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	<title>Provokation | MEDIENWOCHE</title>
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	<description>Magazin für Medien, Journalismus, Kommunikation &#38; Marketing</description>
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		<title>Neue Mohammed-Karikaturen: Verkaufen ist alles</title>
		<link>https://medienwoche.ch/2013/01/02/3064/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Nick Lüthi]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 02 Jan 2013 13:59:42 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Journalismus]]></category>
		<category><![CDATA[Charlie Hebdo]]></category>
		<category><![CDATA[Provokation]]></category>
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		<category><![CDATA[Süddeutsche Zeitung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Zuletzt machte «Charlie Hebdo» im September mit Mohammed-Zeichnungen auf sich aufmerksam. Nun setzt das französische Satireblatt schon wieder auf Provokation &#8211; mit einem Comic-Sonderheft über das Leben des Propheten.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Zuletzt machte «Charlie Hebdo» im September mit Mohammed-Zeichnungen auf sich aufmerksam. Nun setzt das französische Satireblatt schon wieder auf Provokation &#8211; mit einem Comic-Sonderheft über das Leben des Propheten.</p><p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2013/01/02/3064/">Neue Mohammed-Karikaturen: Verkaufen ist alles</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
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		<title>In der Pose des Missverstandenen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Nick Lüthi]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 12 Apr 2012 12:36:56 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Bild]]></category>
		<category><![CDATA[Medienethik]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Explosive Recherchen sprechen für sich und brauchen nicht mit Rauchbomben begleitet zu werden. Nicht so bei der Weltwoche: Das Magazin versucht seinen Recherchen mit tosender Begleitmusik mehr Gewicht zu verleihen – und zeigt sich überrascht, wenn nicht alle auf die Trickserei hereinfallen. Ob bei den Enthüllungen zu den Devisengeschäften von Nationalbankpräsident Philipp Hildebrand, oder vor <a href="https://medienwoche.ch/2012/04/12/in-der-pose-des-missverstandenen/">Weiterlesen ...</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><img decoding="async" class="alignleft" src="https://medienwoche.ch/wp_live/wp-content/uploads/2012/01/wewo_logo.jpg" alt="" width="120" height="117" /> Explosive Recherchen sprechen für sich und brauchen nicht mit Rauchbomben begleitet zu werden. Nicht so bei der Weltwoche: Das Magazin versucht seinen Recherchen mit tosender Begleitmusik mehr Gewicht zu verleihen – und zeigt sich überrascht, wenn nicht alle auf die Trickserei hereinfallen.<br />
<span id="more-30463"></span><br />
Ob bei den Enthüllungen zu den Devisengeschäften von Nationalbankpräsident Philipp Hildebrand, oder vor einer Woche bei den Recherchen zu den kriminellen Aktivitäten von Roma in der Schweiz: Anstatt die Tatsachen und Meinungen für sich stehenzulassen, setzt die Weltwoche jedes Mal noch einen drauf: Bei Hildebrand war es die Titulierung als «Gauner» und «Lügner», bei der Roma-Geschichte das umstrittene Heftcover.</p>
<p>Dass sich die Öffentlichkeit und insbesondere Medien und Journalisten auf das Titelbild stürzen würden, kann niemanden überraschen. Ebenso wenig erstaunt es, dass sich die Diskussion fortan nicht mehr um den problematisierten Gegenstand, sondern um die Weltwoche als solche dreht. Chefredaktor und Verleger Roger Köppel interpretiert dies als Weigerung, über die ans Licht gezerrten Missstände diskutieren zu wollen. Nur: Gerade der Fall der Roma-Kriminalität zeigt, dass es sich hier keineswegs um ein Tabu handelt. In den Wochen vor der Veröffentlichung der Weltwoche-Titelgeschichte haben <a href="http://www.videoportal.sf.tv/video?id=2b909dcf-fbc7-4caa-a50c-502fe650deea" target="_blank">praktisch alle</a> <a href="http://www.nzz.ch/nachrichten/politik/schweiz/genf_bettelverbot_1.16122588.html" target="_blank">Schweizer</a> <a href="http://www.bz-berlin.de/archiv/immer-mehr-kinder-auf-bettel-tour-article1416666.html" target="_blank">Medien</a> ausführlich darüber berichtet.</p>
<p>Man darf sich also getrost fragen, ob diese forcierte Scheintabuisierung, das bewusste Ablenken vom Kern der Geschichte mit einem provokanten Knalleffekt, Teil der Weltwoche-Strategie ist, um sich in die Pose des Missverstandenen zu werfen. In dieser Pose braucht man sich auch nicht weiter mit Kritik auseinanderzusetzen, die im Fall der Motivwahl für das Cover der letzten Ausgabe mehr als berechtigt ist.</p>
<p>Die Verteidigung des Bilds mit dem Roma-Jungen aus dem Kosovo, der mit einer Pistole auf den Leser zielt, nimmt sich denn auch höchst abenteuerlich aus. «Wir haben kein Bild aus der Schweiz genommen», sagt <a href="http://www.welt.de/politik/deutschland/article106173456/Kriminelle-Roma-Familien-missbrauchen-die-Kinder.html" target="_blank">Roger Köppel auf welt.de</a>, «weil es im Artikel gerade nicht um die hier lebenden Roma geht, sondern um kriminelle Roma-Familienclans, die aus dem Osten Europas kommen.» Kein Wort dazu, dass die Kinder beim Betteln und Einbrechen in der Schweiz unbewaffnet vorgehen. Wenn es der Weltwoche an einer sachlichen Diskussion gelegen wäre, dann hätte sie dieses Bild nicht wählen dürfen, sondern eines, das mit der erzählten Geschichte etwas zu tun hat.</p>
<p>Bild: <a href="https://www.flickr.com/photos/cordwoodruff/6027846246/in/album-72157626629497263/" target="_blank">Flickr/Cord Woodruff (CC BY-ND 2.0)</a></p><p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2012/04/12/in-der-pose-des-missverstandenen/">In der Pose des Missverstandenen</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></content:encoded>
					
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