Frühstück</title>
		<link>https://medienwoche.ch/2011/09/30/drs-2-happchen-zum-fruhstuck/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Nick Lüthi]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 30 Sep 2011 08:18:46 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Umbau beim Kultursender: Das tägliche Magazin DRS2aktuell verschwindet, dafür wird das Programm am Morgen «aufgewertet». Längere Formate, wie sie heute im täglichen Kulturmagazin zu hören sind, finden darin keinen Platz mehr. Das Morgenprogramm wird demjenigen der anderen drei DRS-Kanäle angepasst. Gegenüber der MEDIENWOCHE bestätigt Franziska Baetcke, Programmleiterin von DRS2, lediglich soviel: «Es stimmt, dass wir <a href="https://medienwoche.ch/2011/09/30/drs-2-happchen-zum-fruhstuck/">Weiterlesen ...</a></p>
<p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2011/09/30/drs-2-happchen-zum-fruhstuck/">DRS 2: Häppchen zum Frühstück</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img decoding="async" class="alignleft" src="https://medienwoche.ch/wp_live/wp-content/uploads/2011/09/drs2.jpg" alt="" width="120" height="77" /> Umbau beim Kultursender: Das tägliche Magazin DRS2aktuell verschwindet, dafür wird das Programm am Morgen «aufgewertet». Längere Formate, wie sie heute im täglichen Kulturmagazin zu hören sind, finden darin keinen Platz mehr. Das Morgenprogramm wird demjenigen der anderen drei DRS-Kanäle angepasst.<br />
<span id="more-28922"></span><br />
Gegenüber der MEDIENWOCHE bestätigt <a href="http://www.drs.ch/www/de/drs/ueber-uns/team/12347.franziska-baetcke-drs-2.html" target="_blank">Franziska Baetcke</a>, Programmleiterin von DRS2, lediglich soviel: «Es stimmt, dass wir Anpassungen im Morgenprogramm von DRS 2 planen.» Dass das tägliche Kulturmagazin <a href="http://www.drs2.ch/www/de/drs2/sendungen/top/drs2aktuell.html" target="_blank">DRS2aktuell</a> per 1. März 2012 verschwindet und dessen Inhalt teilweise ins Morgenprogramm zwischen sechs und neun Uhr integriert wird, mag Baetcke weder dementieren noch bestätigen. «Zurzeit sind wir noch mitten in der Konzeptphase und können daher zu Details noch keine Auskunft geben.» Intern sind die «Details» indes bereits bekannt. Letzte Woche wurde das Team von DRS2aktuell darüber informiert, dass ihre Sendung vom aktuellen Platz am Mittag verschwindet. Für die Redaktion kommt der Entscheid zur Auflösung ihrer Sendung überraschend.</p>
<p>Die bisherigen Ressourcen sollen künftig verstärkt in den Morgen fliessen; allerdings mit Abstrichen. Längere Formate, Beiträge mit einer Dauer von <a href="http://www.drs2.ch/www/de/drs2/194049.metro-drs2aktuell.html" target="_blank">vier Minuten und mehr</a>, sollen verschwinden. Entsprechend geht man davon aus, dass im neuen Morgenprogramm vor allem Häppchen und Kurzfutter serviert werden, in der Struktur nicht unähnlich DRS 3. Für diese Angleichung ans Schwesterprogramm spricht auch der Entscheid, die Nachrichten künftig im Halbstundentakt zu senden.</p>
<p>Natürlich spricht nichts dagegen, ein Radioprogramm von Zeit zu Zeit anzupassen. Im Gegenteil: Hörgewohnheiten ändern sich, das Publikum hat neue und zusätzliche Informationsquellen. Das zwingt ein Sendeunternehmen nachgerade zu Anpassungen. Wer das Privileg der Gebührenfinanzierung geniesst, muss solche Entwicklungsschritte – eine Gratwanderung zwischen Qualität und Quote – besonders sorgfältig angehen.</p>
<p>Mit den angekündigten Massnahmen riskiert DRS 2 jenen Teil der Stammhörerschaft, der am Morgenprogramm die langen Musikstrecken der <a href="http://www.drs.ch/www/de/drs/sendungen/mattinata.html" target="_blank">Mattinata</a> schätzt, mit den eingestreuten Informationshäppchen zu vergraulen. Ob sich damit auch neue Hörerkreise erschliessen lassen, was ja das Ziel einer Programmanpassung sein sollte, bleibt bis zur Umsetzung der Änderungen ungewiss. Wer am Morgen ein Informationsprogramm von Radio DRS hören will, schaltet DRS 1, 3 oder 4 ein. Weshalb nun auch das zweite Programm seine Informationskompetenz am Morgen verstärkt, bleibt unter diesen Vorzeichen wenig verständlich.</p><p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2011/09/30/drs-2-happchen-zum-fruhstuck/">DRS 2: Häppchen zum Frühstück</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></content:encoded>
					
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